Archiv für Mai 2016

The journalist Jeremy Bowen is reporting from the city of Cizre in Northern Kurdistan

The journalist Jeremy Bowen is reporting from the city of Cizre in southeast of Turkey. from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Read more: http://www.bbc.com/news/world-europe-36372984

This is NOT a joke. Erdogan compares Kurdish groups to Islamic State.

This is NOT a joke. Erdogan compares Kurdish groups to Islamic State. from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Erdogan held a rally in Diyarbakir, southeast Turkey, on Saturday, where he condemned various Kurdish groups, equating them to the self-proclaimed Islamic State (IS; formerly ISIS/ISIL).

Referring to the Kurdistan Workers‘ Party (PKK), the Syrian Democratic Union Party (PYD) and the Kurdish People’s Protection Units (YPG), Erdogan called them „terrorist organisations.“

Remembering Australian Comrade Jamie Bright – May 2016

Remembering Australian Comrade Jamie Bright – May 2016 from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Jamie Bright came to Rojava as an Australian volunteer to support the People’s Defense Units YPG in their struggle against terrorist groups. On June 2015 he told us about his experience:

After participating in military efforts against terrorist elements for over a year, comrade Jamie was martyred in action on May 25, 2016 when their position in southern Hasakah was heavily targeted by terrorist forces.

Anti-IS-Allianz rückt auf Raka vor

90s.

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Assimilation. Turkish military teaches Kurdish children to write: „Happy is the one who calls himself a Turk“. Purest form of fascism.
An expression that is signed by the fascist leader Ataturk.

7.KURDISCHE FILMTAGE HAMBURG

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Mittwoch | 25. Mai – Dienstag | 31. Mai | Savoy Filmtheater/Kino 3001

Die 7. Kurdischen Filmtage finden vom 25.-31.5.2016 in Hamburg statt.

Die Eröffnungsveranstaltung ist im Savoy Kino am Steindamm, die übrigen Veranstaltungen vom 26.-31.5. im Kino 3001 in der Schanze.
Eröffnet werden die Filmtage mit dem Film „Mein ganzes Leben war ein Kampf“, einem 95 minütigen Dokumentarfilm (2015) über das Leben der kurdischen Aktivistin Sakine Cansız (genannt Sara), die 2013 in Paris ermordet wurde.

Karten für den Eröffnungsfilm, zu dem auch die Regisseurin Dersim Zerevan vor Ort sein und der durch einen Liveauftrit des kurdische Musiker Ozan Irmak begleitet wird, gibt es ab heute in der Schanzenbuchhandlung.

Die Karten kosten 15€, dieses Geld geht an den Wiederaufbau der zerstörten kurdischen Städte.

Kurdischen Filmtage

Jüngste Aufnahmen aus der Stadt Şırnak

„Wir wollen Frieden. Aber wir kapitulieren niemals“

Von der Freiheit in den Bergen – Ein Besuch bei der PKK im Kandil-Gebirge.

Hunderte Kämpfer seien bei Bombardements auf das Kandil-Gebirge, das Herzgebiet der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) an der Grenze zwischen der Türkei, dem Irak und dem Iran, getötet worden, meldeten türkische Medien in den vergangenen Monaten immer wieder. Und so fühlt es sich ein bisschen mulmig an, als unser Fahrer seinen Wagen die engen Serpentinen zum Herzgebiet der kurdischen Guerilla hinaufquält.

Doch der Gedanke an die perfiden Bombardements kann sich im Gehirn nicht so richtig festsetzen, weil das Staunen über die Schönheit der Landschaft alle andere Gedanken verdrängt. Kandil ist die mit Abstand schönste Gegend, die ich je gesehen habe. Zwei Guerillas halten uns kurz an, grüßen freundlich, wir dürfen passieren und sehen zwischen klaren Gebirgsbächen, grünen Wäldern und erhabenen Gipfeln immer wieder Bilder von Abdullah Öcalan und Sakine Cansiz.

Spätestens als der Fahrer uns an einem Treffpunkt an Heval Zagros und seinen Begleiter Heval D., einen jungen Kämpfer aus Bakur, übergibt, sind unsere Sorgen so weit entfernt, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können, wovor wir Angst hatten. Denn zum einen – und das werden wir am heutigen Tag noch dutzende Male hören – sind die Luftschläge der türkischen Streitkräfte gegen die PKK nahezu wirkungslos. Die Guerilla weiß schlichtweg, wie man sich hier bewegt. Zum anderen aber lässt die selbstverständliche Gelassenheit der Menschen in Kandil gar keine Furcht zu.

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Übrig bleibt nicht viel: Ruine aus dem Dorf, das durch einen Luftangriff ausgelöscht wurde. Acht Menschen starben.


„Man kann nicht in dauernder Panik leben“

Heval Zagros setzt uns neben die Kalaschnikow auf dem Rücksitz in seinen Geländewagen und fährt los. Zuerst sehen wir die Auswirkungen der Bombardements. Weil der Staat die Guerilla nicht trifft, bestraft er die Zivilbevölkerung. 61 Dörfer gibt es in der gesamten Gegend, in denen etwa 8000 Menschen wohnen. Mit der Guerilla leben sie friedlich zusammen, die Kämpfer*innen sind willkommen und gehören zum normalen Leben.

Fährt man durch die Gegend, weist nichts darauf hin, dass die Türkei diesen Ort zum Kriegsgebiet gemacht hat. Hirten treiben ihre Schafs-, Ziegen- und Kuhherden über die holprigen Wege, Frauen bestellen Felder, vor den kleinen Shops sitzen Kinder und lutschen Melonen-Eis. Einzig die Ruinen, die zwischen den intakten Häusern zu sehen sind, verweisen auf die Angriffe der Flugzeuge, die zumeist von Drohnen begleitet werden.

In einem Dorf, Zergelê, töteten diese Attacken im August 2015 8 Menschen – und zwar auf besonders perfide Weise. Als die Bewohner die Geräusche von Explosionen hörten, flohen sie. Zurück blieb eine ältere Frau, die durch einen Treffer in der Nähe verletzt wurde. Die Dorfbewohner kamen zurück, um sie zu retten, die Flugzeuge nahmen die Bewegung wahr und brachten insgesamt acht Menschen um.

Dennoch trotzen die Bewohner des Gebirges dem türkischen Terror. Und zwar durch die simple Aufrechterhaltung normalen Zusammenlebens. Später, als wir vor dem nach einem der ersten hier beerdigten Märtyer, Mehmet Karasungur, benannten Friedhof zu Mittagessen und Cay mit einer Einheit Frauenguerillas zusammentreffen, frage ich Heval Zagros, ob es nicht gefährlich ist, wenn wir mit so vielen Leuten gleichzeitig zusammensitzen. Er gibt die simple und wahre Antwort: „Sicher. Aber man kann nicht in dauernder Panik leben.“

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Gegen die Türkei und Daesh

Der Mehmet-Karasungur-Friedhof ist ein Architektur gewordenes Monument der Ausdauer und Legitimität des kurdischen Befreiungskampfes. Über 400 gefallene Kämpfer*innen liegen hier begraben. Dass sie für die Sache der Freiheit und Gleichheit starben, zeigt sich schon an den Schlachten, in denen sie gefallen sind: „Hier liegen Märtyrer aus den Gefechten mit der KDP, aus dem Krieg gegen die Türkei in den 1990er Jahren, aus dem Angriff des Irans und viele, die im Kampf gegen Daesh in Syrien und im Irak ihr Leben ließen“, erzählt uns Heval D. „Wer in Frieden und Freiheit leben will, muss leider Opfer bringen.“

Wie bedeutend dieser Kampf ist, zeigen schon die Lebensentwürfe, die die Gegner der Guerilla von der türkischen Regierung bis Daesh einem aufnötigen wollen. Die Guerilla dagegen hat in ihrem Zusammenleben bereits – so gut das eben im Krieg geht – das vorweggenommen, was sie sich auch für die Gesellschaft im Allgemeinen vorstellt: Die Hevals leben gemeinsam, entscheiden gemeinsam, schaffen sich ihre Lebensmittel gemeinsam und teilen sie untereinander, sie diskutieren, kritisch und selbstkritisch. Es mag romantisierend klingen, aber es ist nicht gelogen: Die zwischenmenschlichen, genossenschaftlichen Beziehungen hier sind von einer so anderen Qualität als die, die wir gewohnt sind, dass man sich zu schämen beginnt.


„Wir haben unsere Freiheit gefunden“

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Am Mittagstisch in der Nähe des Friedhofes sitzen wir mit einer Fraueneinheit der Guerilla zusammen. Wir decken den Tisch, es gibt köstliches Hühnchen, Reis, und gerilla ekmek, Brot, dass die Kämpfer*innen selber backen. „Es schmeckt sehr unterschiedlich“, sagt Heval Berivan. „Manchmal gut, manchmal schlecht. Wenn die Männer es machen, meistens schlecht“, sagt sie und lacht.

Heval Berivan ist aus zwei Gründen in die Berge gekommen. „Die beiden wichtigsten Faktoren für mich waren: Eine Frau zu sein, und Kurdin zu sein.“ Die Diskriminierung kurdischer Kultur und Sprache, die Erniedrigungen erfuhr auch sie in ihrem früheren Leben. „Ich erinnere mich, dass ich kein Türkisch konnte und zur türkischen Schule musste. Ich verstand nichts, es war eine andere Kultur. Wir kurdischen Kinder fühlten, dass etwas nicht stimmt, aber wir verstanden es nicht. Sie wollen etwas aus dir machen, was du nicht bist, etwas von deiner Kultur weit entferntes. Und sie erniedrigen dich.“ Sie sei nachhause Effenberger3gekommen und habe ihre Mutter gefragt, warum sie zwar mit ihr Kurdisch sprechen dürfe, aber in der Schule nicht. „Wir wussten, hier war ein Widerspruch. Aber wir begannen es erst mit der PKK zu verstehen.“

Auch als Frau war der Beitritt zur PKK ein Neuanfang. „Es war wie eine zweite Geburt. Die Verhaltensweisen, die wir aus der Familie, der Gesellschaft, dem System kannten, sind ganz anders. Die Perspektive auf Frauen, die Natur und das Leben ist hier ganz verschieden.“ Im System seien Frauen Menschen zweiter Klasse, erklärt Berivan. „Sie werden wie ein Möbelstück angesehen oder wie eine Maschine zur Produktion von Kindern.“

Hier in den Bergen lernten sich die Frauen erst wirklich kennen. „Nachdem wir getreten worden waren, begannen wir hier ein Bewusstsein von uns zu entwickeln und wir merkten, wir können selber Dinge tun. Wir haben unsere Freiheit gefunden und es ist ein gutes Gefühl.“

Sicher, auch das Leben in den Bergen hat seine Schwierigkeiten, gesteht Heval Berivan zu. Aber: „Du erschaffst dich selbst neu. Wenn du all das durchstehst, wird das Bewältigen der Schwierigkeiten sehr leicht für dich. Die Schwierigkeiten machen dich stärker, lebendiger.“


Aus der Bundeswehr in die Berge

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Parteigründer Abdullah Öcalan und Sakine Canziz sind überall in überlebensgroßen Aufstellern und Wandbildern gegenwärtig.

Auch aus Deutschland kommen viele hier her. Über Kevin Jochim, den in Rojava gefallenen Internationalisten mit dem Kampfnamen Dilsoz Bahar, hören wir die Anekdote, er habe sich so gut kurdisch und türkisch beigebracht, dass man ihn zur Koordination der Kommunikation zwischen den Einheiten einsetzte.

Einen, der aus Deutschland gekommen ist, treffen wir direkt vor Ort. Heval Harun ist jetzt seit einem Jahr hier. „Einer aus meiner Familie ist in Rojava als Märtyrer gefallen. Ein Teil meiner Familie ist kurdisch und ich hatte viele kurdische Freunde in Deutschland. Die wollten alle nicht kommen und ich habe mir dann gesagt: Hier wird jede Hilfe benötigt.“ Schießen musste Heval Harun wohl nicht mehr lernen, als er hier ankam. Sechs Jahre diente er als Kommandant einer Spezialeinheit in der Bundeswehr. „In der Guerilla ist alles anders als in der NATO. Dort ist ein Kommandant ein Kommandant und zeigt das auch, das kenn ich ja selber. Hier ist das anders. Hier sind alle gleich. Nur die Aufgaben sind verschieden“, lacht der freundliche, kräftige Mann. Früher hat er für Sold gekämpft, in Afghanistan, im Irak, im Kosovo. Die NATO kämpfe „ohne jede Ideologie, das ist ihr Problem. Sie kämpfen für Geld.“

Harun plagten Zweifel: „Ich habe mir jeden Tag die Frage gestellt, ist das jetzt richtig oder falsch, was ich hier tue. Ich habe mich dann entschieden, nie wieder für Geld zu kämpfen.“ Bereut hat er es nicht. Zurück will er nicht mehr. „Die meisten Leute, die beitreten kommen aus dem kapitalistischen System. Da ändert sich viel, denn damit haben wir hier wenig zu tun.“ Sein altes Leben hat er hinter sich gelassen, auch die Kinder, von denen er hofft, dass sie eines Tages nachkommen können. „Im kapitalistischen System geht es nur um Geld. Wenn du kein Geld hast, bist du nix. Und wenn du viel Geld hast, hast du viele Freunde. Bei uns ist das nicht so.“

Vor den Luftschlägen hat auch er keine Angst: „Ich sag mal so: Wir sind ständig auf Abruf für Camouflage. Wenn jetzt über Funk reinkommt, dass Drohnen oder Kampfjets kommen, dann wird direkt alles abgedeckt. Vor zwei Tagen haben sie dort drüben bombardiert“, sagt er und zeigt in ein benachbartes Tal. „8,9 Bomben haben sie geschmissen, aber da sind keine Leute von uns.“ Und er betont: „Das hier ist unser Platz, da können die uns nix. Klar mit ner F16 können sie Bomben abschmeißen. Aber wenn die hier zu Fuß reinkommen, kommen sie keine zwei Meter weit.“


Dinge, die man nicht erklären kann

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KCK Co-Vorsitzende Bese Hozat

„Waffenstillstand, davon kann man zur jetzigen Zeit nicht reden. Klar ist, Frieden wollen wir alle. Dafür sind wir hier. Aber wir kapitulieren nicht.“ Militärisch äußern sich hier viele zuversichtlich. Die Guerilla ist stark und sie hat noch Kapazitäten. Einen Tag bevor wir nach Kandil gingen, veröffentlichten die Volksverteidigungskräfte HPG Videomaterial eines Hubschrauberabschusses – ein erfolgreicher Einsatz eines sogenannten Manpads durch die Guerilla. Zuvor hatte die Türkei behauptet, der Helikopter sei wegen eines „technischen Defekts“ abgestürzt.

Nach dem Gespräch mit Heval Harun bewegen wir uns an den Ort, an dem wir später Bese Hozat treffen werden. Heval Hozat ist Ko-Vorsitzende der KCK und damit eine der leitenden Aktivist*innen in der PKK. Sie kommt mit einer Leibwache, doch auch sie hat keinerlei Star-Allüren. Wir erinnern uns an die Zusammenkünfte mit führenden Funktionären der PUK, einer der großen Parteien Südkurdistans. Auch sie waren freundlich zu uns, keine Frage. Doch in ihren prunkvollen Empfangszimmern verriet schon die Ästhetik den Ankommenden: Du bist bei einem wichtigen Mann, der Bedienstete hat und es „zu etwas gebracht hat“, was im Kapitalismus ja als Verdienst gilt. Bese Hozat sitzt auf den selben Plastikstühlen wie wir unter einem Baum und wie alle anderen Guerillas lebt sie hier in den Bergen, derselben Gefahr ausgesetzt. Als wir beginnen wollen, kommt über Funk die Meldung: Die Flieger kommen. Bese Hozat bleibt – im Unterschied zu uns – völlig ruhig, einzig die Fahnen müssen abgenommen werden, die Drohnen könnten sie sehen.

Die KCK-Vorsitzende wie alle anderen, die wir hier treffen, ist schlichtweg und ganz banal ausgedrückt als Person beeindruckend. Es lässt sich nicht wirklich in Worte fassen, aber die selbstverständliche Solidarität, die Gelassenheit, Ruhe und Güte dieser Menschen in jeder Geste, jedem Lachen und jedem Blick, jedem Händedruck verzaubert. Die Umgebung und die Art des Zusammenlebens hat ihre eigenen Persönlichkeiten hervorgebracht. Die Beschreibungen klingen zu kitschig, deshalb muss man es vielleicht einfach mit Heval Berivan sagen: „Man kann das Leben hier nicht vollständig erklären. Man muss es leben.“

Epilog

Heval D. nießt. Ich sage „Çok yaşa!“, das türkische Pendant zu „Gesundheit!“, das wörtlich „Lebe lang“ bedeutet. „Çok değil… ama güzel“, sagt er und lacht. Nicht lang gilt es zu leben, sondern schön und gut.

– Von Peter Schaber, Fotos Willi Effenberer

Lower Class Magazine

HPG releases footage from the action against Turkish soldiers in Şemdinli

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HPG Press Office released footage from the action on the two hills that the Turkish army was stationed on in Xapuşke Plateau in Hakkari’s Şemdinli district on May 2.

In the footage released by HPG, the first group of guerillas are seen infiltrating the hill and destroying 3 positions.

The second group hit 2 positions and tents where the soldiers are.

The soldiers are seen retreating when the second hill is hit.

It was previously announced that 12 soldiers had died in the guerilla aciton. The hill remained in guerilla control after the action. Cobra type helicopters were hit with heavy weapons during the action.

10 Sikorsky helicopters escorted by Cobra helicopters arrived to pick up the casualties on May 3.

The footage is below.

VIDEO

HPG releases footage from the action against Turkish soldiers in Şemdinli – 2016 from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.



ANF

HPG: Guerrillas downed a Cobra helicopter in Çukurca

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HPG reported that “a Turkish troop deployed in Aşutê (Çığlı) area of Hakkari’s Çelê (Çukurca) district was targeted by a revolutionary operation of guerrillas at around 04:30 this morning.”

HPG (People’s Defense Forces) Press Office has released a statement on the downing of a Cobra helicopter in Çukurca which the Turkish military said had crushed as a result of an accident.

HPG reported that “a Turkish troop deployed in Aşutê (Çığlı) area of Hakkari’s Çelê (Çukurca) district was targeted by a revolutionary operation of our forces at around 04:30 this morning.”

Accordingly, guerrillas downed a Cobra type helicopter, as a result of which many soldiers were killed. Guerrillas also seized some arms of the soldiers killed here.

HPG refuted the Turkish General Staff statement that the helicopter crushed as a result of an accident, adding that more detailed information on this operation later on.

VIDEO

HPG: Guerrillas downed a Cobra helicopter in Çukurca from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.


ANF




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