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ISIS burning books in Mosul

The brutal ISIS organisation, which has carried out systematic crimes against humanity, has now begun burning books in the city of Mosul.
Thursday, February 5, 2015 at 10:30 AM
Mosul

The brutal ISIS organisation, which has carried out systematic crimes against humanity, has now begun burning books in the city of Mosul.

Mosul, the second largest city in Iraq, has been occupied by ISIS since 10 June 2014. After slaughtering thousands of people and forcing hundreds of thousands more to flee, ISIS has now pillaged the city’s main library.

According to witnesses interviewed by the Associated Press and the Saudi TV channel, Al Arab, ISIS members have taken away more than 2 thousand books in pick-ups and destroyed them.

Amongst these books are said to be children’s books, volumes of poetry, books on philosophy, health, sport and science and newspapers printed around the beginning of the 20th century. It is reported that only Islamic books are not being touched.

A history professor at the University of Mosul told Associated Press that ISIS began destroying books in many libraries last month.

In the central Mosul library there are books dating back 5 thousand years.

Rare witnesses who escape the city say that the ISIS savages are also continuing to destroy churches.

The Lions Of Rojava

Wenn braune Wölfe heulen /Österreich

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Zwei junge Burschen posieren mit Wolfsgruß und Fan-Schal vor dem Wiener Gasometer. Foto von Michael Bonvalot.

Wien, 20. April. Es ist einiges los im Planet Music im Wiener Gasometer. Die Avusturya Türk Federasyon (ATF), die Türkisch-Österreichische Föderation, feiert den 40. Jahrestag ihres Bestehens. Die Besucher haben ihr bestes Gewand angezogen, auch viele Jugendliche strömen in die Halle. Trotz des bewölkten Himmels ist die Stimmung ausgelassen, es wird gelacht und geplaudert. Für unbedarfte Beobachter ein harmloses Fest. Doch hinter der ATF stehen die faschistischen Grauen Wölfe—und der 20. April ist der 125. Geburtstag von Adolf Hitler. Die Grauen Wölfe ziehen seit vielen Jahren eine blutige Geschichte des rechten Terrors durch die Türkei und ganz Europa. Tausende fielen den Morden ihrer Todesschwadronen zum Opfer. Erst 2013 wurden in Paris drei Aktivistinnen der kurdischen PKK erschossen. Die Spur führt zum türkischen Geheimdienst und in weiterer Folge zu den Grauen Wölfen.

Als viele Staaten Westeuropas in den 1960ern im Zuge des Wirtschaftsaufschwungs Arbeiter in der Türkei anwarben, kauften sie nicht einfach Arbeitskraft. Es kamen Menschen mit ihren Vorstellungen, Wünschen und Ideen. Viele der neuen Arbeiter waren politisch links stehend, sie gründeten Vereine und Verbände und unterstützten aus der Ferne die sozialen Kämpfe in der Türkei. Doch es kamen auch andere Kräfte nach Europa, namentlich Anhänger der Milliyetçi Hareket Partisi (MHP), besser bekannt unter dem Namen ihrer paramilitärischen Verbände: „Bozkurt“, die Grauen Wölfe. Bis Anfang der 1990er konnten die „Idealisten“, wie sie sich selbst nennen, in Österreich kaum öffentlich auftreten. In Wien etwa war in der türkischen Community das Bekenntnis zu den Wölfen ein durchaus mutiges Unterfangen, zu stark war die Linke verankert. Mit dem Zusammenbruch der stalinistischen Staaten ab 1989 allerdings begann für die türkische Linke eine tiefe Krise und in dieses Vakuum stießen die Wölfe vor.

Die langjährige Tiroler Jugendarbeiterin Banu Çelik erzählt uns, dass die Grauen Wölfe heute hauptsächlich unter Jugendlichen der zweiten oder dritten Generation rekrutieren. Unter anderem über ihre Sportvereine gewinnen die Wölfe vor allem in Wien, Oberösterreich und im Westen des Landes massenhaft Einfluss. Ihre Symbole, den heulenden Wolf und die drei Halbmonde, tragen die Anhänger der Organisation auf T-Shirts, als Siegelring oder an Halsketten. Mit der rechten Hand formen sie ein Grußzeichen, das einen Wolf darstellen soll. Dieser Wolf soll der Legende nach die türkischen Stämme im 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung gerettet haben, indem er sie ins mythische Ergenekon-Tal nach Zentralasien führte.

Christian Schörkhuber, Geschäftsführer der Volkshilfe-Flüchtlingshilfe in Oberösterreich und Herausgeber des Buches Grauer Wolf im Schafspelz, ist besorgt, wie sehr die Wölfe es schaffen, sich vor allem unter Jugendlichen festzusetzen. Er berichtet, dass sie in der Rekrutierung sehr geschickt vorgehen: „Ihre Strategie ist es, das Bekenntnis zur türkischen Identität mit jenem zu den Wölfen gleichzusetzen.“ Er berichtet auch, dass sich unter Jugendlichen eine einschlägige Musik-Subkultur entwickelt habe. Im März 2014 etwa wurde ein Video aus Ried im Innkreis bekannt, in dem junge Graue Wölfe rappend mit Pistolen und Messern posieren. Hüseyin Akmaz, Sprecher von FEYKOM, dem Dachverband der kurdischen Vereine in Österreich, teilt diese Besorgnis, sollte die Entwicklung der MHP anhalten: „Die Wölfe können sehr gefährlich werden, wenn ihr Einfluss weiter wächst.“ Die Besorgnis von Akmaz ist verständlich. Die Grauen Wölfe attackieren auch in Österreich immer wieder politische Gegner.

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Foto von Michael Bonvalot.

So griffen türkische Nationalisten im Oktober 2011 am Rande einer Demonstration gegen die kurdische PKK ein Geschäft der Restaurantkette Türkis auf der Wiener Mariahilfer Straße an—die Türkis-Besitzer waren als Kurden ins Visier der Nationalisten geraten. Dieser offene Hass wurde auch von den jugendlichen Besuchern der ATF betont. Als ich sie auf dem Weg zum Gasometer fragte, warum sie heute hier seien, war vor allem vom Widerstand „gegen Kurden“ die Rede. Sehr viel mehr konnten oder wollten sie nicht erzählen. Akmaz berichtet auch von anderen Übergriffen: „Kurdische Vereine werden immer wieder Ziel von Attacken, dabei gibt es auch Verletzte. In Innsbruck etwa haben vor einiger Zeit dreißig bis vierzig Graue Wölfe unser Vereinslokal überfallen.“ Er erzählt auch, dass nach Beobachtung der FEYKOM enge Verbindungen der Wölfe zu den Konsulaten der Türkei in Österreich bestehen sollen.

Auch in der Jugendarbeit wird die Problematik der Wölfe immer sichtbarer. Die Wiener Jugendarbeiterin Angelika Hipfinger erzählt: „In der offenen Jugendarbeit in Wien ist der Einfluss der Grauen Wölfe nicht zu übersehen. Vor allem der typische ‚Wolfsgruß‘ ist bei den Jugendlichen weitgehend bekannt.“ Ihr fällt auch auf, dass die Wölfe versuchen, sich in der Öffentlichkeit möglichst harmlos darzustellen: „Die Jugendlichen, die tatsächlich in die Kreise der Grauen Wölfe integriert sind, vermitteln eine einheitliche Botschaft, die eine offizielle Sprachregelung nahelegt: Es handle sich um keine politische Gruppierung, sondern um einen Kulturverein, der harmlose Traditionen pflege.“ Christian Schörkhuber erklärt die Hintergründe dieses Booms: „Wer andauernd hört und spürt, aufgrund der Herkunft der Eltern ein Mensch zweiter Klasse zu sein, wird anfällig für die Idee eines fernen idealisierten Vaterlandes.“ Darin ist er sich einig mit dem Rechtsextremismus-Experten Wolfgang Purtscheller: „Das Konzept der Faschisten ist nicht denkbar ohne den Rassismus der Mehrheitsgesellschaft.“

Ganz anders sieht diese gesamte Problematik der Veranstaltungsort Planet Music, als wir auf den faschistischen Hintergrund der Wölfe hinweisen. Josef Sopper, CEO des Planet Music, schickte uns folgende Stellungnahme: „Ursprünglich wollte die Türkische Föderation den 12. oder 19. 4. anmieten. Ein Zusammenhang mit Hitlers Geburtstag—von wem auch immer aufgebracht—ist daher eine glatte Unterstellung, die wir als Vermieter nicht unwidersprochen lassen können, denn—auch wenn wir „nur“ Vermieter für kulturelle Veranstaltungen sind, ist uns dieses Datum sehr wohl bekannt und haben wir—wann immer notwendig—ein besonderes Auge darauf.“ Was tatsächlich vor Ort passiert ist, können wir nicht sagen—der Zugang zur Veranstaltung wurde uns vom Ordnungsdienst der Wölfe untersagt. Auf die weit wichtigere Problematik, dass die Wölfe als faschistische Organisation überhaupt eine Veranstaltung im Gasometer machen können, ging Sopper nicht näher ein. Dazu schrieb er nur: „Es handelt sich um eine kulturelle Veranstaltung, die vom Verfassungschutz (Rainer Kucera) als unbedenklich eingestuft wurde.“ Das verwundert kaum, ist doch der Verfassungsschutz zumeist eher mit dem Jagen von Tierschützern oder Anti-Burschenschafter-Demonstranten beschäftigt—da bleibt eben keine Zeit mehr für faschistische Großveranstaltungen.

Auch ein Polizist vor Ort erklärte uns in bestem Alltagsrassistisch, dass seine Antwort auf diese Veranstaltung sei, einfach alle nach Hause zu schicken, aber ihn frage ja keiner. Der Autor Christian Schörkhuber erwähnt, dass es den Wölfen immer wieder gelinge, hochoffizielle Unterstützung zu bekommen. Er spricht davon, dass für viele Politiker der etablierten Parteien Türke gleich Türke sei und es mehr um das „Zählvolk bei Wahlen“ ginge. Politiker lassen sich auch immer wieder mit Jugendlichen ablichten, die auf dem Foto den Wolfsgruß zeigen. Sie haben keine Ahnung, dass es sich um ein rechtsextremes Zeichen handelt—und auf der Suche nach neuen Wählern ist das wohl auch oft nicht so wichtig. So mussten die Wölfe in der sozialdemokratischen Hochburg Linz für ihre Veranstaltungen erst nach Protesten vom Rathaus auf private Räume ausweichen. In Linz wurden sie sogar bei der Maifeier der SPÖ begrüßt.

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Empfehlungsschreiben des ÖVP-Politikers Ing. Mustafa Iscel an das Gasometer

Auch die ÖVP dürfte Verbindungen zu den Wölfen haben. So präsentierte uns Planet Music für die Veranstaltung der Wölfe im Gasometer ein Empfehlungsschreiben des Organisationsreferenten der ÖVP Wien-Favoriten, Mustafa Iscel. Iscel war 2006 einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, als er türkische Plakate drucken ließ, auf denen stand: „Falls Sie nicht wollen, dass der Völkermord an den Armeniern anerkannt wird … wählen Sie ÖVP!“

Dieses Plakat des ÖVP-Politikers Iscel ist sehr bezeichnend. Der Völkermord an der armenischen Minderheit während des Ersten Weltkriegs ist in der Türkei ein klassisches Thema nationalistischer und faschistischer Kreise. Literarisch wurde dieser Massenmord übrigens vom österreichischen Schriftsteller Franz Werfel in seinem Werk Die vierzig Tage des Musa Dagh eindrucksvoll beschrieben. Die Geschichte der Wölfe liest sich wie das vollständige Skript von Game of Thrones und hat neben Verbindungen ins kriminelle Milieu, zu Attentaten und tragischen Unfällen auch mit dem politischen Aufstieg der Organisation zu tun, die heute in der Türkei zu einer Großpartei gewachsen ist. Bei den Regionalwahlen Anfang April 2014 bekam sie rund 18 % der Stimmen.

Die Fäden der Vereinigung reichen bis ins Establishment, ins Militär und zu anderen Parteien. In Ankara kandidierte sogar ein MHP-Mann als Bürgermeister auf dem Ticket der CHP, der sozialdemokratischen Republikanischen Volkspartei. Die CHP versucht bereits seit einiger Zeit eine informelle Koalition mit den Faschisten, um so die konservativ-religiöse AKP an der Regierungsspitze abzulösen. Aber es gibt auch andere Zeichen. Während sich wie jedes Jahr im April braune Schatten über Hitlers Geburtsstadt Braunau legen, folgen hunderte Menschen dem Aufruf der Plattform „braunau gegen rechts“, einem Zusammenschluss linker und gewerkschaftlicher Organisationen. Mit Slogans, Musik und roten Fahnen ziehen die Menschen durch die Stadt, die Stimmung ist gut und laut. An der Demonstration nehmen auch zahlreiche österreichische, türkische und kurdische Jugendliche teil. Gemeinsam zeigen sie, es geht auch anders: gegen Faschismus und für ein solidarisches Miteinander.

Quelle: VICE

Tape released allegedly features Paris killings suspect voice

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Ömer Güney

A sound recording has been published on social media allegedly featuring Ömer Güney, the only suspect in the assassination in Paris of Sakine Cansız, a founding member of the PKK (Kurdistan Workers’ Party), Fidan Doğan, KNK (Kurdistan National Congress) in Paris, and Leyla Şaylemez, member of the Kurdish youth movement on 9 January 2013.

In the sound recording, which has been confirmed by some people reached by ANF as featuring the voice of Güney, the man tells two people, allegedly members of the Turkish Intelligence Service (MIT), about his plans on Paris murders.

The two people are heard promising to provide financial support for Güney to buy arms, while the suspect tells that he will buy the arms from Belgium.

The record also contains information about Güney’s preparations for the assassination of some other people such as “Abram, Nedim Seven, Şiyar, Remzi Kartal”.

Full transcript of recording will follow soon.

ANF

Rakka: 350 kurdische Zivilisten entführt /Syrien

Syrien/Rakka – Nach örtlichen Quellen haben die al-Qaida-nahen Gruppen ,,Islamischer Staat Irak und Syrien” (ISIS) und die Al-Nusra-Front in der umkämpften syrischen Provinz Rakka am Mittwochabend 350 kurdische Zivilisten entführt.

Kurdische Zivilisten sind weiterhin im Fadenkreuz der terroristischen al-Kaida nahen Banden. Nach dem in der syrischen Provinz Mitglieder der kurdischen El-Ekrad-Front zehn Angehörige der El-Nusra Front töteten, drangen die Terroristen in von mehrheitlich Kurden bewohnten Dörfer ein und entführten insgesamt 350 Zivilisten. Über die Lage der entführten Personen gäbe es immer noch keine Informationen.

Immer noch sitzen hunderte von kurdischen Zivilisten in der Hand von Al-Kaida Nahen Gruppen. Berichten zufolge wurden einigen Menschen unter dem Vorwurf mit dem Assad-Regime zusammenzuarbeiten sogar enthauptet.

Die Kurden

Chemical weapons allegedly used in bombing in Damascus

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Dozens have been killed or wounded in the bombing Syrian military carried out in Damascus region last night.

According to the reports of western media grounded on London-centered Syrian Observatory for Human Rights, Syrian military’s attacks have intensified in the eastern and western Guta regions in Damascus as of last night. The aerial attacks have reportedly taken the life of dozens of people, also leaving many wounded. According to the Observatory, the operation has mainly targeted the Madhamiyat al Sham town in the southwestern part of Damascus.

The Coordination of People’s Committees have on the other hand reported hundreds of casualties caused by the attacks, with the report however remaining unconfirmed by other sources. According to the Coordination, the majority of the casualties is made up by civilians who have allegedly been killed with poisonous gases in eastern Guta region. Videos of the attack have been published on the web as well.

The Observatory for Human Rights has called on the international commission to investigate the alleged use of chemical weapons in last night’s attack, while Syrian authorities have however denied the allegations.

ANF

VIDEO

[ Graphic Warning ]

Al Qaida terror in Syrien

Al Nusra ( Al Qaida ) Tötet 2 Kinder mit der Begründung sie würden Assad unterstützen

Warnung 18 + Video

Deutschland- SPD und Hitler

Gabriel: Hitler sollte Ehrenbürger von Goslar bleiben

SPD-Chef zweifelt an Aberkennung

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Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel beim Besuch des Gartenschaus-Geländes in Berlin (dpa)

Die Stadt Goslar soll bald darüber entscheiden, ob sie Adolf Hitler die Ehrenbürgerwürde aberkennt. Ausgerechnet der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel hat sich nun dagegen ausgesprochen – im Gegensatz zu früher.
Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel ist skeptisch, ob die Stadt Goslar Adolf Hitler die Ehrenbürgerwürde aberkennen sollte. „Man versucht sich da von etwas reinzuwaschen, von dem man sich nicht reinwaschen kann“, sagte Gabriel nach Angaben des Magazins „Spiegel“. Der SPD-Chef stammt aus der niedersächsischen Stadt.

Als Jugendlicher habe er eine andere Meinung vertreten. „Als Mitglied der Falken habe ich eine Aberkennung immer gewollt“, erzählte Gabriel laut dem Magazin am Rande eines Schulbesuchs im niedersächsischen Empelde. „Heute finde ich es fast falsch, das zu machen.“

Goslar soll im September auf Antrag der Linken über die Aberkennung entscheiden. Gabriel selbst hatte Anfang des Jahres erzählt, wie er unter seinem Nazi-Vater gelitten hat. Der „Zeit“ sagte er: „Übriggeblieben ist ein fast unbändiger Zorn.“

Focus

Griechenland: Anarchisten Dimitris Politis und Yannis Michailidis verhaftet

Laut eines Reports auf Indymedia Athen, wurden die GenossInnen Yannis Michailidis und Dimitris Politis zusammen mit zwei weiteren Personen von der Polizei verhaftet.

Gegen beide GenossInnen wurden Haftbefehle wegen vermeintlicher Beteiligung in der anarchistischen revolutionären Organisation „Verschwörung der Feuerzellen“ ausgestellt.

Die Verhaftungen fanden Montagmorgen am 1. Februar 2013 statt und jetzt versuchen die Bullen die Verhafteten mit den zwei bewaffneten Banküberfällen im weiteren Umkreis Kozanis (Nordgriechenland) in Verbindung zu bringen.

Alle vier Geiseln wurden von den Bullen schwer verprügelt. In einem Video der Massenmedien aus dem Gerichtsgebäude in Kozani, rufen GenossInnen:

„Lang lebe die Anarchie! Lang lebe die Anarchie, ihr Drecksäcke!“

„Lang lebe die Anarchie! Bullen, Richter, Politiker, ihr habt keinen Grund, ruhig zu schlafen. Wir haben eine Schlacht aber nicht den Krieg verloren! – Verpisst euch!“

Den GenossInnen, die vom Staat gekidnappt wurden viel Kraft!

Contra Info

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FOTOS

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2/2/2013 Greece: Police publishes retouched photos of detainees being tortured

The important operation of arrests of young anarchists by greek fascist police in Athens. In the video you can see very well that those arrested have suffered severe physical violence. Look this video!

VIDEO

PHOTOS

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UPDATE

Greece: Anarchists Dimitris Politis and Yannis Michailidis arrested – Update regarding 23-years-old anarchist Andreas-Dimitris Bourzoukos, one of the four comrades arrested on 1.2.2013, accused in bank robbery case

Regarding Andreas-Dimitris Bourzoukos

After contacting the parents of Bourzoukos Andreas-Dimitris, we wanted to inform you about the following:

All the detainees have been moved to the General Police Headquarters of Attica since Saturday February 2nd (very late in the evening). In the morning the parents managed to get in contact with their children, as did their lawyers. Until then, the police denied all their requests. They were given only 15 minutes at the 12th floor of the General Police Headquarters of Attica.

Andreas-Dimitris Bourzoukos was handcuffed to the chair during the whole time.

He informed us that in the cells where he was detained in Kozani he was handcuffed with his hands behind his waist. They placed a hood on his face, made him kneel and beat him for four hours on his head, his face and his stomach, and his hair was pulled out by force. This happened without any resistance from his part. They also threatened him and insulted him in a vulgar way. The consequences of these tortures were the following: blood in the urine, severe dizziness, headaches, swellings on his whole face, contusions on both eyes, bruises and ecchymoses everywhere.

His parents report that his face was non-recognizable and his voice altered from all the beatings at his jaw. During the last three days he has only drunk bottled water, while his parents were not allowed to give him packaged food and juices. All the above are not published in order to victimize the detainees, but in order to publicize the tortures and the “legal” violence of the state apparatus. Despite everything, Andreas-Dimitris Bourzoukos is strong, has kept his dignity and his morale is not shaken.

Power to the detainees.

had his tied behind his back and a hood had been placed over his head while he been held in the police Kozani. he had also been made to kneel and beaten around the head, face and stomach for four hours and clumps of his hair were also torn out. during this time he had not resisted but he was insulted, and threatened.

The result of this torture include blood in his urine, dizzy spells, headaches, facial swelling, black eyes, and bruising throughout his body. his parent’s report that his face was unrecognisable as was his voice due to repeated blows to his jaw.

Andreas has only been allowed bottled water to drink while his parents have been forbidden him any form of packaged food or fruit juice.

This account has not been made public in order to aid the victimisation of those arrested but rather to highlight the torture and “legal” violence used by the servants of the State.

Despite all this Andreas – Dimitris Bourzoukos is strong, dignified and his morale is high.

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fromcontrainfo

According to a report on Indymedia Athens, comrades Yannis Michailidis and Dimitris Politis were arrested by police along with two other persons.

Arrest warrants had been issued against both comrades for alleged participation in the anarchist revolutionary organization Conspiracy of Cells of Fire.

The arrests were made in the morning of February 1st, 2013, and now the cops attempt to link the arrestees to two armed bank robberies in the wider area of Kozani (northern Greece).

All four hostages were severely beaten by the cops. In a corporate video from the courthouse in Kozani, comrades are heard shouting:

“Long live anarchy! Long live anarchy, you scumbags!”

“Long live anarchy! Cops, judges, politicians, you have no reason to sleep calm. We lost a battle but not the war! – Fuck off!”

Strength to the comrades that were kidnapped by the State!

Act For Freedom Now!

Bursa: Angriffe von Faschisten in Bursa

Immer wieder kam es in den letzten Tagen in Bursa zu Angriffen faschistischer Gruppen auf die dort lebende kurdische Bevölkerung. Bei den Angriffen der türkischen Nationalisten wurden mehrere Menschen schwer verletzt. Ein Mann musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem eine Kugel ihn am Kopf traf.

Ibrahim Binici, Abgeordneter der BDP (Partei für Frieden und Demokratie) erklärte dazu, dass ein Untersuchungsbericht an das Parlament eingereicht werde. Ekrem Demiröz, Leiter der Anwaltskammer in Bursa erklärte: „Nicht die KurdInnen werden das Land teilen, sondern die TürkInnen, die nicht gemeinsam mit den KurdInnen leben wollen.“ Demiröz sagte zu den faschistischen Übergriffen, dass die Angriffe nicht zu akzeptieren seien.

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Angriffe von Faschisten in Bursa/ Türkei

ISKU




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