Archiv für November 2011

Graue Eminenz der AKP Fethullah Gülen ruft zur Vernichtung der KurdInnen auf

Die graue Eminenz der AKP Fetullah Gülen, der u.a. Ehrenvorsitzender des in Berlin ansässigen Forum für Interkulturellen Dialog ist und zurzeit in den USA lebt, kritisierte in einer jüngst ausgestrahlten Videobotschaft die „Erfolglosigkeit“ im 30-jährigen Kampf gegen die PKK und schlug menschenverachtende Auswege vor.

Gülen forderte die Regierung im Verlauf der ca. 45minütigen Videobotschaft bezüglich der KurdInnen unter Beschwörung der nationalen Einheit im Namen Allahs auf, die Kurden zu vernichten: „Lokalisiert sie, umzingelt sie (…) zerschlagt ihre Einheiten, lasst Feuer auf ihre Häuser regnen, überzieht ihr Klagegeschrei mit noch mehr Wehgeschrei, schneidet ihnen die Wurzeln ab und macht ihrer Sache ein Ende!“ In Bezug auf die Guerilla forderte Gülen ebenfalls deren Vernichtung durch militärische Übermacht und ergänzte: „Ob 500, ob 5000, lass es 50.000 (gemeint sind die Guerillas) sein, du hast eine Million (gemeint sind Soldaten).“

Unter diesen Vorzeichen lassen sich die aggressive Kurdenpolitik der AKP und die Forderung nach einer tamilischen Lösung der kurdischen Frage seitens regierungsnaher Kräfte besser verstehen. Mit diesen Aussagen lenkt und bestimmt Gülen die aktuelle Politik gegenüber KurdInnen und anderen fortschrittlichen Bewegungen in der Türkei.

Die Bewegung Gülens betreibt in der Türkei mehrere Stiftungen sowie ein Medienimperium mit der regierungsnahen und auflagenstärksten Zeitung Zaman und mehreren Fernsehsendern. Unter dem Dach der Stiftungen befinden sich zahlreiche Privatuniversitäten, mehr als 200 Privatschulen, sowie 1.000 „Lichthäuser“ für den Religionsunterricht. Sämtliche Eliten des Landes samt der AKP werden von Anhängern der Gülen-Bewegung dominiert. Internationale Experten sprechen diesbezüglich von einer destruktivieren und gefährlicheren Kraft als dem „Tiefen Staat“ in den neunziger Jahren. Auch in der Bundesrepublik betreibt die Bewegung das Internet Nachrichtenportal „Deutsch-Türkische Nachrichten“ und in vielen Städten Moscheen und Nachhilfeinstitute.

„Dass die AKP Regierung unter den Vorzeichen eines Aufrufs zum Massenmord durch ihren Vordenker, seitens der Bundesregierung und weiteren Kräften immer noch als bestmögliches „Rollenmodell“ zur Demokratisierung der Türkei und des Mittleren Ostens gesehen wird ist vom menschenrechtlichen Standpunkt aus inakzeptabel. Wir verurteilen den Aufruf zum Massenmord durch Fethullah Gülen und sind mehr als besorgt über die aggressive Politik der AKP gegenüber der kurdischen Bevölkerung,“ so die UnterzeichnerInnen der Pressemitteilung.

Seit 2009 wurden mehr als 4000 legal agierende PolitikerInnen und MenschenrechtlerInnen inhaftiert – darunter 6 ParlamentarierInnen, 16 BürgermeisterInnen und mehrere FrauentherapeutInnen. Erst gestern wurden in der Türkei 70 AnwältInnen festgenommen. Zudem mehren sich die Berichte über Kriegsverbrechen bis hin zu Chemiewaffeneinsätzen seitens der türkischen Armee. Vor einigen Tagen wurde in Deutschland eine Strafanzeige nach dem Völkerstrafgesetzbuch wegen Kriegsverbrechen u.a. gegen Ministerpräsident Erdogan gestellt (www.kriegsverbrechen-tuerkei.info).

„Sämtliche demokratischen Kräfte sind aufgefordert Druck auf die türkische Regierung auszuüben, sich von den Äußerungen und Absichten Fethullah Gülens zu distanzieren auf die Freilassung der Inhaftierten hinzuwirken. Die kurdische Frage kann nur auf friedlichem und demokratischem Weg gelöst werden. Dazu bedarf es allerdings eine Politik der Verständigung und des Dialogs.“

ISKU

Şirnex: Innerhalb von 7 Monaten 53 Kinder verhaftet worden

In der Region Şirnex in Nordkurdistan/Türkei sind innerhalb von sieben Monaten 53 Kinder im Rahmen der „Gesetze zur Bekämpfung des Terrorismus“ verhaftet worden.

Von 13 Kindern, die in Sirnex festgenommen wurden, befinden sich noch 5 in Haft, von 41 Kindern, die in Cizîrê festgenommen wurden, sind es 29, in Silopî sind es 11 von 18 und in Hezex befinden sich alle 8 Kinder, die festgenommen wurden, ebenfalls weiter in Haft.

Die bei der Festnahme der 85 Kindern genannten Gründe sind, dass sie gegen „das Gesetze zum Verbot öffentlicher Versammlungen und Demonstrationen“ protestiert haben sollen, dass sie angeblich für die Organisierung der Menschen geworben haben sollen, dass sie Steine auf Polizisten und deren Fahrzeuge geworfen haben sollen und, dass sie selbst an Demonstrationen in der Stadt teilgenommen haben sollen. Von den 85 festgenommen Kindern wurde gegen 53 ein Haftbefehl ausgestellt.

Obwohl im Jahr 2010 am Gesetz zur Bekämpfung des Terrorismus Änderungen vorgenommen worden sind, werden seither immer noch genauso viele kurdische Kinder wie zuvor festgenommen und befinden sich noch immer in Haft.

ISKU

Min Dît / FILM

AFİŞ

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FILM

Amed çocukları

Danielle Mitterrand hayatını kaybetti

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Subcomandante Marcos ve Danielle Mitterrand ( Chiapas hatirasi )

Fransa eski First Lady’si ve aynı zamanda Kürt dostu Danielle Mitterrand, 87 yaşında hayatını kaybetti. Mitterrand, geçtiğimiz Cuma gününden beri Paris’te bir hastanede tedavi görüyordu.

Paris’teki Georges-Pompidou hastanesine Cuma günü kaldırılan 87 yaşındaki Danielle Mitterrand, pazartesi gecesi hayata gözlerini yumdu.

Danielle Mitterrand’in ismi 21 Mayıs 1981’den bu yana François Mitterrand’ın cumhurbaşkanı seçilmesiyle birlikte Fransız tarihine geçti. Mitterrand, uluslar arası sahnede sol görüşleri ile açık bir siyasi pozisyon alan ilk First Lady oldu.

1986’da Özgürlükler Vakfı’nı kurdu. Bu vakıf dünya genelinde ezilen kadın ve erkekleri savunuyor.

KIRMIZI HALILAR GÖZÜMÜ KAMAŞTIRMADI

Eski Cumhurbaşkanı François Mitterand’ın dul eşi Danielle Mitterand, geçtiğimiz 21 Ekim’de Özgürlükler Vakfı’nın 25. kuruluş yıldönümü etkinliğinde yer almıştı.

Vakıf adına o gün yaptığı yazılı açıklamada Mitterand şunları söylüyordu: “Yaşam, zaman içinde uzun bir yol kat etmemi istedi. Kader bana çok ayıda kırmızı hali üzerinde yürüme ve dünya büyükleriyle karşılaşma fırsatı verdi. Ama her şeyden önce tüm kıtalardan halklara yakın olmamı, yaşama mutluluğundan unutulmuş ve sefaletten beli bükülmüş erkek ve kadınların tanıklıklarını dinlememi sağladı.”

Mitterand şöyle devam ediyordu: “Cumhurbaşkanlığının kırmızı hali seyahatleri benim yolumu şaşırtmadı, parıltılar da gözümü kamaştırmadı (…) Özgürlükler Vakfı’nın kurduktan 25 yıl sonra, vakıf olmanın nedenleri halen geçerlidir…” Bu nedenler, yoksulluk, baskı ve zenginliklerin adaletsiz paylaşımı…

„KÜRT DOSTU“

Kürt dostu olarak da tanınan Danielle Mitterand’ın heykeli Mart 2010’da Güney Kürdistan’ın Halepçe kentine dikilmişti. Mitterand, 2009’da Federal Kürdistan Bölgesi’nin başkenti Hewler’deki Kürt parlamentosunda yaptığı bir konuşmada “Kürdistan benim ikinci vatanım” demişti. Mitterrand, 1989’da da mülteci kamplarında yaşayan 200 Kürt aileyi ülkesine götürmüş ve Güney Kürdistan’ın uçuşa yasak bölge ilan edilmesinde rol oynamıştı.

Mitterand Kuzey Kürdistan sorunuyla da yakından ilgileniyordu. 1999’da PKK lideri Abdullah Öcalan, Roma’ya geldiğinde Mitterand, şöyle demişti: „Öcalan‘ın Roma‘ya gelişi İtalyanlara verilmiş bir hediyedir. Böylece bütün dünyaya Kürt sorunu tanıtıldı. Bütün Kürtler ve Öcalan benim kalbimde. Kurduğum vakıfla yıllardır onların mücadelesine yardım etmeye çalışıyorum. Ben onların mücadelesi için sahaya iniyorum. Öcalan, terörist değil bir özgürlük savaşçısı.“

ANF

Gözmece

28 March 2006 Diyarbakır [AMED] / KURDISTAN

War at kurdistan from the view of the children . freedom for the children of the fire, sun and the barricades.

English subtitled

26.11.11 Nazis morden, der Staat lädt nach…/ München

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Gegen Naziterror! Verfassungsschutz auflösen!

Am 11. November 2011 erschossen sich die Neonazis Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nach einem missglückten Banküberfall in ihrem brennenden Wohnmobil. Kurz darauf brannte in Zwickau eine Wohnung aus. Wie sich bald herausstellen sollte, war diese Wohnung jahrelang zentraler Knotenpunkt und Unterschlupf einer Neonazi-Terrorzelle, die sich selbst als „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) bezeichnet.

Bei den Tatortuntersuchungen fanden die Ermittler_innen neben der Dienstwaffe einer 2007 in Heilbronn erschossenen Polizistin auch eine Pistole, die von 2000 bis 2006 bei insgesamt 9 Morden an Menschen mit migrantischem Hintergrund benutzt wurde. Im Zuge der Aufklärung der Morde hatte die Polizei nie in Richtung einer rassistischen Motivation ermittelt, sondern stattdessen versucht, die Opfer als Teil von kriminellen Machenschaften zu diffamieren. Bedenken und Hinweise von Hinterbliebenen der Opfer auf einen rechten Hintergrund ignorierten die Beamt_innen. Diese eingeschränkte Sichtweise zeigte sich auch in der Namensgebung der SOKO „Bosporus“ und der medialen Bezeichung der Presse („Dönermorde“).

Entgegen der allgemeinen Empörung, die diese Mordserie als eine neue Form von rechtsterroristischer Gewalt und Organisierung darstellte, zieht sich die Spur rechter Morde seit 1945 wie ein brauner Faden durch die Geschichte der BRD. Insbesondere München war immer wieder Schauplatz neonazistischen Terrors.

Am 26. September 1980 sprengte sich der Neonazi Gundolf Köhler auf dem Münchner Oktoberfest in die Luft und tötete 13 Menschen; 211 wurden schwer verletzt. Dieser Anschlag gilt als schwerster Terrorakt der deutschen Nachkriegsgeschichte. Köhler war Mitglied der paramilitärischen, nazistischen „Wehrsportgruppe Hoffmann“.

In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar 1984 verübten Nazis der rechten, christlich-fundamentalistischen „Gruppe Ludwig“ einen Brandanschlag auf die „Sex-Discothek Liverpool“ in der Schillerstraße in München. Dabei starb Corinna Tatarotti; 8 Gäste wurde verletzt. Insgesamt verübte die „Gruppe Ludwig“ 10 (Mord-)Anschläge in Deutschland und Italien.

Am 6. September 2003 wurden der Neonazi Martin Wiese und 8 weitere Mittäter_innen verhaftet. Ihnen wurde vorgeworfen, einen Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegungsfeier des Jüdischen Gemeindehauses am 9. November 2003 geplant zu haben. 2010 wurde Martin Wiese aus der Haft entlassen. Seit seiner Haftentlassung ist Wiese zentrale Führungsperson der bayernweiten Nazistruktur „Freies Netz Süd“ (FNS). Im Herbst diesen Jahres war er in Deggendorf an dem Angriff auf eine antifaschistische Demonstration beteiligt.

Mord und Terror sind keine Einzelerscheinung sondern eine logische, konsequente Schlussfolgerung aus neonazistischer Ideologie. Die Antonio-Amadeu-Stiftung zählt mindestens 182 Todesopfer rechter und rassistischer Gewalt in Deutschland seit 1990, die Bundesregierung kommt im Zeitraum bis September 2011 auf lediglich 47. Das liegt vor allem daran, dass staatliche Stellen rassistische und rechte Tatmotive übersehen oder schlicht ignorieren. Es liegt an zivilgesellschaftlichen Initiativen, darauf aufmerksam zu machen. Doch während zumindest der thüringische Verfassungsschutz bei der Mordserie offensichtlich weggeschaut haben muss, sind die Verfassungsschutzämter ganz vorne mit dabei, gegen antifaschistische und antirassistische Initiativen zu hetzen.

Mit der vom Verfassungsschutz und der bürgerlichen Rechten vertretene Extremismustheorie werden antifaschistische Gruppen als „Linksextremisten“ diffamiert und mit rassistischen und neonazistischen Gruppen gleichgesetzt. Antifaschistische Initiativen werden durch die Nennung in den Verfassungsschutzberichten diskreditiert und antifaschistisches Engagement gegen Naziaufmärsche oftmals kriminalisiert. Mit diesem Vorgehen wird Nazis willentlich und unwillentlich in die Karten gespielt.

Gerade antifaschistische Arbeit wird zur Zeit in Bayern vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz massiv behindert, diffamiert und kriminalisiert. Das AIDA-Archiv, das seit Jahrzehnten investigativ über neonazistische Aktivitäten in Süddeutschland berichtet, wird seit 2008 regelmäßig in den bayrischen Verfassungsschutzberichten als „linksextremistisch“ verleumdet. 2010 wurde die Kameradschaft München, Mitglied im „Freien Netz Süd“, der größten bayerischen Neonazivernetzung außerhalb der NPD aus „Platzgründen“ – wie das zuständige Innenministerium mitteilte – im Verfassungsschutzbericht weggelassen.

Wir können, dürfen und werden uns im Kampf gegen Nazis und andere reaktionäre Strukturen nicht auf staatliche Behörden verlassen. Stattdessen gilt es, die Verwicklungen der Verfassungsschutzämter und deren Praxis, die von Desinteresse, Duldung bis – wie in Thüringen – zur Unterstützung neonazistischer Mörderbanden reicht, aufzuzeigen. Antifaschistische und antirassistische Arbeit kann nicht mit, sondern nur gegen den Inlandsgeheimdienst wirkungsvoll organisiert werden.

Deshalb kommt alle am 26.11.2011 um 14.30 auf die antifaschistische Demonstration am Mahnmal für die Opfer des Oktoberfestattentats (Nähe U-Bahnstation Theresienwiese).

Gegen die extremismustheoretische Verharmlosung rechter Gewalt und die Repression gegen antifaschistische Gruppen!

Verfassungsschutz auflösen!

Nazistrukturen offenlegen und bekämpfen!

Gegen Naziterror!

Mehr Infos bald auf:

26november11.blogsport.de

Quelle: Linksunten Indymedia

Ez li vir im!

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Kürt halkının maruz kaldığı baskılara, operasyonlara,gözaltılara karşı durmak ve halkların kardeşliğine ve barışına sahip çıkmak için kara kızıl kortej olarak kadıköy miting meydanındayız…

Toplanma Yeri: Kadıköy İskele Meydanı

Tarih: 20 Kasım Pazar Saat: 11.00

Etkinlik: http://www.facebook.com/#!/event.php?eid=111750445606591

Toprak ve Özgürlük Kollektifi

cenazeleri on binler uğurladı

Hakkari‘nin Çukurca ilçesindeki Kazan Vadisi‘nde düzenlenen operasyonda yaşamını yitiren 3 PKK‘linin cenazesi toprağa verildi.

‚Zilan Hakkari‘ kod adlı Gülistan Koç, ‚Serdar Mezrai‘ kod adlı Cemil Erol ile ‚Dılşad Aryen‘ kod isimli Gıyasettin Kaval isimli 3 PKK‘linin cenaze törenine; BDP‘li Hakkari Milletvekili Adil Kurt, Belediye Başkanı Fadıl Bedirhanoğlu, BDP Hakkari İl Başkanı Orhan Koparan ve kalabalık bir grup katıldı. DNA testi ile kimlikleri tespit edilerek dün aileleri tarafından cenazeleri teslim alınan Hakkarili 3 PKK‘lının cenazesi, dün gece geç saatlerde Hakkari Devlet Hastanesi morguna getirildi.

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Hastane önünde toplanan kalabalık, yaşamını yitiren PKK‘lılar için sloganlar atıp Kürtçe marşlar söyledi. Daha sonra yeşil, sarı, kırmızı renkli bezlere sarılı tabutlar, belediye cenaze aracına bindirilerek kalabalık eşliğinde kent merkezine 5 kilometre mesafede bulunan Keklikpınar mahhalesine götürdü.

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BDP‘LİLER ETTEN DUVAR ÖRDÜ

Bu arada cenaze töreninde görev alan 100′e yakın BDP‘li, cenaze ile birlikte giden kalabalığın Emniyet Müdürlüğü binası önünden geçişi sırasında olay çıkmaması için adeta etten duvar ördü. Mezarlık girişinde omuzlara alınan cenazeler, dualar ve sloganlar eşliğinde yan yana toprağa verildi. nar Mahallesi‘ndeki Şehitlik mezarlığına götürüldü.

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„BAŞBAKAN BURADA OLSAYDI ÇÖZÜM İÇİN DİYALOG YOLU AÇILABİLİRDİ“

Cenazelerin toprağa verilmesinin ardından bir konuşma yapan BDP Hakkari Milletvekili Esat Canan, „Bugün 30 yıldır süren kirli savaşın sonucunda Çukurca‘da bedenleri parçalanarak öldürülen 3 evladımızı toprağa verdik. Bugün burada yine 3 anne-babanın gözyaşları döküldü. Bütün Türkiye bunu bilsin, bu kirli savaşın sonunda Adana‘da toprağa verilen cenaze ile Hakkari‘de toprağa verilen cenaze arasında bir fark yoktur. Orada toprağa verilen insan ne kadar kutsalsa bugün burada toprağa verdiğimiz evladımız da bir insandır ve o kadar kutsaldır.

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Başbakan bugün Hakkari‘ye bakmalıdır. Hakkari halkının tamamı, burada evlatlarına cenazelerine sahip çıkmıştır. Ben halkımıza teşekkür etmek istiyorum. Evlatlarına sahip çıktıkları ve bu sahiplenmeyi içten yaptıkları için onlara ayrıca teşekkür etmek istiyorum. Başbakanın ve hükümet yetkililerinin bu gerçeği görmesi lazım. Tümünü bu gerçeği görmeye davet ediyorum. Şunun için söylüyorum; eğer Başbakan bu cenazeye katılıp buradaki insanların feryatlarını dinlemiş olsaydı belki çözüme yönelik daha kolay bir diyalog, bir barış yolu açılabilirdi. Başbakan Suriye yönetiminden şikayet etmektedir kendi halkına şiddet uyguladığını gerekçe göstererek.

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Ama ne yazık ki Türkiye‘de bugün toprağa verdiğimiz bu insanlar Suriye‘de değil. Washingtonlardan, Avrupalardan temin edilen kimyevi silahlarla bedenleri parça parça olmuş insanları Türkiye‘de toprağa veriyoruz. Başbakan önce kendi halkına yönelik bu kirli savaştan, bu şiddetten vazgeçmelidir. Suriye ile alakalı bir şey söylemesine gerek yoktur.

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Önce kendi ülkesine bakmalı ve Türkiye‘deki gerçeği görmelidir. Kürt halkı ve temsilcilerinin uzun bir süredir diyalogdan ve barıştan yana çağrıları var ama hükümet yetkilileri bu çağrılara kulak tıkamakta, şiddette ısrar etmektedirler. Ben tüm din görevlilerini, başta Diyanet İşleri Başkanlığını göreve çağırıyorum. Çünkü dinimizde taraflardan biri eğer barışı kabul etmiyorsa herkesin barışı kabul etmeyen tarafa yönelik mücadele etmesi gerekmektedir.

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Bunun ne dinimizde ne de insanlıkta yeri vardır. Sadece tanrının ve kullarının önünde Kürt halkının bir mücadelesi söz konusudur. Herkesin bu gerçeği görmesi gerektiğini düşünüyorum. Bir kez daha bütün Hakkari halkına başsağlığı diliyorum“ ifadelerini kullandı.

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Hakkari News

Kürdistan‘dan 113 tır yardım

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Irak Federal Kürdistan Bölgesi‘nin Vanlı depremzedeler için hazırladığı 113 TIR‘lık yardım konvoyu, Habur Sınır Kapısı‘ndan Türkiye‘ye giriş yaptı.

VAN – Van‘daki depremlerin ardından Irak‘ın Kürdistan yönetiminden dün yola çıkan ve bugün Habur Sınır Kapısı‘ndan Türkiye‘ye giriş yapan 113 TIR‘dan oluşan yardım konvoyu Van‘a doğru hareket etti.

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Yardım konvoyundaki araçların üzerine asılan Kürtçe ve Türkçe „Van acınızı paylaşıyoruz“, „Barzani İnsani Yardım Vakfı, yardım kampanyası çerçevesinde (karavana, yorgan, perde, soba vb.) insani yardımları Van kenti ve diğer deprem bölgelerindeki depremzedelere ulaştırıyor“ yazılı pankartlar dikkat çekti.

Yardımları Türkiye‘ye getiren yetkililer, TIR‘larda 220 konteynır ve konteynırların içinde insani yardım malzemeleri bulunduğunu belirttiler.

„SOĞUK KIŞ GÜNLERİNDE BİZE YAPILAN YARDIMLARI UNUTMADIK“

Konyov sorumlusu Bayar Ahmedi, „Irak‘ın Kürdistan bölgesinden geldik. TIR‘ları Erbil‘den yükledik. 113 TIR‘la geldik, 220 prefabrike ev var. Barzani İnsani Yardım Vakfı‘ndan yükledik. Van‘daki depremzede kardeşlerimize götürüyoruz“ diye konuştu.

Ahmedi, „Biz Türkiye‘ye olan vefa borcumuzu unutmadık. Biz vefa borcumuzdan da öte dağa çıktığımız gün yağmur altında, kar altında kaldığımız günlerde özelikle Van ve Hakkari bölgesinden ve Türkiye geneli, Türkiye Cumhuriyeti‘nin bize yaptığı yardımları unutmadık ve unutmayacağız. Elimizden geldiği kadarı ile ne gerekiyorsa yardım etmeye hazırız. Yalnız gümrüklerde problem çıkarıyorlar bize. Prosedür gereği Türkiye‘deki bir vakfın dışarıdan gelen yardımları teslim alması gerekiyor. Dün akşam saat 17.00′de Habur gümrüğe giriş yaptık, sabah saat 06.00′da çıkış yapabildik. Halen yoldayız, çekmediğimiz rezillik kalmadı ama değdi. En azından Van‘daki depremzede kardeşlerimize bir şeyler getirebilmişsek ne mutlu bize“ şeklinde konuştu. Konvoya Kuzey Duhok kentine bağlı Zaho Kaymakamı ve Barzani İnsani Yardım Vakfı Genel Müdürü‘nün de katılacağı öğrenildi.

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Yüksekova Haber

Am 20.11.2011 jährt sich das Vorkommnis der rassistischen Polizeikontrolle von Miloud L. Cherif am Erfurter Hauptbahnhof

English: One year of Miloud L. Cherif’s Racist „Residenzpflicht“ Control in Erfurt
http://thevoiceforum.org/node/2319

Am 20.11.2011 jährt sich das Vorkommnis der der rassistischen „Residenzpflicht“ Polizeikontrolle von Miloud L. Cherif am Erfurter Hauptbahnhof zur Feststellung einer möglichen Verletzung der menschen-verachtenden Residenzpflicht.

Meine Freiheit steht nicht zur Disposition! – Das Maß ist voll!
Befinden sich Flüchtlinge in Deutschland in Feindesland?

Diskussion über Residenzpflicht und den Widerstand gegen sie.
Mit Miloud L. Cherif und Osaren Igbinoba

20.11.2011 , 14:00 Uhr in Jena , Schillergässchen 5

Miloud zeigt Wege und Mittel auf der Repression durch zivilen Ungehorsam entgegen zu treten:
– Erklärung von Miloud L. Cherif gegen die „Residenzpflicht
– Video: „Meine Freiheit ist nicht verkäuflich!“
http://thevoiceforum.org/node/2230

The VOICE Refugee Forum




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