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UPDATED / MORIA, Greece

Yesterday ( 25 May 2018 ) in the Hotspot camp Moria, there were attacks by ISIS/Daesh sympathizers from Deir ez-Zor against Kurds, which resulted in many injured, some severely. The attacks were justified with Kurdish families not adhering to the Ramadan fast. Gruesome Videos of the attacks are being shared online. Police reportedly stood by and did not intervene during the attacks.

Today, in an act of desperation about 130 Kurdish people, mostly from Afrin, collectively walked out of Moria towards Mytillini. Later, a police line was broken by desperate mothers holding their children.

Police then proceeded to shut the road off completely with a bus, blocking the road to Mytillini and leaving many in despair and fear of going back to Moria.

After hours in the scorching heat, some were seen to show signs of heat stroke, one man dropped to the floor unconscious. I called an ambulance, which arrived 1 hour and 12 minutes later. He could have died right there on the spot, which only bemused the police.

After a long standoff, at around 5:00pm a temporary solution was found to bring the Kurdish families to Sikamneas by bus.

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UPDATED: Ten Syrian Kurds in critical condition after attack at refugee camp in Greece

Syrian and Iraqi Arab refugees attacked several families on Friday afternoon in a refugee camp in Moria on the eastern Aegean island of Lesbos, leaving several Syrian Kurdish refugees severely injured, according to a representative.

The Representative of the Kurdistan Democratic Party (KDP) in Greece, Sarbast Mohammed, told Kurdistan 24 that no Kurds had died in clashes that erupted this weekend in a Greek refugee camp. He did, however, confirm that ten were critically injured, all of whom are from Afrin, Kobani, and Sulaimani.
He mentioned that 72 people, in total, were injured in the clashes and that Greek authorities had arrested three ethnically Arab suspects.
“Two of them are from Syria’s Deir Ez-Zor province, named Abu Ayisha and Abu Fatima. However, the third one is a Sunni Arab from Iraq,” the Kurdish representative said, stating they banded together against the Kurdish refugees and sparked a conflict.

Mohammed also suggested that many refugees in the camp inherited a similar ideology to that of the Islamic State (IS).
Eyewitnesses previously told Kurdistan 24 that four Syrian Kurds in the camp had been killed in the clashes.

“Syrian and Iraqi Arab refugees in the camp attacked Kurdish families driven by sectarian and ethnic hatred against the Kurds and killed four people. Among them were my cousins Izzat Tarbush and Kaniwar Tarbush as well as Ahmad and Kaniwar from Afrin,” Moro Tarbush, a Syrian Kurdish refugee living in the aforementioned camp, said.

He added that several others were injured in the clashes and claimed that Greek authorities in the camp did not interfere.
According to Tarbush, the attackers used sticks and metal bars to severely beat a 60-year-old man, breaking his legs and feet.
Afterward, some of the injured people were loaded by other camp residents onto stretchers made of blankets and transported to medical clinics available in nearby towns. Others were given first-aid by ambulance crews dispatched to the scene.
Riot police arrived later and restored order in the camp, but tensions remained for hours.

In a similar incident in Germany last year, a Syrian Arab refugee killed a Kurdish refugee in Oldenburg after he refused to fast during Ramadan, the Muslim’s holy month during which they avoid eating, drinking, and smoking at daytime.
At least 5,000 refugees and migrants are living in Moria, and another camp on the island and about 3,000 have been waiting for months for word of what officials will decide for their future.

More than 60,000 refugees and migrants, mostly from Syria, Iraq, and Afghanistan, have been in Greece for more than a year after border shutdowns throughout the Balkans halted the treacherous journey many planned to take to central and western Europe.
Lesbos was the main gateway to Europe in 2015 for nearly a million refugees and migrants.

Two years ago, the European Union and Turkey agreed to stem the flow of migrants. As part of the deal, migrants arriving at the Greek islands must be returned to Turkey unless they qualify for asylum, but processing papers can take months and protests over delays are common.

Kurdistan24

Anschlag auf KurdInnen

Schockierende Bilder aus dem Flüchtlingscamp Lesbos/Griechenland

Heute hat sich ein eine Gruppe aus Arabern, Afghanen und andere Islamistin zusammengeschlossen, um Jagd auf KurdInnen zumachen. Dabei wurden mindestens 4 KurdInnen ermordet und über 100 verletzt. Begründet wurde dieser Islamistischer feiger Anschlag mit dem fehlenden Fasten an Ramadan der KurdInnen.

VIDEO

Deutschland: Rückkehr der IS-Kämpfer

Mit dem Zerfall der Terrormiliz wollen viele IS-Kämpfer zurück in ihre Herkunftsländer. Für die Sicherheitsbehörden sind diese Rückkehrer eine ernstes Problem.



ARTE

Der Westen verrät die Kurden

Die Kurden haben ein Sprichwort: „Wir haben keine Freunde außer den Bergen“. In Afrin jedoch konnten selbst die Berge sie nicht vor den türkischen Kampfflugzeugen und den mit Ankara verbündeten islamistischen Milizen schützen. Obwohl die Videos von schrecklichen Hinrichtungen im tragischen Krieg in Syrien sicherlich nicht neu sind, wurde das Video in diesem Fall von einer Terrorgruppe gedreht, die unter dem Kommando eines NATO-Landes, der Türkei, operiert.

• Die westlichen Medien haben das Schicksal der Kurden, der Menschen, die ISIS für uns besiegt haben, ignoriert.

• Der britische Außenminister Boris Johnson twitterte: „Die Türkei hat Recht, wenn sie ihre Grenzen sichern will“. Der Westen gab den Türken grünes Licht für das Massaker an den Kurden.

• Die Kurden wurden heute, wie die Tschechen 1938, für nichts geopfert. Der Westen hat die Kurden in den letzten drei Jahren dreimal verraten. Sie waren unsere idealen Verbündeten. Sie öffneten ihre Städte, wie Erbil, für Zehntausende von irakischen Christen, die von ISIS aus Mosul vertrieben wurden. Das irakische Kurdistan ist heute neben dem Staat Israel der einzige Ort im Nahen Osten, der alle Religionen und Minderheiten beherbergt und schützt.

• Ein neues „München-Syndrom“ zeichnet sich nun über dem Westen ab. Die Kurden, wenn sie schon keinen Staat verdienten, waren zumindest unseres Schutzes würdig, vor allem nachdem sie uns geholfen haben, diejenigen zu stoppen, die uns auf den Boulevards von Paris die Kehle durchschneiden.

Das Video zeigt Mitglieder syrischer Milizen, die die Leiche von Amina Omar, einer kurdischen Kämpferin, die auch als „Barin Kobani“ bekannt war, missbrauchen. Sie wurde bei der Verteidigung von Afrin getötet, einem Stadtkanton in Syrien, der von der türkischen Armee von Recep Tayyip Erdogan angegriffen wurde.

In dem Video wird Omar, die zur weiblichen Einheit der Kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) gehörte, „Sau“ genannt und ein Soldat tritt auf ihre Brust. Die Schändung ihrer Leiche symbolisierte nicht nur die Grausamkeit der Feinde der Kurden, sondern auch das Gefühl eines riesigen, unerträglichen moralischen und politischen Verrats, den die Kurden durch ihre westlichen Verbündeten erlitten haben.

„Schande: Der Westen verschließt die Augen vor dem Schicksal der Kurden“, schrieb Ivan Rioufol im französischen Le Figaro. „Sie kämpften mit uns im Krieg gegen ISIS. Erdogan bezeichnet dieses kleine Volk als ‚Terroristen‘, das Frauen bewaffnet, die ihre Haare im Wind wehen lassen und bei denen Religion Privatsache ist“.

Die westlichen Medien haben das Schicksal der Kurden, der Menschen, die ISIS für uns besiegt haben, ignoriert.

„Meine Schwester Barin hatte an der Seite der Koalition in Raqqa gegen den islamischen Staat und an vielen anderen Orten gekämpft“, sagte Omars Bruder aus der Stadt Kobane der Times. „Wie kann es Gerechtigkeit oder Vertrauen zwischen Verbündeten geben, wenn die Koalition ihren eigenen Nutzen über die Moral stellt und der Türkei erlaubt, uns anzugreifen, und das mit Nato-Waffen?“

Es hat ein „ohrenbetäubendes Schweigen“ der meisten westlichen Führer über die Kurden gegeben, die eine illegale türkische Invasion erleiden, sagte Sandeep Gopalan, ein Rechtsprofessor an der Deakin Universität in Melbourne. Die europäischen Kanzler haben alle die Kurden ihrem Schicksal überlassen.

Der britische Außenminister Boris Johnson twitterte: „Die Türkei hat Recht, wenn sie ihre Grenzen sichern will“. Der Westen gab den Türken grünes Licht für das Massaker an den Kurden.

Schlimmer noch, ein Aufruf der New York Review of Books erinnert uns daran:

Der türkische Angriff auf Afrin war völlig unprovoziert. Tatsächlich war Afrin während des größten Teils des syrischen Krieges so friedlich, dass es zu einem sicheren Hafen für Zehntausende von Flüchtlingen wurde – einige von ihnen sind jetzt zum zweiten Mal Flüchtlinge. In den von ihnen kontrollierten Kantonen hatten die kurdisch geführten Kräfte eine in Syrien einzigartige Oase der lokalen Selbstverwaltung, der Frauenrechte und der säkularen Herrschaft errichtet.

Die Schlacht von Afrin war eine schreckliche Niederlage für die Kurden in Syrien, eine mit entsetzlichen Folgen. Mindestens 820 kurdische Kämpfer wurden im Kampf getötet. Viele andere Tote müssen noch bestätigt werden. Zum Vergleich: 660 Kurden wurden im Kampf um die Befreiung von Raqqqa, der de facto syrischen Hauptstadt des ISIS-Kalifats, unter den Insignien der syrischen demokratischen Kräfte, die von den Vereinigten Staaten unterstützt wurden, getötet.

Robert Ellis hat Afrin mit dem Sudetenland in den 1930er Jahren verglichen:

Zwei Tage bevor der britische Premierminister Neville Chamberlain das Sudetenland im September 1938 in München an Nazi-Deutschland übergab, wies er das Thema als „einen Streit in einem fernen Land zwischen Menschen, von denen wir nichts wissen“ von sich. Ähnliches gilt für die Haltung des Westens gegenüber dem Angriff der Türkei auf die kurdische Enklave Afrin im Nordwesten Syriens.

In den frühen Morgenstunden des 30. September 1938 erlaubten Großbritannien, Frankreich und Italien den Nazis, das Sudetenland, eine Region der Tschechoslowakei, zu annektieren. Die tschechoslowakische Regierung widersetzte sich, aber ihre westlichen Verbündeten, die entschlossen waren, den Krieg „um jeden Preis“ zu vermeiden, waren bereit, mit Adolf Hitler zu verhandeln. Das Münchner Abkommen brachte jedoch keinen Frieden für Europa, sondern Krieg.

So wie die Tschechen für nichts geopfert worden waren, hat der Westen die Kurden in den letzten drei Jahren dreimal verraten. Zum ersten Mal in Kobane, der belagerten kurdischen Stadt an der Grenze zur Türkei, wo die Bewohner in einer Schlacht, die nur „die Hilflosigkeit des Westens gegenüber dem radikalen Dschihad offenbarte“, gegen den sicheren Tod unter ISIS kämpften. Nach Kobane wurden die Kurden bei ihrem Referendum über die Unabhängigkeit vom Irak im vergangenen September im Stich gelassen. Jetzt wurden sie in Afrin, dem syrischen Kanton, verraten, wo viele Minderheiten des syrischen Krieges Zuflucht gefunden hatten.

Als die Westler Ende 2014 beschlossen, direkt einzugreifen, um das ISIS-Kalifat loszuwerden, stießen sie auf ein offensichtliches Problem. Wie könnte der Westen die Islamisten besiegen, wenn wir nicht länger bereit sind, unsere Truppen und unser Leben vor Ort zu riskieren? Durch die Kurden. Es waren die kurdischen Streitkräfte, die den Jessiden auf der Flucht vor dem von ISIS an ihnen verübten Völkermord erste Hilfe leisteten. Tausende von Jessiden landeten in Massengräbern oder wurden gefangen und in sexuelle Sklaverei gebracht. Damals begann Deutschland, den Kurden Waffen zu liefern. Jetzt leiden die Jessiden in Afrin unter einer neuen Welle der Verfolgung durch die türkischen Verbündeten.

Bernard-Henri Lévy, der französische Philosoph, sagte kürzlich zu Le Figaro:

„Die Tragödie, die die Kurden erleben, ist das Zeichen einer beispiellosen Schwächung des Westens. Ist es das Äquivalent zur Schlacht von Adrianopel, die dem Fall Roms vorausging? Ich hoffe nicht. Aber die Zurückhaltung war eine derart große Schande…. eines dieser scheinbar anormalen Mikro-Ereignisse, die einen Wandel in der Welt signalisieren. Es ist nicht das erste Mal, dass der Westen seine Verbündeten oder Schwesterstaaten enttäuscht. Das war während des Aufstiegs des Nationalsozialismus der Fall. Dann beim Überlassen der Hälfte Europas an den Kommunismus“.

Die Kurden waren unsere idealen Verbündeten. Sie öffneten ihre Städte, wie Erbil, für Zehntausende von irakischen Christen, die von ISIS aus Mosul vertrieben wurden. Das irakische Kurdistan ist heute neben dem Staat Israel der einzige Ort im Nahen Osten, der alle Religionen und Minderheiten beherbergt und schützt. Der ehemalige Europaparlamentarier Paulo Casaca sagte, die kurdische Regionalregierung habe allen Minderheiten, die in anderen Gebieten des Irak stark verfolgt worden seien, den größten Respekt entgegengebracht.

Ein von den französischen Intellektuellen Pascal Bruckner, Bernard Kouchner und Stephane Breton unterzeichneter Aufruf sagt:

„Sie aufzugeben wäre ein unverzeihlicher moralischer Fehler. Die Kurden von Syrien haben die Islamisten besiegt, die die schlimmsten Angriffe in unserer Geschichte verursacht haben. Die türkisch-islamistischen Gräueltaten in Afrin versprechen nichts Gutes. Wenn junge kurdische Kämpfer mit bewundernswertem Mut von den Dschihadisten gefangengenommen werden, werden sie gefoltert, ausgeweidet und in Stücke geschnitten. Diese Barbarei ist unhaltbar. Die Kurden sind auch unsere einzigen Verbündeten in der Region und haben ihre Effektivität vor Ort unter Beweis gestellt. Wenn wir sie aufgeben, wird es niemanden geben, der uns hilft, neue terroristische Explosionen gegen uns einzudämmen. Schließlich bauen die Kurden von Syrien eine demokratische Gesellschaft auf, die den ethnischen und konfessionellen Pluralismus und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen respektiert. Dies wird einen tiefgreifenden Einfluss in einer von Tyrannei zerrissenen Region haben“.

Ein neues „München-Syndrom“ zeichnet sich über dem Westen ab. Die Kurden, wenn sie schon keinen Staat verdienten, waren zumindest unseres Schutzes würdig, vor allem nachdem sie uns geholfen haben, diejenigen zu stoppen, die uns auf den Boulevards von Paris die Kehle durchschneiden.

HaOlam

Breaking News: Saleh Muslim released

Former PYD Co-chair Saleh Muslim who was detained in Prague Saturday night has been released after appearing at court today.

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TEV-DEM foreign relations official and former PYD leader Saleh Moslem was detained in Prague, capital city of Czech Republic, at Turkey’s request Saturday night. In a statement on Sunday, Police of Czech Republic announced that he had been arrested in Prague at the request of the Turkish Interpol.

Moslem’s lawyer Tomas Pelikan stated that he had been detained in connection with a case Turkey opened against him in 2017.

Kurds and their allies held demonstrations around the world demanding the release of the Kurdish politician.

Several European politicians also condemned the arrest of Muslim and demanded his immediate release.

ANF

Statement from Antifascist Forces in Afrin

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On the 20th January 2018, Turkish army and Islamist terrorists supported and sponsored by the Turkish state launched an invasion against Afrin, a Kurdish majority enclave situated in the northwest of Syria – ironically named “Operation Olive Branch”.

Afrin is one of the cantons of the Democratic Federation of Northern Syria – commonly known as Rojava. In 2011, the people of Afrin, Kobani and Cizre region rose up in arms and declared themselves autonomous in the midst of a brutal civil war and sectarian conflicts. In the next six years, from elevating the role of women in politics and society, dismantling patriarchal and feudal cultural practices, building a political system that emphasises direct democracy, municipalism and pluralism, to creating an economic system that is based on needs, equality and sustainability, the revolutionary people of Rojava were able to initiate widespread social reforms.

One of the most despicable outcomes of the Syrian civil war was the ascension of the Islamic State (ISIS). This barbaric gang took advantage of the chaotic geopolitical situations, they were able to take over large swathes of territory. Tens of thousands of civilians lived under a regime of terror installed by the Islamist terrorist group. ISIS was seemingly unstoppable, until the battle of Kobani, where the terrorist group experienced their first major defeat at the hands of the People’s Protection Unit (YPG), Women’s Protection Unit (YPJ) and allies. From Kobani, Manbij, Raqqa, to Deir ez-Zor, the revolutionary forces of Rojava played an essential role in the defeat of ISIS.

From the beginning, the Turkish state had sought every opportunity to blackmail, blockade, sabotage and destroy the Rojava revolution. This stemmed from a long history of systemic oppression and discrimination of the Kurdish people. But it also demonstrated the resurgence of the tendencies towards fascism of the Turkish polity. Under the leadership of Erdoğan and his AK party, the Turkish state engaged in a series of mass arrests, brutal crackdowns on opposition and harsh censorship of free press under the pretence of anti-terrorism. Thousands of innocent people including democratically elected opposition representatives were thrown into jail without fair trials. Enforcement of conservative religious values and practices, including discrimination against LGBTQ communities, as well as an increasingly expansionist and neo-colonial foreign policy signal the rise of a fascist regime in Turkey.

Today in Afrin, we are witnessing another attempt by the fascistic Turkish state to attack the
revolutionary aspirations of the autonomous people of Rojava. Erdoğan has even openly called for the “Arabisation” of the overwhelmingly Kurdish region of Afrin. Facing a genocidal enemy with absolute military superiority, but with will and determination, the people of Afrin have already unflinchingly resisted the imperialist invasion for more than twenty days while the world’s governments have so far turned a blind eye.

We are a group of communists, socialists, anarchists and antifascists, hailing from different parts of the world. Despite coming from different ideological and cultural backgrounds, we are united in Rojava by the principles of solidarity, internationalism and antifascism. From Manbij to Raqqa, we have fought alongside YPG, YPJ, Syrian Democratic Forces (SDF) and a number of Turkish revolutionary forces against the barbaric ISIS. Now in Afrin, we have once again come together to fight alongside our comrades against fascism, imperialism and terrorism.

Internationalists have shed blood for this struggle against fascism. From Şehid Ivanna Hoffman who was one of the first international women martyrs in Rojava, Şehid Michael Israel who was murdered by a Turkish airstrike in Manbij to Şehid Jac Holmes who fell in Raqqa as the capital of ISIS was liberated by the antifascist forces, we honor the martyrs by continuing their struggle.

The resistance of Afrin is one of the most critical moments in the struggle against fascism of our
time. The time to act is now.
We call for international solidarity with the struggle of Afrin.
We call on determined international revolutionaries to join our struggle.
We also call upon widespread civil actions against the Turkish state around the world.
In unity, we will be triumphant. In solidarity, we will defeat our enemies.

Şehid namirin! Bijî berxwedana Efrînê!
Death to Fascism! Death to colonialism!
Long live international solidarity!
Antifascist Forces in Afrin (AFFA)
Şehid Michael Israel Brigade
13th February 2018

Michael Israel Brigade

Operation Olivenzweig: Krieg gegen die Kurden – Made in Germany


Monitor, ARD vom 01.02.2018

Und sowas


Veranstaltung mit Sigmar Gabriel

Die Kurden – Gestern Helden. Heute Zielscheibe


Monitor, ARD vom 8.9.16

Merry Christmas and a happy New Year!

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Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und alles Gute im neuen Jahr.

We wish you all a Merry Christmas and a happy New Year!

Chanukka-Fest

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Wir wünschen euch allen ein friedvolles Chanukka-Fest

Happy Hanukkah




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