Archiv der Kategorie 'Türkische faschismus / Turkish fascism '

Curfews in Turkey Between the Dates 16 August 2015 – 1 June 2017

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According to the information gathered by the HRFT Documentation Centre, between 16 August 2015 and 1 June 2017, there has been at least 218 officially confirmed round-the-clock [all daylong] and open-ended curfews in 10 cities and at least 43 districts of Turkey. These cities are as follows: DİYARBAKIR (127 times), MARDİN (32 times), HAKKÂRİ (20 times), ŞIRNAK (13 times), BİTLİS (8 times), BATMAN (3 times), MUŞ (4 times), BİNGÖL (5 times), TUNCELİ (5 times) and ELAZIĞ (1 time). In terms of right to life, right to health and other fundamental human rights, these curfews affected at least 1 million 809 thousand people.

You can click here to download a detailed table of the curfews.

The Human Rights Foundation of Turkey (HRFT)

Verfolgung kurdischer Medien: Der Komplize in Europa

Die türkische Regierung führt ihren Krieg gegen Andersdenkende innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen. Leidtragende ist nicht nur die kurdische Gemeinde, sondern auch die Meinungsfreiheit an sich.

Seit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 hat sich die Situation der Meinungs- und Medienfreiheit in der Türkei drastisch verschlechtert. Unabhängige TV-Sender im kurdischen Gebiet wurden allesamt eingestellt. Doch die Zensur geht noch weiter: Ankara lässt in Europa ansässige kurdische TV-Sender abschalten. Dabei setzt die türkische Regierung auf einen europäischen Komplizen: den privaten Satellitenbetreiber Eutelsat. Dieser übernimmt auch gleich die Rhetorik des Erdogan-Regimes und erklärt das Abschalten mit der Nähe der Sender zur kurdischen Arbeiterpartei PKK. Bislang musste ein kurdischer TV-Sender mit Sitz in Europa den Betrieb einstellen, die Zukunft von vielen anderen ist ungewiss. ARTE Info geht der Frage nach, ob die Abschaltung kurdischer Sender rechtlich und moralisch vertretbar ist.

Ist Eutelsat der europäische Handlanger Erdogans?

Das französische Unternehmen Eutelsat ist einer der größten Betreiber kommerzieller Satelliten weltweit. Das Privatunternehmen mit Sitz in Paris hat bereits 39 Satelliten ins All katapultiert. Sie strahlen in 150 Ländern und auf vier Kontinenten hochaufgelöste Fernsehbilder aus. Größter Aktionär von Eutelsat ist der französische Staat.

Im April 2017 hat Eutelsat ankündigt, die TV-Signale der kurdischen Sender Ronahi TV, NewsChannel und Sterk TV deaktivieren zu wollen. Im Oktober 2016 hatte das Unternehmen bereits die Sender Med Nuce TV und Newroz TV abschalten lassen.

Rodolphe Belmer, Chef von Eutelsat, rechtfertigte die Entscheidung des Satellitenbetreibers gegenüber dem französischen Senat damit, Eutelsat sei französischen und europäischen Gesetzen verpflichtet. Dementsprechend sei ein Sender abzuschalten, wenn dieser gegen Vorschriften für redaktionelle Inhalte verstoße. Inhaltlich zitierte er die Nähe zur kurdischen Arbeiterpartei PKK. Rechtlich stützt sich Eutelsat zudem auf das „Europäische Übereinkommen für grenzüberschreitendes Fernsehen“, das auch die Türkei unterzeichnet hat. Auf Anfrage teilte die Sprecherin des Satellitenbetreibers ARTE Info mit, das Abschalten eines Senders sei ein außergewöhnliches Ereignis, das den strikten Regeln der kompetenten Behörden unterläge.

Mitte November 2016 ging Newroz TV schließlich aufgrund eines Urteils des Pariser Handelsgerichts wieder auf Sendung. Das Gericht konnte keine direkte Verbindung des Senders zur kurdischen Organisation PKK feststellen. Faruk Nozhatzadeh, Direktor von Newroz TV erklärte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP, das Abschalten sei inakzeptabel: „In dem Land, aus dem wir stammen, geschieht so etwas täglich… Aber es ist schockierend, dass in Europa ein Unternehmen wie Eutelsat eine solche Entscheidung trifft“.

Protest wird laut

Der „Europäische Journalistenverband“(EFJ) zeigte sich angesichts des Signalkappens beunruhigt und forderte Eutelsat auf, den türkischen Behörden beim Vorgehen gegen kritische Medien nicht zu unterstützen. In Deutschland ansässige kurdische Organisationen verurteilten die Maßnahmen scharf. Das „Demokratische Gesellschaftszentrum für KurdInnen in Deutschland“ bezeichnete Eutelsat in einer Stellungnahme als „Handlanger Erdogans“.

„Die geschlossenen kurdischen Sender haben ausgewogen und facettenreich berichtet“, sagt Ayten Kaplan, Co-Vorsitzende der Organisation, gegenüber ARTE Info. „Die Sender haben nichts anderes getan, als die Wahrheit auszusprechen, etwa über türkische Militäroperationen in der kurdischen Türkei.“ Die Begründung der Nähe zur PKK, die seit 2012 auf der EU-Terrorliste steht, sei ihr zufolge faul. „Terrorismus ist in der Türkei zu einem Label geworden, dass überall hingeklebt wird wie ein Kaugummi, genauso wie die Nähe zur Gülen-Bewegung“, erklärt Kaplan.

Olivier Grojean, Forscher an der Universität in Paris und Spezialist in der Kurdenfrage, wiegt diesen Standpunkt jedoch gegenüber ARTE Info ab: Zwar stünden die Sender kaum in direkter Verbindung zur PKK, doch positionierten sie sich klar in deren Interessensbereich, so der Experte.

RTÜK – eine parteiische Aufsichtsbehörde

Seltsam erscheint die Tatsache, dass sich die türkische Aufsichtsbehörde RTÜK direkt an Eutelsat gewandt und die Abschaltung der kurdischen Medien verlangt hat. Diesen Vorgang bestätigte Eutelsat in Pressemitteilungen. Ist RTÜK ein verlängerter Arm des Erdogan-Regimes? Johann Bihr von der NGO Reporter ohne Grenzen sagt auf Anfrage von ARTE Info: „RTÜK ist ein regulierendes Organ, das vollkommen parteiisch ist. Früher repräsentierten die Mitglieder der Aufsichtsbehörde die politischen Machtverhältnisse im türkischen Parlament – also mit Vertretern der Opposition. Heute ist die Mehrheit der Versammlung der Regierung gefügig. Seit Beginn des Ausnahmezustandes wurden Dekrete erlassen, die die Aufgabenbereiche von RTÜK angepasst haben. So gehört die Beobachtung der politischen Ausgewogenheit nicht mehr zum Aufgabenbereich von RTÜK. Außerdem kann die Behörde leichter einen Sender als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen“.

Ist das Abschalten rechtlich vertretbar?

Wenn die türkische Aufsichtsbehörde RTÜK Eutelsat auffordert, die Ausstrahlung von kurdischen TV-Sendern mit Sitz in Europa zu unterbinden, dann begründet sie das mit vermeintlichen Verstößen gegen türkische Gesetze. Außerdem bezieht sie sich auf das „Europäische Übereinkommen für grenzüberschreitendes Fernsehen“, eine Konvention, die dem Europarat angegliedert ist und die die Türkei 1994 unterzeichnet hat.

In dieser Konvention wird festgehalten, dass die Abschaltung von Sendern in schwerwiegenden Fällen legal sei. Ein entsprechendes Schiedsverfahren findet gemäß Artikel 25 zwischen den Aufsichtsbehörden des Gesuchsteller-Landes und dem Land, in dem der Sender seinen Hauptsitz hat, statt.

Die inhaltliche Forderung von RTÜK kann vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt sein, das Verfahren jedoch nicht. Das Hauptproblem: RTÜK hat direkt Druck auf Eutelsat ausgeübt. Gemäß Artikel 25 des Übereinkommens hätte der Satellitenbetreiber zudem das Schiedsverfahren zwischen den Aufsichtsbehörden beider Länder abwarten müssen. So hätten gegenseitige Rechtsansprüche geltend gemacht werden können. Allerdings geschah genau das nicht.

Ist das Abschalten moralisch vertretbar?

Rechtliche Unsauberkeiten sind das eine, doch die Vorgehensweise von Eutelsat ist auch moralisch fragwürdig. Es macht den Anschein, als stelle Eutelsat die Profitoptimierung vor die Verpflichtung, die Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und das Recht auf Information zu wahren. Denn die Türkei bietet einen äußerst rentablen Absatzmarkt.

Ende Juli 2017 hat Eutelsat in einer Pressemitteilung die Verlängerung des Vertrags mit Digiturk bekannt gegeben. Digiturk ist eine Tochtergesellschaft der katarischen „beIN Media Group“ und besitzt die Rechte an der türkischen Fußballliga. Das Unternehmen ist der größte Anbieter von Bezahlfernsehen in der Türkei.

Die Attitüde des französischen Satellitenbetreibers ist nicht neu. Im Januar 2012 machte die NGO „Reporter ohne Grenzen“ auf die zweifelhaften Aktivitäten des Satellitenbetreibers aufmerksam. „Von China über den Iran bis nach Saudi-Arabien: Eutelsat hat wiederholt seine Rücksichtslosigkeit gegenüber die Informationsfreiheit unter Beweis gestellt. Das Unternehmen pflegt stattdessen eine politisch wirksame Antiterror-Rhetorik.“

Unter der Zensur auf europäischem Boden leidet in erster Linie die kurdische Diaspora, die sich auf ihre Freiheitsrechte beruft und auf die Missstände in ihrem Herkunftsgebiet aufmerksam machen möchte. In zweiter Linie ist sie aber auch ein Armutszeugnis für die demokratischen Mechanismen innerhalb der EU und ein Affront für die Medienfreiheit.

ARTE

Erdogans Berater wollen die Atombombe: Die Stimmung in der Türkei ist so gefährlich wie nie

Die HuffPost

German police chief protected MİT spy and Halim Dener’s murderer

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It has come to light that Hessen Police Chief Sabine Thurau, who protected the exposed Turkish spy Döndü Yazgan, also supported the police officers involved in the murder of Kurdish youth Halim Dener in Germany.

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It has come to light that Hessen Police Chief who had pushed reports on Turkish-German Chief Inspector Döndü Yazgan working for the Turkish intelligence agency MİT and allowed her to stay in the clear for a while, also took the police officer who shot Halim Dener, a young Kurdish man, under her wings.

Gangs and factions within the police force in Hessen, Germany has frequently occupied public agenda, and the Frankfurt police was particularly prominent, in that even foreign gangs had infiltrated the Frankfurt police.

In 2011, police units were to raid the Frankfurt Police Headquarters to expose links with the Hells Angels, a group infamous for arms smuggling, drug trade, prostitution and xenophobia. Security units detained 5 chiefs and officers in the operation against the police for ties with the gang.

The target of the press and the public at the time was Hessen Police Chief Sabine Thurau. Thurau had served as the Frankfurt Deputy Police Chief since 2005 and had been promoted to temporarily head the Hessen police in 2010.

Thurau built her own teams within the police during these years, and one of her favorite people was a police officer named Klaus B., who had served in the Hannover special operations units before. By the end of 2011, Sabine Thurau was forced to resign because of crimes of perjury, cronyism and abusing authority and Klaus B.’s true identity was thus revealed.

Former Hessen State Prosecutor Hans Christoph Schaefer announced in 2013 that Klaus B. was the same person as Klaus T., the police officer who shot and killed Kurdish man Halim Dener in 1994. Klaus T. was on duty in the special operations units, and had been sent to Frankfurt specifically so he could act comfortably after he was acquitted by a Hannover court in 1997.

PERJURY TO PROTECT KURD-KILLER KLAUS

The Frankfurter Rundschau newspaper published an article on May 10, 2013 that included the former prosecutor’s comments detailing how they protected the murderous police officer: “We brought him to Frankfurt from Hannover so he would be comfortable. For me, the previous incident he was involved with was closed. I never asked him anything about that incident.”

The incident was Klaus B.’s misconduct during a work trip to Brazil accompanied by another police officer. The two officers had invoiced 572 Euros for a car they rented during their mission in Brazil to the state, which led to an inquiry.

In the hearing on September 15, 2009, Sabine Thurau protected the officers and made sure they remained on duty. It later came to light that there was another reason why she protected Klaus B.: Sabine Thurau had convinced Klaus B. to give a false statement against another police chief in 2006. Thurau was, in a way, repaying Klaus B. in the court.

ASSASSINATION CHARADE AGAINST KURDS

During her years as Deputy Police Chief in Frankfurt, Sabine Thurau was protecting Klaus B. so much that she organized a raid on the homes of 4 Kurdish people in Giessen, citing a “lead on an assassination against [him] by Kurds”. On July 26, 2007, 4 Kurds who were members of the Mesopotamia Cultural Association had their homes raided by special operations police on orders from the Frankfurt prosecutor’s office.

The police broke down doors and smashed windows, detaining 4 Kurdish patriots by dragging them on the floors. The Kurds stayed in custody for one day, after which they were released. But it wasn’t too long before they were proven innocent. The Frankfurt Court even stated that the assassination allegations were “ridiculous.” In 2008, another court ruled that the Kurds in question receive compensation.

RETURNED AS POLICE CHIEF IN 2013

Sabine Thurau was removed from duty in 2011, with such a dirty record. But a Frankfurt court issued a verdict in June 2013 that led to her acquittal. The court said allegations against Thurau were not proven and acquitted her, and she was permanently appointed as the Hessen Police Chief.

Another officer in Sabine Thurau’s inner circle was Döndü Yazgan, the Turkish-German Chief Inspector stationed as the Wiesbaden Police Harmony Chief and exposed to have ties with the Turkish intelligence agency MİT. The Welt am Sonntag newspaper did not publish the Turkish-German chief’s name, which was obtained by the ANF later on, but wrote that this Turkish-German member of the police force was protected by both Hessen Intelligence Department Chair Robert Schaefer and Hessen State Police Chief Sabine Thurau.

Both names were cited to have tampered with reports prepared by the Hessen State Intelligence Bureau stating that Yazgan is a MİT mole. The reports in question included various documents on Yazgan’s ties with the MİT, but Sabine Thurau pushed the report under the rug and demanded Yazgan’s acquittal.

Yazgan was presented as the “model immigrant police officer” and a “successful police chief with regard to harmony”, and Sabine Thurau’s greatest fear was that the responsibility would fall on her shoulders if Yazgan was ever exposed as a MİT agent. Thurau’s pressure worked and inspectors from the Interior Ministry prepared a second report on Yazgan. This second record acquitted Yazgan, but the Hessen branch of the domestic intelligence agency Office for the Protection of the Constitution stepped in and made sure Yazgan was removed from duty.

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The MİT agent who infiltrated the German police

The Welt am Sonntag newspaper published on Sundays in Germany published an article yesterday about a Turkish-German police chief stationed in the state of Hessen frequently meeting MİT agents and

Free Joe Robinson

Joe served with YPG, which as most of you know, is a member of the US led anti-ISIS coalition
Turkey, a NATO Member country considers YPG a ‚terrorist organization‘ and has arrested Joe while on holiday in Turkey.

Please read, sign and ‚SHARE‘ this petition…

Die deutsche vorzeige Polizistin Döndü Yazgan aus Hessen arbeitete für den türkischen Geheimdienst MIT

Der Türkische Geheimdienst MIT verfügt mehr als 6000 Mitarbeitern in Deutschland. Diese Woche wurde öffentlich, dass eine von Ihnen bei der Hessischen Polizei im Dienst sei. Die Agenturen geben ihren Namen bekannt. Es handelt sich um vorzeige Polizisten aus Hessen, Döndü Yazgan.

Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.

Polizei für Migranten ( ZDF )
Die Integrationsbeauftragte Döndü Yazgan

„Yeni Söz“ macht absurde Kampfansage – „Europa in drei Tagen erobern“: Erdogan-nahe Zeitung äußert bedrohliche Phantasie

Die regierungsnahe türkische Tageszeitung „Yeni Söz“ hat in einem aktuellen Bericht bedrohliche Eroberungsphantasien geäußert. Laut dem Blatt könnte Europa innerhalb eines Tages erobert werden. Dabei bezieht sich die Zeitung auf eine ältere Studie des internationalen Forschungsinstituts Gallup.

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Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat eine neue Phase der Europafeindlichkeit in der Türkei eingeläutet. Als “Zentrum des Nationalsozialismus” und als “in jeder Hinsicht verrottet” bezeichnete er den Kontinent. Die regierungsnahe türkischen Zeitung „Yeni Söz“ hat jetzt auf die ablehnenden Äußerungen des türkischen Präsidenten noch einen draufgesetzt. Das Blatt schrieb am Dienstag: „Wenn wir heute früh anfangen, könnten wir Europa in drei Tagen erobern“.

Die eher kleine Tageszeitung gilt als Erdogan-nah und als Nischenmedium für einige AKP-Unterstützer. Auch wenn nicht ganz klar ist woher die Journalisten ihre Eroberungs-Fantasie nehmen, so ist jedoch deutlich, dass sie sie an dem amerikanischen Politologen George Friedman anlehnen. Der hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, er halte die Türkei für den militärisch stärksten Akteur in Europa. Die „Yeni Söz“ schreibt: „Friedman sagte, die Türken könnten Deutschland an einem Nachmittag und Frankreich, wenn sie überhaupt den Mut haben zu kämpfen, in einer Stunde besiegen. Friedman liegt falsch. Wenn man dem internationalen Forschungsinstitut Gallup glaubt, das gefragt hat, ob die Menschen für ihr Land kämpfen würden, haben die Europäer die weißen Fahnen schon jetzt ausgepackt, falls es zum Krieg kommt.“

„Deutschland wird von seinen Bürgern im Stich gelassen“, schreibt die „Yeni Söz“ über das Ergebnis einer rund zwei Jahre alten Umfrage. Dort gaben nur 18 Prozent der Deutschen an, dass sie bereit wären für ihr Land zu kämpfen. „Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben“, so das martialische Fazit der Zeitung. Was eine solche Kampfansage bezwecken soll, ist derweil völlig unklar. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Deutschen das Titelblatt der Zeitung als das verstehen, was es ist: Ein albernes Hirngespinst.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine regierungsnahe Zeitung in der Türkei mit populistischen Aussagen für Furore sorgt. Zuletzt hatte die führende regierungsnahe türkische Tageszeitung „Yeni Safak“ den US-Sonderbeauftragten für die Anti-IS-Koalition, Brett McGurk, für den Tod von Zivilisten in Syrien und im Irak verantwortlich gemacht. Die Tageszeitung bezeichnete McGurk am Dienstag als „Mörder von 46 000 Zivilisten“.

Focus

Turkish occupation passes to Kobanî

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The Turkish occupation army passes to Kobanî canton lands amid mobilizing its troops.

Hawar news agency’s reporter stated that the Turkish occupation army passed Kobanî canton lands at 21:30 from two points west of Kobanî which are Siftek and Bobanî villages.

The reporter noted that the Turkish occupation mobilizes its forces on the border and within military points in addition to the two points in Kobanî that they passed to the canton from .

ANHA

The MİT agent who infiltrated the German police

The Turkish-German Police Chief who was removed from duty for working for MİT is revealed to be Döndü Yazgan. Yazgan used to attend meetings by pro-AKP institutions frequently. Her last position was the Wiesbaden Police Harmony Chief.

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The Welt am Sonntag newspaper published on Sundays in Germany published an article yesterday about a Turkish-German police chief stationed in the state of Hessen frequently meeting MİT agents and that the chief in question had since been removed from duty.

The Turkish-German police chief’s true identity hadn’t been revealed and she was referred to as “Semra Melek”. The article stated that she contacted the MİT over the Turkish consulates in Frankfurt and Mainz. Sources from Hessen who spoke to the ANF on condition of anonymity state that the police-chief-turned-MİT-agent is Döndü Yazgan.

GOLD STAR PERSONNEL OF DİTİB AND THE CONSULATE

Wiesbaden Police Harmony Chief Döndü Yazgan had a tight relationship with the AKP regime in recent years. One of AKP’s flagship newspapers, the Sabah, frequently published praising articles on Yazgan, who was also an important personnel for the Union of European Turkish Democrats (UETD) and DİTİB, two of the Erdoğan regime’s institutions in Germany.

Yazgan frequently visited DİTİB’s Central Mosque in Wiesbaden. Yazgan participated in the female congregation’s meetings and events as a police chief, supposedly carrying out this activity as part of “harmony efforts”.

SHE INVITED TURKISH POLICE TO GERMANY

Police Chief Yazgan acted as a bridge for the joint projects the Turkish and German police carry out. Most recently, Yazgan led the joint efforts between Mainz and Wiesbaden police and the Turkish police in December 2016.

She acted as the moderator in a workshop titled “Together for security” on December 9, 2016, and Security Affairs Directorate Foreign Relations Vice Chair İlyas Özgentürk, Public Security Branch Vice Chair Raşit Poyraz, Siirt Community Policing Director Mustafa Durmaz and Çankaya District Police Chief Rüstem Özbek attended the workshop.

Police Chief Yazgan was the star in activities of the UETD, AKP’s lobby organization. Yazgan attended UETD and DİTİB events in and around Wiesbaden, and attended former Frankfurt Consul General İlhan Saygılı’s farewell visits to the Turkish community along with UETD Frankfurt official Abdul Akpinar.

HESSEN POLICE CHIEF TRIED TO SUPPORT HER

Döndü Yazgan was born in Ankara, and moved to Germany when she was very young. Her career in the German police began in 1994. After she invited Turkish security units to visit Germany in December last year, German intelligence launched an extended security investigation on Yazgan. The report prepared after the investigation pointed to Yazgan’s relationship with the MİT agents in Germany.

Welt am Sonntag wrote in yesterday’s edition that after the report in question was sent to the German Interior Ministry, Hessen State Police Director Sabine Thurau and Hessen State Office for the Protection of the Constitution Chair Robert Schäfer intervened. Both police chiefs requested the removal of negative statements about Yazgan from the report.

But the units that prepared the report didn’t let the matter go and prepared a new report on the Turkish-German police chief, and as a result the informant officer was removed from duty. An anonymous source spoke to the newspaper and said, “It is clear that the police officer being a woman has given her a positive spin and helped obfuscate her true role.”

MİT ATTEMPTED TO INFILTRATE GERMAN INTELLIGENCE

By early July, MİT’s attempt to infiltrate the German domestic intelligence organization, the Federal Office for the Protection of the Constitution, was exposed. MİT attempted to carry out the infiltration over job applicants to the Federal Office for the Protection of the Constitution, the intelligence office posted job openings and the Turkish-speaking applicants turned out suspicious in the inquiry.

German intelligence considered the applicants’ ties with the MİT and rejected the applications. The MİT had attempted to infiltrate German police and intelligence agencies in the past through Turkish interpreters, and many interpreters were exposed and removed from duty.

ANF

British man who fought against Isis in Syria is arrested by Turkish authorities over ‚terrorism‘

Exclusive: Joe Robinson, who fought with the Kurdish YPG, was detained while holidaying on the Aegean Sea

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A former British soldier who fought against Isis in Syria alongside a Kurdish militia faces terrorism charges after being arrested in Turkey while on holiday with his girlfriend, The Independent has learned.

Joe Robinson was detained at the resort of Didim, on the Aegean coast, with Mira Rojkan, a Bulgarian living in Leeds, along with her mother who had accompanied them. Both the women were subsequently released, but the Turkish authorities have stated that 23 year old Mr Robinson, from Accrington in Lancashire, is being investigated in connection with terrorist offences and is likely to face charges.

The government of Recep Tayyep Erdogan is engaged in an increasingly violent conflict with Kurdish separatists in Turkey and Syria, and thousands of Kurdish nationals are in jail under a state of emergency. Mr Robinson has served with the YPG, the armed wing of the Syrian Kurdish Democratic Union Party which has repeatedly clashed with Turkish troops operating in Turkey, as well as its allies in the PKK in Turkey.

Ms Rojkan, who studied law at Leeds University, and had carried out voluntary work for Amnesty International, was questioned by Turkish officials on whether she had any links with subversive groups. The country director for Amnesty International was arrested earlier this month in Istanbul with a number of other human rights workers. More than 50,000 people remain in prison in the country in the crackdown which followed last year’s failed coup.

On Friday night Ms Rojkan said: “It was just awful. They said someone had sent them an email saying we were terrorists about to do something in Turkey. They wouldn’t say who it was from. It is absolute nonsense. They arrested us on the beach while we were vacationing with my mother.”

Mr Robinson, who had served with the Duke of Lancaster’s Regiment in Afghanistan in 2012, decided to join in the fight against Isis in summer 2015. He was arrested at Manchester airport on suspicion of terrorism offences when he returned five months later. He was subsequently on police bail for 10 months but no charges were laid against him.

The Foreign Office in London said: “We are aware of the detention of a British national in Turkey and have requested consular access”. A Turkish defence official said: “The YPG is the PKK by another name and the PKK is considered a terrorist organisation not just by us but the UK as well. Of course anyone fighting with a terrorist organisation will be investigated and there is a strong possibility of charges and a long sentence if he is found guilty”. Mr Robinson’s Facebook page, which charts his journey from the Bulgarian capital, Sofia, to Didim with Ms Rojkan, was closed down yesterday.

Mr Robinson had said he had joined the fight against Isis after being deeply affected by atrocities committed by the Islamist extremists and the tipping point was the beach attack at Sousse in Tunisia in which 39 British tourists were murdered in June 2015. The following day he left the country after telling his family that he was going to join the Foreign Legion in France.

Last year, in newspaper interviews, he spoke about his motivation for joining the YPG and his reaction to being detained by British police. “I went to Syria to fight against terrorism and to protect the civilians caught up in the fighting who had to endure the most horrendous experience and living conditions imaginable” he said.

“I love my country, I am ex-military and served my country in the Afghanistan conflict, but to be accused of terrorism by the same country I fought for for simply trying to help those in need has been extremely harrowing and made me think twice about the morals of the government in the UK. If they charge me with terrorism then the British government should be charged with terrorism because the YPG is a coalition ally.”

Mr Robinson said he had befriended a YPG supporter on Facebook and made his way to join the Kurdish group after meeting up with two Americans heading for the same destination during a stopover in Germany. He said “ I am very proud to fight Isis. I have no regret, whatever may happen as a result.”

The Independent




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