JUNGE MUSLIMISCHE MIGRANTEN FANS VON ADOLF HITLER

Das österreichische Institut für Jugendkulturforschung hat bei einer Befragung herausgefunden, dass über ein Viertel der Teenager mit türkischer und arabischer Herkunft demokratie-feindlich und darüber hinaus Verehrer von Adolf Hitler sind. Sie können Schwule nicht leiden und hassen Juden. Stolz stehen sie zu Allah, Adolf und der Diktatur.

http://img510.imageshack.us/img510/1492/89236996.jpg


OE24 berichtet:

Junge Zuwanderer

25,2% finden Hitler gut

Junge Migranten mit türkischen & arabischen Wurzeln haben Demokratie-Problem.

Die gute Nachricht: Jugendliche sind an Politik interessiert – 80 Prozent nahmen an der Wien-Wahl teil. Dramatisch indes die Detailergebnisse, die das Institut für Jugendkulturforschung bei der Befragung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund herausfand: Viele Teenager mit türkischer und arabischer Herkunft haben schlicht ein Demokratie-Defizit.

● Unglaublich: 25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz „Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ „zu“ bzw. „sehr zu“ – mit 53,4 % sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6 %, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4 % Ja zum Hitler-Statement – über 70 % lehnen es ab.

● Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6 % der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass „Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt „nur“ 15,5 %.

● Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität „eine unnatürliche Lebensweise“.

Problem mit Antisemitismus und mit sexistischen Werten

Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier zeigte sich von den Ergebnissen überrascht. Man habe ein „nicht zu vernachlässigendes Problem mit sexistischen und antisemitischen Einstellungen, das durch die Zuwanderung nun noch verstärkt zu werden scheint“. Die Gründe liegen auf der Hand: „Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Um­gebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

21,3 % der FPÖ-Jungwähler stimmen Hitlersatz zu

Ansetzen müsse man in der Schule – aber eben nicht nur, so Heinzelmaier: „Toleranz ist fehl am Platz. Hier muss ganz klar gesagt werden, was in einer demokratischen Gesellschaft möglich ist – und was eben nicht.“ Die FPÖ übrigens hat keinen Grund, sich groß aufzuregen: Ihre Jung-Wähler stimmen dem Hitler-Satz mit überdurchschnittlichen 21,3 % zu





kostenloser Counter
Poker Blog