Archiv für März 2014

TURKISH WAR PLANS AGAINST SYRIA

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English translation of recorded conversation between Turkish Foreign Minister, Chief of Intelligence, Deputy Chief of General Staff, and Undersecretary of Foreign Affairs about massive military aid to jihadist terrorists in Syria, black ops, and war plans to invade Syria, as well as the general disarray and goofiness in Erdogan’s Islamic dictatorship.

Erdogan and his corralled media have branded all those who distribute this video as traitors. That we are, traitors to his phenomenally profitable bribes and corruption business fueled by Gulf money that he reels in thanks to the heads he has chopped off in Syria.

VIDEO

TURKISH WAR PLANS AGAINST SYRIA from Shabbiha Al-Assad on Vimeo.

ES LEBE NEWROZ

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Das kurdische Neujahrsfest Newroz, das am 21. März gefeiert wird, ist aus dem Widerstandsgeist des kurdischen Volkes entstanden und symbolisiert diesen bis heute. ,,Newroz“ heißt wörtlich ,,der neue Tag“ und hat sich aus den Wörtern ,,nu“ (neu) und ,,roj“ (Tag) über ,,nur“‘ und ,,nuroz“ zu ,,newroz“ entwickelt. Als Fest der Wiedergeburt erlangte es zuerst bei den Kurden Bedeutung und wurde dann später auch von anderen iranischen Völkern übernommen. Kurden, Afghanen, Perser, Belutschen, Tatschiken u.a.feiern heute dieses Fest, das sie alle um ihre eigenen nationalen Bräuche bereichert haben. Das Newrozfest ist wahrscheinlich das älteste kurdische Fest. Es wurde erstmals 612 v.Chr. in den Kusi- und Med-Reichen gefeiert und jährt sich damit dieses Jahr zum 2626 . Mal. Newroz wurde und wird als Beginn eines neuen jahres, wenn der Winter vorbei ist und dar Frühling kommt, gefeiert. Der harte kurdische Winter, der insbesondere für die in abgelegenen Bergdönfern leben den Menschen eine schwere Zeit bedeutet, ist vorüber, die Tiere erwachen ius ihrem Winterschlaf, die Blumenwelt erblüht und die prallen Wassenfällen, Bäche und Flüsse rauschen wieder Jod geben damit der paradiesischen Landschaft Kurdistans ihr typisches Aussehen. Die Menschen fühlen sich wie neu geboren und schöpfen neue Kraft für ihr hartes Leben.

Das Newrozfest In der Literatur

Es wurde bereits viel über den mythologischen, volkskundlichen und in neuerer Zeit insbesondere über den politischen Hintergrund des Newrozfestes geschrieben. Dadurch, daß sich mit der Zeit das Wissen des kurdischen Volkes über das Newrozfest vergrößerte, wurde auch der Inhalt des Festes ständig bereichert. Vor allem alte Bücher enthalten viele wertvolle Hinweise auf Newroz. In dem heiligen Buch ,,Zend Avesta“ des Zerdescht (Zarathustra)-Glaubens, einer der ältesten Religionen der iranischen Völker, wird über ein Frühlingsfest berichtet. Man kann mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß es sich bei diesem Frühlingsfest um das Newrozfest handelt, denn die Yesidi-Kurden, die nach wie vor Anhänger dieses Glaubens sind, feiern noch heute das ,,Cemayi‘, das dem Newrozfest sehr ähnlich ist.

Im Jatire 999 schrieb der berühmte Historiker Firdewsi ein Epos, welches unterdem Namen ,,Shanamey Firdewsi“ bekannt wurde. Er berichtet dort ausführlich über das Newrozfest und die Kurden. Auch das Werk ,,Newrozname“ von Omar Chayam schildert das Newrozfest. Das gleiche gilt für das 1597 erschienene Buch ,,Scherefname“ von Bitlis Scherefxan über die Geschichte der Kurden und Osmanen. Das Epos ,,Mem u Zin“ von Ehmade Xani beschreibt ebenfalls, wie Newroz von den Kurden gefeiert wird und wie die Kurden mit dem Einzug des Frühlings zu neuem Leben erwachen.

Mythologie des Newrozfestes

Zum mythologischen Hintergrund des Newrozfestes ist zu bemerken, daß die unterschiedlichen Auslegungen überdie Ursprünge von Newroz darauf zurückzuführen sind, daß die Menschen in den verschiedenen Gegenden des Landes das Fest um ihre jeweils eigenen Bräuche erweitern und damit bereichern, sodaß sich natürlich unterschiedliche Entwicklungen ergeben.
Die eigentliche Gesch ichte des Newrozfestes in seiner noch heute gültigen Bedeutung als SymboldesWiderstands geht zurück auf den Tag. als sich das Volk von der Unterdrückung des grausamen Herrschers Dehok befreite.

Die Legende erzählt, daß Dehok, der sogar seinen Vater umbrachte, sich durch die Ermordung des damaligen Herrschers Camsid an die Macht gebracht hatte. Eines Tages wuchsen ihm zwei Schlangen aus seinen Schultern. Verzweifelt bat er Ärzte und Weisen aus dem gan-zen Land um Hilfe. Einmal wurde ihm empfonlen. er solle die Schlangen täglich mit den Gehirnen von zwei jungen Menschen füttern, das würde sie vielleichttöten. So gab DehokseinenWächtern den Befehl, täglich zwei junge Menschen umzubringen. Haß und Abscheu regten sich unter dem Volk, doch es war wehrlos. Dank einiger mitfühlender Wächter des Dehok, unter ihnen Ermayil und Kermayil, wurden jeden Monat 30 junge Menschen vor dem grausamen Tod bewahrt, indem man den Schlangen statt zwei Menschenhirnen ein Schafshirn und ein Menschenhirn zum Fressen gab.

Hunderte mußten in die Berge flüchten. Nach dem Epos ,,Shanamey Firdewsi“ bilde-ten diese Menschen, die die freie Luft der Berge atmeten, den möglicherweise Newroz heute se ersten kurdischen Stamm. Kawa, der bekannte Held der Newroz-Mythologie, brach eines Tages das Schweigen des Volkes und organisierte den Widerstand gegen die Despotenherrschaft. Der weitaus seltener genannte Feridun beteiligte sich ebenfalls am Volksaufstand – aus Rache, weil sein Vater dem Tyrann geopfert worden war. Und nach der ,,Shanamey Firdewsi“ war er es, der Dehok umbrachte, indem er Nägel in seinen Kopf schlug, die in das Gehirn eindrangen. Die eigentliche Heldenrolle kommt jedoch Kawa zu, denn ihm gelang es, das Volk zum Widerstand zu bewegen und es so zu befreien. Der Sturz des Dehok machte der Grausamkeit und dem Leid ein Ende. Aus der Freude, diese harte Zeit überwunden zu haben und aus dem Bedürfnis heraus, dieses große Ereignis zu feiern, wurde das Newrozfest geboren. Es gibt eine bemerkenswerte Parallele zwischen der damaligen und der heutigen Situation des leidgeprüften kurdischen Volkes. Dehok verkörpert die kolonialistischen Unterdrücker der Gegenwart und Kawa nach wie vor den revolutionären Kampf der Kurden. Das ist auch der Grund, aus dem keine Macht der Welt das Newrozfest verdrängen kann. Es wird ewig als Tradition bewahrt bleiben.

Wenn Newroz naht, werden in Kurdistan große Feuer entzündet. Da Kawa, um das Eisen zu schmieden, mitdem er zum Kampf aufrief, Feuer brauchte, wurde dieses Feuerzu einem wichtigen Symbol für Newroz. Auch soll Kawa nach der Befreiung des Volkes auf einen hohen Berg gestiegen sein und dort ein großes Feuer entzündet haben, um den Sieg zu verkünden. Auch in dem heiligen Buch ,,Zend Avesta“ des zarathustrischen Glaubens hat das Feuer eine große Bedeutung. Damit steht dieser alte kurdische Glauben mit seiner positiven Einstellung zum Feuer im Gegensatz zum Islam und auch zum Christentum, in denen das Feuer die Hölle symbolisiert.

Heute verkörpern die lodernden Flammenden Kampf und die Sehnsucht des kurdischen Volkes nach Freiheit. Daß während der Newrozzeit überah in Kurdistan Feuer entzündet werden, zeugt vom ungebrochenen Verlangen des kurdischen Volkes nach Unabhängigkeit.

Die politische Bedeutung von Newoz heute

Der antikolonialistische Widerstand in Kurdistan hat im 20. Jahrhundert stark zugenommen. Deshalb versuchen die Kolonialmächte alles, um das Volk zu unterdrücken. Sie verbieten seine kulturellen Besonderheiten, betreiben eine intensive Assimilationspolitik und halten das Land bewußt unterentwickelt. Sie dulden nicht, daß das Volk das Newrozfest in seiner ursprünglichen Bedeutung feiert. In der Türkei ist es sogar ganz verboten. Frei konnte Newroz vor den Ereignissen der letzten Jahre nur 1946 in der kurdischen Republik Mahabad in Ostkurdistan (,,Iranisch“-Kurdistan), sowie in Südkurdistan (,,Irakisch“-Kurdistan) 1958, als die bürgerlichdemokratische Revolution gesiegt hatte, und in der Zeit der Autonomieverwirklichung 1970-1974 gefeiertwerden. Damalswurde Newroz zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Dieser Feiertag blieb zwar auch nach der kur-dischen Kapitulation 1975 erhalten, jedoch wurde ihm seine Bedeutung als Newroz Tag genommen, indem man ihn in ,,Fest des Baumes“ umbenannte, um von Newroz abzulenken und dessen Inhalt zu zerstören. Trotz aller Vebote feiern die Kurden das Newrozfest und erfüllen es mit dem Geist der nationalen Befreiung. Die politischen Inhalte gewinnen dabei immer mehran Bedeutung.

In jüngster Zeit war Newroz immerwieder mit Tragödien und Niederlagen, aber auch mit dem Sieg der Freiheit und mit Hoffnung verbunden. So bombardierte die irakische Luftwaffe zur Newrozzeit des Jahres 1988 die kurdische Stadt Halabja mit international verbotenen Chemiewaffen. 5.000 Zivilisten wurden dabei getötet, weitere tausende verwundet.

1991 kam es zur Newrozzeit zu einem großen Volksaufstand in Südkurdistan (,,lrakisch“-Kurdistan), in dessen Folge es den Kurden gelang, große Teile ihrer Heimat zu befreien. Erstmals seit 1975 konnte dort wieder frei Newroz gefeiert werden. Doch Freude und Freiheitwähr-ten nicht lange. Ende März startete der irakische Diktator Saddam Hussein eine Großoffensive und vertrieb ca. 4 Millio-nen Kurden aus ihren Städten und Dör-fern in Richtung iranische und türkische Gren-ze. Das Newrozfest 1992 stand unter dem Zeichen der bevorstehen-den er-sten freien Wahlen in Kurdistan, die am 19. Mai abgehalten wurden. In diesem Jahr 1993 nun wird Newroz erstmals in dem föderalen Staat irakisch-Kurdistan gefeiert werden, der am 4. Oktober 1992 von dem frei gewählten kurdischen Parlament ausgerufen wurde.

Dagegen werden aus Nordkurdistan („Türkisch“-Kurdistan) voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder schlechte Nachrichten zur Newrozzeit erwartet. Denn die Kurden dieses Teils von Kurdistan werden auch 1993 am 21. März wieder ihr Newroz begehen und der Menschen gedenken, die letztes Jahr zu Opfern der Staatsgewalt wurden, als die friedlichen Newrozfeiern mit Panzern niedergeschlagen wurden.

Die türkische Armee und die Sicherheitskräfte werden wieder versuchen, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln die Feiern zu verhindern, womit eine erneute Tragödie vorprogrammiert ist.
Doch trotz der viel zitierten Uneinigkeit, die unter den Kurden in mancherlei Hinsicht herrschen mag, verbindet sie doch eine Hoffnung, die ihnen niemand wegnehmen kann: die Hoffnung, daß das kurdische Volk den Wintergut überstehen wird und in allen Teilen Kurdistans ein freies und vor allem friedliches Newrozfest feiern kann.
In diesem Sinne begehen auch die Kurden im Ausland – Arbeitsemigranten, Studenten, Asylbewerber – das Newrozfest, denn sie wollen die Tradition bewahren und ihre Solidarität mit ihrem Volk daheim in Kurdistan zum Ausdruck bringen.

Quelle: Fikrat Safar / Kurdistan heute

TWITTER BLOCKED IN TURKEY After PM Erdogan Vow’s to Eradicate

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Breaking Report’s that Twitter has been blocked to Turkish citizens by the Turkish Government. Not all but some of the service providers in Turkey have blocked access to Twitter. It is unknown right now if the remaining service providers will have the same fate.

‘We’ll eradicate Twitter. I don’t care what the international community says,’ Turkish PM Erdoğan said at his campaign rally in Bursa.

Prime Minister Recep Tayyip Erdoğan has vowed to close down Twitter, two weeks after saying he would shut down Facebook and YouTube “if necessary.”

“We now have a court order. We’ll eradicate Twitter. I don’t care what the international community says. Everyone will witness the power of the Turkish Republic,” Erdoğan said at his campaign rally in the western city of Bursa on March 20, 10 days before the upcoming local elections.

Revolution News

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Father And Daughter

RIOT IN DERSIM FOR BERKIN ELVAN

Police continue to use excessive force against demonstrators for Berkin

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Istanbul police made no warning before attacking thousands soon after the funeral of 15 year old Berkin Elvan whose death, caused by a tear gas canister fired at him by riot police, has made tens of thousands of people throughout the country pour out into the streets since yesterday. Berkin died early Tuesday morning after remaining in a coma for 269 days since he was shot while on the way to buy bread for his family during Gezi Park protests in June of 2013.

People were out to both protest against the unpunished use of excessive force by police forces protected by the government, and to bid farewell to the young boy who weighed only 16 kilos when he died. Berkin is now the 8th person to have been killed in the Gezi protests.

Demonstrators carried bread and banners which read „Berkin Elvan is immortal“ and „Murderer Erdoğan“, also calling on the government to resign.

Police in Ankara and İzmir had already started to brutalize demonstrators as the funeral took place at Feriköy Cemetery in the afternoon.

Istanbul police started to do the same soon after the funeral at the cemetery ended, denying masses permission to march to Taksim Square where a farewell ceremony with candles and carnations had been scheduled for the evening.

Police attack, and clashes it led to, began in the Osmanbey district and spread to Taksim as people didn‘t leave areas and insisted on marching to the square.

Violent police crackdown continues on Istiklal Avenue now. The chief of police announces that access to the square will not be allowed.

Demonstrators in Mersin, Dersim, Adana and Eskişehir have also been attacked violently by police forces in the evening. Clashes and police attacks continue in many provinces.

ANF

Polizei nimmt Dutzende Demonstranten fest

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In der Türkei flammen die Proteste wieder auf: Tausende gingen in Istanbul und anderen Städten auf die Straße, Steine flogen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfern. Eine türkische Zeitung berichtet von Dutzenden Festnahmen.

Istanbul – Wieder stehen sich in türkischen Städten Demonstranten und Polizei gegenüber: Weil ein Junge, der durch Polizeigewalt seit neun Monaten im Koma lag, am Dienstag starb, gehen die Menschen wieder auf die Straße. Dabei ist es in der Nacht zum Mittwoch offenbar zu Festnahmen gekommen: Bei Einsätzen gegen Demonstranten habe die Polizei erneut Dutzende Menschen festgenommen, meldet die türkische Tageszeitung „Radikal“.

In Istanbul hätten Beamte in der Nacht zum Mittwoch elf Demonstranten, in der Stadt Samsun 20 Protestierer in Gewahrsam genommen. Aus mehreren weiteren Städten sei eine größere Zahl von Festnahmen bekannt, meldet das Blatt.

Berkin Elvan starb nach 269 Tagen im Koma

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Der Junge, dessen Tod der Auslöser der Demonstrationen ist, war im Juni vergangenen Jahres auf dem Höhepunkt der Protestwelle im Gezi-Park von einem Tränengasgeschoss der Polizei am Kopf getroffen worden. Und wieder setzte die Polizei gegen die etwa tausend Protestierenden vor dem Istanbuler Krankenhaus am Dienstag Tränengas und Wasserwerfer ein. In dem Hospital war der Junge Berkin Elvan nach 269 Tagen im Koma gestorben. Protestierende warfen Steine auf einen Polizeibus und entwendeten Helme und Schilde.

Nach der Nachricht vom Tod des Jungen, dessen Schicksal in der Türkei zu einem Symbol für das harte Vorgehen der Polizei gegen die Proteste geworden ist, gab es Demonstrationen in zahlreichen weiteren Städten. In Ankara ging die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen rund tausend Studierende vor der Technischen Universität vor, die mit Fotos des toten Berkin in den Händen eine wichtige Verkehrsader blockierten.

Auf einem zentralen Platz der Hauptstadt versammelten sich weitere Hunderte Demonstranten. Augenzeugen berichteten von mehreren Verletzten in Ankara. Aus Istanbul wurde mindestens ein Verletzter gemeldet.

Berkin Elvan ist das achte Todesopfer der landesweiten Massenproteste gegen die Regierung, unter ihnen ist auch ein Polizist. Zudem wurden bei den Demonstrationen mehr als 8000 Menschen verletzt. Die Wut der Demonstranten hatte sich an einem staatlichen Bauprojekt im zentralen Gezi-Park in Istanbul entzündet, sich dann aber insgesamt gegen die Regierung von Reccep Tayyip Erdogan gewendet.

Der Spiegel

Gezi victim Berkin Elvan dies

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15-year-old Berkin, a member of the Istanbul Student Collective, was severely injured when he was struck in the head with a police tear-gas canister last June during the Gezi uprisings. At the time he was going to the bakery to buy bread.

Berkin who marked his 15th birthday in intensive care on 5 January has died today after remaining in a coma for 269 days.

Berkin’s parents said in a message on Twitter that; “To our people: We lost our son Berkin Elvan at 7 a.m. in the morning. Condolences to us all.”

Elvan’s condition had worsened over the last week as the boy who weighed 45 kilos when shot recently dropped to 16 kilos.

Berkin’s mother said Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdoğan was responsible for the death of her son, adding that; „It is not God but Erdoğan that took my son away from me.“ Police forces deployed around the Okmeydanı Hospital, where Berkin has been hospitalized for months, attacked the crowd waiting outside the hospital in solidarity with the Gezi victim.

Berkin is the eight person killed by police during the Gezi Park protests.The impunity of police forces left many dead, injured and investigated following the Gezi Park protests that spread across the country last summer.

ANF

Racist groups hunt Kurds in Fethiye

Tension remains high in the Fethiye district of Muğla province where racist groups organising through social media attacked the HDP’s (Peoples‘ Democratic Party) district building prior to its opening ceremony on Sunday. Attacks of nationalist groups against Kurds continued throughout the night.

Around 200 people gathered in the Salı Pazarı (Tuesday Market) square in Fethiye before the opening of the HDP’s district office, and marched to the building where some among them removed the signboard of the HDP and replaced it with a Turkish flag with the help of a fire truck.

The racist group was joined by more and more people in the evening when a large number of nationalists gathered once again and chanted slogans against Kurds, and in favor of Atatürk. Many people came from the surrounding cities to support the assailant group in attacking the HDP office and Kurds in the district.

The groups started to make a call in the evening calling for a lynching campaign against Kurdish citizens in the district.

Police intervened the nationalist groups as they grew in number, with hundreds of racists coming from the surrounding cities, and attacked several places belonging to Kurds. The racist groups opened a Turkish flag and sang the turkish national anthem. Clashes between police and nationalist groups lasted till late night.

Small groups of nationalists are also claimed to be looking for the Kurds whose name they have on a list they compiled after ascertaining the Kurdish citizens in the district. „We have the names of addresses of the Kurds. We will expel them from here“, the nationalist groups have reportedly said.

The owner and customers of a patisserie hardly survived an attack of the groups by escaping from the area. The owner of the patisserie, a man from Mardin, was also threatened by the groups who said him that; „We will loot your workplace and kill you unless you leave this place in half an hour.“ The groups later dispersed around and called for the lynching of Kurds, vowing to send Kurds away from the district.

Towards the night, nationalists started to wait in front of some houses belonging to Kurds, including that of HDP Seydikemer co-mayoral candidate Adem Yılmaz who reportedly left his house with his family and on hearing about the attacks against Kurds. Many supporters of the HDP are reported to have left the district for having no safety of life.

16 people have been reported detained following night-long clashes with police forces that tried to prevent groups coming from other cities to support nationalist groups.

ANF

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Military shipment sent to Turkish-Iraqi border

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Following the operations Turkish army carried out at the border of Şırnak’s Uludere district and Media Defense Areas for ten days as of 15 February, the military activity in the border area has once again intensified since early Thursday morning.

According to the information obtained from local sources, a group of villagers involved in border trade were stopped by soldiers early this morning and kept waiting somewhere near the boundary stone no 15 when sound of two explosions were heard from the area.

An armored vehicle has reportedly been destroyed in the area of the explosion which reports say has left casualties.

Soldiers in large numbers have been dispatched to the region.

Reports also say clashes broke out between HPG (People’s Defense Forces) guerrillas and soldiers that have reportedly launched howitzer and mortar attacks targeting the Karaçalı Hill from the Beyaztepe military base.

On the other hand, there is also an intense aerial military activity in the border area between Hakkari’s Şemdinli district and the Federal Kurdistan Region since early morning. Warplanes taking off from Yüksekova region have been seen heading towards the Arê, Kanî Reş air space in the region of Avaşin, Basyan, Çarçelan, Baklaya and Xakurk in Federal Kurdistan Region.

Military logistic materials have also been sent to the guard posts and bases in the town of Derecik (Robarûk) of Şemdinli district.

ANF




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