Archiv für Juni 2011

Qijika Reş Dergisinin 4.Sayısı Çıktı

İ Ç İ N D E K İ L E R / NAV E RO K

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• Şark, Ya Da Doğu ‘Ora’ Kadınlarının Evi – Evrim Alataş
• Savunma Uzmanlarının Rasyonel Dünyasında Cinsiyet ve Ölüm – Carol Cohn
• Doğu-Batı İkileminde Cinsiyete Dayalı Kimlik Politikaları – Lêlav Zorîp
• Nedir Gerçekten Anarkafeminizm?
• Önderliğin Feminizmle İmtihanı – Zozan Özgökçe
• 8 Mart Üzerine Düşünceler – Emine Özkaya
• Kesintili Degil Sürekli Praksis – Serpil Odabaşı
• İki Yüzlülük Karnemizde Orospu / Û – Rû-Spî – Leyla Saral
• Herstory! – Reni Perker
• Kewgirî û dengbêj Emê Gozê – Nali Piroz
• Dişi Kaplumbağa Kuşun İlk Uçuş Denemesi – Zelal Özgökçe
• Bu Sayı Bir Lütuf Mu – R&Z
• Kutsal Melek Anne ve Hain Şeytan Orospu Arasında Bıkkın Salınım – Gülkan Ahıska
• Cinsiyetçiliğe Kardeş Geldi Ahlakçılık – Aylin Çelik
• Godot Gelmişti Şimdi Sıra Barbarlarda – Xezal N. Karaağar
• Düşünüyorum – Ulviye Mevlan
• Tarihten Bugüne Kürt Giysileri – Nevin Güngör Reşan
• Orada Bir Yerden Bahset Bana – Deniz İlgin
• Nehirdaşlar – Girê Bêmırazan
• Bu Adalet Kimin? – Lale Çuyrak
• Eril İktidarın Çatlaklarından Sızan Özgürlük – Ramazan Kaya
• Devlet Baba ve Arketip Baba – Hemail Miran
• Alçaklığın Modern Tarihi – Tarık Aygün
• Leyla Qasim – Hüseyin Kaytan
• Anarşist Öznellikler ve Modern Öznellik – Daniel Colson
• Doğal Yaşam, Başkaldırı ve Anarşi – Ednan Şur
• Arap Dev-R-eformlarının Paradoksları – Asef Bayat
• Beden, Direniş ve Sanat – Mehmet Oruç
• Yürek Lal – Burcu Ezgi Açıkgöz
• Nêrgizname – Dilek Akkuş
• Holywood’dan Paradigmanın İflasına Bir Ayna: Kimliksiz – Rawin Sterk
• Press Filmi Üzerine – Adnan Çelik
• Feminist Kitaplık

QIJIKA REŞ

Seçim sonrası

Önce seçime katıl, sonra „yemin ederiz ama bizi bağlamaz“ de, sonra „boykot“ çağrısında bulun daha sonra “Eğer Öcalan’dan Meclis’e girin çağrısı gelirse, bu sizin kararınızı değiştirir mi?” sorusuna

CEVAP: ( Aysel Tuğluk )

“Sayın Öcalan’ın parlamentoya dönüş konusunda söyleyeceği sözler önemli. Bunu söyleyeyim. Mutlaka etki yaratır, grubumuz tarafından mutlaka değerlendirmeye alınır. Biliyorsunuz DTP’nin kapatılması sonrası gelişmelerde de bu açıdan önemliydi, değerlendirdi. Bu defa da tabi öyle bir etkisi olacaktır” demiş.

Evlere şenlik değil mi?

Kürdistandan vaz geçtiniz, bari ne istediğinizi bilin, biz de sizi anlayalım!

Die Aufstände und wir / Ein Kommentar

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Vom Aufstand der kommt, schrieb im Jahr 2007 ein Autorenkollektiv aus Frankreich. Nun, im Jahr 2011 sind die Aufstände längst da und wir stehen staunend am Rande und beobachten das wilde Treiben.

Die Allerwenigsten dürften die Vorgänge in Nordafrika, in Griechenland und Spanien für möglich gehalten haben. Überrumpelt von den Ereignissen und unfähig sie einzuschätzen scheint dies auch ein Grund zu sein für die Starre der Linken, der AnarchistInnen, der Autonomen und allen anderen emanzipatorisch-sozialen Bewegungen. Die Jahre des täglichen Dahintreibens, des politischen Alltags und der (sicher notwendigen) Abwehrkämpfe scheinen uns müde, träge, fast schon gelähmt gemacht zu haben. Zu träge um die Zeichen der Zeit tatsächlich zu erkennen, zu handeln und nach vorne in die Offensive zu gehen. Wir warten. Wir warten, dass etwas passiert. Dass irgendwer den Anfang macht. Dass es endlich losgeht. Und übersehen dabei, dass wir längst mittendrinn sind.

Jeden Tag fühlen wir uns hilflos, mutlos, traurig und hoffnungslos angesichts der Katastrophe in der wir uns befinden. Jeden Tag sprechen, schreiben, singen wir von der sozialen Revolution. Jeden Tag träumen wir von einer gerechteren Welt und doch scheint es uns gerade unmöglich, die Realität als das zu erkennen, was sie ist – eine Phase des Umbruchs. Eine Phase des Zusammenbruchs. Eine Phase der Zersetzung. Langsam vollzieht sie sich in den nördlichen Staaten der EU, eine ungeheure Dynamik ist derzeit in den südlichen Staaten, vorallem in Griechenland zu beobachten. Schneller als erwartet stehen wir vor der Situation, welche wir als Revolutionäre herbeisehnen und die uns wegen der unheimlichen Härte, mit der sie uns und derzeit vorallem die Griechinnen- und Griechen trifft in einen Schockzustand versetzt.

Wir sehen in Griechenland derzeit einen Vulkan, der seit einigen Jahren stark brodelt, ein paar kleinere Ausbrüche hinter sich brachte und nun vor dem großen Ausbruch steht. Wir sehen die Praxis einer sozialen Explosion. Wir sehen eine Bevölkerung, die zu Hundertausenden auf die Straßen gehen und sich versammeln. Die regelmäßig Generalstreiks durchführt und mit unnachgiebiger Härte vom griechischen Staat bekämpft wird und doch aufrecht stehen bleibt. Eine Gesellschaft, die keine Perspektive, keine Hoffnung auf Besserung mehr hat. Menschen, die die korrupten, verlogenen PolitikerInnen in ihren Parteien, KapitalistInnen, die EU und die sozialpartnerschaftlichen Gewerkschaften hassen und keinen Glauben mehr an das Bestehende haben.

Einhergeht geht dies mit einer langen Tradition anarchistischer Elemente („In jedem Griechen steckt ein kleiner Anarchist“) und einer verhältnismäßig großen Akzeptanz und Zustimmung anarchistischer Ideen innerhalb der Bevölkerung. Dies zeigt auch die Praxis der Vollversammlungen; der Dezentralisierung der Versammlungen in die Stadtteile; die Selbstorganisation der Versammlungen, Besetzungen, Proteste; die Versuche die Proteste international, zumindest mit denen in Spanien zu vernetzen; die Verbannung jeglicher Fahnen oder Banner und Einflußnahme etablierter Organisationen; die Ablehnung des Staates und dessen Gewalten; die Ablehnung der herrschenden Klasse; die Beteiligung aller Teile der Bevölkerung; die grundsätzliche Akzeptanz und Möglichkeit für die Erörterung verschiedenster Meinungen oder das rigorose, gemeinsame Vorgehen gegen FaschistInnen und Bullen. Es scheint noch keine echte Perspektive zu geben, doch es wird versucht und experimentiert. Und das ist viel mehr als wir uns vor einigen Jahren noch hätten vorstellen können.

Die Vorraussetzungen für eine Auflösung des Bestehenden und dem Versuch etwas völlig Neues auszuprobieren könnten vermutlich besser nicht sein. Und das ist sicher eine zynische Sache, soziale Not herbeizusehen. Eine Praxis, der wir uns bewusst sind, die Angst macht und die wir doch herbeisehnen. Denn sie scheint notwendiges Übel für eine soziale Revolution.

Dass eine innerhalb der EU isolierte Revolution fast zum Scheitern verurteilt ist, sollte klar sein. Und doch scheint die Zeit hier fast still zu stehen. Wir gehen unserem „Alltag“ nach und wissen nicht so recht, wie wir uns verhalten sollen, was wir tun sollen, ob wir überhaupt was tun sollen. Wir fragen uns, was passiert in Griechenland? Welche Dimension is dort erreicht? Was ist möglich? Was können wir tun?

Wir sehen nach Griechenland, unfähig die Ereignisse zu beurteilen und einzuordnen. Unfähig von der theoretisch, defensiven Ebene in die praktisch, offensive über zu gehen. Unfähig losgelöst von bestehenden Denkmustern und Vorstellungen loszuschlagen und eine Welle in Bewegung zu setzen. Unfähig eine breitere Masse der Gesellschaft miteinzubeziehen. Unfähig eine breite Vernetzung mit den kämpfenden Griechinnen- und Griechen herzustellen. Unfähig eine breite Gegenöffentlichkeit zu erzeugen. Denn wenn wir hier scheinbar auch Lichtjahre von einem Aufstand entfernt sind, wäre es eine absolute Notwendigkeit wenigstens die Gegenöffentlichkeit zu erzeugen, der Hetze gegen die „faulen, undankbaren Griechen“ und der von den Herrschenden propagierten „Alternativlosigkeit des Spardiktats“ Vorschub zu leisten und für weltweite Solidarität zu werben. Und zwar in einer nie dagewesenen Dimension. So wie die Aufstände eine nie dagewesene Dimension erreicht haben.

Die kämpfenden Griechinnen- und Griechen brauchen JETZT unsere vollste Unterstützung!

Wann, wenn nicht jetzt, wo, wenn nicht hier die Blase endlich zum Platzen bringen!

Linksunten Indymedia

Antisemitismus in der Linkspartei

Die Diskussionen über Antisemitismus in der Linkspartei und den Umgang damit hält weiter an, auch nachdem die Fraktion vergangene Woche eine Resolution unter dem Titel “Entschieden gegen Antisemitismus” verabschiedet hat…

Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, äußerte sich dazu in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung und mahnte an, dass das antifaschistische Selbstverständnis der Linkspartei kein Freibrief für Äußerungen und Taten sei, die mehr als nur ein klein wenig antisemitische Züge aufweisen. “Uns reicht nicht die Beteiligung an Demonstrationen gegen Rechtsradikale. Uns reichen auch keine halbherzigen Beteuerungen, uns reicht auch kein Fraktionsbeschluss gegen Antisemitismus, der auch nur deswegen einstimmig verabschiedet werden konnte, weil 14 Personen vor der Abstimmung den Saal verließen und der Vorsitzende sogar noch mit Rücktritt drohen musste”, so Graumann.

Die Resolution war auf Drängen von Fraktionsvorsitzendem Gregor Gysi gefasst worden und untersagt den Fraktionsmitgliedern unter anderem eine Beteiligung an Boykott-Maßnahmen gegen Israel sowie an einer neuen Hilfsflotte nach Gaza. Im vergangenen Jahr waren zwei Abgeordnete der Linken auf der Mavi Marmara mitgefahren.

Die Diskussion war auf breiter Ebene erst durch eine im Mai veröffentlichte Studie der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn und Sebastian Voigt unter dem Titel “Antisemiten als Koalitionspartner?” angestoßen worden, die eine deutliche Zunahme antisemitischer Positionierungen innerhalb der Linkspartei konstatierte. In einem Interview führte Salzborn aus, dass die Dämonisierung Israels, die permanenten Vergleiche mit dem Nationalsozialismus und die permanenten einseitigen Verurteilungen deutlich machen, “dass wir es nicht mit wohlmeinender Kritik zu tun haben. Das Motiv ist Antisemitismus.”

Die Studie hatte auch andere Fälle dokumentiert, wie etwa ein Flugblatt des Duisburger Kreisverbands der Linken, das auf dessen Webseite zum Boykott israelischer Produkte aufrief und miteinander verwoben Hakenkreuz und Davidstern zeigte.

Zur Resolution der vergangenen Woche fügte Dieter Graumann an, dass es auch ehrenwerte Stimmen in der Partei gebe, wie Petra Pau, Katja Kipping und Gregor Gysi, die “die Linkspartei aus dem Kerker des Israel-Hasses befreien” wollen. Der große Befreiungsschlag sei einstweilen jedoch spektakulär missglückt.

Hagalil

Mahnwache / Aachen- Termin

Mahnwache zur Solidarisierung mit Syrien in Aachen

Wir möchten uns solidarisieren mit den durch das Regime leidenden Frauen
Männern und Kindern in Syrien.

Die Vereinigung zur Unterstützung der syrischen Revolution
(Deutschland)

veranstaltet eine Mahnwache am

Elisenbrunnen, Aachen

Friedrich-Wilhelm-Platz

Termin

Samstag, den 25.06.2011 von 19:00 Uhr bis 20:00Uhr

Wir laden Sie hiermit ein sich an der Mahnwache zu beteiligen.

Gerne dürfen Sie Ihre eigenen Plakate mitbringen.

Mehr Info :

Telefon: * 015110944230*
*Emai*l:press@prosyrianrevolution.com

Kürdistanlı Gençler, ‚Milletvekili yemin metni‘ni protesto etti!

Kürdistanlı Gençler, “Milletvekili yemin metni”ni protesto etmek amacıyla tarihi Amed surlarına pankart astılar. Pankartta Ala Rengin‘in yanında bölge Mİlletvekillerine yönelik şu satırlar yer alıyordu: ‚‘Kürdlerin ve diğer halkların varlığını inkar eden, ulusal değerlerimizi hiçe sayan bu faşist and‘ı LÜTFEN OKUMAYIN!“

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Kürdistanlı Gençler, “Milletvekili yemin metni”ni protesto etti!

Kürdistanlı Gençler, “Milletvekili yemin metni”ni protesto etmek amacıyla tarihi Amed surlarına pankart astılar.

Pankartta Ala Rengin‘in yanında bölge Milletvekillerine yönelik şu satırlar yer alıyordu:

Kürdistan‘lı Vekillerimize Rica Ediyoruz!

‚‘Kürdlerin ve diğer halkların varlığını inkar eden, ulusal değerlerimizi hiçe sayan bu faşist and‘ı LÜTFEN OKUMAYIN!“

MİLLETVEKİLİ YEMİN METNİ:

‚Devletin varlığı ve bağımsızlığını, vatanın ve milletin bölünmez bütünlüğünü, milletin kayıtsız ve şartsız egemenliğini koruyacağıma, hukukun üstünlüğüne, demokratik ve laik Cumhuriyete ve Atatürk ilke ve inkılaplarına bağlı kalacağıma; toplumun huzur ve refahı, milli dayanışma ve adalet anlayışı içinde herkesin insan haklarından ve temel hürriyetlerden yararlanması ülküsünden ve Anayasaya (Kürdleri inkar eden) sadakatten ayrılmayacağıma, büyük Türk milleti önünde namusum ve şerefim üzerine (Kürd milletinin ulusal değerlerinide ayaklar altına alarak ) ant içerim!‘

Kürdistanlı Gençler

Kaynak : Rojeva Kurdistane

The Soul of a Dead City

The other day I was walking with my friend A in the market area, beside checking our bets on the Football games that we had made the day before and how to get the hell out of the country as soon as we could, for some reason as we approached Bardarky Sara square the talk changed into politic, something we rarely talk about nowadays, he wanted to sit on the square, the place in which for more than three month the people protested. I did not want to get near the square, it had left such nostalgic memory on me. Although I pass by the square daily, I rarely even try to raise my head to take a look at it, I hate the place, it bring back nothing but disappointing and sad memories. He started talking about the not so long ago past memory of the protest in Sulaimani, he wanted to know the reason why it stopped all of the sudden and whatever happen to all the Protesters. If memory to recall, here is what we talked about:

A: How many game did you guess right of the Euro 2012 qualification match?
ME: I got 4, for the exception of Belarus, still can’t believe they lost to Faro Island.
A: I got that one wrong too. I went for a tie. What are you betting on for tomorrow?
ME: I’ll go for Holland Win Win and Draw Win and Win Win and Score First, unless Uruguay Win or the game is a tie, I will win something.
A: I’ll got with a tie…….Look at that poor kid, selling cigarettes. Can children sell cigarettes in America?
ME: I have never seen one while I was there, but I have seen it in classic films, the ones about the Great Depression, children used to work back then.
A: But not now?
ME: I don’t know, maybe some still do. America is a big country, anything is possible.
A: There can’t be any place worse than Iraq for children.
ME: Maybe.
A: When you are going back to America?
ME: Soon.
A: Are you gonna come back?
ME: Not sure.
A: Is there anyway for me to get to America legally?
ME: Legally. I’m not sure. If you have some relative there, they could take you.
A: I don’t have anybody there.
ME: Unless you marry an American, then she could take you there, there is no way you could get there legally other than that. There is always the illegal way.
A: How?
ME: I knew a guy who got all the way from Iran to Texas by hiding in a ship, it took him some month to get there.
A: I don’t think I could do that.
ME: Why do you want to get to America?
A: Anyplace is better than this god forbidden country.
ME: I hear you on that.

We got to Bardaraky Sara. He wanted to sit for a while.

A: Sarai Azadi, what a joke it was. Let us sit.
ME: Not me, I hate the place.
A: Why?
ME: I don’t know, I just hate the place.
A: Well I don’t hate the place, I just feel sad when I see it. All those big shots used to make speeches and promises, where are they now?
ME: Don’t know, maybe they are with the opposition meeting the Government and asking for more cash.
A: And the people?
ME: What about the people?
A: Where are all the Protesters?
ME: They are all home, pissed more than ever, but this time if an atomic bomb were to drop, they wouldn’t care less.
A: The square was alive then, now it is a soul of dead city and with it 11 died and hundreds wounded, all for what?
ME: All for the sake of the opposition to meet the Government without any condition in order to ask for some handout and a share of the pie. I don’t know who said it but the saying goes like this “In time of war the first victim is the truth”, that goes for politic also.
A: They fooled us all. Whatever happened to all the pictures you took?
ME: They are all in the computer.
A: Are you gonna upload it on Facebook?
ME: Maybe, or maybe on my Blog.

It was my Blog that got the final approval. Here are a few of many pictures that I took of Bardarky Sara at a time that is now but a forgotten dream.

The Moving Silent

More mass graves located

http://www.imgbox.de/users/public/images/y7XbVwhbfO.jpg
Graves of nine guerrillas located

Two guerrillas who lost their life in battle in 1992 were buried together in one grave by Yayladere Municipality, which followed instructions by soldiers. The bodies of seven guerrillas who lost their lives in a clash in 1996 were thrown in a water well in Kılpî village of Savur. The bodies weren‘t given to families who weren‘t either notified about the incident.

An eyewitness, who was living in Yayladere district of Bingöl at the time of the incident, told that two Kurdish guerrillas, who lost their lives in a clash in 1992, were brought to Yayladere district.

Stating that the bodies of guerrillas were not given to families and they were buried at Yayladere public cemetery within the knowledge and supervision of Yayladere mayor, the eyewitness said the followings;

„The commander who ordered the burial in this way gave justification to the district residents that the guerrillas are from Syria, not Turkey. While the burial procedures were carried out by the municipality, soldiers ordered a single grave for two guerrillas. The term’s mayor of Yayladere was Hasan Albayrak at that time and the two bodies were buried in one single grave by municipal workers who know much about the case.“

SEVEN GUERRILLAS THROWN IN A WATER WELL

Another eyewitness who did not want to give his name told that seven guerrillas who lost their lives in an operation in Savur district of Mardin in 1996 were thrown in a water well in Asuri village of the district. The eyewitness said the followings about the event;

„Many soldiers and guerrillas lost their lives in this operation conducted against guerrillas. The bodies of seven guerrillas, including those responsible, were thrown in a water well in Asuri Kulpi village close to Savur. I do not know the full names and identities of the guerrillas but the people living in the region are quite familiar with the incident.“

ANF

Shops closed in Muş to commemorate guerrillas

Shopkeepers in Bulanık, a district of Muş, refused to open their shops to commemorate eight Kurdistan Workers’ Party (PKK) members, who lost their lifes in clashes and were buried together in an anonymous grave in the countryside of Gökdere Village, in Erzin, a district of Hatay, in 1998.

Bulanık is hometown of Murat Güven (Yaşar), one of the PKK members who had been found in the mass grave.

ANF

Syrische Flüchtlinge in der Türkei treten in Hungerstreik

Syrische Flüchtlinge in der Türkei sind am Freitag aus Protest gegen ihre Abschottung durch die türkischen Behörden in einen Hungerstreik getreten. Der Hungerstreik im Flüchtlingslager Yayladagi habe nach dem Freitagsgebet begonnen, sagte ein syrischer Dissident in der Türkei, der anonym bleiben wollte. Das Aufnahmelager war Ende April in der südtürkischen Provinz Hatay eingerichtet worden und beherbergt inzwischen mehrere tausend Flüchtlinge. Insgesamt stieg die Zahl der syrischen Flüchtlinge in fünf Zeltdörfern der Provinz auf rund 9700.

Stern




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