Archiv der Kategorie 'Call / Aufruf / Çağrı'

The powerful earthquake in the Kurdish regions

A 7.3-magnitude earthquake struck near the Iran-Iraq border on Nov. 12, leaving more than 400 dead and injuring nearly 7,000 others.

MORE: Humanitarian Response and Coordination Aftermath of the Earthquake Hit Kurdistan Region of Iraq on 12 November 2017

Kurdische Gemeinde Deutschland e.V. Spendenaufruf Erdbeben in Kurdistan

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Liebe Freunde,

Das verheerende Erdbeben in Kurdistan hat hunderte Menschen getötet, tausende verletzt und zigtausende obdachlos gemacht. Nicht nur Häuser von Bewohnern wurden zerstört, sondern auch Krankenhäuser, Sanitäranlagen und die gesamte Infrastruktur der Region. Die kalten Wintermonate stehen bevor und in den eisigen Bergen Kurdistans brauchen die Menschen jede Hilfe, die sie erhalten können. Deshalb bittet euch die Kurdische Gemeinde in Deutschland um eine Spende, damit wir gemeinsam den Menschen vor Ort helfen können. Wir werden mit den Behörden vor Ort abklären was benötigt wird und je nach Bedarf, Decken, medizinisches Material, Heizstrahler und alles was uns möglich ist besorgen und in die Region schicken.

Bitte teilt diesen Aufruf und lasst uns gemeinsam Solidarität mit den Menschen in Kurdistan zeigen. Hier geht es nicht um Politik, nicht um dieses oder jenes Land, sondern einzig und allein um die unschuldige Bevölkerung, die von einer verheerenden Naturkatastrophe heimgesucht wurde. Bitte helft!

Empfänger:
Kurdische Gemeinde Deutschland

Bankverbindung:
Kreissparkasse Köln
IBAN: DE64 3705 0299 0000 4166 52
BIC: COKSDE33XXX

Verwendungszweck:
„Erdbeben Kurdistan“



Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.

Free Joe Robinson

Joe served with YPG, which as most of you know, is a member of the US led anti-ISIS coalition
Turkey, a NATO Member country considers YPG a ‚terrorist organization‘ and has arrested Joe while on holiday in Turkey.

Please read, sign and ‚SHARE‘ this petition…

Memorial for Rob Grodt’s Family

Please Help Support Rob Grodt’s Daughter

Rob Grodt grew-up in California and later moved to New York, where he worked as a journalist and welder.

After hearing about the struggle of the Kurdish people in Rojava (Northern Syria) to resist ISIS, he chose to put his own life on the line to help fight against them. In the spirit of the Spanish Civil War International Brigaders, he made his way to Rojava to lend his support to the liberation war against ISIS and to building a free, democratic, secular, multicultural autonomous state in Rojava.

On July 6, Rob and several comrades were killed during a particularly fierce gun battle, taking back the ISIS caliphate’s capital of Raqqa in vicious street-by-street gunbattles. Twenty eight international volunteers have given their lives fighting alongside the Kurdish People’s Protection Units (YPG) so far.

You can learn more about this brave young man in the videos below.

This campaign is to provide some monetary support for Rob’s child. All money raised will be managed by his partner Kaylee, for their daughter. Rob loved his daughter immensely and made the difficult decision to fight to make the world a better place for her.

My name is Justin Woodruff and I am involved with several groups providing support to the YPG struggle. I have a friend who is there right now, training at the YPG military accademy before going in to Raqqa to fight. I believe strongly in the fight against religious extremism and building a free, democratic and egalitarian state in the region. We should also be supporting the families of those who have given their lives to this struggle against evil.

I have spoken with Kaylee today (July 11). She was very moved to know that our community would try to give her some financial supprt. I have never set-up a GoFundMe before, but my goal is for Kaylee to have sole access to the funds raised. I will not have access to the funds, for transperancy sake. Kaylee has stated that she intends to use any money raised soley for their daughter and not herself.

Rob Grodt gave his life for a truly noble cuase. I ask everyone to please contribute what you can, to help out his family during this difficult time.

More: Please Help Support Rob Grodt’s Daughter

MARCH FOR JUSTICE

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The Armenian Genocide Committee calls upon all segments of our community to join together in a MARCH FOR JUSTICE on Monday, April 24, 2017 at 12:00PM from the Pan Pacific Park to the Turkish Consulate in Los Angeles as we continue to fight for justice and against the denial of the Armenian Genocide.

Montag, 24. April 12:00 – 15:00 PDT

7600 Beverly Blvd, Los Angeles, CA 90036-2721, United States

Armenian Genocide Committee

Aufruf / Feine Sahne Fischfilet

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Foto: Feine Sahne Fischfilet

Teilen, Verbreiten, Am Start sein. Ist Uns wichtig!

„Das Mobile Hospital ist auf dem Weg in den Nordirak. Das erste Team steht in den Startlöchern. Gemeinsam werden wir medizinische Hilfe dorthin bringen, wo die Fluchtgründe entstehen. Für den weiteren Verlauf im Jahr 2017 suchen wir für unser Mobile Hospital weitere Crews. Dabei suchen wir natürlich medizinisches Fachpersonal, also Ärzt*innen, Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal. Aber wir suchen auch Menschen für unsere Technik- und Logistikcrew. Technische Expertise und ein Sinn für Material und Logistik sollte dabei vorhanden sein. Ingenieur*innen, Techniker*innen, Mechaniker*innen, Feuerwehrkräfte…ihr habt mindestens 2 Wochen am Stück Zeit, seit flexibel, und wollt euren Anteil dazu beibringen, den Menschen zu helfen, die nicht nach Europa fliehen können?“

Wer Zeit und Bock hat: Hier der direkte Kontakt: https://cadus.f4.htw-berlin.de/

CADUS – Redefine Global Solidarity

MV für Kobanê

Quelle: Feine Sahne Fischfilet

Turkey Is In North Syria To Attack The Kurds

The Kurds have been trusted allies to the US but now they have been yet again betrayed by bigger foreign interests.

Americans, choose your allies wisely.

Solarenergie und Medikamente

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Über praktische Solidaritätsarbeit für Rojava – Interview mit dem AK Solar

Stellt Eure Gruppe bitte kurz vor und sagt uns, warum Ihr Euch entschieden habt, schwerpunktmäßig zu Rojava zu arbeiten?

Wir sind eine Gruppe von Internationalist*innen aus verschiedenen Ländern, die sich 2015 zusammengefunden haben, um sich praktisch mit den revolutionären Prozessen in Nordsyrien (Rojava) zu solidarisieren.

Ende 2014, Anfang 2015 nach dem Widerstand gegen den IS und der Befreiung von Kobane, war das Thema Rojava in aller Munde. Es gab großes internationales Interesse aus den unterschiedlichsten Richtungen. Wir hatten uns als Einzelpersonen schon länger mit den Vorgängen in der Region beschäftigt, aber ausschlaggebend waren für uns die Wirklichkeiten die wir vor Ort sahen: Der Aufbau von Rätestrukturen, die Kooperativen, die kommunale Kontrolle über Produktionsmittel, die Umverteilung von Land, der Kampf gegen patriarchale Strukturen und die zunehmende Selbstorganisation von Frauen in Verbänden und Räten.

All das sind Schritte die ein deutliches Zeichen setzen. Jenseits revolutionsromantischer Projektionen, waren wir der Meinung, dass diese Prozesse das Potential einer umfassenden Transformation des Nahen und Mittleren Ostens haben. Um diese Kernaspekte herum, haben wir uns letztendlich zusammengefunden.

Ihr habt nun Projekte mit Solarenergie am Laufen. Wie sieht Eure Arbeit aus?

Als wir die Bedeutung der Kämpfe in Rojava erkannten, stand für uns fest, dass wir uns mit dieser Bewegung gegenüber solidarisieren müssen. Natürlich gibt es sehr vielfältige Wege, Solidarität Ausdruck zu verleihen.

Es stand für uns aber auch fest, dass wir vor Allem praktisch arbeiten wollten, und so einen Weg praktischer Solidarität, jenseits von mündlichen Bekenntnissen finden mussten. Wir haben uns also die Frage gestellt, wie wir aus unserer konkreten Position, verortet hier in den imperialistischen Metropolen, Solidarität üben können.

Zu diesem Zeitpunkt, und heute ja leider auch immer noch, war Kobane zum Großteil zerstört. Normalerweise finden sich in solchen Situationen sofort internationale NGO’s und Unternehmen, die als Teil von Wiederaufbaumaßnahmen eingreifen, und so zum einen wirtschaftliche Sabotage betreiben, und zum anderen langfristig kulturellen Einfluss nehmen und damit die revolutionären und selbstbestimmten Kämpfe untergraben.

Wir verstehen die Interventionen von traditionellen NGO’s als imperialistische und neoliberale Agression gegenüber progressiven Projekten. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, eigene solidarische Strukturen aufzubauen, die in Koordination mit den örtlichen Strukturen, dem Reconstruction Board Kobane handeln, um diese Räume somit selber, im Dialog mit der Bevölkerung Rojavas, besetzten zu können.

Der Wunsch nach einer nachhaltigen Enrgieversorgung mit Solarenergie wurde uns aus Kobane entgegengebracht. Insbesondere eine medizinische Einrichtung mit Solaranlagen auszustatten. Wir versuchen einerseits, eine solidarische Praxis, sowie ein gemeinsames Konzept nachhaltiger, dezentraler und unabhängiger Energieversorgung, zu entwickeln, und andererseits, durch Veranstaltungen hier die nötigen finanziellen Mittel dafür aufzubringen.

Aktuell aber sammelt ihr für ein anderes Projekt …

Ja, nach der Befreiung von Manbij haben uns unsere Freund*innen in Kobane berichtet, dass aufgrund der Embargos der Türkei und der KRG keine Medikamente in die Städte gelangen, und sie mit einer Knappheit von medizinischem Material konfrontiert sind.

Einige Tage später kamen dann die Berichte in den kurdischen Nachrichtenagenturen, dass die Krankenhäuser, sollten keine Medikamente eintreffen, binnen eines Monats schließen müssen. Durch die Kämpfe mit dem IS gibt es tausende Verwundete, und Krankheiten wie Typhus, Cholera und Tuberkulose konnten sich ausbreiten. Es mangelt an den grundlegendsten Medikamenten und die medizinische Versorgung ist zur Zeit nur schwer aufrechtzuerhalten.

Angesichts dieser Situation haben wir beschlossen, unseren Arbeitsfokus auf das jetzige bestehende Bedürfnis auszurichten. Vor allem nach der Invasion der Türkischen Armee und ihrer verbündeten Gruppen in Jarabulus, verschärft sich die Situation zusehends. Es gibt täglich Angriffe, in Afrin, Amude und Girespi und vor einigen Tagen in Kobane, mit mehr als 90 Verletzten und 2 Toten, wobei die türkische Armee die Bevölkerung mit Tränengas und Wasserwerfern attackierte.

Auf syrischer Seite der Grenze wurden Zäune und Stacheldraht gezogen. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung sowie der Kämpfer*innen bedeutet ja auch gleichzeitig das Fortbestehen ihrer Errungenschaften und Kämpfe. Deshalb ist Unterstützung in dieser akuten Situation sehr wichtig.

Wie sieht eure Praxis in diesem Fall aus?

Ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist es, interessierte Menschen überhaupt auf die Situation aufmerksam zu machen, von der Lage vor Ort, und über die Schwierigkeiten, unter denen die Kämpfe bestehen müssen, zu sprechen. Zur Zeit liegt der Fokus unserer Arbeit aber primär auf dem Sammeln von Geldern zur Finanzierung von Medikamenten.

Wir haben eine Crowdfunding-Aktion gestartet und hoffen dadurch, die nötigen Mittel zusammenzubekommen. Im September z.B. veranstalten unsere Freund*innen vom Rozhava Solidarity Comimitee in Berlin ein Solikonzert. Außerdem vesruchen wir, neben weiteren Veranstaltungen, Materialspenden, also Medikamente und medizinisches Gerät zu organisieren.

– Mehr Infos

unser Crowdfunding Link: https://www.leetchi.com/c/soziales-von-ak-solarenergie-fuer-rojava

Fb Link: https://www.facebook.com/profile.php?id=100010945788104

twitter Link: https://twitter.com/AkRojava


Lower Class Magazine

Spendenfilm Zentralrat der Jesiden

Spendenfilm Zentralrat der Jesiden from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Um die Finanzierung unserer Hilfsprojekte aufrechtzuerhalten, sind wir auf Eure Spenden angewiesen. Wir hoffen darauf, dass ihr uns auch weiterhin unterstützt und bitten darum, den Film zu teilen. So erreichen wir viele Spender.
Jeder Euro zählt.

Spendenkonto:
Volksbank
Jesidisches Forum e.V.
IBAN, DE 10 2806 1822 3670 2706 02
Kennwort: BZ Shingal

Oder: http://www.yeziden.de/spenden/

War in Kurdistan – Trailer

Im Februar hielten sich fünf Journalisten des linksradikalen Medienprojekts lower class magazine drei Wochen in Nordkurdistan (Südosten der Türkei) auf. Sie erkundeten jene Gebiete, die der türkische Staat derzeit mit einem grausamen Krieg überzieht und sprachen mit den Kämpferinnen und Kämpfern des kurdischen Widerstands sowie den Vertriebenen und unter der kollektiven Strafaktion Ankaras leidenden ZivilistInnen. Es entstanden dutzende Artikel, die auf lowerclassmag.com, in den Tageszeitungen junge Welt und Neues Deutschland, in der linken Analyse&Kritik sowie beim Hate-Magazine nachzulesen sind. Ein Buch, das die Ergebnisse zusammenfasst, wird demnächst bei edition assemblage erscheinen.

Die drastische Kriegssituation in Nordkurdistan hat sich nun, eineinhalb Monate nach unserer Rückkehr weiter verschlimmert. Der türkische Staat tötet weiter. Auch Menschen, die wir bei unserem letzten Besuch kennenlernten, sind verschwunden, mussten fliehen, wurden verletzt oder verhaftet. Wir fühlen die Verpflichtung, erneut hinzufahren und zu berichten. Wir wissen, dass unsere Reichweite nicht groß genug ist, um das ohrenbetäubende Schweigen über diesen brutalen Krieg zu brechen. Aber wir wollen zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass etwas mehr an Material auch in deutscher Sprache zugänglich ist. Eines der Erkenntnisse der Reise durch Nordkurdistan war: Die kurdische Befreiungsbewegung in Bakur kann nicht verstanden werden, ohne gleichzeitig das Autonomieprojekt in Rojava (Nordsyrien) mitzudenken, in dem mitten im Krieg eine demokratische Selbstverwaltung aufgebaut wird.

Nicht unerheblich – und viel weniger in der deutschen Linken bekannt – ist aber auch, wie sich die Kräfteverhältnisse in der kurdischen Autonomieregion im Nordirak darstellen. Also reisen wir diesmal von Nord- nach Westkurdistan und werden versuchen, von dortaus nach Rojava zu kommen.

Um diese Reise zu ermöglichen, bitten wir euch erneut um Unterstützung, da wir als selbstorganisiertes linksradikales Medienprojekt über ein Budget verfügen, das hart gegen Null geht. Letztes Mal kamen knapp über 2000 Euro zusammen, die für den Kauf von Schutzwesten, fast alle Flugkosten und Kosten für Essen und Unterkunft abdeckten. Außerdem konnten wir unseren Freunden, die uns regelmäßig mit ihren Ortskenntnissen und Übersetzungen weiterhelfen, eine kleine Aufwandsentschädigung zahlen.

Dieses Mal fliegen wir nur zu zweit, bleiben aber auf unbestimmte Dauer. Dazu wollen wir gerne eine Go-Pro anschaffen, um Bilder von den zerstörten und belagerten Gebieten machen zu können. Besonders dort, wo eine normale Kamera zu großen Problemen mit den ‚Sicherheits Behörden‘ führe würde. Da für unsere lokalen Freunde die Situation zu riskant geworden ist, werden wir möglicherweise auch auf die Hilfe professioneller ‚Fixer‘ und Übersetzer angewiesen sein, die natürlich auch bezahlt werden müssen.

Wir bedanken uns im Voraus bei euch für eure Unterstützung,

Redaktion des Lower Class Magazine

http://bit.ly/1Mw5RsB

English

Research journey to Kurdistan: Back to the warzone

In February five journalists of the radical left wing media project lower class magazine traveled through northern Kurdistan (southeast of Turkey) for three weeks. They explored the areas which have been coated with a gruesome war by the Turkish state, they talked to fighters of the Kurdish resistance and to displaced civilians, suffering under the collective punishment of Ankara.
As a result, dozens of articles where published in the newspapers junge Welt and Neues Deutschland, in the leftist Analyse&Kritik as well as in Hate-Magazine. A book summing up the events will be published soon at edition assemblage.

The drastic situation of the war in northern Kurdistan has now, one and a half month after our return, become even worse. The Turkish state keeps on killing. People we have met during our last visit have disappeared, had to flee, where wounded or arrested.
We feel responsible to go back and keep on covering the war.
We know our reach isn‘t large enough to break the deafening silence over this brutal war. But we want to make our contribution to have some more material available in German language*. One of the insights of our last journey through northern Kurdistan has been: the Kurdish liberation movement in Bakur cannot be understood without considering the autonomy project in Rojava (northern Syria) in which democratic self-government is being built up in the midst of war.

Not insignificant – even though far less known among the left – is the constellation of power relationships in the Kurdish autonomy region in northern Iraq. Therefor this time we will travel from northern to western Kurdistan and are going to enter Rojava from there.

To make this trip possible we ask you again to help. We as a self-organized leftist media project have a budget close to zero. Last time we gathered a little more than 2000€ that where enough to buy a flak-vest, cover almost all flight costs, food and accommodation. Furthermore, we were able to pay our friends, who help us with their knowledge of the different places and their translation skills regularly, a small compensation.

This time it’s only two of us who will go but this time for an undetermined amount of time. We would like to buy a Go Pro to take pictures of the destroyed and besieged areas – especially where large cameras would lead to trouble with the ’security services‘. Also since it has become to dangerous for our local friends we will most likely be reliant to the help of professional ‚fixers‘ and translators who, of course, have to be payed.

Thanks a lot in advance

Editorial Staff of Lower Class Magazine

http://bit.ly/1Mw5RsB




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