Archiv der Kategorie 'Rassismus- Irkcilik'

Rassismus

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Amed Spor hat wegen dem Spiel gegen Keciörengücü von der Spor Toto 2. Liga der Roten Gruppe, durch die Eskalation im Stadion 7.500 Lira Strafe bekommen.
Beim Heimspiel durch angeblich schlechter Behandlung gegenüber der Gastmannschaft bekamen sie eine Strafe in Höhe von 8.000 Lira Strafe.
Beim gleichen Spiel bekommt Amedspor wegen seinen Fans, die „Ideologische Propaganda“betrieben hätten 3 Punkte Abzug und 40.000 Lira Strafe.

#‎UEFADontBeSilentToTFFsRacistActsOnAmedspor‬
‪#‎AmedsporIsExposedRacismByTurkishFootballFederation‬
#TFFwipedamedspor3points
#TFFamedsporisdoingRacism

AMEDSPOR from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

„Sie haben mich bestraft, weil ich Frieden will“

Ex-St.-Pauli-Profi Deniz Naki ist in der Türkei mit der Rekordstrafe von zwölf Spielen sanktioniert worden. Einen Facebook-Post wertete der Verband als „separatistische und ideologische Propaganda“.

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Mit einer Rekordstrafe von zwölf Spielen hat der türkische Fußballverband Deniz Naki bestraft. Der in Düren geborene Naki war früher beim FC St. Pauli und beim SC Paderborn aktiv. Seit Beginn dieser Saison spielt er für den Drittligaklub Amed SK aus der türkisch-kurdischen Metropole Diyarbakir, der sich im Pokal sensationell gegen den Erstligaklub Bursaspor durchgesetzt hatte und ins Viertelfinale eingezogen war.

Naki hatte beim 2:1-Auswärtssieg das entscheidende Tor geschossen und hinterher auf seiner Facebook-Seite erklärt: „Wir widmen diesen Sieg den Menschen, die in den 50 Tagen der Unterdrückung getötet oder verletzt wurden.“ Dafür bekam er die in der Geschichte des türkischen Fußballs einzigartig hohe Strafe.

„Unsportliches Verhalten“ und „separatistische und ideologische Propaganda“, hieß es zur Begründung. Türkische Nationalisten hatten Naki nicht nur wegen dieses Postings angefeindet, sondern auch wegen der Tätowierung, die er am linken Unterarm trägt. „Azadi“ steht da – das kurdische Wort für Freiheit.

Zeitungen nennen Naki „Vaterlandsverräter“

Nun wird Deniz Naki das größte Spiel der Klubgeschichte verpassen – das Pokalviertelfinale am kommenden Dienstag gegen Fenerbahce Istanbul mit den Superstars Robin van Persie und Nani. „Ich habe nichts Falsches gemacht“, sagte Deniz Naki der „Welt“ am Telefon. Er habe niemanden geschlagen oder sich auf dem Platz unsportlich verhalten. Er sei deswegen auch nicht schlecht gelaunt.

Die können mir auch 50 Spiele Strafe geben oder mir meine Lizenz wegnehmen, die werden mich nicht kleinkriegen. [ Deniz Naki ]

„Sie haben mich bestraft, weil ich den Sieg den Menschen gewidmet haben, denen es nicht gutgeht. Und weil ich Frieden will“, sagte Naki. Wenn das die Konsequenz dafür sei, nehme er sie gern in Kauf. „Jeder normale Mensch muss in der Türkei dafür geradestehen, wenn er das sagt, was ich gepostet habe. Die können mir auch 50 Spiele Strafe geben oder mir meine Lizenz wegnehmen, die werden mich nicht kleinkriegen.“

Trotz dieser kämpferischen Ansage ist ihm anzumerken, dass die nationalistische Kampagne gegen ihn – regierungsnahe Zeitungen bezeichneten ihn als „Vaterlandsverräter“ und PKK-Anhänger – doch ihre Spuren hinterlässt.

Fouls gegen Naki werden bejubelt

Im Achtelfinale gegen Bursa sei er mehrmals hart gefoult worden, zweimal hätten Gegenspieler auf seine Füße getreten, als er am Boden lag. Für Naki steht fest: Das waren keine üblichen Unsportlichkeiten, wie sie in einem aufgeheizten Pokalspiel schon mal passieren können.

„Die Fans haben jedes Foul gegen mich bejubelt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir gegen Bursa spielen. Das war etwas anderes. Schon vor dem Spiel lief die Propaganda gegen uns – als ob wir nicht aus demselben Land kommen würden, sondern von einem fremden Planeten.“

Die Strafe gegen Naki ist nicht die einzige, die der Verband im Vorfeld des Viertelfinales verhängte: Wenige Stunden nach der Auslosung wurden die Vereinsräume von Amed SK von der Polizei durchsucht. Zugleich wurde Strafen für den Klub beschlossen: umgerechnet 6200 Euro und ein Spiel ohne Zuschauer.

Die inkriminierten Parolen, die Fans bei einem früheren Spiel gerufen hatte: „Cizre ist überall, Widerstand ist überall.“ Und: „Die Kinder sollen nicht sterben, sie sollen zum Fußball.“

Verband lehnt Vorschlag des Klubs ab

Aus der Führung von Amed SK war zu vernehmen, dass das Team nicht antreten werde, wenn es bei der Zuschauersperre bleibe. Den Vorschlag des Klubs, die Strafe umzuwandeln – statt der Zuschauersperre solle das Heimspiel in die Stadt Urfa verlegt werden –, hat der Verband abgelehnt.

Jüngst beklagte Klubpräsident Ali Karakas im Gespräch mit der „Welt“, dass noch kein Verein bestraft worden sei, dessen Fans beleidigende und rassistische Sprechchöre gerufen hatten. Auch für nationalistische Äußerungen und Gesten hat noch kein türkischer Fußballspieler eine Disziplinarstrafe aufgebrummt bekommen.

Weit bezeichnender und absurder mutet die Strafe für Naki auch noch angesichts der Tatsache an, dass einst Nationalspieler Gökhan Töre seinen Leverkusener Nationalmannschaftskollegen Hakan Calhanoglu mit einer Waffe bedroht hatte und ohne Sanktionen davongekommen war. „Wenn wir jeden bestrafen würden, hätten wir bald keine Spieler mehr“, sagte damals Nationalcoach Fatih Terim.

Die Welt

Friedensappell: Naki lange gesperrt

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Deniz Naki, ehemaliger Bundesligaprofi des FC St. Pauli, ist in der Türkei für zwölf Spiele gesperrt worden. Naki hatte sich im Kurdenkonflikt für Frieden ausgesprochen, und sich damit nach Meinung des türkischen Fußballverbands Türkiye Futbol Federasyonu (TFF) „ideologischer Propaganda“ strafbar gemacht.

Der in Düren geborene Offensivallrounder spielt seit dieser Saison für den Klub Amed SK in der dritten türkischen Liga. Der Verein kommt aus der kurdischen Stadt Dyiarbakir und sorgte zuletzt im Pokal für Furore: Mit 2:1 gewann Amed im Achtelfinale bei Bursaspor und zog dadurch sensationell in das Viertelfinale ein.

Naki hatte bei dem Auswärtssieg beim türkischen Meister von 2010 das entscheidende zweite Tor erzielt, Treffer Nummer eins ging auf das Konto von Ercan Capar. Für Bursaspor konnte der Belgier Tom de Sutter kurz vor Abpfiff lediglich Ergebniskorrektur betreiben, zuvor hatte der ehemalige Bundesligaakteur Hajime Hosogai (Leverkusen, Augsburg, Hertha) noch die Rote Karte gesehen.

Nach der Partie bezog Naki Stellung zum derzeitigen Konflikt zwischen dem türkischen Militär und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. „Wir haben keine andere Wahl, als zum Frieden aufzurufen“, ließ der 26-Jährige über unter anderem über seinen privaten Facebook-Account verlauten. Den Sieg widmete er laut einem Bericht der Zeitung „Die Welt (Online-Ausgabe)“ jenen Menschen, „die in dem jüngsten Konflikt getötet oder verletzt wurden“.

Damit soll Naki sich des „unsportlichen Verhaltens“ schuldig gemacht haben sowie „separatistische und ideologische Propaganda“ verbreitet haben. Der TTF belegte ihn daraufhin mit der Rekordsperre von zwölf Spielen. Naki wird damit auch das Viertelfinale gegen Fenerbahce Istanbul – das größte Spiel der Vereinshistorie – verpassen.

Naki wurde bei Bayer Leverkusen ausgebildet und spielte in seiner Jugend für deutsche Auswahlmannschaften. Bei der Werkself konnte er sich aber nicht durchsetzen. Über Rot-Weiß Ahlen kam er zum FC St. Pauli. Am Millerntor erlebte er seine beste Zeit im deutschen Profifußball und kam auf 20 Bundesligaspiele (ein Tor). Anschließend spielte er noch eine Saison beim SC Paderborn, ehe es ihn in die Türkei zog.

Kicker

Turkish police announced from car in Cizre: „ARMENIAN BASTARDS!“ / CIZE – KURDISTAN

Turkish police announced from car in Cizre:
„ARMENIANS LOVE YOU, YOU ARE ARMENIANS. ARMENIANS! ARMENIAN BASTARDS!“

Türkische Polizei macht über Autolautsprecher folgende Ansage an die kurdische Bevölkerung in Cizîr: „ARMENIER LIEBEN EUCH, IHR SEID ARMENIER. ARMENIER! ARMENISCHE BASTARDE!“

Turkey’s Racism Problem / Uzay Bulut

*The U.S. Department of State needs to analyze the Kurdish issue more closely and carefully. When they do, they will see that the problem should not be called „the Kurdish Issue;“ it would be more just to call it „the Turkish Racism Problem.“

*Kurds in Turkey have always been brutally oppressed, even when there was no organization called the PKK.

*Kurds are not the ones who started the war in Kurdistan. Kurdish leaders have openly and frequently made it clear that despite all of the state terror, mass murders and oppression they have been exposed to, they wish to live in peace with their Turkish, Arab and Persian neighbors. There is a war imposed on Kurds.

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Turkey’s authorities keep saying that the Turkish „security“ forces do what they do — arrest or kill Kurds — only when Kurds carry out „terrorist“ activities, or only when the Kurdistan Workers‘ Party (PKK) attacks targets in Turkey. Nothing, however, could be farther from the truth. Turkey’s attacks against Kurds have always been intense, even when the PKK declared unilateral ceasefires.

Regarding 2014, when there were no clashes between the Turkish military and the PKK, Faysal Sariyildiz, a Kurdish MP for the Peoples‘ Democratic Party (HDP), said, „During the last year, regarding the Kurdish issue, 3,490 people have been taken into custody, 880 people have been arrested and 25 people have been killed with police bullets.“

„These attacks,“ said Mark Toner, spokesman for the U.S. Department of State, „are only exacerbating the continuation and the cycle of violence here. We want to see these attacks cease. We want to see the PKK renounce violence and re-engage in talks with the government of Turkey.“

What Mr. Toner fails to understand — although of course both sides should renounce violence and try to resolve the issue through dialogue, without bloodshed — is that the cycle of violence intensified only after the Turkish military started a recent all-out assault on Qandil in Iraqi Kurdistan.

What the AKP government refers to as „the resolution process“ started in 2012, when talks were allegedly held between the Turkey’s National Intelligence Organization (MIT) and the leader of the PKK, Abdullah Ocalan, who has been imprisoned in Turkey since 1999.

But since then, in terms of liberties and rights, what has changed for Kurds?

Before that, about eight or nine talks between the PKK and the MIT were held in Oslo, Norway between 2008 to 2011, a PKK authority said. During the talks, the PKK — through the protocols Ocalan prepared — demanded a constitutional resolution, peace, and the establishment of a „Commission on Investigation of Truth“ that would investigate murders committed in the past. „But in June 2011, after the elections, the government saw itself as powerful again, so it stopped participating in the talks and stopped taking them seriously,“ the PKK authority said.

Again, during this process, no legal step was taken for recognition of Kurdish national rights.

Just this May, Turkey’s president, Recep Tayyip Erdogan said in a public speech:

They [the HDP party] say that „When we come to power, we will abolish the Diyanet [Presidency of Religious Affairs].“ Why? Because they have nothing to do with religion. They go as far as saying that Jerusalem belongs to Jews; they [the PKK] give education on Zoroastrianism at the camps on the mountains.[1]

The TRT [state-run Turkish Radio and Television Corporation] has a Kurdish TV channel. There are Kurdish language courses at universities. Our country does not have a Kurdish issue any more. But our Kurdish citizens have some issues. Those who want to make the resolution process all about the Kurdish issue are on about something else. They say ‚We are the representatives of the Kurds.‘ No way! If you really are their representatives, clear up the dirt in the sidestreets.“

Is this the language that someone who genuinely aims to achieve peace and provide democracy would use? First of all, Erdogan and his AKP party do not see the Kurdish issue as an ethnic or national problem. They seem to think that a Kurdish TV channel and a few courses at universities should be enough to resolve the issue. This shows that the root of the problem is not the Kurds‘ demands or violence. The root of the problem is traditional Turkish supremacism. The Turkish government evidently expects the indigenous Kurds to settle for whatever crumbs the government offers.

It is this supremacist mentality of Turkey that started and inflamed this problem, and created countless grievances in Kurdistan. The Turkish state wants to be the one to name the issue; to start and end it; to choose the way to resolve it or make it go on forever; to determine how Kurds will live and die; what Kurds can want and when they should stop; what language they can speak, and where and when.

Then, when Kurds resist, and say they want to be free and have a say in their own affairs in Kurdistan, Turkey dismisses them or blames them for being „terrorists“ or „traitors.“

The Kurdish PKK is an armed organization; and just like all armed organizations or groups, it uses violence as a tactic. But it does not aim to destroy Turkey or the Turkish people. It has declared several times that it is open to dialogue, negotiation and peaceful coexistence.

The Turkish government could also embrace a similar purpose: peace based on political equality and mutual respect. Turkey could abandon its destructive militaristic ways and start an open, transparent, genuine peace process that does not aim to destroy and annihilate Kurds and their militia. Killings will only bring more killings and more hatred. It is high time that Turkey stopped attacking Kurds and used the only method it has not used in its history: respecting the indigenous peoples of Anatolia and Mesopotamia.

Turkish state authorities seem to wish to make Kurds surrender without gaining any national rights or political status, and they call this „a peace process.“ That is not an oversimplification: The AKP has ruled Turkey since 2002 but has done nothing to recognize Kurdish self-rule. All the AKP did was to provide a few small changes, such as permitting a Kurdish TV channel, TRT-6. But even those are not legal reforms. Turkey is still ruled with the same constitution that the Turkish military drafted after the 1980 coup d‘état.

In this fight, Kurds are the „rape victims.“ On their own ancestral lands, they have no national rights and no political status, and they do not even have the right to be fully educated in Kurdish. They are randomly murdered and arrested. Apparently, their lives have no value in the eyes of the Turkish state.

Turkey has a huge national problem because it does not see Kurds as an equal nation. This is how many Turks see the conflict:

• Turks are to have their own state — a supreme one that has power over international politics — but Kurds are not to have even autonomy.

• Turkish is to be a rich and respected language worldwide, but Kurds are not to have a single school where they can be educated fully in Kurdish.

• Turks are to have a powerful army; Kurds are to disarm their militia and are to just serve in the great army of Turks.

But even integration in the military does not seem to work. Many soldiers of Kurdish origin serving in the Turkish army reportedly commit „suicide“ or are killed in „accidents.“ In 2012, for instance, out of the 42 soldiers who were officially reported to have killed themselves, 39 were Kurdish and one was Armenian, according to the lawyer Mazlum Orak.

The founders of the Turkish state also promoted Turkish nationalism to the full extent, while denying the very existence of Kurds in Turkey. They fully enforced a ban on Kurdish language, culture and geographical place names. They called Kurds „mountain Turks“ and did not allow Kurds to establish legal political parties until the 1990s. Even after that, seven legal pro-Kurdish political parties were closed down by the Turkish constitutional court over 20 years. Scores of Kurdish villages were burned down by the Turkish army, and tens of thousands of Kurds were tortured or murdered wholesale.

Kurds in Turkey have therefore always been brutally oppressed even when there was no organization called the PKK.

Turkish sociologist Ismail Besikci, who was spent 17 years in prison for his writings on Kurds and Kurdistan, compared Turkey to South Africa. He concluded that Turkey’s mentality „is much more racist“ than South Africa’s:

„What happened in South Africa in 1960s was that the white administration told the others: ‚You are black; you will live separately from us. You will have separate neighborhoods, schools, hotels, and entertainment places. You will live outside of places where the white live; do not mix with whites.‘ And for that, they formed very large areas that were surrounded with wires. Those places had very limited infrastructure. The sewer system did not work; there were frequent electric power outages and water cuts. The schooling and health conditions were very insufficient. But the natives experienced their own identity. They lived the way they were. But Turkey tells Kurds: ‚You will live with us but you will look like us. You will forget your identity. You will live with Turks but will look like Turks.‘ I am trying to say that this mentality is much more racist than the administration in South Africa.“

Besikci noted that in the 1990s, Nelson Mandela was released from prison and was elected as the president of South Africa: „The president of the white administration that released Mandela from prison became the vice president of Mandela in the elections. South Africa is called the most racist state of the world but such a change happened there. This shows the official ideology there was flexible; it was not so strict.“

Kurds are not the ones who started the war in Kurdistan. Kurdish leaders have openly and frequently made it clear that despite all of the state terror, mass murders and oppression they have been exposed to, they wish to live in peace with their Turkish, Arab and Persian neighbors. There is a war imposed on Kurds. And its results have been disastrous for Kurdistan.

The U.S. Department of State really needs to analyze the Kurdish issue more closely and carefully. When they do, they will see that the problem should actually not be called „the Kurdish Issue;“ it would be more just to call it, „the Turkish Racism Problem.“


Uzay Bulut, born and raised a Muslim, is a Turkish journalist based in Ankara.

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[1] Selahattin Demirtas, co-President of the HDP, had said in a public statement, „Religions have their centers. Muslims go to Kaaba in Mecca; Jews go to Jerusalem.“

Gatestone Institute

Türkei: Empörung über China, dann Prügel für alle Asiaten

Türkische Nationalisten regen sich über angebliche Beschränkungen des Fastenmonats Ramadan in China auf. Mehrfach kam es zu Übergriffen. Dumm nur, dass „echte“ Chinesen so selten zu finden sind.

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Türkische Nationalisten verbrennen eine chinesische Flagge, geschehen am Rande einer Demonstration in Istanbul am 5. Juli, bei der es um die Rechte der uigurischen Minderheit geht

Vom Völkermord an den Armeniern ist folgende Episode überliefert: Im Frühjahr 1915 kommt in der Region Adiyaman eine Gruppe Soldaten in ein aramäisches Dorf. Zu dieser Zeit führen armenische Untergrundorganisationen einen bewaffneten Kampf für die Unabhängigkeit. Anders als beim Holocaust gibt es also einen tatsächlichen Konflikt, den die Jungtürken, die inzwischen die Führung im osmanischen Reich übernommen haben, mit einem Massenmord zu lösen versuchen. Die christlichen Aramäer, die auch Assyrer genannt werden und verschiedenen Kirchen der syrischen Tradition angehören, sind in diesen Konflikt jedoch nicht involviert; ihre Vorderen haben den Sultan ihrer Loyalität versichert.

Darum stellt sich in diesem Dorf der Großgrundbesitzer den Soldaten entgegen und sagt: „Das ist ein aramäisches Dorf, hier gibt es keine Armenier.“

Der Kommandant antwortet: „Uns interessiert nicht die Haut der Zwiebel, sondern ihr Geruch. Zwiebeln sind Zwiebeln, Christen sind Christen.“

Die Einwohner werden niedergemetzelt, der Rest deportiert; dem Völkermord an den Armeniern fallen insgesamt bis zu 90.000 Aramäer zum Opfer.

Chinesen oder das, was der Mob dafür hält

Die Zwiebelthese erlebt in der Türkei in diesen Tagen eine neue Blüte. Nein, natürlich nicht im Kontext eines Menschheitsverbrechens, aber doch mit einer Lynchstimmung, die den Vergleich mit dem „Fidschiklatschen“ in ostdeutschen No-go-Areas nicht zu scheuen braucht. Das Opfer: Chinesen. Oder das, was der Mob dafür hält.

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Der Hintergrund: Seit einigen Tagen ist die türkische Öffentlichkeit neben der Bildung einer neuen Regierung und einem möglichen Einmarsch in Syrien mit der Situation der Uiguren beschäftigt, einem muslimischem Turkvolk, das in der westchinesischen Provinz Xinjiang lebt. Die Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) und ihre Jugendorganisation, die „Idealistenvereine“ (Graue Wölfe), greifen das Thema immer wieder auf, ebenso die bisherige Regierungspartei AKP und Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.

In der vergangenen Woche wurde erst über Twitter und Facebook, dann von Zeitungen und Fernsehsendern und schließlich vom Außenministerium vermeldet, dass die Uiguren in „Ostturkistan“ daran gehindert würden, den Fastenmonat Ramadan einzuhalten. Für Spannungen sorgte zudem die Entscheidung der Türkei, 173 Uiguren aufzunehmen, die aus China nach Thailand geflüchtet waren.

Der „Volksaufstand“ im Hamburger Schanzenviertel

Dass China bei der Bekämpfung der separatistisch-islamistischen Organisation systematische Menschenrechtsverletzungen begeht, prangert auch Amnesty International immer wieder an. Die kolportierten Einschränkungen des Fastens hingegen beschränken sich unabhängigen Quellen zufolge auf eine Anweisung an zwei Schulen; die angeblichen Massaker an Uiguren lassen sich nicht bestätigen.

So erinnert die aktuelle Kampagne an die Aufregung im vorigen Jahr unter AKP-Anhängern, als man die Auseinandersetzungen im Hamburger Schanzenviertel zu einem Volksaufstand hochfantasierte und und den deutschen Medien vorwarf, die dortigen Ereignisse zu verschweigen.

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Auch vor der chinesischen Botschaft in Ankara wurde demonstriert, angespornt durch türkische Medienberichte, laut denen den muslimischen Uiguren im Fastenmonat Ramadan Restriktionen auferlegt worden sein sollen

In der vergangenen Woche waren es vor allem Anhänger der MHP, die im ganzen Land demonstrierten. Dabei kam es auch zu Übergriffen auf chinesisch aussehende Personen.

In Istanbul wurden zwei Chinarestaurants gestürmt und verwüstet; in beiden Fällen stellte sich später heraus, dass die Besitzer Türken waren. In einem arbeitete ein Koch aus China – ein Uigure, also ein Angehöriger jener bedrängten Minderheit, die die MHP-Leute ihre „Volksgenossen“ nennen.

Reisegruppe aus Südkorea wurde bedrängt

Am Wochenende wurde am Rande einer Demonstration der MHP in der Nähe des Topkapi-Palastes eine Gruppe von Touristen angegriffen. Anders als die Teilnehmer regierungskritischer Demonstrationen müssen Islamisten und Nationalisten nicht damit rechnen, von der Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen angegriffen zu werden – so wie es zuletzt beim Gay Pride der Fall war, der wegen der Unvereinbarkeit mit dem Ramadan gewaltsam verhindert wurde.

Immerhin ging die Polizei mit Tränengas gegen die Angreifer vor und rettete die Touristen vor dem Mob.

Bei den Opfern handelte es sich übrigens um eine Reisegruppe aus Südkorea. Zum Opfer einer virtuellen Hetzkampagne gegen „Schlitzaugen“ wurde die in Istanbul lebende Schauspielerin und Moderatorin Ayumi Takano – eine gebürtige Japanerin. Kein Wunder, dass die satirische Website Zaytung.com spottet, dass es in Izmir gelungen sei, endlich einen wahrhaftigen chinesischen Staatsbürger zu verprügeln, womit der dortige Ortsverband „zum ganzen Stolz“ der MHP avanciert sei.

Droht ein Konflikt zwischen der Türkei und China?

Doch die Sache ist ernst. Zahlreiche Medien sprechen von Rassismus; inzwischen hat sich auch die MHP von diesem Übergriff distanziert. Genauer: Sie hat erklärt, dass es keinen Übergriff gegeben habe. Die Sache könnte sich zu einem handfesten diplomatischen Konflikt zwischen der Türkei und China ausweiten. Am Wochenende bestritt das chinesische Außenministerium, dass Muslime an der Einhaltung des Ramadans behindert würden, und gab eine Reisewarnung für die Türkei aus.

Die MHP erhielt bei der Parlamentswahl Anfang Juni 16 Prozent der Stimmen; bei den Koalitionsverhandlungen, die in dieser Woche beginnen werden, kommt ihr eine Schlüsselrolle zu. Zuletzt fiel sie dadurch auf, dass ihr Vorsitzender Devlet Bahçeli erklärte, dass die prokurdische, linke HDP für ihn nicht existiere und seine Partei auf keinen Fall mit der HDP abstimmen werde.

Bei der Wahl des Parlamentspräsidenten verweigerte die MHP-Fraktion im letzten Durchgang, als nur noch die Kandidaten der AKP und der sozialdemokratisch-kemalistischen CHP übrig geblieben waren, dem CHP-Politiker Deniz Baykal die Zustimmung und verhalf durch ungültige Stimmabgaben dem AKP-Kandidaten Ismet Yilmaz zum Sieg. Ein Teil der MHP-Anhänger war darüber allerdings erbost. Da kommt die Wut auf die Chinesen gerade recht – oder auf das, was man halt so findet.

Zwiebeln sind Zwiebeln.

Die Welt / Deniz Yücel

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Racist groups hunt Kurds in Fethiye

Tension remains high in the Fethiye district of Muğla province where racist groups organising through social media attacked the HDP’s (Peoples‘ Democratic Party) district building prior to its opening ceremony on Sunday. Attacks of nationalist groups against Kurds continued throughout the night.

Around 200 people gathered in the Salı Pazarı (Tuesday Market) square in Fethiye before the opening of the HDP’s district office, and marched to the building where some among them removed the signboard of the HDP and replaced it with a Turkish flag with the help of a fire truck.

The racist group was joined by more and more people in the evening when a large number of nationalists gathered once again and chanted slogans against Kurds, and in favor of Atatürk. Many people came from the surrounding cities to support the assailant group in attacking the HDP office and Kurds in the district.

The groups started to make a call in the evening calling for a lynching campaign against Kurdish citizens in the district.

Police intervened the nationalist groups as they grew in number, with hundreds of racists coming from the surrounding cities, and attacked several places belonging to Kurds. The racist groups opened a Turkish flag and sang the turkish national anthem. Clashes between police and nationalist groups lasted till late night.

Small groups of nationalists are also claimed to be looking for the Kurds whose name they have on a list they compiled after ascertaining the Kurdish citizens in the district. „We have the names of addresses of the Kurds. We will expel them from here“, the nationalist groups have reportedly said.

The owner and customers of a patisserie hardly survived an attack of the groups by escaping from the area. The owner of the patisserie, a man from Mardin, was also threatened by the groups who said him that; „We will loot your workplace and kill you unless you leave this place in half an hour.“ The groups later dispersed around and called for the lynching of Kurds, vowing to send Kurds away from the district.

Towards the night, nationalists started to wait in front of some houses belonging to Kurds, including that of HDP Seydikemer co-mayoral candidate Adem Yılmaz who reportedly left his house with his family and on hearing about the attacks against Kurds. Many supporters of the HDP are reported to have left the district for having no safety of life.

16 people have been reported detained following night-long clashes with police forces that tried to prevent groups coming from other cities to support nationalist groups.

ANF

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ZDF und Rassismus- Deutschland

Fick dich, ZDF

„Eigentlich würde ich gern meine ganze Familie mitnehmen, damit man mal sieht, wie schlecht es anderen Menschen geht. Ich glaube, das wird eine ganz tolle Erfahrung.“

Auch mit dem o.g. Auswurf von Mirja du Mont macht das ZDF derzeit Werbung für ein höchst unsägliches Format: Zwei Teams (wovon eines allen Ernstes Team Afrika heißt) machen sich auf, zu erleben, wie sich das eigentlich anfühlt, auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Elend zu sein. Auf Twitter regt sich zu Recht Kritik. Aber die Social-Media-Clowns vom ZDF sind der Meinung, man solle sich erst mal die gesamte Sendung anschauen, bevor man sie kritisiert.

Liebes ZDF, sonst hast du aber schon noch alle Tassen im Schrank, oder? Um ein widerliches Konzept krisieren zu können, muss ich sicher nicht warten, bis ihr 100% der Gülle ausgekippt habt. Was ihr da zurzeit bewerbt, zeigt bereits hervorragend, wie niedrig das Niveau in der Sendung angesetzt ist.

Am meisten raufe ich mir bei Mirja du Mont die Haare, die eine diskriminierende Scheiße nach der anderen raushaut:

>Deutschland wird überfremdet.
>Ausländer integrieren sich nicht.
>Die Türken haben eine ganz andere/keine Kultur, weshalb sie zu Recht nicht in der EU sind.
>Den Ausländern hier geht’s doch total gut. Kein Grund, sich zu beschweren.
>Das Boot ist voll.
>Die Ausländer fliehen nur deshalb nach Deutschland, weil’s ihnen ums Geld geht.
>Nur Deutschland hat ein soziales Netz.
>Deutschland hat ein Helfersyndrom.

Ich glaube, beim letzten Punkt hat sie sich versprochen. Sicherlich wollte sie „Schuldkomplex“ sagen. Diese [justiziable Beschimpfung deiner Wahl] Person bietet wirklich alles auf, was die rechtskonservativen/rassistischen Kommentarspalten der großen Medienhäuser Tag für Tag in die Welt erbrechen.

Dann hätten wir noch Songül Cetinkaya, die, ich nehme es an, als Quotenmigrantin fungieren soll, die mich aber genauso kotzend macht wie Mirja „Ich bin stolz Deutsche zu sein“ du Mont. Von 1.26 min Wortbeitrag, die Songül Cetinkaya im Video erbricht, klingt die erste Minute wie Wahlwerbung für die rechtskonservativen Horden von CDU/CSU. Wenn Ausländer sich doch nur anpassten, dann könnten sie üüüberall dort arbeiten, wo sie wollten.

Vielleicht sollte Cetinkaya mal mit Leuten sprechen, die super duper integriert (weil Deutsch) sind, aber dennoch aufgrund ihrer falschen Hautfarbe oder ihres falschen Namens entweder keinen Job oder nur einen weit unter ihren Qualifikationen finden. Sie könnte sich aber auch mal mit den Menschen unterhalten, die im Ausland super Abschlüsse haben, in Deutschland aber putzen müssen, weil Deutschland so arrogant ist, unzählige Abschlüsse einfach gar nicht erst anzuerkennen. Sie könnte sich aber auch mal mit den hochausgebildeten Ausländern unterhalten, die nur dann einen Job in Deutschland kriegen dürfen, wenn sie mindestens 44.800 Euro pro Jahr verdienen (vormals 66.000 Euro). Cetinkaya müsste sich noch nicht mal mit Menschen abgeben, wenn sie es nicht wollte, sondern könnte einen der vielen, vielen Berichte und eine der vielen, vielen Studien lesen, die sich mit Diskriminierung u.a. bei der Arbeitssuche befassen.

Nichts, was diese Person von sich gibt, ist aber so schlimm wie die Relativierung der NSU-Morde: „Natürlich ist es schrecklich, wenn Migranten durch Gewalt auffallen, aber genauso schrecklich ist es, wenn irgendwelche durchgeknallten Nazis durch die Lande ziehen und Türken und Griechen umbringen.“ Damit wir uns richtig verstehen: Da ist eine Bande Neonazis, die jahrelang Menschen eiskalt ermordet. Gefasst werden sie über all die Jahre nicht, weil der von rassistischen Strukturen durchzogene Staatsapparat (hier allen voran die Clowns in Grün) rassistische und ausländerfeindliche Motive nicht oder nur ungenügend verfolgt und stattdessen Jagd auf die Hinterbliebenen macht, weil „die Tötung von Menschen in unserem Kulturkreis mit einem hohen Tabu belegt“ und damit der „der Täter hinsichtlich seines Verhaltenssystems weit außerhalb des hiesigen Normen- und Wertesystems verortet ist“. Dieses rassistische Konstrukt setzt die Tante mit Gewalttätern gleich. Prost Mahlzeit.

Über Kevin Müller, den ehemaligen Neonazi, der Schwarze konsequent mit Aids verbindet, aber keinen blassen Schimmer hat wieso (*args*), lasse ich mich besser nicht aus. Nur so viel, Kevin: Auch nach deinem Abenteuer (und mehr ist das für dich nicht) wirst du weiterhin Schwarze mit Aids verbinden.

Ich gehe brechen.

(siehe auch Halfjill/Afrika Wissen Schaft: Sieh’s mal neokolonial)

Update, 09.08.: Ich kann mich nur schwer entscheiden zwischen Flucht- und Würgereflex. Die Twitter-Nulpen vom ZDF meinten ja, man solle sich am Donnerstag erst die Sendung anschauen und dann erst rummaulen. Was ich davon gehalten hatte, habe ich ja schon zuvor geschrieben. Nach den desaströsen Trailern habe ich mir die erste Folge angeschaut und ich kann echt nicht fassen, wie schlimm diese Sendung ist. Nur ganz kurz ein paar Hightlights aus der Sendung:

„Habt ihr in Deutschland zum ersten Mal mit Besteck gegessen?“, wird allen Ernstes gefragt, als die Familie ein Gericht speist, das man TRADITIONELL mit den Fingern isst.

„Ich esse gern AUSLÄNDISCH.“: Unschuldiger kann man die Wir-Die-Dichotomie nicht darstellen.

„Ihnen ist die Flucht aus AFRIKA gelungen.“: Meine afrikanischen Studenten finden bestimmt auch, dass man aus AFRIKA fliehen muss.

„Ich glaub, das wird ‘ne ganz tolle Erfahrung.“: Noch mal: Es geht um das NACHSPIELEN einer FLUCHT wegen Krieg und dergl.

„Ich freue mich über Afrika“ because Africa is a country.

„Du hast bestimmt Krieg miterlebt. Wie war das so für dich?“ Voll schön.

„Ich hätte keine Lust, dass meine Toilette ZUHAUSE so aussieht, nur weil jmd. einen anderen Umgang damit gewohnt ist.“ Einer der dümmsten Kommentare, weil ein Klo in einer Asylunterkunft so rein gar nichts mit einem Klo zuhause zu tun hat. Der selten dümmliche Spruch erinnert mich übrigens frappierend an das gern gebrachte Argument: Wenn ich Gast in jemandes Wohnung bin, dann muss ich mich auch dessen Regeln unterwerfen.

Besonders die Kommentare mit Afrikabezug zeigen ein sehr primitives Bild, dass die Protagonisten und auch das ZDF vom dem Kontient haben. Wundern sollte es mich nicht, zeichnet das ZDF doch nur konsequent das Bild Afrikas weiter, wie es in der deutschen Wahrnehmung existiert. Aber es ärgert mich, weil Auf der Flucht ein extrem unwürdiges und dazu noch zwangsfinanziertes Format ist.

Alis Afrika-Blog

Alman polisinin, göçmen bir genç kıza saldırması

12 Ocak 2013 / Almanya.

Münih`ten Berlin`e Hızlı Tren ile yolculuk yapan bir göçmen kızın başına gelenler.

Alman Polisi, göçmen kızın kimliğini ister ve kimlik onlara göre geçersizdir.Halbu ki bu genç kızın, geçerli bir kimliği vardır. Bunu görüntülemeye çalışan ve o arada bulunan, Alman basınından Sven Becker olayları Cep telefonu ile kaydetmeye çalışır ama polis buna da engel olacaktır.

Polisin keyfi uygulamalarını ve iğrençliğini göreceğiz VIDEO da . Bir göçmen kızın, polisler tarafından nasıl saldırıya uğradığını ve nasıl apar topar Tren den attıldığının videosu..

Bu olaylar ile hergün karşılaşıyoruz Almanya da. Bu sadece bir video ama yaşadıklarımız ise binleri geçmiş durumda.

Unutmuyoruz ve Affetmiyoruz ! Öfkemiz çok büyük !

Bursaspor-Fans attackieren Frauen und Kinder

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Bursaspor-Fans attackieren Frauen und Kinder, welche sich nach einer Kundgebung auf dem Heimweg befanden. Es gibt zahlreiche Verletzte, darunter ein 5- und ein 13-jähriges Mädchen.

Es gibt 10 Verletzte, eine davon durch einen Messerstich… Die Fans von Bursaspor haben in der Vergangenheit schon öfter durch ihre kurdenfeindlichen Aktionen von sich die Rede gemacht. Beim Heimspiel gegen Diyarbakirspor (vor 2 Jahren) kamen sie nur mit Türkei-Fahnen zum Spiel und beschimpften ständig die Diyarbakirspor-Fans als „Vaterlandsverräter“.

VIDEO:

SwissKurd.ch




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