Archiv der Kategorie 'KURDISTAN'

EXCLUSIVE: Yazidi female fighters on Charlottesville: ‘Unite against fascism’

http://de.share-your-photo.com/img/86caf3dbe4.jpg

Members of the Yazidi Sinjar Women’s Units (YJŞ) currently fighting the Islamic State in its self-declared capital Raqqa, have sent an exclusive photograph to The Region in which they commemorate Heather Heyer, the anti-fascist activist killed in Charlottesville.

The four women are seen in the photograph making victory signs and holding two messages written in black ink on white paper in front of a YJŞ flag and poster of imprisoned Kurdistan Worker’s party (PKK) leader Abdullah Ocalan. One of the messages reads, ‘R.I.P Heather Heyer,’ while the other states, ‘Unite against fascism,’ with #Charlottesville written to the side.

In a short statement sent to The Region along with the photograph, the women said they were deeply affected by Heather Heyer’s death and called her “a martyr.”

“As women who have suffered at the hands of Daesh [ISIS] we know well the dangers that fascist, racist, patriarchal and nationalist groups and organisations pose. Once again men of this mind-set, this time in America, have martyred a woman, Heather Heyer, who was resisting against the division and destruction of communities.”

Thirty-two -year-old Heather Heyer was killed after a vehicle driven by white-supremacist James Alex Fields Jr., rammed into a group of counter protestors demonstrating against a “Unite the Right” rally organised by white nationalist and far-right groups in Charlottesville, Virginia.

The statement went on to say that women across the world had stood with the Yazidis following the Islamic State attack on Sinjar in August 2014 – during which thousands of women belonging to the minority religious group were killed and kidnapped – and that now Yazidi women were “organised and strong enough to fight back.”

“We believe that Heather Heyer’s struggle is our struggle and that the fight against fascism is a global battle. For this reason, we are calling on women around the world to unite against fascism and put an end to terrorist groups like Daesh and those made from the same cloth that kill women like Heather.”

The YJŞ was established in October 2015 to “protect the Yazidi population” according to the group’s founding document. The all-female group is allied to the Sinjar Resistance Units (YBŞ), which was trained by the PKK, and adheres to the ideology of its imprisoned leader Ocalan.

The Region

Martyrs are Immortal!

Love for the people means detestation for oppression! Memorial tribute to the fallen American Martyrs of the YPG held in Austin, Texas. Şehîd Namirin. ISIS which are the enemies of the revolution in Rojava are not unlike our enemies at home, the so-called „alt-right“ are in reality neo-fascist reactionary terrorists. Solidarity with the Kurdish struggle for liberation. Long live Rob Grodt, Michael Israel, Jordan McTaggart, Paolo Todd and David Taylor who were killed in battle by the reactionary forces of ISIS and Turkey. To live on in our hearts is to never die.

source : Red Guards Austin

Curfews in Turkey Between the Dates 16 August 2015 – 1 June 2017

http://de.share-your-photo.com/img/07696f7e8f.png

According to the information gathered by the HRFT Documentation Centre, between 16 August 2015 and 1 June 2017, there has been at least 218 officially confirmed round-the-clock [all daylong] and open-ended curfews in 10 cities and at least 43 districts of Turkey. These cities are as follows: DİYARBAKIR (127 times), MARDİN (32 times), HAKKÂRİ (20 times), ŞIRNAK (13 times), BİTLİS (8 times), BATMAN (3 times), MUŞ (4 times), BİNGÖL (5 times), TUNCELİ (5 times) and ELAZIĞ (1 time). In terms of right to life, right to health and other fundamental human rights, these curfews affected at least 1 million 809 thousand people.

You can click here to download a detailed table of the curfews.

The Human Rights Foundation of Turkey (HRFT)

Verfolgung kurdischer Medien: Der Komplize in Europa

Die türkische Regierung führt ihren Krieg gegen Andersdenkende innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen. Leidtragende ist nicht nur die kurdische Gemeinde, sondern auch die Meinungsfreiheit an sich.

Seit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 hat sich die Situation der Meinungs- und Medienfreiheit in der Türkei drastisch verschlechtert. Unabhängige TV-Sender im kurdischen Gebiet wurden allesamt eingestellt. Doch die Zensur geht noch weiter: Ankara lässt in Europa ansässige kurdische TV-Sender abschalten. Dabei setzt die türkische Regierung auf einen europäischen Komplizen: den privaten Satellitenbetreiber Eutelsat. Dieser übernimmt auch gleich die Rhetorik des Erdogan-Regimes und erklärt das Abschalten mit der Nähe der Sender zur kurdischen Arbeiterpartei PKK. Bislang musste ein kurdischer TV-Sender mit Sitz in Europa den Betrieb einstellen, die Zukunft von vielen anderen ist ungewiss. ARTE Info geht der Frage nach, ob die Abschaltung kurdischer Sender rechtlich und moralisch vertretbar ist.

Ist Eutelsat der europäische Handlanger Erdogans?

Das französische Unternehmen Eutelsat ist einer der größten Betreiber kommerzieller Satelliten weltweit. Das Privatunternehmen mit Sitz in Paris hat bereits 39 Satelliten ins All katapultiert. Sie strahlen in 150 Ländern und auf vier Kontinenten hochaufgelöste Fernsehbilder aus. Größter Aktionär von Eutelsat ist der französische Staat.

Im April 2017 hat Eutelsat ankündigt, die TV-Signale der kurdischen Sender Ronahi TV, NewsChannel und Sterk TV deaktivieren zu wollen. Im Oktober 2016 hatte das Unternehmen bereits die Sender Med Nuce TV und Newroz TV abschalten lassen.

Rodolphe Belmer, Chef von Eutelsat, rechtfertigte die Entscheidung des Satellitenbetreibers gegenüber dem französischen Senat damit, Eutelsat sei französischen und europäischen Gesetzen verpflichtet. Dementsprechend sei ein Sender abzuschalten, wenn dieser gegen Vorschriften für redaktionelle Inhalte verstoße. Inhaltlich zitierte er die Nähe zur kurdischen Arbeiterpartei PKK. Rechtlich stützt sich Eutelsat zudem auf das „Europäische Übereinkommen für grenzüberschreitendes Fernsehen“, das auch die Türkei unterzeichnet hat. Auf Anfrage teilte die Sprecherin des Satellitenbetreibers ARTE Info mit, das Abschalten eines Senders sei ein außergewöhnliches Ereignis, das den strikten Regeln der kompetenten Behörden unterläge.

Mitte November 2016 ging Newroz TV schließlich aufgrund eines Urteils des Pariser Handelsgerichts wieder auf Sendung. Das Gericht konnte keine direkte Verbindung des Senders zur kurdischen Organisation PKK feststellen. Faruk Nozhatzadeh, Direktor von Newroz TV erklärte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP, das Abschalten sei inakzeptabel: „In dem Land, aus dem wir stammen, geschieht so etwas täglich… Aber es ist schockierend, dass in Europa ein Unternehmen wie Eutelsat eine solche Entscheidung trifft“.

Protest wird laut

Der „Europäische Journalistenverband“(EFJ) zeigte sich angesichts des Signalkappens beunruhigt und forderte Eutelsat auf, den türkischen Behörden beim Vorgehen gegen kritische Medien nicht zu unterstützen. In Deutschland ansässige kurdische Organisationen verurteilten die Maßnahmen scharf. Das „Demokratische Gesellschaftszentrum für KurdInnen in Deutschland“ bezeichnete Eutelsat in einer Stellungnahme als „Handlanger Erdogans“.

„Die geschlossenen kurdischen Sender haben ausgewogen und facettenreich berichtet“, sagt Ayten Kaplan, Co-Vorsitzende der Organisation, gegenüber ARTE Info. „Die Sender haben nichts anderes getan, als die Wahrheit auszusprechen, etwa über türkische Militäroperationen in der kurdischen Türkei.“ Die Begründung der Nähe zur PKK, die seit 2012 auf der EU-Terrorliste steht, sei ihr zufolge faul. „Terrorismus ist in der Türkei zu einem Label geworden, dass überall hingeklebt wird wie ein Kaugummi, genauso wie die Nähe zur Gülen-Bewegung“, erklärt Kaplan.

Olivier Grojean, Forscher an der Universität in Paris und Spezialist in der Kurdenfrage, wiegt diesen Standpunkt jedoch gegenüber ARTE Info ab: Zwar stünden die Sender kaum in direkter Verbindung zur PKK, doch positionierten sie sich klar in deren Interessensbereich, so der Experte.

RTÜK – eine parteiische Aufsichtsbehörde

Seltsam erscheint die Tatsache, dass sich die türkische Aufsichtsbehörde RTÜK direkt an Eutelsat gewandt und die Abschaltung der kurdischen Medien verlangt hat. Diesen Vorgang bestätigte Eutelsat in Pressemitteilungen. Ist RTÜK ein verlängerter Arm des Erdogan-Regimes? Johann Bihr von der NGO Reporter ohne Grenzen sagt auf Anfrage von ARTE Info: „RTÜK ist ein regulierendes Organ, das vollkommen parteiisch ist. Früher repräsentierten die Mitglieder der Aufsichtsbehörde die politischen Machtverhältnisse im türkischen Parlament – also mit Vertretern der Opposition. Heute ist die Mehrheit der Versammlung der Regierung gefügig. Seit Beginn des Ausnahmezustandes wurden Dekrete erlassen, die die Aufgabenbereiche von RTÜK angepasst haben. So gehört die Beobachtung der politischen Ausgewogenheit nicht mehr zum Aufgabenbereich von RTÜK. Außerdem kann die Behörde leichter einen Sender als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen“.

Ist das Abschalten rechtlich vertretbar?

Wenn die türkische Aufsichtsbehörde RTÜK Eutelsat auffordert, die Ausstrahlung von kurdischen TV-Sendern mit Sitz in Europa zu unterbinden, dann begründet sie das mit vermeintlichen Verstößen gegen türkische Gesetze. Außerdem bezieht sie sich auf das „Europäische Übereinkommen für grenzüberschreitendes Fernsehen“, eine Konvention, die dem Europarat angegliedert ist und die die Türkei 1994 unterzeichnet hat.

In dieser Konvention wird festgehalten, dass die Abschaltung von Sendern in schwerwiegenden Fällen legal sei. Ein entsprechendes Schiedsverfahren findet gemäß Artikel 25 zwischen den Aufsichtsbehörden des Gesuchsteller-Landes und dem Land, in dem der Sender seinen Hauptsitz hat, statt.

Die inhaltliche Forderung von RTÜK kann vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt sein, das Verfahren jedoch nicht. Das Hauptproblem: RTÜK hat direkt Druck auf Eutelsat ausgeübt. Gemäß Artikel 25 des Übereinkommens hätte der Satellitenbetreiber zudem das Schiedsverfahren zwischen den Aufsichtsbehörden beider Länder abwarten müssen. So hätten gegenseitige Rechtsansprüche geltend gemacht werden können. Allerdings geschah genau das nicht.

Ist das Abschalten moralisch vertretbar?

Rechtliche Unsauberkeiten sind das eine, doch die Vorgehensweise von Eutelsat ist auch moralisch fragwürdig. Es macht den Anschein, als stelle Eutelsat die Profitoptimierung vor die Verpflichtung, die Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und das Recht auf Information zu wahren. Denn die Türkei bietet einen äußerst rentablen Absatzmarkt.

Ende Juli 2017 hat Eutelsat in einer Pressemitteilung die Verlängerung des Vertrags mit Digiturk bekannt gegeben. Digiturk ist eine Tochtergesellschaft der katarischen „beIN Media Group“ und besitzt die Rechte an der türkischen Fußballliga. Das Unternehmen ist der größte Anbieter von Bezahlfernsehen in der Türkei.

Die Attitüde des französischen Satellitenbetreibers ist nicht neu. Im Januar 2012 machte die NGO „Reporter ohne Grenzen“ auf die zweifelhaften Aktivitäten des Satellitenbetreibers aufmerksam. „Von China über den Iran bis nach Saudi-Arabien: Eutelsat hat wiederholt seine Rücksichtslosigkeit gegenüber die Informationsfreiheit unter Beweis gestellt. Das Unternehmen pflegt stattdessen eine politisch wirksame Antiterror-Rhetorik.“

Unter der Zensur auf europäischem Boden leidet in erster Linie die kurdische Diaspora, die sich auf ihre Freiheitsrechte beruft und auf die Missstände in ihrem Herkunftsgebiet aufmerksam machen möchte. In zweiter Linie ist sie aber auch ein Armutszeugnis für die demokratischen Mechanismen innerhalb der EU und ein Affront für die Medienfreiheit.

ARTE

Free Joe Robinson

Joe served with YPG, which as most of you know, is a member of the US led anti-ISIS coalition
Turkey, a NATO Member country considers YPG a ‚terrorist organization‘ and has arrested Joe while on holiday in Turkey.

Please read, sign and ‚SHARE‘ this petition…

Heute jährt sich zum dritten Mal der Beginn des anhaltenden Völkermords an den Êzîden.

http://de.share-your-photo.com/img/861cb46105.jpg
Bild: Straße in Shingal (Matthew Willingham, PLC)

Heute jährt sich zum dritten Mal der Beginn des anhaltenden Völkermords an den Êzîden. Wir gedenken den Getöteten, den Entführten und den Vertriebenen.

In der Nacht vom 3. August 2014 stürmte die Terrororganisation „Islamischer Staat“ das Hauptsiedlungsgebiet der Êzîden Shingal im Nordirak und verübte an der schutzlosen Bevölkerung einen Genozid.

Über 5.000 Êzîden wurden ermordet, bis zu 7.000 Frauen und Kinder verschleppt und versklavt. Rund 2.500 ÊzîdInnen befinden sich bis heute in Gefangenschaft des IS. Über 450.000 Êzîden waren gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen.

Es ist ein Völkermord, der das êzîdîsche Volk gesellschaftlich und politisch an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt hat. Die sexuelle Gewalt an êzîdîschen Frauen und Mädchen im jüngsten Alter hinterlässt eine traumatisierte Generation. In Shingal erinnern zahlreiche Massengräber an das Geschehene.
Unzählige Schicksale sind bis heute ungeklärt, abertausende Familien zerstört.

ÊzîdîPress

Anarchist Şehîd Demhat Goldman (Robert Grodt) Ceremony in Rojava

Anarchist Şehîd Demhat Goldman (Robert Grodt) Ceremony in Rojava. The YPG, YPJ, IRPGF, the IFB’s member organizations paid tribute to Anarchist martyr Robert Grodt (Demhat Goldman), who fell in the Raqqa operation. We at the Revolutionary Abolitionist Movement are honored to have been recognized amongst our comrades in the international struggle.

source: Revolutionary Abolitionist Movement

Another Kurdish political prisoner executed in Iran

The Iranian regime has reportedly executed Kurdish political prisoner Morteza Rahmani.

26 years old Kurdish political prisoner Morteza Rahmani has been executed in Sinê Central Prison at dawn Wednesday morning, reported Human Rights Activists News Agency (HRANA) in Iran.

Rahmani has been in jail for 6 years for “being a member of one of the opposition parties of Eastern Kurdistan”, and for “murdering two persons from the Revolutionary Guards”.

The Kurdish prisoner was also accused of “enmity against God” and was sentenced to a total of three times execution.

HRANA stated that there was no concrete evidence in the process of Rahmani’s prosecution, noting that his interrogation and trial was held in secret.

Morteza Rahmani, from Tylkou village in Kamyaran town of Eastern (Rojhilat) Kurdistan’s Sinê city, had been jailed in 2011 and sentenced to death penalty in 2013.

ANF

Turkish occupation passes to Kobanî

https://linksunten.indymedia.org/image/148270.jpg

The Turkish occupation army passes to Kobanî canton lands amid mobilizing its troops.

Hawar news agency’s reporter stated that the Turkish occupation army passed Kobanî canton lands at 21:30 from two points west of Kobanî which are Siftek and Bobanî villages.

The reporter noted that the Turkish occupation mobilizes its forces on the border and within military points in addition to the two points in Kobanî that they passed to the canton from .

ANHA

Funeral ceremony for four YPG internationalist martyrs

http://www.imgbox.de/users/public/images/sV9LEMXjwO.gif

The funeral ceremony for the YPG’s 4 internationalist martyrs, Martyr Demhat Goldman (Robert Grodt from US), Martyr Soro Zinar (Luke Rutter from UK), Martyr Rodi Deysie (Nicholas Warden from US), and Martyr Zafer Qereçox (David Taylor from US) was held this morning in Derik.

Hundreds of people attended the ceremony, which began with a military exercise saluting the martyrs. A minute’s silence was followed by speeches in Kurdish and English.

Mothers carried the photographs of our fallen comrades as the martyrs‘ comrades carried those fallen on their shoulders to the border crossing in Semelka.

A speech was made by Cesur Herekol Israel on behalf of the General Command of the Internationalist Battalion

We publish the speech below:

Every single martyr for us is a promise for the victory. Our struggle against the terrorism of oppression and tyranny is a struggle that is in the name all humanity. Our struggle surpasses borders. We are fighting against the enemies of humanity. Serok Apo who lit the fire of freedom and revolution in Kurdistan once said that the movement is the movement of martyrs. Martyrs are our guides, our compasses, and our inspirations.
With the martyrdom of Şehid Demhat, Şehid Soro, Şehid Rodî, and Şehid Zafer; we renew our promises for victory of freedom and revolution. They have come from lands that are far away and wanted to know about the truth of fire. Through the struggle, they discovered that the fire illuminates, warms, and burns. They revolved around it with their courage and dignity without hesitation and were united with the fire. They are like thousands of others the only ones who know now the truth about the fire and will illuminate our path on the way to victory. In the very presence of them, we promise that we will never deviate from this path.

They have taken their places in the hearts of martyrs’ mothers and of the people of Rojava. We are proud of them. I myself met Şehid Demhat at the Occupy Wall Street protests in New York. He was a wonderful comrade and a true revolutionary who met the mother of his now four year old daughter while treating her as a street medic. When their daughter was born, she was called as ‘the child of the revolution.’ When he made the decision to join the Rojava Revolution, he knew that he might have to make the sacrifice he made. For him this sacrifice was not just about fighting fascism in the form of Daesh. It was also about providing peace not only for Rojava but also for all the Middle East and beyond.

When Şehid Soro joined YPG he said that he did this because YPG stands for the best opportunity for peace in the Middle East. He showed a great interest in the subjects and participated actively in the academy. In the collective life of YPG, he always helped his comrades and was respected by all. We have never seen him yelling at someone, complaining about anything. He deeply knew about peculiarities of the Middle East and was always eager to learn new things.

Şehid Rodi had already fought against the enemies of humanity in other parts of the world. But when he came to know about YPG, he also wanted to learn about Rojava Revolution. He was a true disciplined soldier and was a source of inspiration for all his comrades. He was generous in sharing his experiences and was self-giving in sharing responsibilities. He was a source of morale for everyone around him with his joy and sense of humor.

Şehid Zafer was also a wonderful comrade with high ethical and intellectual standards. He was honest and courageous. His integrity was impressive. His humility was inspiring. He had said that ‘The Rojava Revolution is honorable because it wants to grant equal protections and freedoms to women and minorities. This is unique in the region.’ He had gladly taken Qereçox as his second nom de guerre and heroically carried to the end.

We, as their comrades, will always be proud of them and will follow in their footsteps. There are already internationalist comrades who have taken their names. The fire of freedom and peace will continue to flame and spread to the Middle East and beyond. With this hope, courage, and determination; we say again Şehîd Namirin! Bîjî YPG and YPJ! Bîjî Serok Apo!

YPGROJAVA.ORG




kostenloser Counter
Poker Blog