Archiv der Kategorie 'Antisemitismus'

Antisemitismus

Mannschaftsfoto mit Hitlergruß vor Dönerbude sorgt für Wirbel..

Ein Termin, den jede Fußballmannschaft kennt, hat am Sonntag ein bizarres Ende gefunden, mit dem sich nun der Staatsschutz beschäftigt: Der Sponsor des SC 1920 Myhl, Engin Arslan, versammelt die zweite Mannschaft der Kreisliga C vor seinem Imbiss im Einkaufszentrum der Wassenberger Oberstadt, um das übliche Mannschaftsbild mit dem Trikot des Sponsors aufzunehmen. Das Bild entsteht, doch zudem entsteht ein Bild, auf dem er und sieben Spieler den Hitlergruß zeigen. Arslan stellt das Bild ins Internet.

Schon nach wenigen Minuten habe er das Foto auf Bitten des Spielerbetreuers wieder aus dem Internet herausgenommen, erklärt der 38-Jährige. Dennoch zog es sofort weite Kreise über den Verein hinaus. Inzwischen liegt der Fall auch dem Staatsschutz vor.

„Wir haben uns der Thematik gestellt und schnell Konsequenzen gezogen“, sagt Marc Winkens, Vorsitzender des SC 1920 Myhl. Am Dienstagnachmittag sei er von einem Vorstandskollegen darüber informiert worden, dass beim Termin in der Lokalität des Sponsors nicht nur offizielle Fotos entstanden waren. Schon wenige Stunden später saß die Vereinsführung geschlossen zusammen — und beschloss den sofortigen Ausschluss aller sieben Spieler. „Auch wenn es möglicherweise ein Dumme-Jungen-Streich war. In unserer Zeit muss man sich Gedanken machen, wie man handelt“, sagt er und spricht auch die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz an.

Die Satzung des SC Myhl besage, dass Mitglieder sofort auszuschließen sind, wenn sie sich vereinsschädigend verhalten. „Und das Foto ist eindeutig, also mussten wir reagieren. Die Leute auf dem Foto tragen unser Wappen auf dem Trikot“, erklärt Winkens. Es sei eine „eindeutige“ Entscheidung des Vorstands. Der Vereinsvorsitzende hat keine Hinweise darauf, dass irgendeiner der abgebildeten Spieler Kontakte in die rechte Szene hat. Dafür sprächen auch einige Rückmeldungen aus dem Kreis der ausgeschlossenen Spieler, die sich sehr selbstkritisch gezeigt hätten. Generell habe der Verein mit seinen 300 Mitgliedern, der auch die bundesweite Aktion „Fußballvereine gegen Rechts“ unterstützt und noch nie Probleme mit Ausländerfeindlichkeit gehabt. „Das ist definitiv komplettes Neuland für uns“, erklärt Winkens.

Amateurkickern droht eine Geldstrafe

Die Kriminalinspektion Staatsschutz im Polizeipräsidium Aachen, die politisch motivierte Kriminalität verfolgt, prüft nach Aussage von Sprecherin Petra Wienen derzeit, ob eine strafbare Handlung vorliegt. Bei der Bewertung spielt insbesondere eine Rolle, welche Öffentlichkeitswirksamkeit das Foto erzielt hat — also welchem Personenkreis es wie lange zugänglich war. Sollte tatsächlich ein Verfahren wegen des „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ eingeleitet werden, droht den Amateurkickern eine Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren.

Die Spieler hätten von der Veröffentlichung des Fotos nichts gewusst, räumt Arslan ein, der sich ebenfalls bereits beim Vorstand entschuldigt hat, wie er sagt. Das Bild sei „nur ein Gag“ gewesen. „Ich bin ein Typ, der gerne Späße macht, gerade mit so etwas“, sagt der Deutsche mit türkischen Wurzeln und betont, dass er auch seine Texte im Internet mit nationalsozialistischen Begriffen wie „Sieg Heil“ unterschreibe. Dies sei keinesfalls politisch, sondern immer satirisch gemeint. So sei auch das Foto entstanden, mit Blick auf die aktuellen Vorgänge in Chemnitz. „Ich wollte zeigen, dass wir das auch anders können.“ Damit meint er, dass auf dem Foto auch Spieler mit Migrationshintergrund den Hitlergruß zeigen. Inzwischen bereut er jedoch, dass er das Foto veröffentlicht hat. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass das so interpretiert wird“, sagt er mit Blick auf die vom Staatsschutz eingeleiteten Untersuchungen.

Für die Haltung des Vereinsvorstands hat er dagegen gar kein Verständnis. Da würde viel zu viel auf die Goldwaage gelegt. Auch versteht er nicht, dass der Vorstand mit der Angelegenheit an die Öffentlichkeit gegangen ist. „Das macht bei mir den Eindruck, dass sie nur beweisen wollen, wer sie sind.“ Die Angelegenheit hätte man auch intern klären können, sagt Arslan. Und ein Ausschluss der Spieler hätte auch nicht sein müssen. „Sauber machen an der Kita“ wäre auch eine Strafe gewesen, meint er.

Es könne doch nicht sein, dass eine achtjährige Investition einfach weggeworfen werde, schaut er auf seine langjährige Sponsortätigkeit für den Verein zurück. Daraus werde er sich jetzt zurückziehen, erklärt er.

Aachener Zeitung

Erdogan Israel als „Terrorstaat“ bezeichnet

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In der Krise um die Anerkennung Jerusalems durch die USA hat der türkische Staatspräsident Erdogan Israel als „Terrorstaat“ bezeichnet.

Türkischer Staatsterror gegen die Kurden

DITIB

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DITIB Menschen auf dem Holocaust-Denkmal Promotion am machen… WIDERLICH!

Ditib-Gemeinde stellt antisemitische Hetze ins Netz

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Eine muslimische Gemeinde in Nordhessen hat judenfeindliche Sprüche auf Türkisch ins Internet gestellt. Antisemitismus-Gegner haben sie übersetzt. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung ist gestellt.

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Ein Screenshot der inzwischen gelöschten judenfeindlichen Sprüche auf der Website der Ditib Melsungen

Die in Nordhessen im Tal der Fulda gelegene Stadt Melsungen ist ein Fachwerkidyll. Am Wochenende streifen Ausflügler durch die Stadt, die ihren Wohlstand dem Pharma- und Medizinbedarfs-Unternehmen B. Braun verdankt. Neben zahlreichen christlichen Gemeinden gibt es auch eine muslimische Gemeinde der Ditib, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. Diese untersteht direkt dem türkischen Staat und gewinnt in mehr und mehr Bundesländern Einfluss auf den muslimischen Religionsunterricht.

Auf ihrer Internetseite informiert die Ditib Melsungen nicht nur über religiöse Feiern und zeigt Bilder von einem vergangenen Sommerfest: Dort fand sich auch eine – inzwischen gelöschte – ausführliche Sammlung von Sprüchen über Juden; die stammen aus dem Koran und den Hadithen, Sammlungen von Erzählungen aus dem Leben des Propheten Mohammed.

Das Kasseler Bündnis gegen Antisemitismus hat die auf Türkisch veröffentlichten Sprüche übersetzt. Der Leser erfuhr etwa: „Die Juden predigen Gutes, aber hören nicht auf Böses zu tun“, „Die Juden sind gemein“, „Juden haben ihre eigenen Propheten umgebracht“, „Juden sind geizig“ und „Juden sind schwache Kämpfer“. Kaum ein antisemitisches Vorurteil, das hier nicht bedient wird.

Antizionistische und damit antisemitische Stimmungen haben sich in den letzten Jahren unter türkischstämmigen Muslimen deutlich verstärkt

Daniel Neumann
Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen

Für Daniel Neumann, Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, sind die auf der Seite der Ditib Melsungen veröffentlichten Zitate eine „üble, aber historische Zusammenstellung hasserfüllter Vorurteile“. In ihrer unkommentierten Präsentation seien sie dazu geeignet, die Abneigung gegen und den Hass auf Juden anzuheizen.

Verwundert ist Neumann über den Tenor der Veröffentlichung indes nicht: „Antizionistische und damit antisemitische Stimmungen haben sich in den letzten Jahren unter türkischstämmigen Muslimen deutlich verstärkt. Dazu trägt nicht nur das regelmäßige Aufflammen des Nahost-Konflikts bei, sondern vor allem die antiisraelische Positionierung des türkischen Präsidenten (Recep Tayyip, d. Red.) Erdogan.“

Der Ditib-Dachverband in Köln reagierte auf Nachfrage der „Welt“ erschrocken auf die Veröffentlichung der Zitate: „Man kann diese Sätze nicht aus dem Zusammenhang reißen. Wir werden auf die Ditib in Melsungen zugehen und ihnen das klarmachen.“

Auch mit der Polizei wird sich die Ditib Melsungen auseinandersetzen müssen: Der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch hat Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt.

WELT

Erdogan in Soma: „Warum rennst du weg, du israelische Brut?“

Der Besuch des Premiers Erdogan in der türkischen Bergarbeiterstadt Soma war von wütenden Protesten begleitet. Jetzt wird bekannt, wie ungehalten der Politiker reagierte: Er beleidigte einen Mann offenbar mit einem antiisraelischen Wutausbruch. Das mutmaßliche Opfer spielt den Vorfall herunter.

Soma/Hamburg – Der Umgang mit den Hinterbliebenen des Grubenunglücks von Soma wird für die türkische Regierung zum PR-Desaster. Zuerst ging das Bild von Yusuf Yerkel um die Welt, einem Berater von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der in Soma auf einen am Boden liegenden Demonstranten eintrat.

Nun sind Videos aufgetaucht, die auch das Verhalten des Regierungschefs selbst in ein schlechtes Licht rücken. Die Aufnahmen zeigen, wie Erdogan während seines Besuchs an dem Unglücksort am Mittwoch in einen Supermarkt flüchten musste. Zuvor hatte der Premier die Angehörigen der verschütteten Bergleute mit der lakonischen Aussage erbost, dass Minenunglücke seit dem 19. Jahrhundert in Großbritannien passierten.

Am Eingang zum Supermarkt stellen sich mehrere Menschen Erdogan in den Weg. Unter ihnen sind eine Frau, die schnell zur Seite gezogen wird, sowie ein junger Mann in einem blauen T-Shirt. Erdogan packt den Jungen mit seiner linken Hand im Nacken und brüllt ihn an: „Warum rennst du weg, du israelische Brut?“, sagt Erdogan offenbar. Anschließend lässt der Politiker den Mann los und versetzt ihm einen leichten Schlag mit der linken Hand.

Schlagopfer fordert Entschuldigung

Bei dem Mann, mit dem Erdogan aneinandergeriet, soll es sich um Taner Kuruca handeln. Er sagte dem Fernsehsender Kanal D, dass er gar nicht gegen den Regierungschef protestieren, sondern in dem Supermarkt einkaufen wollte. Er nimmt Erdogan in Schutz: „Ich glaube nicht, dass der Ministerpräsident das absichtlich getan hat. Ich werde ihn auch nicht verklagen, erwarte aber eine Entschuldigung.“

Die antiisraelische Beleidigung des Premiers ist nur der jüngste Ausdruck der drastisch verschlechterten Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem. In den vergangenen Jahren hat sich das Verhältnis zwischen beiden Staaten deutlich abgekühlt, Erdogan warf Israel unter anderem Staatsterror und einen Genozid an den Palästinensern vor.

SPIEGEL

Antisemitische Parolen und offene Gewalt seitens des türkischen Premierministers RT Erdogan

Antisemitische Parolen und offene Gewalt seitens des türkischen Premierministers RT Erdogan:

„Warum läufst Du Weg Du Juden Nachwuchs!“ Erdogan zu einem jungen Mann während er ihn am Hals zupackt und schlägt. Anschließend wird der Mann von seinen Bodyguards im Supermarkt brutal zusammengeschlagen!

VIDEO

Türkei: Antisemitismus im Schulunterricht – viele bewundern Adolf Hitler

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In der Türkei zu einem der meistgelesenen Buch „ Mein Kampf- Adolf Hitler „*

Der 18-jährige Ege Berk Korkut berichtet, dass er in seiner Heimatstadt beobachtet, dass der Hass auf Juden zunimmt. Überall wo man hingeht, hört man antisemitische Parolen. Viele bewundern Adolf Hitler und äußern den Wunsch, dass er nicht bei sechs Millionen Ermordungen hätte aufhören dürfen.

Korkut besucht die Oberstufe eines Gymnasiums, wo nach seiner Meinung nur gebildete Menschen unterrichten und man sich von der üblichen Bevölkerung abhebt. Dennoch musste er bedauerlicherweise feststellen, dass auch in diesem Umfeld der Hass gegen Juden steigt.

Im islamischen Religionsunterricht, den jeder besuchen muss, musste er sich anhören, wie der Lehrer sagte: „Macht euch keine Sorgen, Israel wird eines Tages zerstört werden, und dieser Tag ist nahe. Alle Juden werden dafür bezahlen!“ Daraufhin fielen in der Klasse viele Lobreden für Adolf Hitler.

* Unsere Info [ www.efendisizler.blogsport.de ]

Short News

Türkischer Irrtum und koscheres Facebook

Der türkische „Krieg“ gegen Israel wird nicht nur von Ministerpräsident Tayyip Erdogan mit allen diplomatischen Mitteln geführt. Auch türkische Computer-Hacker beteiligen sich am Kampf gegen den jüdischen Staat und haben in letzter Zeit dutzende israelische Webseiten mit ungenießbaren Ankündigungen „geschmückt“…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 19. September 2011

So ist da ein israelischer Soldat mit blutigen Händen zu sehen, wie er mit Wasser aus einem mit amerikanischer Flagge bemalten Wasserhahn palästinensische Kinder ertränkt. Unter dem türkischen Text mit antiisraelischer Hetze steht auf Englisch der Spruch: „Fuck Israel and Armenia, Fuck Greece and PKK“.

Doch den Hackern unterlief ein eher peinlicher Irrtum. So glaubten, vor allem israelische Internetseiten anzugreifen, attackierten aber nach Angaben der Zeitung Jedijot Achronot überwiegend palästinensische Webseiten. Die sind zwar durch die palästinensische Kennung „PS“ leicht von israelischen Seiten mit der Kennung „IL“ zu unterscheiden. Aber wie sich herausstellt, sind die palästinensischen Internetseiten offenbar auf israelischen Servern beheimatet.

Palästinensische Hacker haben derweil die erste „jüdische Facebook“ Seite im Internet angegriffen und anstelle der blauen und roten Schriftzeichen die palästinensischen Farben schwarz, rot, weiß und grün eingesetzt. Dem Betreiber der Seite verkündeten die Hacker: „Bald werden wir auch Deinen PC abholen“.

Die Attacke erfolgte am Sabbat, wenn fromme Juden ohnehin nicht mit dem PC arbeiten.

http://www.faceglat.com/, ist ein „frum Facebook“, wie man auf Jiddisch sagt, also ein soziales Netzwerk für ultraorthodoxe Juden. Es wurde vor kurzer Zeit ins Internet geladen. Während das weltweit bekannte Netzwerk Facebook Männern dient, Frauen kennen zu lernen und umgekehrt, ist da beim frommen jüdischen „Faceglat“ ein Riegel vorgeschoben worden. Wenn man sich anmeldet, geht es links zu den Frauen und rechts zu den Männern. Wie in der wirklichen Welt dürfen auch im virtuellen Netzwerk nicht einmal Brüder und Schwestern miteinander reden oder sich gar anschauen. Auf Hebräisch steht da auf der Begrüßungsseite, dass „Faceglat“ die erste „getrennte“ Internetseite ihrer Art sei.

Das koschere Netzwerk wurde von Yaakov Swisa programmiert, einem 25 Jahre alten Hassiden. Eine junge fromme Frau hatte ihn gefragt, wie sie denn mit ihren Freundinnen Fotos austauschen könne, ohne dass Männer einen Blick darauf werfen könnten. Das sei der Anstoß gewesen.

Ein spezielles Programm überwacht, ob die abgebildeten Menschen bei Faceglat auch vorschriftsmäßig züchtig gekleidet sind und nicht zu viel nackte Haut zeigen.

Swisa sagte zu „Israelnationalnews“, dass orthodoxe Juden das Internet bei der Arbeit und zuhause benötigen. „Meine Webseite ermöglicht ihnen, frei und mit maximaler Sicherheit das Internet zu durchsuchen (ohne auf verbotene Inhalte zu stoßen).“ Seine Programme könnten Eltern von der Sorge befreien, dass ihre Kinder im Internet auf Dinge stoßen, die sie nicht sehen sollten.

(C) Ulrich W. Sahm / haGalil.com

„KAUFT NICHT BEI JUDEN !“ – Türkei: Minister fordert Boykott gegen Israel

Im Konflikt mit Israel hat erstmals ein Minister der türkischen Regierung die Bevölkerung aufgerufen, israelische Importe zu boykottieren. Türkische Bauern sollten kein Saatgut aus Israel mehr kaufen, sagte Landwirtschaftsminister Mehdi Eker nach einer Meldung des türkischen Nachrichtensenders NTV vom Donnerstag.

Offenbar gibt es jedoch keinen Konsens innerhalb des türkischen Kabinetts in der Frage eines Boykotts. Vor wenigen Tagen hatte Wirtschaftsminister Zafer Caglayan erklärt, die Handelsbeziehungen zu Israel blieben trotz der jüngsten Spannungen zwischen beiden Ländern vorerst unangetastet.

Eine Äußerung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan über ein Einfrieren der Handelsbeziehungen wurde vom Ministerpräsidentenamt korrigiert. Die Türkei hat in den ersten sieben Monaten des Jahres Waren im Wert von knapp 1,1 Milliarden Euro nach Israel exportiert und Güter für 855 Millionen Euro aus dem jüdischen Staat eingeführt.

Hintergrund des Konflikts ist der israelische Angriff auf eine Hilfsflotte für den Gazastreifen im Mai 2010 und die Weigerung Israels, sich für den Tod von neun türkischen Gaza-Aktivisten bei dem Angriff zu entschuldigen. Vergangene Woche hatte die Türkei die Ausweisung des israelischen Botschafters veranlasst. Zudem warnte Ankara vor einer militärischen Konfrontation mit Israel im östlichen Mittelmeer.

RP

İsrailli caz grubu Türk islamcı faşisitlerden tehdit alınca konsel iptal oldu / ANTISEMITZM

Akbank Sanat Caz Günleri’nde sahne alacak olan İsrailli caz grubu, „İslamcı protestocuların tehditleri“ yüzünden Türkiye’deki programını iptal ettiğini açıkladı.

İsrailli sanatçı İtamar Erez, grubu Adama’nın hafta sonunda Türkiye’de sahne almasının planlandığını ancak, İsrail konsolosluğunun konseri kamuoyuna duyurmasının, gösteriye tehdit oluşturan İsrail karşıtı radikallerin dikkatini çektiğini söyledi.

Erez, grubunun konseri, Akbank Sanat’ın önerisi üzerine iptal ettiğini bildirdi.

Akbank Sanat Caz Günleri’nde sahne alacak olan İsrailli caz grubu, „İslamcı protestocuların tehditleri“ yüzünden Türkiye’deki programını iptal ettiğini açıkladı.

İsrailli sanatçı İtamar Erez, grubu Adama’nın hafta sonunda Türkiye’de sahne almasının planlandığını ancak, İsrail konsolosluğunun konseri kamuoyuna duyurmasının, gösteriye tehdit oluşturan İsrail karşıtı radikallerin dikkatini çektiğini söyledi.

Erez, grubunun konseri, Akbank Sanat’ın önerisi üzerine iptal ettiğini bildirdi.

Türk sömürgeci basinindan

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İtamar Erez- VIDEO




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