Archiv der Kategorie 'Die Ökologie /Ekoloji'

LİMAK şirketinin paralı “Askerleri” Peri’de köylülere saldırdı! / Dersim

DERSİM-NAZIMİYE(18.04.2012)- Peri suyu üzerinde yapılması planlanan baraja karşı köylülerin verdiği mücadele türlü engelleme ve hukuksuzluklara rağmen devam ediyor. Danıştay’ın acele kamulaştırma yapılamaz yönünde yürütmeyi durdurma kararı vererek baraj yapımının hukuka aykırı olduğunu tescillemesine rağmen LİMAK şirketinin halkın topraklarına saldırma girişimleri devam ediyor.

Peri Özgür Köylü Hareketi’nin Danıştay kararı doğrultusunda Karakoçan savcılığına yaptığı suç duyurusu ve kararın uygulanması taleplerine rağmen dün iş makineleriyle köylülerin topraklarında çalışma yapmak isteyen şirketin çalışmasının hukuksuz olduğunu söyleyen köylüler iş makinesinin çalışmasını durdurarak şirket yetkilileriyle görüşme talebinde bulundular. Topraklarını işgal eden şirkete tepki gösteren köylüler yaşanan hukuksuzluğa son verilmesini istediler.

Özel güvenlik “JİTEM”ten rol çalıyor

Köylülerin iş makinesini durdurması üzerine LİMAK şirketinin tuttuğu özel güvenlik elemanları elerinde ağır silahlar ve kalkanlarla Aşağı Doluca köyüne girmeye çalıştı. Bölgede terör estiren özel güvenlik üyeleri köylülerin tepkisi karşısında halka silah doğrultmaktan çekinmediler. Bölge köylülerin kararlı direnişi karşısında geri çekilmek zorunda kalan Özel güvenlik üyeleri hakkında köylülerin anlatımı ise özel güvenliğin JİTEM’i aratmadığını gösterir nitelikte. Kendi görev sahasını aşarak adeta resmi kolluğun görevini üstlenen özel güvenliğin yol keserek kimlik kontrolü yaptığı, bölgede köylüleri sindirmek için kendi görevi olmayan hukuksuz işlemler yaptığını söyleyen köylüler, ortada bir suç varsa o da özel güvenliğin bu çalışmalarıdır dediler.

Özel güvenlik saldırdı, köylüler gece saat 02.00’a kadar ifade verdi!

Özel güvenliğin köye saldırma girişiminin köylülerce engellenmesi üzerine bölgeye sevk edilen Nazimiye jandarma komutanlığına ve çevre karakollarına bağlı askerler köyü ablukaya aldı. Yaşanan saldırı üzerine demokratik kitle örgütlerini arayarak destek isteyen köylülerin direnişiyle dayanışmak için bölgeye giden DHF, DKD ve Partizan üyeleri abluka altına alınmış köylülerle görüştüler. Nazımiye jandarması tarafından savcılık emriyle başlatılan soruşturma kapsamında ifadesi alınan köylüler yapılan işleme tepki gösterdiler. İfade alımında hazır bulunan Tunceli Barosu Avukatlarından Av. Uğur Yeşiltepe, ortada soruşturulması gereken bir durum varsa oda şirketin ve onun özel güvenlik biriminin hukuk tanımayan tutumudur dedi. İfade alım işlemi esnasına özel güvenlik şefinin ortada bir suç varmışçasına kahveye çağrılarak köylülerin teşhis edilmeye çalışılması üzerine, köylüler ve avukatları duruma tepki göstererek yapılanın usulsüz, hukuka aykırı bir işlem olduğu söyleyerek işleme son verilmesini istediler. Yaşanan tartışma ve köylülerin şefe sert tepki göstermesi üzerine özel güvenlik şefi jandarma koruması altında uzaklaştırıldı.

Hukuk kime yarar!

Köylülerin sözcülüğünü yapan Özkan Akyol’un yaşananları anlatmasına rağmen özel güvenlik şefinin yalan beyanları üzerine Özkan Akyol’la birlikte bölgeye gezmeye giden bir üniversite öğrencisi ve bir köylü savcılığa sevk edildi. Yapılan hukuksuz işleme tepki gösteren köylüler araçlarla Nazımiye savcılığına giderek yaşananlara tepki gösterdiler. Gece saat 02.00’a kadar süren ifade alım işleminin ardından serbest bırakılan köylüler, yaşanların bir kez daha bizlere hukukun yoksulları değil şirketleri koruduğunu söyleyerek topraklarına sahip çıkma mücadelesine devam edeceklerinin altını çizdiler.

VIDEO

Halkın Günlüğü

Anti-AKW-Spontandemo: Profit für wenige, Desaster für alle!

Am Freitag, den 18.03.2011 fand in Zürich eine Anti-AKW-Demonstration statt. 700 Peronen demonstrierten spontan für einen globalen Atomausstieg und gegen eine Gesellschaftsordnung, die nur Eigentumsrechte statt ökologische und soziale Gerechtigkeit gewährleistet. Die Route führte vom Helvetiaplatz über die Langstrasse zur Axpo, via Hauptbahnhof über’s Central zum Rathaus, weiter zum Paradeplatz und zurück in den Kreis 4. Dabei wurden Flyer an PassantInnen verteilt, Parolen skandiert, musiziert und gesungen.

Untenstehend Bilder der Demonstration sowie der Flyertext.

Flyertext:

DIE REAKTORUNFäLLE IN JAPAN UND DIE DARAUS FOLGENDE ATOMKATASTROPHE BEWEISEN WIE UNSICHER DIE TECHNOLOGIE DER NUKLEAREN ENERGIEGEWINNUNG IST. WIR WOLLEN NIEMANDEN AUF DER WELT DEN ATOMAREN GEFAHREN AUSSETZEN. ALLE AN DIE SPONTANDEMO DIESEN FREITAG , 18. MäRZ IN ZüRICH!

Kernkraft wird von den VertreterInnen derAtomwirtschaft als sichere und CO2-arme Form der Energiegewinnung angepriesen, die unumgänglich ist, um die so genannte ?Stromlücke? zu verhindern. Atomstrom ist jedoch nicht sauber und ökologisch, sondern bedroht Mensch und Umwelt beim Abbau von Uran, bei der Stromproduktion im AKW und bei der Lagerung und Entsorgung des Atommülls. Der französische Grosskonzern AREVA beispielsweise, von welchem auch die Schweizer Kernkraftwerke Uran beziehen, beutet in seinen Uranminen im Niger Menschen und Umwelt aus und hinterlässt dabei verseuchtes Trinkwasser, hohe Krebsraten in der Bevölkerung und verstrahlte Böden. Die Entsorgung von radioaktivem Material ist weltweit ungelöst. Bis vor kurzem wurde der Atommüll aus Schweizer Kernkraftwerken noch in die berüchtigte Wiederaufbereitungsanlage in Mayak in Russland befördert und die aufbereiteten Brennstäbe wieder in hiesigen Anlagen verwendet. Das Gebiet, welches noch immer bewohnt wird, gehört neben Tschernobyl zu den am meisten verseuchten der Welt. Zurzeit versucht man das Problem mit Endlagerung zu lösen. Abgesehen davon, dass niemand in der Nähe eines Endlagers leben will, ist es eine kurzsichtige Idee, radioaktives Material zu vergraben, welches über Jahrhunderte eine Gefahr für Lebewesen darstellt. Eine Eiszeit, ein Erdbeben oder andere Prozesse können den Atommüll wieder zu Tage befördern. Dies scheint die Atomwirtschaft nicht zu kümmern, denn ihre Interessen richten sich, der Logik des Kapitalismus folgend, ausschliesslich nach ihrem unmittelbaren Profit.
Der dem Kapitalismus inhärente Zwang zu Wachstum undProfitmaximierung verhindert bereits seit einiger Zeit wirksame Massnahmen gegen die Klimaerwärmung und auch den Ausstieg aus der gefährlichen nuklearen Energiegewinnung. Innerhalb des Kapitalismus sind die Umweltprobleme kaum zu lösen, weil das Kapital immer den ökonomischen Zwängen unterworfen ist, die es ihm nicht erlauben, wegen Umweltbedenken unprofitabler zu werden. Weiter werden die Interessen von privaten Unternehmen stets wirtschaftlichen und politischen Einfluss auf die Regierungen und auf die öffentliche Meinung ausüben. Die Profite der Atomwirtschaft werden also stets über die Sicherheit der Bevölkerung und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gesetzt. Es gibt jedoch kein Recht auf Profit, sehr wohl aber ein Recht auf ein gutes Leben für alle! Um dieses zu erreichen, müssen wir gegen eine Ordnung kämpfen, die eher die Eigentumsrechte als die ökologische und soziale Gerechtigkeit schützt.

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Karakök Autonome

Das Klima & wir / Karakök Autonome

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Der Klimawandel ist ein komplexes Thema, in welchem eine Vielzahl von Faktoren mitspielt und sich gegenseitig beeinflusst. Um die Zusammenhänge und die verheerenden Folgen dieser Entwicklung darzustellen, soll hiermit versucht werden, grob auf das Wechselspiel verschiedener Faktoren einzugehen:

•Weiße Farbe reflektiert das einstrahlende Licht vollständig, während die Farbe Schwarz es vollständig absorbiert, also aufsaugt und aus diesem Grund schwarz erscheint. Aufgrund ihrer dunklen Farbe absorbieren auch größere Gewässer sowie die Erdoberfläche das einstrahlende Sonnenlicht, während (weißes!) Eis es reflektiert und zurückwirft. Weil aber im Rahmen des Klimawandels die Eismassen zunehmend schmelzen, entstehen an ihrer Stelle Gewässer oder Erdmassen. Diese ziehen die Strahlung an und führen zu einer zusätzlichen Erwärmung des Klimas. Die Wärme verändert die Bedingungen im Ökosystem Meer und bedroht die Existenz der sich darin befindlichen Lebewesen. Sie birgt außerdem eine zusätzliche Gefahr: warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff als kaltes, das heißt: je mehr sich die Gewässer erwärmen, um so mehr leiden die Lebewesen in ihnen unter Sauerstoffmangel.
•Auf der Oberfläche der Ozeane wandelt sich CO2 durch den Kontakt mit Wasser in Kohlensäure – je mehr CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist, umso mehr Kohlensäure entsteht als Folge darauf und verändert das gesamte Ökosystem. Beispielsweise greift Kohlensäure die Kalkstruktur von Korallen und Muscheln an und bewirkt dadurch ihr Absterben. Dies ist insofern problematisch, weil kalkhaltige Lebewesen für ihr Wachstum CO2 benötigen. Je weniger Korallen also, umso mehr CO2 verbleibt in der Atmosphäre, weil es nicht in Kalk umgewandelt wird. Ein Teufelskreis, der zu einer zusätzlichen Erwärmung des Klimas beiträgt.
•Das Plankton in den Meeren benötigt ebenfalls CO2 für sein Wachstum. Dieser Bedarf ist so groß, dass eine größere Menge an CO2 durch das Plankton abgebaut wird als durch den gesamten Regenwald der Erde. Doch die seit der Industriellen Revolution stetig zunehmende CO2-Emission übersteigt den Bedarf des Planktons: es kann nicht mehr abgefangen werden und der Überschuss reagiert zu Kohlensäure, welches wiederum das Plankton zerstört.
•Pflanzen bauen CO2 im Rahmen der Photosynthese ab und wirken so dem Treibhauseffekt entgegen. Mikroorganismen im Boden hingegen scheiden als Produkt ihres Stoffwechsels CO2 aus. Wie aber dieses Jahr durch eine Studie belegt wurde, führen erhöhte Temperaturen dazu, dass Pflanzen weniger CO2 aufnehmen und gleichzeitig Mikroorganismen im Erdboden organisches Material schneller zersetzen. CO2 wird also als Folge der Klimaerwärmung einerseits weniger von Pflanzen verbraucht und andererseits vermehrt von Mikroorganismen produziert.
•Mit zunehmender Temperatur reduzieren sich Regenfälle. Das wärmere und trockenere Klima führt unter anderem zu mehr Waldbränden. Das CO2, welches im Verbrennungsprozess freigesetzt wird, addiert sich zu den Treibhausgasen in der Atmosphäre, welche auf diese Weise zusätzlich ansteigen und die Klimaerwärmung noch mehr beschleunigen.
•Die Tundra in Sibirien, Europa und Nordamerika taut zunehmend auf. Da rund ein Drittel des organischen CO2 auf der Erde in den Dauerfrostböden der Tundra gespeichert ist, stellt dies eine ernstzunehmende Gefahr dar.
•Auf dem Eis lebende Mikroorganismen verstoffwechseln normalerweise CO2 zu Methangas. Andere Bakterien wiederum wandeln das Gas wieder zu CO2 um. Durch das Schmelzen des Frostbodens wird dieser Kreislauf zwischen den Mikroorganismen beeinträchtigt und zunehmend sowohl Methangas, als auch CO2 freigesetzt. Alleine das Auftauen der Tundraböden erzeugt in einem Jahr dieselbe Menge an Methan und CO2, wie aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl entsteht. Hinzu kommt, dass Methan ein 20- bis 30-fach stärkeres Treibhausgas ist als CO2.
•Gewaltige Methandepots befinden sich außerdem in den Tiefen der Ozeane als gefrorene „Methanhydrat“-Kristalle – insgesamt 12 Billionen Tonnen. Als Folge der Erwärmung der Meere, dem Ansteigen des Meeresspiegels sowie daraus resultierenden Druckveränderungen auf dem Meeresboden schmelzen die Kristalle und setzen Methangas frei. Dieses mischt sich in die Atmosphäre und hat in jüngster Zeit einen wesentlichen Beitrag zur Erwärmung des Klimas geleistet.
•Auch der von der Fleischindustrie geschürte übertriebene Fleischkonsum der Menschen schlägt sich im Klima nieder. 1.5 Milliarden Kühe leben auf der Erde – nicht wild, wohlbemerkt, sondern weil sie eigens zum Zweck gezüchtet werden, aus ihnen Profit zu schlagen, sei dies in Form von Fleisch, Milch oder anderen Produkten. Wenn wir den Methan-Ausstoss einer Kuh von 200 Liter/Jahr berücksichtigen (Produkt der Verdauung), so ergibt dies 300 Milliarden Liter (!) Methangas pro Jahr weltweit – dies entspricht ca. 7.5 Billionen CO2.
•Seit dem Zweiten Weltkrieg haben kapitalistische Konzerne immer mehr landwirtschaftliche Kleinbetriebe aufgekauft. Tierfabriken stellen riesige Kommerzbetriebe dar, in denen Tiere widernatürlich gehalten und künstlich zur Hochproduktion getrieben werden. Zu diesem Zweck verwendete chemische Dünger und Hormone wirken sich nicht nur auf die Umwelt aus, sondern auch auf unsere Gesundheit.
• Ein Viertel der gesamten Landmasse der Erde wird als Weideland benutzt! Sprich: die Areale wurden abgeholzt und somit wichtiger Tropenwald vernichtet, was ebenfalls nicht ohne Folgen für das Klima bleibt. Hinzu kommt ein anderer Aspekt: würde man die für die Viehwirtschaft als Weideland benötigte Landfläche für den Getreideanbau einsetzen, könnte man 7-mal mehr Menschen ernähren. Fleischprodukte hingegen ernähren global gesehen nur einen geringen Prozentsatz an wohlhabenden Bevölkerungsschichten in industrialisierten Ländern, obwohl Fleisch keine Grund-, sondern Genussnahrung ist. Hinzu kommt, dass ein Drittel der gesamten Getreideernte weltweit an Schlachtvieh verfüttert wird. Von der Getreidemenge, mit der man 1 Kuh ernährt, könnte man 20 Menschen Nahrung bieten.

Seit Anbeginn hat die Erde verschiedenste Epochen durchlebt wie Hitzeperioden, Eiszeiten oder Überschwemmungen. Doch der heutige Klimawandel ist kein natürlicher, sondern ein künstlich hervorgerufener Prozess; entstanden aus der Profit- und Machtgier kapitalistischer Institutionen, seien dies Staaten, Konzerne oder andere Einrichtungen. Somit lässt sich das Problem nicht isoliert betrachten, sondern nur in einem politischen Kontext. Für die Lösung des Problems ist eine gesamtgesellschaftliche und politische Ausrichtung nötig.

Die Veränderungen in Klima und Umwelt werden verheerende Folgen für uns Menschen und alle Lebewesen, mit denen wir die Erde teilen, haben. Darunter werden vor allem ärmere Bevölkerungsschichten leiden, was zu immensen Immigrationsströmen aus ökologischen, und damit verbundenen existentiellen Gründen führen wird – eine Gelegenheit mehr für die Herrschenden, um Rassismus und Faschismus zu schüren.

Die Generationen vor uns wussten nicht um die ökologische Problematik und für die nach uns wird es zu spät sein, um etwas zu ändern. Wir hingegen haben immer noch die Möglichkeit und die Zeit, dieser fatalen Entwicklung Einhalt zu gewähren. Es steht zwar nicht mehr in unserer Macht, diese Veränderungen rückgängig zu machen, doch können wir deren weitere Entwicklung verhindern.

Für ein Hand-in-Hand aller Lebewesen auf dieser Erde!

Karakök Autonome

Kürdistan alev alev

Haydarpaşa da çıkan yangın için perişan olan Türk devleti, Kürdistan da orman yakmaya devam ediyor.

Kürdistan da sömürgeci Türk devleti doğayı katlediyor.

İsrailde ki orman yangınları için 2 ucak gönderen, Türk devleti, Kürdistan da kendi çıkardığı yangınlara ise seyirci kaliyor.

( BAKINIZ ) Türk ordusu bir ayda 33 alanda ormanları ateşe verdi

Şemdinli‘de orman yangını

Şemdinli’ye 15 kilometre mesafede bulunan Derya Köyü’nde orman yangını çıktı. Devam eden yangının neden kaynaklandığı henüz öğrenilemezken yangına herhangi bir müdahale yapılmıyor.

3 GÜN ÖNCE BAŞLAYAN DİĞER YANGINA DA MÜDAHALE YOK

Öte yanda Aktütün (Bêzelê) Karakolu’ndan atılan toplan sonucu 3 gün önce Meşeli ve Diri köylerinin bulunduğu bölgede başlayan orman yangınına ise şuana kadar herhangi bir müdahale yapılmadı.

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Greenpeace warnt: Waldbrände in Russland können zu schweren Atomunfällen führen

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Wachposten vor der Sperrzone um die Plutoniumfabrik von Majak.

Fällt durch die andauernden Flächenbrände die Stromversorgung russischer Atomkraftwerke aus, kann es in den Anlagen zu nicht mehr beherrschbaren Notfallsituationen kommen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace warnt davor, dass zerstörte Hochspannungsleitungen und durch Rauch und Hitze versagende Notstromgeneratoren zum Ausfall der notwendigen Kühlung der Reaktoren führen können. Greenpeace fordert die russische Regierung auf, die bedrohten Atomreaktoren umgehend herunterzufahren und die Öffentlichkeit umfassend über die Sicherheitslage der betroffenen Anlagen zu informieren.

“Die russischen Krisenregionen sind ein nukleares Pulverfass, das sofort unter Kontrolle gebracht werden muss”, sagt Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace. “Die Atomanlagen müssen unter allen Umständen geschützt werden. Die russische Regierung muss auch technische Hilfe aus dem Ausland anfordern. Es ist unglaublich, dass den Menschen in Russland und den Nachbarländern Informationen über die Situation vorenthalten werden und nur scheibchenweise weitergegeben werden.”

Die grossflächigen Feuer in Russland gefährden Atomanlagen direkt und indirekt. Fällt zum Beispiel die externe Stromversorgung durch die Beschädigung einer Hochspannungsleitung aus, muss die Notstromversorgung anspringen, um den Reaktorkern zu kühlen. Fallen auch diese Dieselgeneratoren wegen Überhitzung oder starkem Rauch aus oder springen erst gar nicht an, kann es zu einer Kernschmelze kommen. Dasselbe gilt für den Ausfall der Kühlsysteme von Plutoniumtanks, wie sie in der Wiederaufbereitungsanlage Majak stehen. Dort würde es zu keiner Kernschmelze kommen, sondern zu einer Explosion, die grosse Teile Russlands verseuchen würde.

“Zwar beendet das Abschalten eines Reaktors die nukleare Kettenreaktion, die Gefahr einer Kernschmelze ist damit aber nicht gebannt. Der Reaktorkern muss dauerhaft gekühlt werden, um die Abwärme durch den radioaktiven Zerfall abzuleiten”, so Smital.

Besonders gefährdet sind die zwölf Atomkraftwerke an den Standorten Kalinskaya, Balakovskaya, Rostovskaya und Novovoronezhskaya, sowie die Atomanlagen von Sarow und Majak. Das russische Atomunternehmen Rosatom meldet heute, dass nur 300 Meter entfernt vom militärischen Nuklearkomplex Sarow ein 14 Quadratkilometer grosses Waldstück brennt.

“Die Lage hat sich sehr stark verkompliziert”, schreibt Rosatom in einem Papier, das Greenpeace vorliegt. In Majak befindet sich ein Plutoniumtank, der dauerhaft gekühlt werden muss. Es gibt Hinweise, dass vor wenigen Tagen im Reaktor 3 in Novovoronezhskaya ein Transformator durch die Hitzewelle beschädigt wurde und der Reaktor abgeschaltet werden musste. Durch den Vorfall sei nach Behördenangaben keine Radioaktivität freigesetzt worden.

Im Falle eines schweren nuklearen Unfalls in der Krisenregion kann nicht ausgeschlossen werden, dass es auch in Deutschland zu radioaktiver Kontamination kommt. “Im Interesse der deutschen Bevölkerung muss Bundeskanzlerin Merkel eine transparente und glaubhafte Informationspolitik von der russischen Regierung einfordern und zugleich umfangreiche und schnelle Hilfe im Kampf gegen die Flammen anbieten”, sagt Smital.

Greenpeace

ORMAN YANGINI İKİNCİ GÜNÜNE GİRDİ

Hakkari’nin Çukurca ilçesinde top ve silah atışları sırasında çıktığı iddia edilen orman yangını ikinci gününe girdi.

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Önceki gün 13:30 sıralarında Keriz tepe mevkiinde askerlerin top ve silah atışları sonrasında Haksel Dağında başlayan yangının halen devam ettiği bildirildi. Yangına herhangi bir müdahalenin yapılmaması üzerine rüzgarın etkisiyle birlikte yangının şiddetlenerek devam ettiği bildirildi. Yanan ormanların dumanları ise ilçe semalarını da kapsadığı belirtildi.

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Kaynak : Hakkari Haber TV

Türk ordusu bir ayda 33 alanda ormanları ateşe verdi

Türk ordusu sadece bir ay içerisinde en az 33 alanda çıkardığı orman yangınları ile dünya rekoru kırdı. Savaş suçlarına doğa katliamını da ekleyen Türk ordusunun saldırılarına karşı herhangi bir tedbir almayan hükümet de suç ortaklığı yapıyor.

Türk ordusu Kürdistan ormanlarını yakarak çevre katliamı yapıyor. Yangınlara karşı herhangi bir tedbir almayan AKP iktidarı, ordunun doğa katliamını teşvik ediyor. Orman yangınlarına ilişkin Çevre Bakanı bugüne kadar herhangi bir açıklamada bulunmadı. Askerlerin çıkardığı yangınlardan dolayı bugüne kadar hiç kimse cezalandırılmadı. Kürdistan’daki ormanlık alanlarda çıkarılan yangınları bilinçli bir şekilde görmezden gelen hükümet, Batı’daki herhangi bir alanda çıkan yangına karşı da tüm olanaklarını seferber ediyor.

DEVLET EKOLOJİK DENGEYİ BOZUYOR

Ordu ve hükümet el ele Kürt coğrafyasını tahrip ediyor. Halkın kendi imkanları ile yangınları söndürmesine de izin verilmiyor. Böylece askerlerin çıkardığı yangınlar, ordu ve hükümetin gözetiminde sönene kadar devam ediyor. Geriye kül olmuş ağaçlar, ekinler, meralar kalıyor. Ormanlar yok edildikçe ekolojik denge bozuluyor. Orman yangınlarının sonuçları arasında, erozyon-su baskınları, gelecek kuşaklar için ormanlık alanlar ile rekreasyon alanının azalması da yer alıyor.

TSK DÜNYA ORMAN YAKMA REKORTMENİ

Türk ordusu dünyada ormanları en çok yakan orduların başında geliyor. Orduların katliam yaptıklarına dair dünyanın birçok yerinden sık sık haberler gelse de orman yaktığına ilişkin haberlere rastlamak pek mümkün değil. Ancak Türkiye sözkonusu olduğunda sadece bir günde (31 Temmuz) 3 ayrı alanda askerler tarafından orman yangını çıkarıldığına tanık olunuyor. Sivilleri katleden ve gerilla cenazelerine insanlık dışı muamelelerde bulunarak insanlık ve savaş suçları işleyen Türk ordusu, kirli siciline her yaz doğa katliamlarını da ekliyor.

BİR AYDA 26, BİR GÜNDE 3 YANGIN

Türk ordusu ANF hesaplarına göre sadece Temmuz ayı içerisinde Kuzey Kürdistan’da 26 alanda orman yangını çıkardı. Güney Kürdistan’a yönelik saldırılarda çıkan orman yangınları ile birlikte bu sayı en az 33’e çıkıyor. Çıkarılan orman yangınlarda 3 kişi de yaralandı.

BİR AYLIK YANGINLARIN BİLANÇOSU

31 Temmuz: Gece saatlerinde Şırnak girişindeki Maden Karakolu‘ndan açılan ateş sonucu Serê Dahlê Köyü kırsal alanında çıkan yangında Cangir Üstün (69), Feyzi Üstün (55) ve Ömer Kaydı (55) adlı 3 köylü alevlerin ortasında kalarak yaralandı. Gabar, Cudi ve Besta’da yoğunlaşan orman yangınlarından özellikle Dersim, Siirt, Şırnak, Diyarbakır, Hakkari, Bingöl ve Hatay etkilendi.

31 Temmuz: Şırnak‘ın Siirt yolu üzerinde bulunan Rêsor bölgesinde askerler tarafından yangın çıkarıldı. Müdahale edilmeyen yangın kısa sürede büyüdü. Halk kendi imkanları ile söndürmeye çalıştı.

31 Temmuz: Hatay‘ın Hassa ilçesinde askerlerin ormanlık alanı ateşe vermeleri sonucu 20 hektarlık orman alan kül oldu.

29 Temmuz: Diyarbakır’ın Hazro İlçesi‘nde Jandarma Alay Komutanlığı’nın alt kısmında bulunan ormanlık alan ateşe verildi. Görgü tanıkları alanın jandarma tarafından ateşe verildiğini belirtti.

28 Temmuz: Şırnak’ın Besta Dağı bölgesinde Jandarma Taburu‘na bağlı askerler tarafından yangın çıkarıldı.

27 Temmuz’da Besta’nın Şehriban alanında kobra tipi helikopterler bölgeyi rastgele bombalayarak orman yangını çıkardı.

21 Temmuz: Diyarbakır‘ın Lice ilçesine bağlı Türeli (Bêşist) ve Gökçe (Zara) köyleri ormanlık alanında 21 Temmuz günü çıkan yangında yaklaşık 600 hektar ormanlık alan kül olurken, saatler sonra bölgeye gelen Hani Orman İşletmesi ekibinin, can güvenliklerini ileri sürerek yangına müdahale etmediği belirtildi. Bu da yangının çıkış nedeninin operasyonlar olduğu şüphesine yol açtı.

19 Temmuz: Uludere‘ye bağlı Şenoba (Sêgirka) Beldesi kırsal alanında başlatılan operasyonda, ormanlık alanda yangın çıktı. Askerler yangına müdahale edilmesine izin vermedi.

17 Temmuz: Siirt’in Pervari ilçesinde başlatılan operasyon kapsamında Herekol ile Besta bölgesinde hava bombardımanı sonucu ormanlık alanlarda çıktı.

16 Temmuz: Zağros’un Mawata köyüne Türk ordu güçleri tarafından havan ve obüs saldırısı gerçekleşti. Saldırı sonucu ormanlık alanda yangın çıktı.

16 Temmuz: Siirt‘in Eruh İlçesi’ne bağlı Çırpılı (Mısefra) Köyü‘ndeki ormanlık alan askerler tarafından ateşe verildi. Çırpılı (Mısefra), Koğe ve Akdiken (Salpane) köylülerine ait ekili alanda, MKE menşeli boş kovanlar ortaya çıktı. Bölgede inceleme yapan İHD Siirt Şubesi, köylülere ait 30 bin dönümlük ekili alanın kül olduğunu belirterek, sorumlular hakkında suç duyurusunda bulunacaklarını duyurdu.

14 Temmuz: Dersim’de 9 Temmuz günü başlatılan askeri operasyon sonrasında çıkan orman yangınları, 14 Temmuz’a kadar sürdü.

14 Temmuz: Dersim’in Mazgirt Mazgirt İlçesi’ne bağlı Öreniçi Köyü‘nün Harabetepe mevkiinde operasyon düzenleyen Türk ordusu, çatışma sonrası kobra tipi helikopterle alanı bombaladı. Bombalama sonucu ormanlık alanda yangın çıktı.

14 Temmuz: Şırnak‘ta askerlerin Gabar ve Cudi Dağları‘nda çıkardığı yangın 14 Temmuz günü Siirt il sınırları içinde bulunan Çırav Dağı‘na da sıçradı.

13 Temmuz: Hakkari’nin Çukurca İlçesi’nde operasyona çıkan askerler 3 noktada ormanları ateşe verdi.Orman yangınları Üzümlü (Deştan) Berçelan bölgesi ile ilçenin üst kısımlarındaki ormanlık alanlarda çıkarıldı. Operasyonlardan dolayı yangınlara müdahale edilemedi.

13 Temmuz: Şemdinli Rubarok’a bağlı Tepe Ronahi alanında 10 Temmuz günü Türk ordusunun havan ve obüs topları atarak çıkardığı arazi yangını üçüncü gününde de devam ediyordu.

12 Temmuz: Siirt’in Pervari İlçesinde Jandarma Karakolu tarafından gece saatlerinde Yatılı İlköğretim Bölge Okulu‘nun yer aldığı bölgeye doğru ateş açıldı. Yapılan ateşin sonrasında ise yangın çıktı. Rüzgarın etkisiyle büyüyen yangın, yayılarak devam etti. İlçe sakinleri askerlerin yangın mermileri kullandığını belirtti.

11 Temmuz: Bingöl‘ün Ilıcalar Beldesi yakınlarında HPG gerillaları ile askerler arasında yaşanan kısa süreli çatışmanın ardından askerler kırsal alandaki ormanlık alanı ateşe verdi. Bingöl Orman Bölge Müdürlüğü’ne ait itfaiye araçlarının yetersiz kalması üzerine, köylüler kendi imkanları ile yangını söndürmeye çalışırken, meyve bahçeleri ve birçok samanlıkta yangından nasibini aldı.

10 Temmuz: Şırnak’ta operasyona çıkan askeri birlikler tarafından ateşe verilen Gabar Dağı‘ndaki yangın 12 Temmuz’da da devam ediyordu.

10 Temmuz: Hakkari‘nin Şemdinli İlçesi Derecik (Rubarok) Beldesi Koçyiğit (Kelêt) ve Koryürek (Bêgejnê) köyleri kırsalında helikopterlerin bombardımanı sonucu çıkan yangın 12 Temmuz günü de devam ediyordu.

8 Temmuz: Batman’da Sason ve Kozluk (Hezo) ilçeleri arasında bulunan Heqîf Dağı‘nda operasyona çıkan askerler ormanlık alanı ateşe verdi. Ormanlık alanın büyük bir bölümünün yandığını gören köylüler, yangının köylerine sıçramaması için müdahale etmek istedi. Ancak askerler köylüleri engelledi.

7 Temmuz: Dersim’de de askeri operasyonlarla birlikte Kırmızı Dağ, Kutu Deresi, Zergovit, Güleç, Geyik Suyu, Marçik’te ormanlık alanlarda helikopterlerin bombalaması sonucu yangın çıktı ve günlerce sürdü.

5 Temmuz: Siirt‘in Gökçebağ Beldesi’ne bağlı Ciwanika dağlarına operasyon düzenleyen askerler ormanı ateşe verdi. 6 Temmuz sabah kadar süren yangın sonucu, binlerce meyve ağacı belde sakinlerine bağlı bağ ve bahçe kül oldu.

5 Temmuz: Zağros’a bağlı Xapuşke alanını obüs ve havanlarla bombalayan Türk ordusu arazi ve ormanların yanmasına neden oldu.

Ayrıca Şırnak’ın Cudi ve Gabbar bölgelerinde Temmuz ayı başında Türk ordusu tarafından çıkarılan yangınlar bir haftayı aşkın bir süre devam etmiş, yanacak yer kalmayınca kendiliğinden sönmüştü. Bölge halkı ‚‘Devlet ağaçlarımızı yakıyor, arsamızı yakıyor. Böyle mi bizi koruyor. Neden yangını söndürmeye gelmiyor'‘ diyerek tepki göstermişti.

SINIRÖTESİ’NDE ÇIKARILAN YANGINLAR

Türk ordusunun Güney Kürdistan’a yönelik top ve hava saldırılarında çıkan yangınlarla birlikte bilanço daha da ağırlaşıyor. 11-31 Temmuz tarihleri arasına Türk ordusu gerillanın denetimindeki alanlarda en az 7 kez yangın çıkardı.

31 Temmuz: Gerillanın denetimindeki Haftanin’in Şeşdara, Geliyê Pisaqa, Dola Alaniş ve Warê Kemal alanlarına yönelik havan ve obüs saldırısında orman yangını çıktı.

31 Temmuz: Zap’ın Ertuş, Kinyaniş, Çiyareş, Mahir Mirzo ile Bêtkarê, Reşmê, Bêrcelan ve Sıpindarê köylerine yönelik olarak yapılan havan ve obüs saldırıları sonucu Reşmê ve Bêtkarê köyleri çevresinde orman yangını başladı.

29 Temmuz: Gerillanın denetimindeki Zagros alanına yönelik obüs saldırılarında çıkan yangın sonucu Mambene ve Hertis köyleri tamamen yandı.

22 Temmuz: Zap’ın Erbiş, Ertuş, Küçük Garê, Şehit Newal ve Çiyareş Tepeleri ile Kela Ertuş alanı gün boyunca bombalandı, bazı alanlarda yangın çıktı.

21 Temmuz: Haftanin’e bağlı Vektorya ve Mılê Rade alanlarına havan ve obüs saldırısı gerçekleşti. Saldırıda ormanlık araziler alev aldı.

13 Temmuz: Türk ordusu Haftanin’e bağlı Lawikê Xerip ve Siser Tepeleri ile Alaniş alanına yönelik olarak havan ve obüs saldırısı düzenledi. Gerçekleştirilen bombardıman sonucu ormanlık alanda başladı.

11 Temmuz: Haftanin’in Şeşdara, Mêrgeşişê, Kanisêvê, Alaniş Vadisi ile Alaniş, Ava Gûzê ve Lawikê Xerip tepelerine yönelik Türk ordusu tarafından gerçekleştirilen saldırılarda ormanlık alanda yangın çıktığı.

ANF

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İşgalci Türk devleti, Kürdistan da doğayı tahrip etmeye devam ediyor

TSK‘nın yaktığı Besta Dağı alev alev

ŞIRNAK – Şırnak‘ta bulunan Besta Dağı‘nda dün akşam yangın çıktı belirtildi. Besta Jandarma Taburu‘na bağlı askerler tarafından çıkarılan yangının devam ettiği bildirildi.

Şırnak bölgesinde bulunan Cudi, Gabar ve Besta dağlarında ormanlık alanların geçtiğimiz haftalarda birkaç defa ateşe verilmesinden sonra, dün akşam da, Besta Dağı‘nda ormanlık alanların ateşe verildiği belirtildi.

Kuru otlar ve rüzgarın da etsiyle çok çabuk yayılan yangının devam ettiği belirtildi. Yerel kaynaklar, yangının Besta Jandarma Taburu‘na bağlı askerler tarafından çıkarıldığı kaydedildi. Yangına civar köylerden yapılan müdahalenin dışında herhangi bir müdahale yapılmazken, köylülerin müdahalesi de yangını söndürmekte yetersiz kaldı.

ANF

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Gabar dağında TSK yine yangın çıkardı

ŞIRNAK – Şırnak kırsalında yeni operasyon başlatan Türk Silahlı Kuvvetleri Gabar dağı bölgesine yaptığı top atışları sonucu bölgede yangın çıktı.

Alınan bilgilere göre, Gabar dağı bölgesine yeni bir operasyon başlatan Türk askerlerinin açtığı top atışları sonucu Gabar‘ın Seslice bölgesinde yangın çıktı. Halen devam eden yangının yayılarak devam ettiği öğrenildi.

ANF

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Zeitbombe Klima: Wie retten wir die Erde?

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Die BBC-Exkluviv Dokumentation “Zeitbombe Klima – Wie retten wir die Erde?” gibt einen Überblick über die schwerwiegenden Folgen der Erderwärmung sowie weitere Auswirkungen, mit denen wir in Zukunft zu rechnen haben. Aber sie stellt auch Projekte vor, die sich mit einer Reduktion des Treibhauseffekts beschäftigen und nach Lösungsmöglichkeiten suchen.

Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgen-Forschung nennt die meisten Ideen zwar „exotisch“. „Doch wir befinden uns in einer verzweifelten Situation, deshalb sollten wir auch unkonventionelle Gedanken verfolgen.“ Die Meldungen sind alarmierend: Der weltweite Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid ist auch im Jahr 2008 weiter angestiegen. Damit hat sich der CO2-Ausstoß seit dem Jahr 2000 bereits viermal schneller erhöht als im vorausgegangenen Jahrzehnt.

Mittelmeerfische wandern gen Nordsee, und Nordseefische suchen neue Lebensräume in kälteren Gewässern. In der kanadischen Provinz British Columbia hat der Befall durch Borkenkäfer eine Fläche so groß wie Griechenland vernichtet. An der Küste gelegene Städte wie Rostock, Hamburg und Kiel werden nach Ansicht von Klimaexperten auf lange Sicht unbewohnbar. Grund: Das Abschmelzen der Polkappen. Die Folgen der Erderwärmung verändern unseren Planeten für immer. Aber gibt es auch Wege, die Auswirkungen zu stoppen? Können Erneuerbare Energien oder Geo-Engineering uns dabei helfen?




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