Kemal Kurkut wurde hinterrücks von türkischen „Sicherheitskräften“ erschossen.

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/anigif1k65indm3rq.gif
Kemal Kurkut

Während sich gestern in Amed etwa 1 Million Menschen sammelten und das Newroz-Fest begingen, wurde am Rande der Feierlichkeiten ein junger Mann von Polizisten ermordet. Noch am Abend lancierten türkische Medien eine Erklärung des örtlichen Gouverneurs dem zu Folge es sich „um einen mutmaßlichen Selbstmordattentäter“ gehandelt habe, „der gerufen habe „in meiner Tasche ist eine Bombe, ich sprenge euch alle in die Luft“. Anschließend hätte er sich mit einer Tasche und einem Messer in der Hand der Durchsuchung entzogen, und habe versucht, in die Menge zu laufen. Bevor er diese habe erreichen können wäre er mit Schüssen durch die Polizei gestoppt worden.

Nun sind Bilder aufgetaucht, sie wurden von dihaber aufgenommen, die einen ganz anderen Hergang der Ereignisse belegen. Demnach wurde der junge Mann durchsucht. Auf den Bildern ist er zur Hälfte entkleidet und ohne jegliches Gepäck zu sehen, in seinen Händen ist eine kleine Pet-Flasche Wasser zu sehen. In der anderen hält er zwar ein Messer, allerdings ohne damit irgend eine drohende Handlung zu vollziehen. Als es zur Diskussion kommt und er sich durch Flucht zu entziehen versucht, wird er von einem Polizisten, der etwa 3 bis 4 Meter von ihm entfernt steht, hinterrücks niedergeschossen. Der junge Mann wird verletzt, hält sich die Verletzung mit der Hand, läuft aber weiter. Nach weiteren 10–15 Metern bricht er zusammen. Im Krankenhaus verstirbt er. Bei dem jungen Mann handelt es sich um Kemal Kurkut, einem Kunststudenten, dessen Familie ursprünglich aus Adıyaman stammt. Er war extra aus Malatya für das Newrozfest angereist.

ISKU

http://de.share-your-photo.com/img/5d5e7287f5.jpg

VIDÉO DE L‘EXÉCUTION D‘UN KURDE PAR LA POLICE TURQUE

Le 21 mars, la police turque a exécuté un jeune kurde près de la place où avait lieu les célébrations du nouvel an kurde (Newroz) à Amed.
La police turque a prétendu que le jeune homme avait un sac à dos et qu‘il ne voulait pas qu‘on le fouille et qu‘ils avaient peur qu‘il transporte une bombe sur lui.

Les photos et les images vidéos montrent clairement qu‘il n‘avait pas de sac et qu‘il était torse nu pour bien montrer qu‘il n‘avait rien sur lui. Le jeune homme essaie de s‘éloigner mais ne s‘enfuit pas; alors que la police turque décrit presque une course poursuite.
Au pire des cas, quand bien même il aurait eu un sac, il ne l‘a plus. Les policiers l‘auraient donc récupéré. Donc, zéro problème, non ?

Mais plutôt que d‘appréhender un Kurde, c‘est plus facile de le tuer n‘est-ce pas ?
Et puis c‘est devenu tellement simple et naturel depuis les massacres de Cizre, Nusaybin, Sur, Roboski, Gever, Şırnak,… On ne peut pas leur reprocher d‘avoir la gâchette facile. C‘est une habitude aujourd‘hui.

De plus il n‘y a pas de quoi avoir peur des représailles. L‘Etat turc a voté l‘année dernière une loi protégeant ses militaires et ses policiers contre tout procès, quelle qu‘en soit la raison.

C‘est ainsi qu‘une fois de plus, qu‘un Kurde fût tué sans que personne ne soit inquiété…

Kurdistan au féminin

VIDEO





kostenloser Counter
Poker Blog