Archiv für März 2011

Polizeiangriffe auf Demos

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Nusaybin

In den meisten kurdischen Kreisstädten wurden organisiert von der linken, prokurdischen Friedens und Demokratiepartei BDP, und dem Demokratischen Gesellschaftskongress DTK Zelte „Für eine demokratische Lösung“ errichtet und es finden großangelegte Sit-Ins und Demonstrationen statt, an denen sich zehntausende beteiligten. Vielerorts kam es zu heftigen Auseinandersetzungen nach Polizeiangriffen auf Demonstrationen, Zelte oder Sit-Ins. In Nusaybin wurde dabei die BDP Bürgermeisterin verletzt. Die große Aktionen finden im Moment u.a. in Cizre, Nusaybin, Diyarbakır, Batman, Şırnak, Van, Mardin, Dersim, Derik, Idil, Viranşehir, Bingöl, Mersin, Hakkari und Ağrı statt, aber auch in tükischen Metropolen wie Istanbul, Bursa oder Antalya. Die Forderungen der Aktionen sind „Erziehung in Muttersprache“, „Freiheit für die politischen Gefangenen“, „Aufhebung der 10% Hürde“ und „Stopp aller militärischen und politischen Operationen.“ Die Sitzstreiks und Demonstrationen in Batman und Diyarbakır stießen auf massive Polizeigewalt, unter anderem wurde der BDP Abgeordnete Bengi Yıldız von Polizisten über den Boden geschleift, dutzende wurden festgenommen. Aufgrund dieser Übergriffe wurde die Demonstration in Wan, an der sich viele Tausend Menschen beteiligten als Sternmarsch in 6 Zügen organisiert. Die meisten Läden waren hier aus Solidarität mit der Aktion geschlossen und die Menschen begrüßten die Züge, die unter den Fahnen von KCK und PKK liefen, begeistert von den Balkonen. In Adana kam es am heutigen Tag ebenfalls zu heftigen Kämpfen zwischen kurdischen Jugendlichen und der Polizei. In Bursa kommt es zu Lynchversuchen an kurdischen Demonstrant_innen.

NUSAYBIN – POLIZEIANGRIFFE AUF FRIEDENSDEMONSTRATION – BDP BÜRGERMEISTERIN VERLETZT

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Nusaybin/Bürgermeisterin

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Nusaybin

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Nusaybin

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Das Friedenszelt, welches Tags zuvor bei einem Polizeiangriff zerstört worden war, sollte neu errichtet werden. Als Tausende, die sich am Friedensplatz versammelt hatten einen Demonstrationzug für eine politische Lösung beginnen wollten, griff die Polizei diesen massiv mit Gasgranaten an. Dabei wurde die BDP Bürgermeisterin Ayşe Gökkan durch eine Gasgranate am Knie verletzt. Nachdem Angriff breiteten sich die Kämpfe auf das ganze Stadtgebiet aus. Unter den Demonstrant_innen befanden sich neben der Bürgermeisterin auch mehrere Abgeordnete wie z.B. Emine Ayna.
Die Demonstration war vor dem Loslaufen von der Polizei blockiert worden. Daraufhin blockierten Tausende Demonstrant_innen an vier verschiedenen Stellen die Straßen. Die Polizei griff die Menschen mit Gasgranaten und Wasserwefern an. Einige Polizisten warfen sogar Steine auf die Bevölkerung. Die Polizei setzte derartig massiv Gasgranaten ein, dass viele Wohnhäuser und Geschäfte beschädigt wurden. Es gab viele Verletzte und wegen der Gase übergaben sich auch kleine Kinder, die in die Wolken geraten waren. Durch die Granaten entstand ein Brand in einem Geschäft und einem Fahrzeug.
Die Bevölkerung erwiderte den massiven Polizeiangriff mit Steinen, die Kämpfe weiteten sich auf das Stadtgebiet aus. Jugendliche errichteten Barrikaden auf den Straßen, und antworteten auf die Polizeiangriffe mit Steinen, Knüppeln und Molotowcocktails.
Nachdem die Bürgermeisterin verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden war, zog ebenfalls eine Menge vor das Krankenhaus und rief Parolen gegen die Repression.

CIZRE – POLIZEIANGRIFF AUF KUNDGEBUNG

Auch in Cizre wurde die Kundgebung für eine politische Lösung von der Polizei mit Gasgranaten und Wasserwerfern angegriffen. Auch hier kam es danach zu heftigen Straßenschlachten.

ANTALYA – VERBOT DES FRIEDENSZELTES – POLIZEIANGRIFF AUF SIT-IN

Da ES der BDP Kreisorganisation von Antalya verboten worden war, ein Friedenszelt zu errichten, besetzten Demonstrant_innen eine Straße. Der BDP Kreisvorsitzende İhsan Nergiz erklärte dazu: „Der Gouverneur, der sich so benimmt als wäre er der AKP Kreisvorsitzende hat in einer illegalen Aktion unser Zelt, bevor wir es aufgestellt haben beschlagnahmt. Wir zeigen jetzt deswegen unseren zivilen Ungehorsam indem wir die Mehmet Atay Straße blockieren. Diese Aktion ist unbegrenzt, wir werden sie Fortsetzen bis wir unser Zelt aufstellen können.“ Die Menschen auf der Straße riefen: „Die Repression kann uns nicht einschüchtern,“ und Parolen für die PKK und ihren Vorsitzenden. Die Polizei sammelte sich und griff die Gruppe an. Bis jetzt gab es acht Festnahmen, die Blockade steht aber noch.

BURSA – FASCHISTEN GREIFEN FRIEDENSDEMONSTRATION AN

Eine Demonstration, welche von der BDP Kreisorganisation Bursa organisiert worden war, ist von türkischen Nationalisten angegriffen worden. Viele Teilnehmer_innen wurden verletzt, das Gebäude vom Dersim Verein in das die panische Menschenmenge floh, ist verwüstet worden.
Zuvor waren hunderte in der westtürkischen Stadt Bursa dem Aufruf der BDP gefolgt um den Aktionen des „zivilen Ungehorsams“ ihre Unterstützung zu zeigen. Nachdem sie schon auf weiten Streckenteilen verbal rassistische beleidigt worden waren, griffen die Faschisten schließlich mit Steinen und Knüppeln an. Viele, auch Kinder und Alte wurden in dieser Situation verletzt. Viele der Demonstrant_innen flohen in beigebrachte Busse. Die Faschisten griffen diese ebenfalls mit Steinen an. Viele flohen daraufhin in das Gebäude des Dersim Vereines, welches im Moment von Faschisten umzingelt ist, die rassistische, antikurdische Parolen rufen. Die Polizei greift nicht ein.

ISKU

Aufnahmen der grausamen Misshandlungen von Guerillaleichen

Bilder und Videoaufnahmen aus dem Kampfgebiet, in dem zwischen dem 30. Juni und 1 Juli 2010 in Siirt Pervari 12 HPG Guerillas gefallen waren, sind nun bekannt geworden. Die von der Nachrichtenagentur DIHA verbreiteten Fotos zeigen die den Leichen zugefügten Grausamkeiten deutlich. Die Grausamkeit mit der das türkische Militär sowohl die Genfer Konvention als auch nationales Recht bei Angriffen auf die Bevölkerung und Guerilla verletzt ist damit einmal mehr deutlich geworden.

DIE FOTOS WURDEN MIT DEM HANDY EINES SOLDATEN AUFGENOMMEN

Nach Berichten sind die Fotos, Mobiltelefonaufnahmen, die ein Soldat der an der Operation teilgenommen hatte gemacht hat. Sie sind bekannt geworden, nachdem er sein Handy verkauft hatte. Es ist deutlich geworden, das die Leichen der zwölf gefallenen Guerillas, nachdem sie in die Leichenhalle des Krankenhauses von Siirt gebracht worden waren verstümmelt worden sind. Insbesondere die Leichen von Halil Kaya aus Van, Nefise Iþýk aus Þýrnak und Eylem Demirpençe sind schwer verstümmelt den Familien übergeben worden.

Die Nachrichtenagentur DIHA erklärte Folgendes: „Die Aufnahmen werden das Gewissen der Öffentlichkeit erschüttern. Es sind zwei verschiedene Sequenzen. Auf einigen der Aufnahmen sind die Körper vollkommen bedeckt, auf anderen vollständig ausgezogen, der Hintergrund bleibt jedoch der gleiche. Auf den Bildern sieht man außerdem Soldaten vor den Leichen posieren. Was die Soldaten, welche die Bilder mit ihren Mobiltelefonen aufnahmen damit wollten ist ein Rätsel. Die Bilder bringen ins Bewusstsein, dass der Ministerpräsident R.T. Erdoðan auf jeder Kundgebung sagt „Wo bist du Menschlichkeit!“

SCHOCKIERENDE DIALOGE

Die Leichensäcke werden am Kopf und an den Füßen von Soldaten gepackt und willkürlich auf die Ladefläche eines Militärfahrzeugs geworfen. Es sind Bilder, die das Blut gefrieren lassen, die Dialoge, welche die Soldaten dabei führen, zeigen das unerträgliche Niveau von Hass und Feindseligkeit deutlich. Der Soldat, der die Bilder macht bezeichnet die Toten immer wieder als „Bastarde“. Als die Leichen auf die Ladefläche geworfen werden sagt er: „Wie schön sie sie werfen, Alter.“ Als ob das nicht reichen würde sagt der Soldat „Verbrennt die, ihr werdest sie verbrennen.“ Dieses Zitat zeigt deutlich woher die Brandspuren und Verstümmelungen an den Leichen kommen.

Bei den gleichen Aufnahmen fällt auch noch eine Anspielung auf andere Ereignisse auf, die anscheinend als Vorbild für aktuelle Praxen dienen sollen. In den 90er Jahren waren Führungskader der PKK, unter ihnen Mahsum Korkmaz (Egit) und der kurdische Künstler Hozan Serhat und viele andere PKK Mitglieder aus Hubschraubern geworfen worden. Auf den Aufnahmen sagt ein Soldat, dass die Familien gekommen sein um eine Leiche abzuholen, ein anderer beleidigt die Familie und erklärt, dass die Leichen der Familie nicht gegeben werden sollen. Derselbe Soldat sagt, „Sie wurden in Säcke gesteckt, man darf es so nicht machen.“ (sie an die Familie übergeben Anm. d.Üs.). Ein anderer sagt: „Steckt sie in einen Sack. Packt sie in einen Hubschrauber und werft sie alle einzeln raus, damit sie Futter für die Hunde sind.“

8 DER LEICHEN SIND NIE ÜBERGEBEN WORDEN

Während auf den Aufnahmen, die Leichen bereit zur Übergabe waren, wurden diese den Familien in Siirt nicht übergeben, es wurde behauptet, die Leichen seien verbrannt. Es besteht der Verdacht, dass die Leichen, nach diesen Bildern verbrannt worden sind. 8 der Leichen wurden ohne sie der Familie zu übergeben in Siirt beigesetzt.

Kurdish Info

Meş

Kinostart: 01. April 2011

http://www.narfilm.com/

PYD: Sozên reforman Kurdan razî nake

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Desteya Rêveber ya Partiya Yekitiya Demokratîk(PYD) bal kişand ser nerazîbûnên gel ên li Sûriyeyê û careke din rêveberiya Sûriyeyê hişyar kir û diyar kir ku divê ji Zeynel Abidîn, Qeddafî û Mûbarek ders bigirin. PYD’ê nerazîbûnek tund nîşanên soza reformê ya “bê Kurd” ya rêveberiya Sûriyeyê jî da.

PYD’ê nerazîbûnek tund nîşana daxwiyaniyên reformên “bê Kurd” Berdevka Serokkomarê Sûriyeyê, Bûseyna Şeban da û got: “Israra wan li ser tinekirina hebûna gelê Kurd , bêyî ti parastinekî zagonî diyar be, bi berdewamkirina zext û qedexekirinê, tenê li doza Kurd dinêrin ku ew mafê hemwelatiya Sûriyeyê vegerînin, yan bi sererastkirina hin fermanên berê dixwazin Kurda razî bikin. Lê evane gelê kurd razî nake.”

PYD’ê di daxwiyaniya xwe ya nivîskî de got; “Em dibînin ku li vê herêmê guhertina çêdibin. Lê mixabin ji bo guhertinekî herî biçûk berdelên mezin ji xwîna pak tê dayîn. Di nava nakokiyên û rikberiyên xwîndar de derbas dibe. Ev jî li pey xwe êş û azarên mezin dihêle. Bi van şêwazan rejîm li beramberî civakê xwe radiwestin û lê daxwazên gelan nabînin û napejirînin, bi ser ku ew daxwaz xwezayî û rewan e.”

DIVÊ JI ABIDÎN, MUBAREK Û QEDDAFÎ DERS BIGIRIN

PYD’ê bal kişand ku ev mafê gelane, ne minet û ne sedeqe ye ku rejîm pêşkêş dike û rejîma Esad wiha hişyar kir: “ Ew mafekî xwezayî ye. Di rastiyê de ji destê wî hate girtin. Zeynel Alî Abidîn xwest û piştî wî Husnî Mubarek û Qezafî û Alî Abdula Salih, ji daxwazên rewa birevin û bi cî neynin, lê belê enacmên ku gihanê diyar e. Her kes dibîne.

GEL AZADÎ Û RÛMETA XWE DIXWAZE

PYD’ê bal kişand ku niha belavbûna pêlên serhildanên gel gihiştiye Sûriyeyê, gelê Sûriyê rabûye û got; “Gel dengê xwe bilind dike û daxwaza azadî û rûmeta xwe dike. Li bermberî zordestî û bêrûmetkirina ku li ser wê hate meşandin derdikeve û daxwaza Sûriyeke demokratîk ku tê de vebûn û pejrandina nerînên cuda hebe dikin. Sûriyeyeke bê rewşa awart, têde ragihandinekî azad hebe, zagona ji bo rêxistinkirina partiya û saziyan û sendîkan bê derxistin.”

PYD’ê got; “Sûriye xwedî mozayîkî dîrokî ye” û wiha domand; “Bi tevahî heyînên xwe dikare xwe têde bibîne. Li Sûriye zagonekî demokratîk ku têde ziman û çandên cuda bê pejrandin, welatekî ku tevahî heyina di bin yek banî de kom bike, û têde bi parastin û aramî bijîn.

PYD’ê destnîşan kir ku gelê Kurd ê ku ji mafê xwe yên nasname, ziman û çandî bêpar maye, gelekî ku bi girtin û kiryarê nemirovane rû bi rû ye, gelekî hebûna wî nayê pejrandin, xaka wî ji dest hatiye girtin û li ser wî zimanekî din hatiye sepandin, navên ne yê wî lê tê kirin û got; “Çandek ne çanda wî ye li ser tê ferzkirin. Ev gel tê koçberkirin, birçîkirin, bêkar hiştin. Di nava tevahî wan qedexeyan de dijîn, ti rê nedîtin ji bilê ku daxwaza mafê xwe ya jiyanî bixwazin wekî tevahî gelê cihanê bi azadî û aşitî bijîn.”

DIXWAZIN BI BANGA REFORMAN PIRSGIRÊKAN DERENG BIXIN

PYD’ê bal kişand ser banga reformên “bê Kurd” a Berdevka Serokkomarê Sûriyeyê, Bûseyna Şeban û wiha got; “Li ser rastiyeke ku dihate payîn ku ev rejîm encama jê dernaxe. Ji ezmûna destpotên yên berî xwe dersê nagire, berovajî vê bi ser ku li xwe mikur tên ku gelek pirsgirêk hene pêwîste çareser bibin. Li şûna rejîmê hin pîlanên ji bo pêşerojê diyar kirine, ya ku ti wateya xwe tine ye û ji rastiyê ve dûr e, daye sepandin ku bi hewldanê pînekirinê ji bo ku hêrsa gel kêm bikin û bi derengxistin û paşdexistina pirsgirêka bi sivkayî bigirin dest.”

PYD’ê nerazîbûnek tund nîşanî sozên derbarê zêdekirina mûçe de da û got; “Wekî ku ev hêrsa gel ji bo hin pereyan, yan bi hin bermayan wê razî bibe. Wekî tê zanîn dem gel rabe berî hertiştî dûrişmê ji bo azadî û rûmeta xwe bilind dike.”

DI HESABÊN RÊVEBERIYA SÛRIYEYÊ DE PIRSGIRÊKA KURD TUNE YE

PYD’ê bal kişand li ser pirsgirêka Kurd a li Sûriyey û got; “Di hesabên rêveberiya Sûriyê de ti pîlan û piroje ji bo gelê kurd û doza wî tune ye” û diyar kir ku heta guhertina xalên sereke yên di makezagonê pêk neyên, heta sîstema yek-partî ya ku seroketiya dewletê û civakê dike, di meriyetê de be, guhertin pêk nayên û got; “Tu dîtinên ku raya giştî ya gelê Kurd pê bawer be û razî be pêşkêş nekir. Israra wan li ser tinekirina hebûna gelê Kurd de didome. Bêyî ti parastinekî zagonî hebe, tenê bi berdewamkirina zext û qedexekirinê, li doza Kurd dinêrin. Herwiha mafê hemwelatiyê yê Kurdan li Sûriyeye an jî bi sererastkirina hin fermanên berê dixwazin Kurdan bixapînin. Lê evane gelê kurd razî nake. Bervajî vê yekê hê xurtir bi daxwazê xwe girêdaye. Di geşkirina tekoşîna demokratîk ya rewa de bi îda ye. Wê daxwazên xwe ji bo rakirina nijadperstiyê ya ku li ser tê kirin bidomîn. Heta daxwazên gelê Kurd neyê dîtin û mafên wan serekî neyên dayîn ew ê di tekoşîna xwe de berdewam dikin.”

ANF

Syrian 25.03.2011

Al Jazeera

Human Rights Organization: Kurdocide Watch – CHAK / Topic: The Syrian regime is threatening to massacre Kurds


TO: UN, the EU and the international community, and Human Rights Organizations

During the decade After World War I the world map was redrawn. In the Middle East Kurdistan was occupied and divided between four countries. The Baghdad railway, a part the Orient Express , became the new border between the new Turkish state and Syria. The railway also became the border between the northern Kurdistan in Turkey, “Serxetê” in Kurdish, and western Kurdistan in northern Syria, “Binxetê” in Kurdish. This separation resulted in a separation of thousands of Kurds in to two different countries. Consequently, some families got separated between the north and south making it impossible to visit their families and relatives.

Today there are over 3 million Kurds living in western Kurdistan (northern Syria) which represents approximately 12-15% of the total population in Syria. The Syrian economy would suffer immensely without western Kurdistan (the northern region) which is rich in natural resources and fertile soil. This fact is complicating a unification of the Kurds and a democratic solution for the region

Removal of citizenship

The forming the modern Syria took place as a French mandate and Syria got its independence in 1946 as a parliamentary republic. After the independence the deterioration of the situation for the Kurds in Syria started and when the Syrian President Shukri al-Quwatli and Egypt President Gamal Abdal Nasser announced the merging of the two countries, creating the United Arab Republic. The “Arabification” started to take shape in the Kurdish areas the census project, known as “al-Meshroo ihsaa” in 1962, disbanded the Kurds further. As a result of the census project some Kurds were allowed to retain their Syrian citizenship, while others Kurds lost it. The regime justified this act by referring to the fact that these individuals were not present when the census took place. The Kurds who lost their citizenship, over 120 000, became nation-less, “Ejnebi” and identity-less,” Mektum “in the new Syria.

Since 1962, the people without identity has doubled and does now exceed over 300 000 Kurds. Those Kurds are lacking their human rights in Syria, and cannot obtain any form of identity documents. These people can not study or get married legally, etc. They are not allowed to move freely in the country and they do not have access to healthcare as the don´t have any permit for it.

Arabificationprocess or so-called Arabic belt in western Kurdistan

The ruling Bath party implemented martial law in west Kurdistan after the military coup in 1973 which is still in practice and it´s being prolonged every third year by the ruling central committee in Damascus. As a result of that, there is no civil government in western Kurdistan and there is military law that rules the destiny of the Kurds in Syria.

Since 1973, the implementation of the major project began, the so-called Arab belt, “Alhizam Al Arabi”. Between the years 1973-1975 the Syrian regime conducted a land reform under the disguise of “meshru el zirai”. The Government confiscated Kurdish land and built villages on the border between Syria and Turkey. Many Kurds were deprived of their land and other etnic groups were supported to move in to these communities.

Presidential Decree 49 of 2008

On the 10th of September 2008 the Syrian President Beshar al-Assad signed by, the Presidential Decree 49. This Decree cripples the everyday life for Kurds and compels people to flee. The Presidential Decree 49 makes it impossible for ethnic Kurds to buy, sell or lease land, housing and other facilities in the Kurdish areas. This has led to between 50-10% of the Kurdish population has abandoned western Kurdistan since 2008.

Ethnic Kurds are on the mass exodus from western Kurdistan to Lebanon, Western Europe and to major cities in Syria. The Kurds in Syria are not authorized by the state to live in the big cities. They are forced to live in tents outside the big cities, notably Damascus. Since 2008 tens of thousands of Kurds is living in the outskirts of Damascus as nomads. Thousands of Kurdish children who live in tents outside the big cities can not study in school and they have no access to healthcare or medicine.

We appeal to the UN, the EU and the international community

In recent years, the Syrian regime are trying to provoke and lizard tensions between the Kurds and ethnic Arabs in Syria. This began in the Kurdish city of Kamishli (2004) during a football match. Secret Service killed more than 30 Kurds and arrested detained and tortured hundreds.

Violations of human rights, economic crisis and high unemployment in many countries have led to change first in Tunisia, Egypt, and now in Libya and Syria. The population in these regions has begun to rise up and protest against dictators and totalitarian regimes. During the current uprising in Syria, many people was arrested and tortured, and some people were murdered, according to our reports.

Syrian regime has strengthened its military units around Kurdish cities as Kamishli, Amude and Afrin. The Syrian regime has threatened and intimidated the Kurds openly with a massacre. When the popular uprising is taking place in Syria, we fear that the regime will find a clear retaliation against the Kurds in Western Kurdistan.

The international conventions that allow people to live under the threat and possible massacre must be pursued by the international community. It is imperative that organizations, especially the UN and EU to act before it is too late to stop Syria’s threat to the Kurds in Western Kurdistan. Our goal is to remind the UN, the EU and the international community to act before the threat of suffering set against the Kurds in Syria, and western Kurdistan. Also stop the Syrian regime’s repression and its performance once against the Kurds.

We urge you to alert and remind Syria to pursue and respect international agreements governing people’s rights to express their views in speech, writing and demonstration. We are afraid if the international community does not particularly address the Kurdish issue in Syria, the authorities will find a clear retaliation for committing the massacre of Kurds. Partly because the final Valid stifle the Kurds vote for freedom and also to intimidate other people in Syria and to continue its repression in the country.

We turn to you before it’s too late, when the Syrian regime is much more aggressive than other regimes that abuse and massacre its population. 25/03-2011

Gabar Ciyan – Heyder Azad – Central Board, Vice Chairman – Coordinator, W. Kurdistan

MESOP

Syrien: Demonstranten brennen Parteizentrale nieder

Syriens Regime ließ 260 Gefangene frei, die Demonstranten beeindruckte das nicht. Nach dem blutigen Demonstrationen vom Freitag war die Lage in Syrien auch am Samstag angespannt. Zwar ließ das Regime am Freitagabend 260 politische Gefangene frei, unter ihnen vorwiegend Islamisten und 14 Kurden, die ihre Haftstrafe bereits zu drei Viertel verbüßt hatten.

Doch die Demonstranten schien diese Geste nicht zu beeindrucken: Im Dorf Tafas, das sich in der Nähe der Unruhestadt Deraa befindet, setzten diese am Samstag die Parteizentrale der Baath-Partei sowie eine Polizeistation in Brand. Tausende waren auf den Straßen, um am Begräbnis von Kamal Baradan teilzunehmen, einem Demonstranten, der tags zuvor von der Polizei getötet worden war. Auch am Hauptplatz von Deraa versammelten sich hunderte Menschen, die für Freiheit und politische Reformen demonstrierten.

MESOP

Iranisch-kurdischer Gefangener könnte bald hingerichtet werden

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Shirkou Moarefi

Veröffentlicht am 25. März 2011 – Zamaaneh, 25. März 2011 – Mehreren Berichten zufolge soll der iranisch-kurdische politische Gefangene Shirkou Moarefi am 1. Mai hingerichtet werden.Wie die Menschenrechtsseite Human Rights Activists News Agency berichtet, schreibt eine kurdische Lokalzeitung in Irak unter Berufung auf verlässliche Quellen , dass das Datum der Hinrichtung Shirkou Moarefis für den 1. Mai festgesetzt wurde – den Internationalen Tag der Arbeit.

Gleichzeitig berichtet die Campaign for the Defence of Political Prisoners, das Islamische Gericht in der iranischen Stadt Saghez habe der Hinrichtung und dem Termin am 1. Mai zugestimmt. Die Kampagne veröffentlichte einen Brief der Familie Shirkou Moarefis, in dem diese an Menschenrechtsorganisationen und internationale Gremien appelliert, sich bei der Regierung der Islamischen Republik für das Leben des Verurteilten einzusetzen.

„Die Islamische Republik wirft Shirkou Moharebeh (Feindschaft gegen Gott) vor, weil er eine Organisation unterstützt hat, die den bewaffneten Widerstand schon vor Jahren aufgegeben hat und sich nur noch auf kulturellem Gebiet engagiert hat. Das Gericht kam innerhalb weniger Minuten zu dem Schluss, ihn zum Tode zu verurteilen“, schreibt Familie Moarefi.

Der 31jährige Moarefi wurde wegen „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ und „Feindschaft gegen Gott“ zum Tode verurteilt. Er war wegen Kooperation mit der Komeleh-Partei, einer kurdischen Dissidentenorganisation, im November 2008 in der Stadt Saghez verhaftet worden.

[Moarefis Anwalt] Khalil Bahramian hatte gegenüber Rooz Online letztes Jahr berichtet, dass die Akte seines Klienten im Obersten Gerichtshof von Qom sowie vom Begnadigungsausschuss geprüft werde.

Shirkou Moarefi war nicht Mitglied bei der Komeleh, sondern lediglich ein Sympathisant.In November 2009 war der 28jährige iranische Kurde Ehsan Fatahian in Sanandaj wegen Kooperation mit der Komeleh hingerichtet worden. Im Mai 2010 wurden fünf weitere politische Gefangene – vier davon Kurden – im Teheraner Evin-Gefängnis gehängt.

MESOP

Artêşa TC’ê di êrîşên xwe yê bi armanca îmhayê israr dike

Ji çapemenî û raya giştî re!

Tevî daxuyakirina tevgera me ya pêvajoya bêçalakitiyê ya yek alî a di 1’ê Adara 2011’an ku heta Artêşa TC operasyona lidarnexe û êrîş neke emê êrîş nekin hatibû ragihandin. Lê Devleta TC’ê helwesta xwe ya êrîşkar berdewam kiriye.

Herî dawî bi armanca tunekirinê êrîş û kemîn lidarxistiye. Herî dawî di 14’ê adarê de li derdora saet 21.00’ande li Gabarê li Dola Kudrê ku girêdayî Çiyayê Bizinaye ji aliyê Artêşa TC’ê kemînek hatiye avêtin, kemîn veguheriye pevçûnê û di navbera gerîla yê me û dijmin de 2 rojan pevçûn derketiye û di encama pevçûnê de 3 gerîla yê me bi lehengî şer kiriye û gihiştiye şahadetê.

Hêzê me yê bi bangawaziya Rêbertiya me di bêçalakitiyê de bûn, di erafa Newroz ê de hatine şehîd xistin. Di erafa Newrozê de şehîd xistina gerîla yê me eşkere kiriye ku Erdogan jî weke Dehaq bi mijandina xwîna ciwanên kurd mîna wampîran xwe têr dike. Wê cardin di Newrozê de bi gurzên Kawayê Hemdem bipelçiqe û mîna Mubarek wê ew jî hilweşe. Wê ciwanê kurd çeka gerîla yên leheng li erdê nehêle. Em jî weke HPG’ê tola van hevalê xwe yê leheng li erdê nehêlin. Dubare sonda xwe ya bi Rêbertî û şehîdan nû dikin.

Nasname ya hevalê me yê li Gabarê şehîd ketine;

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Navê Kod: Nûrhak Çiya
Nav û Paşnav: Halît Dag

Sal û cîhê ji dayikbûnê: 1980 / Mahsertê, Mêrdîn

Navê dayik û bav: Fadîme – Recep

Sal û cîhê tevlêbûnê: 1998 / Mêrdîn

Dîrok û cîhê şahadetê: 14 Adar 2011 / Basa, Şirnex (Gabar, Çiyayê Bizina, Geliyê Kumriyê)

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http://hezenparastin.com/sehit/wene/sehit_kunyeleri/2011/sindar_halime_bas.jpg

Navê Kod: Şîndar Eser

Nav û Paşnav: Halîme Baş

Sal û cîhê ji dayikbûnê: 1984 / Mêrdîn

Navê dayik û bav: Gulê – Mahmûd

Sal û cîhê tevlêbûnê: 1999 / Mêrdîn

Dîrok û cîhê şahadetê: 14 Adar 2011 / Basa, Şirnex (Gabar, Çiyayê Bizina, Geliyê Kumriyê)

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http://hezenparastin.com/sehit/wene/sehit_kunyeleri/2011/rezan_ismail_husnu.jpg

Navê Kod: Rêzan Ûrkêş

Nav û Paşnav: Îsmaîl Husnu

Sal û cîhê ji dayikbûnê: 1998 / Amûdê

Navê dayik û bav: Xezal – Husnu

Sal û cîhê tevlêbûnê: Amûdê

Dîrok û cîhê şahadetê: 14 Adar 2011 / Basa, Şirnex (Gabar, Çiyayê Bizina, Geliyê Kumriyê)

21 Adar 2011 / Biryargeha Navendî ya HPG’ê

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Civil disobedience initiatives hurt the government

Tensions and determination. Thus the day ended in Diyarbakir and other Kurdish cities yesterday. It was the first day of the civil disobedience initiatives carried out by thousand of people who joined the sit in organized by the BDP (Peace and Democracy Party) and the DTK (Democratic Society Congress).

Democratic Solution Tents have been taken down by the police and rebuilt by the people. Tension was high but the people were determined not to be let down and they succeeded. Many people and politicians spent the night in the tents.

BDP and DTK have announced four basic demands at the core of the protest:

stop military and political operations immediately; education in the mother tongue and providing constitutional guarantees for use of the mother tongue in the public sphere: removing the 10 percent electoral threshold which obstructs the representation of Kurdish People in the Assembly and release all political prisoners.

In a statement released last night BDP and DTK pointed out that while „the BDP starts the preparation for the huge democratic civil disobedience action, the AKP started to prevent the Kurds’ legitimate willpower. Police have attacked the people who remained in the Democratic Solution Tents in the middle of the night. In addition to this, tents were removed harshly by the police and the sit-down strike has been banned by the AKP Governor.“

BDP Co-president Mr. Selahattin Demirtaş and DTK co-president Mr. Ahmet Türk, in their statements called on the AKP Government’s PM Erdogan to reply to these four democratic demands of the Kurdish People. Co-presidents also called the international public opinion to be aware of the Kurdish People and to take their demands into consideration“.

ANF

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