Hevkarî/ Dayanışma / Solidarität / Solidarity

NYC: Rojava Will Be the Graveyard of Turkey and ISIS

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While the world descends into a dark authoritarian nightmare, the guerrilla fighters in Rojava, in northern Syria, have forged a new path for revolutionaries everywhere. With a politic built on feminism, anti-capitalism, anti-state, and communal praxis, Kurdish revolutionaries assisted by anarchist and communist guerrillas are ushering in the most important revolution in the 21st century.

The primary fighting units in Rojava, the YPG and YPJ, have faced insurmountable odds, battling Daesh, Bashar Assad’s forces, and various other counter-revolutionary forces in Syria. Armed with conviction and fighting against some of the most fascist forces in the world their battlefield victories have resonated all over the globe. The YPG/YPJ’s successes are so profound that their political model is the only viable political option for Syria, and has created a viable alternative for revolutionary movements worldwide.

This is the exact reason Turkey’s fascist leader, Erdogan, has chosen to intervene in Syria. He recognizes that Rojava’s anti-state, anti-capitalist, and anti-patriarchal values are a direct threat to his chauvinistic throne. The Turkish state has undermined the revolution since its inception and has supported every reactionary force in the region to crush the revolutions gains: funding and granting political support to Daesh and Al Nusra and recently colluding with Assad’s forces against the movement.

Turkey condoned Daesh’s sex slavery, beheadings, and conquests; it harbored Daesh fighters, provided money and arms, explosives, purchased oil and helped Daesh organize combat operations.

Turkey has ridiculously attempted to claim that it is merely liberating towns from Daesh, while simultaneously naming its invasion Operation Euphrates Shield, since it is shielding the area west of the Euphrates from the Kurdish-led revolution.

Turkey’s goal is clear: destroy the capacity of the liberatory armed forces and put an end to the most promising revolutionary movement in the world. Every day that Turkish troops attack revolutionary operations aimed at liberating towns from Daesh are halted.

For those who have built a new life in liberated territory Turkey promises a return to the reactionary days of the past. But the revolution in Rojava has already faced great odds and excelled.

We, at NYC Anarchist Action, urge all people to increase resistance against Turkey and to support the struggle in Rojava as they carve out a way forward for the liberation of all humanity. We placed this banner in solidarity with the fighters of Rojava and in complicity with their struggle, over the FDR highway during the convening of the UN General Assembly in New York.

Rojava’s example will be expanded with action, not words!
Rojava will be the graveyard of Turkey and ISIS.

As they say, ‘Resistance is life, silence is death!’

Long live Rojava!
Long live free life!

It’s Going Down

Solarenergie und Medikamente

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Über praktische Solidaritätsarbeit für Rojava – Interview mit dem AK Solar

Stellt Eure Gruppe bitte kurz vor und sagt uns, warum Ihr Euch entschieden habt, schwerpunktmäßig zu Rojava zu arbeiten?

Wir sind eine Gruppe von Internationalist*innen aus verschiedenen Ländern, die sich 2015 zusammengefunden haben, um sich praktisch mit den revolutionären Prozessen in Nordsyrien (Rojava) zu solidarisieren.

Ende 2014, Anfang 2015 nach dem Widerstand gegen den IS und der Befreiung von Kobane, war das Thema Rojava in aller Munde. Es gab großes internationales Interesse aus den unterschiedlichsten Richtungen. Wir hatten uns als Einzelpersonen schon länger mit den Vorgängen in der Region beschäftigt, aber ausschlaggebend waren für uns die Wirklichkeiten die wir vor Ort sahen: Der Aufbau von Rätestrukturen, die Kooperativen, die kommunale Kontrolle über Produktionsmittel, die Umverteilung von Land, der Kampf gegen patriarchale Strukturen und die zunehmende Selbstorganisation von Frauen in Verbänden und Räten.

All das sind Schritte die ein deutliches Zeichen setzen. Jenseits revolutionsromantischer Projektionen, waren wir der Meinung, dass diese Prozesse das Potential einer umfassenden Transformation des Nahen und Mittleren Ostens haben. Um diese Kernaspekte herum, haben wir uns letztendlich zusammengefunden.

Ihr habt nun Projekte mit Solarenergie am Laufen. Wie sieht Eure Arbeit aus?

Als wir die Bedeutung der Kämpfe in Rojava erkannten, stand für uns fest, dass wir uns mit dieser Bewegung gegenüber solidarisieren müssen. Natürlich gibt es sehr vielfältige Wege, Solidarität Ausdruck zu verleihen.

Es stand für uns aber auch fest, dass wir vor Allem praktisch arbeiten wollten, und so einen Weg praktischer Solidarität, jenseits von mündlichen Bekenntnissen finden mussten. Wir haben uns also die Frage gestellt, wie wir aus unserer konkreten Position, verortet hier in den imperialistischen Metropolen, Solidarität üben können.

Zu diesem Zeitpunkt, und heute ja leider auch immer noch, war Kobane zum Großteil zerstört. Normalerweise finden sich in solchen Situationen sofort internationale NGO’s und Unternehmen, die als Teil von Wiederaufbaumaßnahmen eingreifen, und so zum einen wirtschaftliche Sabotage betreiben, und zum anderen langfristig kulturellen Einfluss nehmen und damit die revolutionären und selbstbestimmten Kämpfe untergraben.

Wir verstehen die Interventionen von traditionellen NGO’s als imperialistische und neoliberale Agression gegenüber progressiven Projekten. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, eigene solidarische Strukturen aufzubauen, die in Koordination mit den örtlichen Strukturen, dem Reconstruction Board Kobane handeln, um diese Räume somit selber, im Dialog mit der Bevölkerung Rojavas, besetzten zu können.

Der Wunsch nach einer nachhaltigen Enrgieversorgung mit Solarenergie wurde uns aus Kobane entgegengebracht. Insbesondere eine medizinische Einrichtung mit Solaranlagen auszustatten. Wir versuchen einerseits, eine solidarische Praxis, sowie ein gemeinsames Konzept nachhaltiger, dezentraler und unabhängiger Energieversorgung, zu entwickeln, und andererseits, durch Veranstaltungen hier die nötigen finanziellen Mittel dafür aufzubringen.

Aktuell aber sammelt ihr für ein anderes Projekt …

Ja, nach der Befreiung von Manbij haben uns unsere Freund*innen in Kobane berichtet, dass aufgrund der Embargos der Türkei und der KRG keine Medikamente in die Städte gelangen, und sie mit einer Knappheit von medizinischem Material konfrontiert sind.

Einige Tage später kamen dann die Berichte in den kurdischen Nachrichtenagenturen, dass die Krankenhäuser, sollten keine Medikamente eintreffen, binnen eines Monats schließen müssen. Durch die Kämpfe mit dem IS gibt es tausende Verwundete, und Krankheiten wie Typhus, Cholera und Tuberkulose konnten sich ausbreiten. Es mangelt an den grundlegendsten Medikamenten und die medizinische Versorgung ist zur Zeit nur schwer aufrechtzuerhalten.

Angesichts dieser Situation haben wir beschlossen, unseren Arbeitsfokus auf das jetzige bestehende Bedürfnis auszurichten. Vor allem nach der Invasion der Türkischen Armee und ihrer verbündeten Gruppen in Jarabulus, verschärft sich die Situation zusehends. Es gibt täglich Angriffe, in Afrin, Amude und Girespi und vor einigen Tagen in Kobane, mit mehr als 90 Verletzten und 2 Toten, wobei die türkische Armee die Bevölkerung mit Tränengas und Wasserwerfern attackierte.

Auf syrischer Seite der Grenze wurden Zäune und Stacheldraht gezogen. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung sowie der Kämpfer*innen bedeutet ja auch gleichzeitig das Fortbestehen ihrer Errungenschaften und Kämpfe. Deshalb ist Unterstützung in dieser akuten Situation sehr wichtig.

Wie sieht eure Praxis in diesem Fall aus?

Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist es, interessierte Menschen überhaupt auf die Situation aufmerksam zu machen, von der Lage vor Ort, und über die Schwierigkeiten, unter denen die Kämpfe bestehen müssen, zu sprechen. Zur Zeit liegt der Fokus unserer Arbeit aber primär auf dem Sammeln von Geldern zur Finanzierung von Medikamenten.

Wir haben eine Crowdfunding-Aktion gestartet und hoffen dadurch, die nötigen Mittel zusammenzubekommen. Im September z.B. veranstalten unsere Freund*innen vom Rozhava Solidarity Comimitee in Berlin ein Solikonzert. Außerdem vesruchen wir, neben weiteren Veranstaltungen, Materialspenden, also Medikamente und medizinisches Gerät zu organisieren.

– Mehr Infos

unser Crowdfunding Link: https://www.leetchi.com/c/soziales-von-ak-solarenergie-fuer-rojava

Fb Link: https://www.facebook.com/profile.php?id=100010945788104

twitter Link: https://twitter.com/AkRojava


Lower Class Magazine

ROJAVA

I wrote the lyrics to this song about a year ago, just a few days after the Islamic State suicide bombing of a socialist gathering in ‪#‎Suruc‬ preparing to head to ‪#‎Kobane‬ to help rebuild the city from the fighting against IS. With the help of Kareem Samara & Shireen – Crisis Folk, we give this front porch take of „Rojava“ today, only a few weeks since the 1st year mark of that fateful day, to remember those who fell in Suruc as well as in the battle to defend Kobane and other areas across ‪#‎Rojava‬, ‪#‎Efrin‬, ‪#‎Cizire‬ and throughout ‪#‎Kurdistan‬. „Rojava“ is sung to the tune and concept of Woody Guthrie’s song supporting the International Brigades that fought against the fascists in Spain, „Jarama Valley.“

International Brigades of Rojava North America Rojava Alliance Anarchist Rojava / Kurdistan YPG People’s Protection Units Kurdish Female Fighters/ YPJ Women’s Defense Units YPJ

Ryan Harvey

July 14 Nice Attack Message – YPG’s International Volunteers

Fighting against Daesh (ISIS) terrorists in the city of Manbij (northern Syria), French, German and Welsh volunteers within the People’s Defense Units (YPG) extend their solidarity to the people of France.

#‎Brussels‬

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Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die heute Verwandte, Bekannte und Freunde verloren haben. Ihnen gilt in diesen schweren Stunden unser Mitgefühl und unsere Solidarität.

Protest gegen Erdogan in Ecuador / Quito

04/02/2016 – Ecuador / Quito

Dokumentarfilm „Den Sieg sichern“ – Die internationalen Kobane-Brigaden

Let’s rebuild an ecological life together

Clean up the city First International Campaign for Reconstructing Kobanê

We are not just resisting. We are also rebuilding a free society. Global solidarity makes an alternative, free, gender equal, ecological society possible.

STAND WITH KOBANÊ

Kobanê needs to rebuild! The reconstruction cannot happen without removing the remnants of the war.

Removing the rubble can help build a new foundation for a new Kobanê and restart its recovery. Access to construction machinery and equipment can not only help Kobanê to remove the debris but can also be an important tool for follow-up projects after the cleanup.

No machinery means no clean up. No clean up means no reconstruction, no rehabilitation, no recovery, no healing for the community! The longer the city remains uncleared the higher the risks of injury and of communicable disease and illnesses.

The lengthier the reconstruction processes the less likely, or the longer it will take the refugees to return to Kobanê and the villages. This issue places significant strains on Kobanê and its capacity to have essential and skilled members of society return and participate in the reconstruction process.

WHAT WE NEED

The donations will help essential and urgently needed construction machinery and equipment to clean up Kobanê and kick-start the rebuilding process. The removal of post-war debris is not perceived as an urgent need by many NGOs, which is why this crowd funding campaign is essential.

Unless the large-scale destruction is cleared, a number of safety hazards may continue for the community. Furthermore, the failure to remove rubble and waste contributes to the slowdown of the rebuilding process itself.

Despite the severe nature of the destruction, thousands of civilians still remain within the city, many living in the destroyed buildings. The number of returning refugees to Kobanê also creates an urgent need for international support, aid, and materials required to begin immediate reconstruction.

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WHERE TO START

The lack of reconstruction equipment reduces the capacity of Kobanê to implement its cleanup process and begin the reconstruction process in earnest. The following areas were identified as barriers:

• Construction materials.
• Construction equipment.
• Equipment to remove rubble and debris.
• Equipment for processing of rubble and debris.

Of these, the most urgent matter is the lack of appropriate equipment to remove the rubble and debris as the cleaning process is heavily machine intensive.

If the canton has the capacity to access its own machinery to engage in the cleaning process it will reduce its costs significantly. This will prevent the canton from facing an extremely expensive and costly cleaning process.

The current costs are unsustainable for a viable long term reconstruction process. The ownership of local equipment for a machine intensive reconstruction process will ensure that the canton controls the reconstruction process thereby promoting local ownership and autonomy.

The main objective of this project is therefore to allow Kobanê to purchase its own equipment and machinery and reduce its reliance on international aid and support.

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LONG TERM

To achieve the projected outcome, an increased capacity needs to be achieved.

This outcome is based on increased number of better equipment, machinery, and labour power capacity so that the rate of reconstruction is increased significantly.

This is why this crowdfunding campaign is ESSENTIAL for not only kick starting the reconstruction, cleaning and rebuilding process. Without this project all other future projects face significant delays.

If we reach the goal of this campaign a number of new projects in the area of health, education, women, environment, water, electricity, children and youth can commence.

Solidarity will rebuild Kobanê!

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Firefund

Spendenaufruf: Eine Feuerwehr für Rojava!

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Seit mehreren Jahren herrscht in Syrien ein zerstörerischer Krieg, der insbesondere für die Zivilbevölkerung verheerende Folgen hat: Es gibt unzählige Todesopfer, ein großer Teil der Infrastruktur wurde zerstört und fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung (etwa 10 Millionen Menschen) ist auf der Flucht. Im vorwiegend von Kurdinnen und Kurden bewohnten Norden des Landes haben die Menschen beschlossen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Seit 2011 wird in Rojava, einem Gebiet an der Grenze zur Türkei und dem Irak, der Aufbau kommunaler Selbstverwaltungsstrukturen vorangetrieben. Die Menschen vor Ort entwickeln so einen praktischen Gegenentwurf zu den von Gewalt, Ausgrenzung und althergebrachten Machtansprüchen geprägten Strukturen.

Die Gesellschaft organisiert sich in basisdemokratischen Räten, an denen sich alle, auch die zahlreichen syrischen Binnenflüchtlinge, beteiligen können. Frauen spielen in diesem Prozess eine besondere Rolle. Ihr zentraler Beitrag zum Wiederaufbau und ihre Beteiligung an allen Entscheidungen wird von den Bewohnern vor Ort als Voraussetzung für eine bessere und herrschaftsfreie Gesellschaft verstanden. Um auch ökonomisch eine Alternative zu schaffen und der prekären Versorgungslage etwas entgegenzusetzen, wurden Kooperativen gegründet. Dort werden gemeinsam Nahrungsmittel und Bedarfsgegenstände produziert.
Zum Schutz vor bewaffneten Angriffen, vor allem durch Angehörige der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), wurden im Sommer 2012 die Volksverteidigungskräfte YPG und die Frauenverteidigungskräfte YPJ gegründet. Dadurch ist es den Menschen in Rojava möglich, den Aufbau einer basisdemokratischen Gesellschaft trotz der angespannten Sicherheitslage weiter voranzutreiben. Dieser Prozess wird zudem durch Weiterbildungsangebote und den Aufbau von lokalen Schulen und Akademien ergänzt.
Die Selbstverwaltung in Rojava wird allerdings von vielen Staaten nicht anerkannt und unterliegt einem Embargo der Anrainerstaaten. Dadurch fehlt es selbst an lebensnotwendigen Gütern wie Medizin und Nahrungsmitteln. Wesentliche öffentliche Infrastruktur wie Energie- und Wasserversorgung sowie Krankenhäuser wurden im Krieg zerstört.Wir glauben, dass Wiederaufbau, Selbsthilfe und -verwaltung nicht an fehlender Ausstattung scheitern darf. Daher wollen wir die Menschen vor Ort praktisch und solidarisch unterstützen. Im Sommer 2015 werden wir daher auf Wunsch der Menschen in der Region ein Feuerwehrfahrzeug und dazugehörige Ausrüstung kaufen und nach Rojava bringen. Die ‚Feuerwehr für Rojava‘ soll dann direkt vor Ort an die Mitglieder der lokalen Selbstverwaltung übergeben werden.
Um das alles zu finanzieren, ist dieses Projekt auf Spenden angewiesen.
Wenn mehr Geld zu Verfügung steht, kann mehr Ausrüstung gekauft werden, die die Menschen in Rojava dringend benötigen. Alternativ können auch Sachspenden wie Feuerwehrtechnik, Stromaggregate, Medikamente oder Verbandsmaterial an uns übergeben werden.
Spenderinnen und Spender werden über unsere Website jederzeit über den aktuellen Stand der Kampagne informiert.

Spendenquittungen können ausgestellt werden.

Spendenkonto:
CAR DEST Hilfsorganisation
BANK: Berliner Sparkasse
IBAN: DE84 1005 0000 0190 3903 36
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: „Feuerwehr für Rojava”

ENGLISH

Call for Donation

For several years, a destructive war has raged in Syria, having awful consequences for the civilian population: there are countless casualties, major parts of the infrastructure have been destroyed and nearly half of the Syrian population (about 10 Million people) are refugees. In the North, which is mainly inhabited by Kurds, people decided to take charge of their own lives. Since 2011, the development of a communal self-administration has been pushed on in Rojava, a territory along the border of Turkey and Iraq. The local inhabitants thus create an effective counter project against structures defined by violence, exclusion and traditional claims to power.

Society is being organised in direct democratic councils in which everybody – also the numerous internally displaced persons – can participate. Women play a special role in this process. Their central contribution to the redevelopment and their participation in all decisions is being understood as a precondition for a better society free of domination by the local population. To create an alternative on an economic scale and to deal with the unsteady supply situation, cooperatives were founded. Here, food products and consumer goods are being produced.
To be prepared from armed attacks, especially by the Isis Group, in summer 2012 the People’s Defence Force YPG and the Women’s Defence Force YPJ were formed. Thus it is possible for the people of Rojava to build up a direct democratic society in spite of the tense security situation. Additionally, this process is being accompanied by educational offers and the development of local schools and academies.
Many states do not acknowledge the self-administration in Rojava and it is confronted with an embargo by the neighbouring countries. So there is a lack of vital goods, medicine and food. Essential parts of the public infrastructure like energy and water supply as well as hospitals were destroyed in the war. We are convinced of the fact that redevelopment, self-help and self-administration should not fail due to the lack of equipment. That is the reason why we want to support the people there on a practical scale with our solidarity. In summer 2015, we will buy a fire engine and matching material and bring it to Rojava, going back to an expressed wish by the people of the region. The “Fire engine for Rojava” shall then be given to members of the local self-administration in Rojava
To finance all this, the project needs donations.
The more money there is, the more equipment the people in Rojava need can be bought. As an alternative, also commodity contributions can be made like fire engine equipment, power generators, medicine, medical equipment or dressing can be given to us.
Donators will be informed on our website about the current state of our campaign.

Contribution receipts can be made.

Donation bank account:
CAR DEST Hilfsorganisation
BANK: Berliner Sparkasse
IBAN: DE84 1005 0000 0190 3903 36
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: „Feuerwehr für Rojava”

Feuerwehr für Rojava




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