Archiv für Mai 2015

Kurdish woman commits suicide to avoid rape by Iranian intelligence

http://www.imgbox.de/users/public/images/TawPDI1vCR.gif

Kurds poured out into the streets in anger in Mahabad city of Rojhilat (East) Kurdistan after a young Kurdish woman committed suicide to avoid rape by Iranian intelligence officers.

http://www.imgbox.de/users/public/images/Q3Rhlkdky4.jpg
Ferinaz Xosrowanî

Kurds poured out into the streets in anger in Mahabad city of Rojhilat (East) Kurdistan after a young Kurdish woman committed suicide to avoid rape by intelligence officers.

Ferinaz Xosrowanî jumped off the fourth storey of the Tara Hotel, where she worked, to avoid rape by Iranian intelligence (Itlaat) officers.

http://www.imgbox.de/users/public/images/EQt1qPq4j0.jpg
Ferinaz Xosrowanî

People in Mahabad gathered outside the hotel in anger on hearing about the incident at 6 pm local time. The mass protesting outside was brutally attacked by police using real bullets and tear gas.

While clashes broke out between security forces and the people who demanded the disclosure and trial of those responsible for Xosrowanî’s suicide, protestors set fire to the hotel after 10 people were wounded in the crackdown.

It has been reported that Tebrizli Hotel director Seyid Murteza Haşimi, whom the people hold responsible for the attempt of rape against Xosrowanî, has been detained by police.

Having remained silent during the protest, Iranian officials started making statements after the hotel was set on fire by protestors.

A statement published on the official page of Iranian President Hassan Rouhani demanded that light be shed on the incident urgently.

Protests are reported to be continuing despite the call Iranian authorities in Mahabad have issued for calm.

http://www.imgbox.de/users/public/images/Tqc8BzeddF.gif

ANF

VIDEO

Black Panthers / 1995 – Deutsch

FILM

Das Haus der Lerchen

Dienstag, 28. April um 23:45 Uhr (114 Min.)
Erstausstrahlung am Montag, 27.04. um 21:45 Uhr
Aram (Tchéky Karyo) und Assadour (Mariano Rigillo) sind zwei armenische Brüder. Während Assadour Arzt in Venedig ist, lebt sein Bruder in einer türkischen Kleinstadt. Sie werden sich nie mehr wiedersehen: Krieg bricht aus, die Jungtürken wollen die christliche armenische Minderheit im Land vernichten. Sendung zum 100. Jahrestages des Völkermords an den Armeniern
Die Avakians sind eine reiche armenische Familie. Aram Avakian ist Großgrundbesitzer in einer türkischen Kleinstadt und sein Bruder Assadour ein erfolgreicher Arzt in Venedig. Die Brüder vereinbaren nach dem Tod ihres Vaters ein Wiedersehen in ihrem Geburtshaus in der Türkei. Inzwischen hat sich die politische Lage 1915 dramatisch zugespitzt; die Jungtürken planen die Vernichtung der christlichen armenischen Minderheit, der sie Kollaboration mit dem Kriegsgegner Russland vorwerfen.
Aram will die Gefahr für seine Familie nicht wahrhaben und zieht sich mit anderen Armeniern auf seinen Landsitz zurück, in der Hoffnung, hier Schutz vor dem Krieg zu finden. Doch durch einen Verrat findet ein Offizier Aram und seine Familie; der Übergriff wird zu einem grausamen Massaker unter den männlichen Bewohnern. Nur die Frauen und Mädchen überleben. Diese werden danach auf mörderischen Gewaltmärschen in den Tod getrieben.

FILM

„Graue Wölfe” marschieren durch Düsseldorf

Düsseldorf: Fast tausend Anhänger der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe marschierten am Sonntag vom Hauptbahnhof zum Burgplatz. Zwei Stunden lang hallten lautstarke „Türkiye”- und „Allahu akbar”-Rufe durch die Straßen der Landeshauptstadt, unzählige türkische Flaggen dominierten das Bild. Den Deutschen wurde auf einem Transparent „Feindseligkeit” gegenüber der Türkei vorgeworfen.


http://www.blu-news.org/wp-content/uploads/2015/05/Graue-W%C3%B6lfe-D%C3%BCsseldorf.jpg

„Was ist denn hier los? Wofür oder wogegen sind die?” Solche und ähnliche Fragen bekamen Polizisten am frühen Sonntagnachmittag vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof von verwirrten Reisenden zu hören. Der Grund dafür waren rund 300 Türken, die sich unter lautstarken „Türkiye”-Rufen auf dem Bahnhofsvorplatz versammelten und dabei unzählige Flaggen ihres Landes schwenkten. Aber auch viele Flaggen und Stirnbänder der rechtsextremistischen „Grauen Wölfe” waren zu erkennen. Der „Wolfsgruß” mit zwei abgespreizten Fingern, den viele junge Männer offen zeigten, ließ ebenfalls keinen Zweifel daran, wer hier demonstrierte. Auf Nachfrage von blu-News sagte ein Vertreter der Düsseldorfer Polizei, die Grauen Wölfe hätten sich aus Anlass der Einweihung eines türkischen Konsulates „spontan” zu einer Demonstration entschlossen.

Diese hatte zu Beginn noch Familienausflugs-Charakter, immer wieder machten die Kundgebungsteilnehmer Erinnerungsfotos, insbesondere junge Frauen mit Kopftuch und Symbolen der Grauen Wölfe posierten gut gelaunt füreinander. Aber schon bald ging es rauer zu, lautes „Takbir!” und „Allahu akbar” erschallte, die ausschließlich in türkischer Sprache gehaltenen Reden wurden in einem aggressiven und kämpferischen Tonfall vorgetragen. Ein arabisch aussehender Mann, der den Beginn der Kundgebung schweigend verfolgt hatte, offenbarte den verblüfften Medienvertretern plötzlich seine ganz eigene Meinung dazu: „Solange Islam hier wächst, geht Deutschland kaputt.”

„Deutschland – wir gehören dazu”

Nach rund einer halben Stunde setzte sich die Demonstration mit Marschmusik in Bewegung, an der Spitze des Zuges wurden zwei übergroße türkische Flaggen kunstvoll geschwenkt. Polizei war auf den ersten Blick kaum zu sehen, an den in Nebenstraßen geparkten Mannschaftswagen war jedoch zu erkennen, dass sich eine nicht geringe Anzahl von Einsatzkräften in ständiger Bereitschaft hielt. Die wenigen Transparente in deutscher Sprache offenbarten eindeutige Botschaften: „Türkische Idealisten sind keine Faschisten”, „Deutschland – wir gehören dazu”, „Nein zur Türkei-Feindseligkeit”, „Schenkt der Geschichte euer Gehör, nicht nur den Armeniern” und „Völkermord an den Armeniern – eine Lüge der globalen Politik”. Die meisten Transparente aber waren in türkischer Sprache gehalten.

http://www.blu-news.org/wp-content/uploads/2015/05/Graue-W%C3%B6lfe-D%C3%BCsseldorf-2.jpg

Je weiter der Demonstrationszug in die Innenstadt vordrang, umso lauter und martialischer wurden die „Türkiye”- und „Allahu akbar”-Sprechchöre. Auch schlossen sich unterwegs viele Türken dem Demonstrationszug an, der damit immer länger wurde. Deutsche Passanten hingegen drückten sich verunsichert an die Hauswände, viele von ihnen zückten jedoch ihr Smartphone, um das Spektakel zu fotografieren und zu filmen. Auf Höhe der Graf-Adolf-Straße setzte plötzlich ein starker Regenguss ein, der aber keinerlei Wirkung auf die Demonstranten hatte, die mit wehenden türkischen Flaggen unbeirrt in Richtung Rhein weiterzogen und dabei immer wieder den „Wolfsgruß” zeigten. Als der Demonstrationszug zur Abschlusskundgebung auf dem Burgplatz eintraf, war dessen Teilnehmerzahl auf fast tausend angeschwollen. Aber das Wetter spielte nicht mehr mit; die Abschlusskundgebung der Grauen Wölfe am Rhein fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.

blu-NEWS




kostenloser Counter
Poker Blog