Archiv für Januar 2016

Turkish state terror against Kurds!

Türkei und IS

Die Bundesregierung​ weiß weiterhin gar nichts davon, dass ISIS und die türkische Regierung zusammenarbeiten. Darüber habe man keine Erkenntnisse. „Überhaupt keine Erkenntnisse!“ Mit den ganzen Gerüchten und Berichten in den Medien beschäftigt man sich nicht. Es gibt schließlich schon genug „Verschwörungstheorien zu dem ganzen ISIS-Komplex“! Unfassbar…

Kommentar

Kommentar from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

2 killed children buried in Cizre

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Three children were wounded in a shelling attack on a house in Cizre two days ago.Yusuf Akalın(12) and Büşra Akalın(10) who passed away yesterday were buried by their families.

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A house was shelled, Yusuf Akalın (12), his sister Dilan Akalın (8) and their cousin Büşra Akalın (10) were heavily wounded.The wounded children were rushed to the Cizre State Hospital by ambulance and then they were sent to Şırnak State Hospital. Yusuf Akalın (12) and Büşra Akalın(10) passed away yesterday. The two children’s bodies were buried in the cemetery in the Dağkapı neighborhood of Cizre by their families.

Dilan Akalın’s condition is still critical, according to sources.

JINHA

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Türkischer Staatsterror: 10-jährige Büşra Akalın verliert ihr Leben

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Die 10-jährige Büşra Akalın

Nordkurdistan – Die 10-jährige Büşra Akalın, eine der drei Kinder, die am Donnerstag in der kurdischen Stadt Cizîr (Cizre) verletzt wurden, erlag heute ihren Verletzungen.

Die drei Kinder befanden sich in dem Haus, welches am Donnerstag Ziel einer Bombe des türkischen Militärs wurde. Der in ein staatliches Krankenhaus eingelieferte, 12-jährige Yusuf Akalın erlag gestern in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Büşra Akalın, Jusufs Cousine, traf heute dasselbe tragische Schicksal. Der Zustand des dritten, verletzen Kindes, Dilan Akalın, soll laut Berichten kritisch sein.

Der Menschenrechtsstiftung der Türkei (Türkiye İnsan Hakları Vakfı, auch TİHV) zufolge sind seit dem 16. August mindestens 35 Kinder Opfer der staatlichen Gewalt in den von den Ausgangsperren betroffenen, kurdischen Städten geworden.

Das jüngste Todesopfer der Ausgangssperren, die militärisch erzwungen werden und gewaltexzessiv sind, war das drei Monate alte Baby Miray.

Kurdische Nachrichten

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War-torn Kurdish city defiant despite Turkish offensive

War-torn Kurdish city defiant despite Turkish offensive from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

In Nusaybin, a city in Turkey’s predominantly Kurdish southeast, residents have built barricades and dug trenches to fend off the Turkish military, which has imposed a round-the-clock curfew in the region for more than a month.

Violence has flared in southeast Turkey ever since peace talks between the separatist Kurdistan Workers Party (PKK) and the government collapsed in July.

Members of the PKK in Nusaybin have declared autonomy from Turkey’s government, taking Syrian Kurdistan across the border as their model.

Turkey’s military have staged repeated operations targeting the city over the past few months, reducing some buildings to rubble.

But Nusaybin’s residents remain defiant, tearing cobblestones from the city’s crater-marked streets to build barricades.

“We‘re going to stay here, next to these barricades. They can come and kill us if they want, we‘re not afraid! We‘re all going to die some day!” Zeki Cicek, who lives in Nusaybin, told FRANCE 24.

Other cities and towns in the region have also been hit by Turkish military operations, which have claimed the lives of 87 civilians since the curfew came into effect in December, according to the pro-Kurdish HDP party.

FRANCE 24

Kurdistan / Nusaybin

KURDISTAN from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Ankara: Türkische Parteien blockieren IS-Untersuchungskommission

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Die im türkischen Parlament mit 59 Sitzen vertretene pro-kurdische „Demokratische Partei der Völker (HDP)“, stellte im Parlament einen Antrag auf Einsetzung einer Untersuchungskommission betreffend der IS-Selbstmordattentate und der Gefahr auf weitere Anschläge durch den IS in der Türkei. Der Antrag wurde seitens der regierenden konservativ-islamischen AKP und der ultra-nationalistischen MHP abgelehnt.

Der AKP Abgeordnete Naci Bostancı begründete die Ablehnung seiner Partei damit, dass ohnehin schon die Staatsanwälte und die Polizei sich mit den Fällen beschäftigen. Immer wieder werden Anträge der HDP im türkischen Parlament, durch die Stimmen der AKP und der im Opposition sitzenden MHP und der kemalistisch-nationalistischen CHP abgewiesen.

Gestern wurden bei einem Selbstmordattentat in Istanbul mindestens zwölf Menschen getötet. Der Attentäter sei nicht als Terrorverdächtiger unter Beobachtung gestanden, sagte der Premierminister Davutoglu heute auf einer Pressekonferenz.

Kurdische Nachrichten

Savagery in Yüksekova ( Gever ): Police vehicle runs over and kills elderly civilian

A military vehicle has run over and killed an elderly civilian in Yüksekova ( Gever )

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Hasan Han

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Hasan Han

An anti-riot police vehicle hit a man aged 45-50 on Eczaneler Street in Yüksekova (Gever) district of Hakkari. The police vehicle didn‘t stop, and went on to run over the man who therewith lost his life at the scene.

As masses rushed to the scene after the savage murder, special operation police opened fire on the people from an armored vehicle, from which residents tried to protect themselves by throwing stones.

Clashes erupted between special operation teams and Civil Defense Units (Yekineyên Parastina Sîvîl, YPS) that rushed to the scene after the brutal murder of the elderly civilian.

While the fighting spreads across the town, body of the man reportedly remains at the scene.

ANF

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GEVER from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

Extralegale Hinrichtung in der Türkei: Sondereinheiten der Polizei töten bei Hausdurchsuchung 12 Jugendliche in Van mit Kopfschuss / Pressemitteilung, 11.01.2016

Gestern wurden in der türkisch-kurdischen Metropole Van 12 Jugendliche von Sondereinheiten der türkischen Polizei extralegal hingerichtet. Abgeordnete der im türkischen Parlament vertretenen Partei der demokratischen Bevölkerung (HDP) und Augenzeugen berichteten von dem Vorfall: „Bei einer Hausdurchsuchung wurden die Jugendlichen im Alter zwischen 18-25 Jahren mit gezielten Schüssen in den Kopf getötet.“ Es ist unmöglich, dass dies, wie von den türkischen Sicherheitsbehörden behauptet wird, bei einer Schießerei passiert ist. Auf einem Twitter Account rühmten Polizisten sich ebenfalls für die „Hinrichtung“ und kündigten an „jeden weiteren zu inhaftierenden Kurden ebenfalls per Kopfschuss hinzurichten.“ Auch in der Stadt Cizre wurde am Sonntag ein 25jähriger von Polizisten ermordet.

„In den letzten drei Monaten töteten Sondereinheiten der Polizei und Militär im Rahmen der von der Regierung Erdogan/Davotoglu verhängten Ausnahmezustände mindestens 198 ZivilistInnen. Es handelt sich dabei nicht um Auseinandersetzungen zwischen türkischer Armee und PKK, wie von der Bundesregierung und in den hiesigen Medien oftmals kolportiert, sondern um gezielten Staatsterror gegenüber der gesamten kurdischen Bevölkerung. In diesem Zusammenhang keinen wirksamen Druck auf die türkische Regierung auszuüben und stattdessen weiterhin die militärische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu praktizieren, wie die Bundesregierung es tut, ist vollkommen verantwortungslos“, kritisiert Martin Dolzer, Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft.

„Die Türkei unterstützt weiterhin den Islamischen Staat und tut alles um den Konflikt in den kurdischen Provinzen des Landes zu eskalieren. Mittlerweile sind tausende Oppositionelle, unzählige JournalistInnen und 17 kurdische BürgermeisterInnen inhaftiert, immer wieder wird von Folter und Mißhandlungen durch Polizei und Militär berichtet. Diese Praxis und die Hinrichtungen von drei PolitikerInnen in der Stadt Silopi (an der türkisch-irakischen Grenze) Anfang letzter Woche sowie der 12 Jugendlichen in Van und des 25jährigen in Cizre am Sonntag sind nicht hinnehmbar und müssen international sanktioniert werden. Die Bundesregierung ist gefragt, sofort umzudenken und die Menschenrechte anstatt geostrategische Interessen in den Mittelpunkt der Beziehungen zur Türkei zu stellen. Die 3 Milliarden Euro für die Aufnahme von Flüchtlingen dürfen nicht von der EU an eine Regierung gezahlt werden, die systematische Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen befielt. Die Beitrittsverhandlungen zur EU müssen sofort auf Eis gelegt werden“, so der Abgeordnete weiter.

„Es mehren sich die Berichte, wonach Leichen kurdischer Opfer beerdigt werden, ohne dass die Angehörigen die Möglichkeit haben, die Leichen vorher zu sehen. Eine Überprüfung der Todesumstände und -gründe ist so nicht mehr möglich und lässt befürchten, dass auf diese Weise Kriegsverbrechen vertuscht werden sollen und damit unbestraft bleiben,“ so Rechtsanwältin Britta Eder.

Um ein positives Zeichen zu setzen und der menschenverachtenden Politik der türkischen Regierung etwas entgegenzusetzen, sollte die Bundesregierung den Dialog mit den Selbstverwaltungsstrukturen in Rojava, der HDP und der PKK suchen. Dies sind die Akteure, die am wirksamsten gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) kämpfen und sich für ein friedliches Zusammenleben aller Bevölkerungs- und Religionsgruppen im Mittleren Osten und die Gleichberechtigung der Frau einsetzen. Wichtig wäre zudem die Verfolgung von KurdInnen gemäß §129b in Deutschland zu beenden.

Martin Dolzer
MdHB DIE LINKE

Die AKP nahe Türkisch Islamische Gemeinde Diyanet sorgte für einen weiteren Skandal

Die AKP nahe Türkisch Islamische Gemeinde Diyanet sorgte für einen weiteren Skandal.

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Die Diyanet schrieb auf ihrer Homepage das es erlaubt sei das „Väter Lust auf ihre eigene Töchter“ bekommen dürfen. Vor kurzem erläuterte die Diyanet das es für einen Muslimen verboten ist, einen Aleviten zu heiraten. Die Seite wurde mittlerweile gelöscht.

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Quelle: Evrensel




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