„Sack-Affäre“: 04. Juli 2003

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Die Türkei hat die Schmach von 2003 nie vergessen, als damals US-Streitkräfte türkische Militärs aus Südkurdistan (Nordirak) mit Säcken über den Köpfen abführten.

Am 4. Juli 2003 stürmten amerikanische Soldaten einen geheimen Stützpunkt in der von Kurden beherrschten Stadt Silemani (Sulaimaniyya). Es lagen nämlich Geheimdienstberichte vor, dass ebendort ein Anschlag auf den kurdischen Gouverneur der Provinz Kirkuk geplant werden würde. Die US-amerikanischen Soldaten trafen an diesem Ort – nach eigenen Angaben unerwartet – türkische Spezialeinheiten an, welche sie umgehend verhafteten.

Die Türkei hat nichts daraus gelernt und finanziert und unterstützt heute weiterhin terroristische Kräfte, um sie gegen die Kurden zu treiben.

Sie hatten diese Behandlung verdient. Sie würden es auch heute verdienen, denn wer seine Nase in fremde Angelegenheiten steckt und mit dem Feuer spielt, wird mit dem Kopf in Säcken landen!





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