Archiv der Kategorie 'Faschismus/ Fascism/ Faşizm '

Three Iranian Kurdish Political Prisoner Executed

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Three Iranian Kurdish political prisoner, Ramin Hossein Panahi, Loghman Moradi and Zanyar Moradi, were executed this morning at Rajai Shahr prison in Karaj.

IHR strongly condemns the execution. Mahmood Amiry-Moghaddam, the spokesperson for IHR, said: „Zanyar Moradi, Loghman Moradi, and Ramin Hossein Panahi were all subjected to torture and sentenced to death following unfair trials based on forced confessions. Their execution is a crime and the Iranian authorities, including the Supreme Leader Ali Khamenei, must be held accountable for this crime.”

IHR had earlier warned against the imminent danger and called on international community to do their best to prevent their executions. On September 8, Javaid Rehman, Special Rapporteur on the situation of human rights in the Islamic Republic of Iran, and Agnes Callamard, Special Rapporteur on extrajudicial, summary or arbitrary executions, have appealed to Iran to halt the imminent executions of Ramin and two other Iranian Kurd political prisoners, Zanyar Moradi and Loghman Moradi.

Loghman and Zanyar Moradi were sentenced to death on 22 December 2010 by branch 15 of the Tehran Revolutionary Court on charges of murdering the son of Marivan’s Friday prayer Imam. They had denied the charges and said that the initial confessions were extracted under torture.

According to a statement by Ahmad Shaheed, the previous UN Special Rapporteur for the human rights in Iran issued in March 2012, “Zanyar and Loghman Moradi were compelled to confess to allegations of murder after being severely beaten and threatened with rape.” The statement also said: „… no evidence or witnesses were brought against these men, and that they did not have reasonable access to their legal counsel.”

Ramin Hossein Panahi was shot and arrested by the agents of the Revolutionary Guard on Friday, June 23, 2017. The agents claimed that he was armed, but Ramin’s family had strongly denied the claim. Ramin’s trial was held on January 15, 2017. He was sentenced to death in the first session on the charge of „rebellion against the regime, acting against the national security, and being a member of Komala Party of Iranian Kurdistan.“ His execution was approved by branch 39 of the Supreme Court on Tuesday, April 10, 2018.

Iran Human Rights

Iranisches Regime hat Panahi hingerichtet

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Trotz internationaler Proteste hat das iranische Regime heute die Todesstrafe gegen Ramin Hossein Panahi vollstreckt.

Am heutigen Morgen wurde der kurdische Gefangene Ramin Hossein Panahi (Ramîn Husên Penahî) vom iranischen Regime hingerichtet. Der aus dem ostkurdischen Sine (Sanandaj) stammende 24-Jährige war am 23. Juni 2017 in einen Hinterhalt der iranischen Revolutionsgarden geraten. Bei den daraufhin ausgebrochenen Gefechten wurden drei seiner Freunde getötet, nur Panahi überlebte verletzt. Bei seiner Festnahme war der Aktivist unbewaffnet.

Vor Gericht wurde ihm vorgeworfen, Mitglied der kurdischen Organisation Komala zu sein. Wegen „Gefährdung der nationalen Sicherheit des Iran durch ein Vergehen gegen Allah“ wurde er am 25. Januar diesen Jahres zum Tode verurteilt. Ursprünglich wollte der iranische Staat Panahi kurz nach dem Ramadanfest hinrichten lassen. Aufgrund internationaler Proteste war die Vollstreckung des Todesurteils allerdings aufgeschoben worden.

Die Hinrichtung Panahis erfolgte nun kurz nach dem Besuch des türkischen Staatspräsidenten Erdoğan bei seinem iranischen Amtskollegen Rohani. Auffällig war, dass direkt nach dem Erdoğan-Besuch in Teheran die iranische Luftwaffe auch Angriffe in vielen Regionen Südkurdistans flog.

ANF

Weapons of the islamic state

Die Rechtsanwälte der Mörder von Madimak

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Das Bild zeigt ein paar der ehemaligen Abgeordneten (Und Anwälte der Islamisten) für die AKP.

Der Brandanschlag von Sivas bezeichnet ein Pogrom durch türkische Islamisten auf das Madımak-Hotels am 2. Juli 1993 in der zentralanatolischen Stadt Sivas, in denen sich mehrere Teilnehmer eines alevitischen Festivals zu Ehren des alevitischen Dichters Pir Sultan Abdal, befanden. Die Menge wurde systematisch in verschiedenen Moscheen zum Angriff auf die Aleviten, einer religiösen Minderheit in der Türkei angestachelt.
Nicht nur, dass der Lynchmob selbst die Feuerwehr am Zugang zum Gebäude verwehrte, laut Augenzeugenberichten und Videoaufnahmen ist ebenfalls erkennbar, dass Polizisten mithalfen das Gebäude in Brand zu setzen. Eine angerückte Militäreinheit, zog sich einfach ebenfalls wieder zurück.

In der Türkei kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Aleviten durch die türkische Bevölkerung. So wurden am 11. November 2007 Gräber der Sivas-Opfer in Ankara beschädigt. Die Gedenkmauer wurde dabei komplett zerstört. Kurze Zeit später kam es erneut zu einer Beschädigung der Sivas-Gedenkstätte durch unbekannte Täter.

Die Türkei verhindert eine juristische Aufarbeitung der Geschehnisse, die Bezeichnung als Massaker und verhindert die Errichtung eines angemessenen Denkmals für die 37 ermordeten Künstler, Intellektuellen und Festivalteilnehmer. Zusätzlich verhinderte die türkische Regierung einen internationalen Strafbefehl für nach Deutschland geflüchtete Täter. Die türkische Justiz sprach nun von einer Verjährung der Tat, die von AKP Mitgliedern gefeiert wurde.

Die ideologischen Brüder dieser Mörder befinden sich heute immer noch vor allem in den Reihen der AKP (UETD, BIG, AAD) und MHP (ATIP) nahen Institutionen und Befürwortern (AYTK).

Im Folgenden ist eine Liste der Anwälte erstellt worden, für die Rechtsanwälte die die Mörder von Madimak in Schutz genommen haben:

Şevket Kazan Ehemaliger Abgeordneter der RP und Justizminister der Türkei
Celal Mümtaz Akıncı Vorsitzender der Rechtsanwaltskammer von Afyon, von der AKP ins Verfassungsgericht der Türkei gebracht.
Hayati Yazıcı Ehemaliger AKP Staatsminister
Haydar Kemal Kurt AKP Abgeordneter für Isparta
Zeyid Aslan AKP Abgeordneter für Tokat, ehemaliger Anwalt von Recep Tayyip Erdogan.
Hüsnü Tuna AKP Abgeordneter für Konya
Burhanettin Coban AKP Bürgermeister in Afyonkarahisar
Faik Işık Anwalt von Recep Tayyip Erdogan und der AKP; Verwickelt in Korruptionsskandal von 2013, erhielt von Erdogans Sohn Bilal ca. 1 Million Türkischer Lira.
Ibrahim Hakkı Askar AKP Abgeordneter für Afyon im 22. Durchgang.
M. Ali Bulut AKP Abgeordneter für Maras und Mitglied in der Verfassungskommission.
Bülent Tüfekci AKP Malatya Provinzabverantwortlicher
Halil Ürün AKP Afyon Abgeordneten Kandidat, verwickelt in Korruptionsskandal um RP.
Mevlüt Uysal AKP Istanbul Basaksehir Bürgermeister.
Nevzat Er Ehemaliger AKP Eminönü Bürgermeister
Suat Altınsoy AKP Konya, Stellverterter des Provinzverantwortlichen
Tayfun Karalı Istanbul Büyüksehir Offiziersbüro
Ferruh Aslan Istanbul Büyüksehir, Verantwortlicher für AKP Presseabteilung
Ibrahim Kök AKP Elazig Abgeordnetenkandidat
Ali Aşlık Ehemaliger AKP Izmir Abgeordneter
Bedrettin Iskender Ümraniye Bürgermeisterkandidat
Ekrem Bedir Sakarya AKP Ratsmitglied
Eyüb Karagülle AKP Abgeordnetenkandidat für 25. Durchgang
Faruk Gökkuş AKP Kagithane Landkreisvorsitzender
Hasan Hüseyin Pulan AKP Provinz Istanbul Disziplinarausschuss
Hurşit Bıyık AKP Trabzon Stellvertreter für Provinzpräsidenten.
Reşat Yazak AKP treuer Verwaltungsratsmitglied bei der Anadolu Nachrichtenagentur

RP: Die Refah Partisi (deutsch „Wohlfahrtspartei“, RP) war eine der Milli-Görüş-Bewegung zugehörige islamistische türkische Partei die Necmettin Erbakan unterstand, dem geistigen Vater Recep Tayyip Erdogans.
AKP: Die Adalet ve Kalkinma Partisi ( deutsch ,,Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung‘‘) ist eine aus der Milli-Görüş-Bewegung hervorgegangene Partei, die islamistisch-konservative Elemente mit einem Wirtschaftsliberalismus verbindet. Diese Partei untersteht Recep Tayyip Erdogan.
MHP: Die Milliyetçi Hareket Partisi (deutsch ,,Partei der Nationalistischen Bewegung‘‘), ist eine rechtsextreme türkische Partei in der Türkei, dessen Anhänger als Graue Wölfe bekannt sind.
UETD: Union Europäischer Demokraten, eine Institution der AKP in Deutschland, die den Einfluss der türkischen Regierung auf die in Deutschland lebenden Deutsch-Türken sichern soll. Sie ist offiziell als AKP Lobbyorganisation bekannt geworden. Ihre Mitglieder tauchen regelmäßig in Talkshows auf, um ihre bizarren Weltanschauungen preis zu geben.
AAD: Von Remzi Aru, einem Mitglied der UETD gegründete deutsche Partei, die den Einfluss der UETD (und damit der AKP) im deutschen Parlament sichern soll.
ATIB: Die Avrupa Türk-İslam Birliği (deutsch „Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V.“) ist ein Dachverband türkisch-islamistischer Vereine, die der Milli-Görüş-Bewegung und MHP nahe stehen.
AYTK: Die Almanya Yeni Turk Komitesi (deutsch ,,neues türkisches Komitee‘‘) wurde unter anderem von den bekannten türkischen rechtsradikalen und AKP Promotern Esma Akkus und Bilgili Üretmen (machen keinen Hehl aus Bildern auf denen sie das Zeichen der Grauen Wölfe (ähnlich dem Hitlergruß) machen) gegründet und versucht eher erfolglos antikurdische Massendemonstrationen unter Teilnahme der MHP und AKP nahen türkischen Bevölkerung in Deutschland zu organisieren.

Das Sivas Massaker 02.07.1993

Diktator & Mörder

Diktator & Mörder from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

President Erdoğan Cites Hitler’s Nazi Germany As Example For ‚New Turkey‘

Turkey’s President Recep Tayyip Erdoğan has cited Hitler’s Germany as an example for effective government in Turkey.

Speaking on his return from Saudi Arabia earlier today, Erdoğan, who wants to change the parliamentary system in Turkey into an executive presidential system within a unitary-state structure, in which power will be concentrated in his hands, said, „There are already examples in the world. You can see it when you look at Hitler’s Germany.“

Discussions and the need for a new constitution are agreed on by all parties in Turkey’s Grand Assembly but the ruling Justice and Development Party (AKP), which Erdoğan founded, are attempting to reign in opposition parties using recent unrest, into supporting a presidential system. Commentators say the proposed new system promises to be more authoritarian and anti-democratic than the post 1980 military coup constitution.

The leftist pro-autonomy Peoples‘ Democratic Party (HDP), the only opposition party with a democratic alternative proposal, seeks to devolve power to regional and local assemblies, while strengthening decision-making at the local level. A declaration was made at the Democratic Society Congress in Amed (Diyarbakir) recently, outlining the proposal of the HDP and other leftist, Kurdish and progressive parties. The model proposed by the HDP aslo seeks to resolve the Kurdish question in Turkey.

Kurdish Question

VIDEO

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Die Geschichte der ISIS nahen LIES! Salafisten

Kindertheater mit den Grauen Wölfen / Göppingen

Die türkischen Nationalisten „Graue Wölfe“ laden am Sonntag zu einer Veranstaltung in die Turn- und Festhalle des TSV nach Bartenbach. Für ein Verbot gab es keine Veranlassung, meinen Stadt, Verein und Polizei.

Anfangs wusste Manfred Müller gar nicht, an wen sein Verein die Turn- und Festhalle vermietet hatte. Der Vorsitzende des TSV Bartenbach bekam erst später einen Hinweis per E-Mail, berichtet er. Die Grauen Wölfe sollten hinter der Veranstaltung stecken, die am Sonntag ab 14 Uhr in dem Göppinger Stadtteil stattfindet.

Beim deutschen Ableger der Vereinigung handelt es sich um die „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Europa“ (ADÜTDF), die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der spricht von einem „Sammelbecken extrem nationalistischer Personen mit türkischem Migrationshintergrund“.

Immer wieder treffen sich Mitglieder auch im Kreis Göppingen, etwa vor zwei Jahren in Ebersbach oder 2011 in der Göppinger Werfthalle. So taucht Göppingen in diesem Zusammenhang auch im Verfassungsschutzbericht des Landes auf. Grauen Wölfen werden in der Türkei zahlreiche Morde und Anschläge zur Last gelegt.

„Wir haben das in dieser Woche mit der Stadt abgeklärt“, sagt Müller, auch mit der Polizei habe es ein Gespräch gegeben. Er verweist darauf, dass die Halle der Stadt gehöre und der TSV sie nur betreibe und vermiete. Aus dem Rathaus sei aber das Signal gekommen, die Veranstaltung am Sonntag abzuhalten. „Verbieten kann man das nicht“, meint Müller. „Wenn die Polizei uns keine konkreten Anhaltspunkte liefert, können wir nicht einfach verbieten“, meint auch Stadtsprecher Olaf Hinrichsen. Schließlich sei die Vereinigung nicht verboten.

Polizeisprecher Horst Baur weiß, dass der Termin in Bartenbach bereits Thema bei der Polizei war. „Aber es war nicht die Rede davon, dass es eine problematische Veranstaltung sein könnte.“ Dennoch würden die Beamten am Sonntag das Geschehen im Blick haben.

Einen „übersteigerten türkischen Nationalismus“ attestiert ein Sprecher des Landesamts für Verfassungsschutz den Mitgliedern und Anhängern der ADÜTDF: „Viele träumen von einem pantürkischen Reich vom Balkan bis Zentralasien.“ Auch antisemitische Tendenzen seien erkennbar.

Im Internet kursieren Flyer, die auf eine lose Jugendorganisation der Vereinigung als Organisator der Bartenbacher Veranstaltung schließen lassen. Doch der Verfassungsschützer hat andere Erkenntnisse: „Nach unseren Informationen müsste es sich um den lokalen Verein der ADÜTDF handeln.“

Vereinsvorsitzender Müller geht nicht davon aus, dass in Bartenbach Propaganda verbreitet wird. Laut der Anmeldung werde ein Kindertheaterstück aufgeführt. Das wiederum würde ins Bild passen, das der Verfassungsschutz von der Gruppierung zeichnet: „Derartige Veranstaltungen werden nicht nur von jungen Erwachsenen und Jugendlichen, sondern auch von Kindern besucht, so dass bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt eine ideologische Beeinflussung stattfindet.“

NWZ

ISIS burning books in Mosul

The brutal ISIS organisation, which has carried out systematic crimes against humanity, has now begun burning books in the city of Mosul.
Thursday, February 5, 2015 at 10:30 AM
Mosul

The brutal ISIS organisation, which has carried out systematic crimes against humanity, has now begun burning books in the city of Mosul.

Mosul, the second largest city in Iraq, has been occupied by ISIS since 10 June 2014. After slaughtering thousands of people and forcing hundreds of thousands more to flee, ISIS has now pillaged the city’s main library.

According to witnesses interviewed by the Associated Press and the Saudi TV channel, Al Arab, ISIS members have taken away more than 2 thousand books in pick-ups and destroyed them.

Amongst these books are said to be children’s books, volumes of poetry, books on philosophy, health, sport and science and newspapers printed around the beginning of the 20th century. It is reported that only Islamic books are not being touched.

A history professor at the University of Mosul told Associated Press that ISIS began destroying books in many libraries last month.

In the central Mosul library there are books dating back 5 thousand years.

Rare witnesses who escape the city say that the ISIS savages are also continuing to destroy churches.

The Lions Of Rojava




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