Archiv für Juni 2010

Militär brennt Dörfer nieder

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Das türkische Militär brannte am Donnerstag, den 24.6., in der Region Êlîh (Batman) im Kreis Hasankeyf zwei Dörfer nieder. Die Dörfer Bizinka (Keçeli) und Xerbekar (Palamutlu) stehen immer noch in Flammen.

Die beiden Dörfer sind von türkischen Soldaten in Brand gesetzt worden. Die DorfbewohnerInnen werden vom türkischen Militär am Löschen gehindert. Eine Menschenrechtsdelegation aus Amed (Diyarbakır) ist in die Region aufgebrochen. Es stehen ebenfalls Waldgebiete, landwirtschaftliche Flächen und Obstplantagen in Flammen.

Das türkische Militär eskaliert den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung offensichtlich immer weiter und greift immer mehr auf die Spezialkriegsmethoden der 90er Jahre zurück. Im Rahmen dieses Krieges zerstörte das Militär mehr als 4 000 Dörfer.

ISKU

Der Streik bei TEKEL – Arbeiter berichten /TEKEL iscileri dilinden kendi mücadeleri [ D- TR]

Deutsch

Der Streik bei TEKEL – Arbeiter berichten

Freitag, 2. Juli 2010 – 19 Uhr

Autonome Schule Zürich, Hohlstr. 170

(gleich bei Haltestelle „Güterbahnhof“, Tram 8 oder Bus 31)

Seit Dezember protestieren in der Türkei die Beschäftigten des ehemals staatlichen Unternehmens „TEKEL“ gegen die Folgen der Privatisierung. Das Unternehmen war für die gesamte Tabak- und Alkoholproduktion des Landes verantwortlich. 2008 wurde es an BAT (British American Tobacco) veräußert. Den rund 12‘000 ArbeiterInnen drohen massive Gehaltskürzungen, der Verlust von tariflichen und sozialen Rechten und mit dem Schluss von 40 Produktionsstellen auch die Arbeitslosigkeit.

Eine derart grosse und gleichzeitig autarke Protestbewegung ist in der Türkei seit den 80-er Jahren einmalig. Die Bewegung entstand vollkommen autonom aus Initiative der betroffenen ArbeiterInnen. Etliche weitere Fabriken, Organisationen und Gruppen solidarisierten sich als Folge darauf mit den ArbeiterInnen und unterstützten die Proteste und Streiks – auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Trotz massiver Repression durch die Regierung halten die TEKEL-ArbeiterInnen seit Monaten an ihren Protesten fest.

Wie sich die Bewegung entwickelt hat, was sie bisher erreicht hat und wie es aktuell weitergeht – dies alles werden uns zwei TEKEL-Arbeiter erzählen, die sich aktuell auf einer Info-Rundreise befinden. Nach mehreren Info-Veranstaltungen in Deutschland, die von der FAU und der IKS organisiert wurden, laden wir euch herzlich zur Veranstaltung hier in Zürich ein.

Karakök Autonome türkei/schweiz

(Mehr Infos zu den TEKEL-Protesten auf www.karakok.org)

Türkisch

TEKEL iscileri dilinden kendi mücadeleri

Cuma, 2. Temmuz 2010 – saat 19:00

Autonome Schule Zürich, Hohlstr. 170

(Tram 8 & otobüs 31 in „Güterbahnhof“ duraginda.

Bina hemen duragin karsisinda. Duyuru ilanin asili oldugu bina)

TEKEL iscilerini Avrupaya davet eden FAU ve IKS gruplari TEKEL direnisini ve grevlerini anlatan sempozyumlar düzenlediler. isvicre‘ye TEKEL iscilerini Karakok Otonomu olarak davet ettik. TEKEL iscilerinin grev süreci hakkinda ve verdikleri mücadeleyi kendi dillerinden duymak isteyen herkesi davet ediyoruz.

Grevin en üst boyutu ve Ankara mitingi günü Radio LoRa da Radyo Kara programinda Ankaradaki Tekel iscileriyle canli baglanti kuruldu. Konusmayi Nisan 2010 LoRa arsivinden dinleyebilirsiniz.

Dayanismayla

Karakök Otonomu türkiye/isvicre

www.karakok.org

Not: Stand acabilirsiniz.

ALS PDF / PDF OLARAK

Quelle / Kaynak : KARAKÖK

TAK claims responsibility for attack in Istanbul this morning

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TAK (Kurdistan Freedom Falcons) said they carried out an attack this morning in Istanbul. Four soldiers were killed in the blast, along with the daughter of another military personnel. In a statement claiming responsibility for the blast, TAK said that the attack „was organized as a revengeful action against the unjust war in Kurdistan.“

The statement goes on saying that „all military forces and groups, bureaucratic persons who have a role in this racist war against Kurdish people are our target.“

TAK added that „in this blast our militants have attacked the bus carrying soldiers. But the Turkish Security Forces always use civilians as shields to protect themselves. We warn the security forces not to use civilians as shields and also warn the civilians not to use military areas, vehicles for their security. Otherwise, we will not answer for what could happen in the future.“

TAK has said last week that it would increase its attacks. It also said attacks will spread all over Turkey. The group also warned tourists not to choose Turkey as their holiday destination.

ANF

Solidaritäts-Aufruf zum Gedenken an Halim Dener am 29. Juni 2010

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Das Solidaritäts-Bündnis ruft für den 29. Juni 2010 zu einer Gedenk-Veranstaltung an Halim Dener auf.

Die Gesamt-Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Steintorplatz, von dort aus weitergeführt durch einen Demonstrationszug in der Innenstadt und anschließendes wieder eintreffen auf dem Steintorplatz.

Am 29. Juni vor 16 Jahren wurde der 16-jährige Halim Dener von einem SEK Polizisten aus nächster Nähe tödlich in den Rücken erschossen, nachdem er ein Plakat für die Nationale Befreiungsfront Kurdistans aufgehängt hatte.

Mit dem Plakat wollte Halim auf den völkerrechtswidrigen Krieg der Türkei gegen das kurdische Volk aufmerksam machen. Durch den Freispruch des Todesschützen vor dem Landgericht Hannover, sollten auch die genauen Zusammenhänge des tödlichen Vorfalls nie abschließend aufgeklärt und öffentlich werden.

Der Tod Halim Deners hatte seiner Zeit viele Menschen aufgeschreckt, die lange nicht zur Kenntnis nehmen wollten, dass die türkische Armee mit direkter und indirekter Unterstützung der NATO und somit auch Deutschlands einen Krieg gegen das kurdische Volk führt.

Dieser ewige Krieg gegen das kurdische Volk ist heute noch von hoher Aktualität.

Noch immer sterben in der Türkei und vor allem in den kurdischen Gebieten viele Kurdinnen und Kurden nicht zuletzt durch deutsche Waffen.

Auch hier in Deutschland sind die KurdInnen und ihre Vereine u.a. das Kurdistan-Volkshaus Hannover, der ständigen Repressionen, Diskriminierungen und Kriminalisierung ausgesetzt.

„Schluss mit den systematischen Menschenrechtsverletzungen gegenüber den KurdInnen in Deutschland!

„Wir rufen alle Freunde und Vertreter der Menschlichkeit und der Demokratie zur Solidarität auf, um ein Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass wir gegen jegliche Ausbeutung und Verachtung der Menschenrechte sind!

Datum: 29. Juni 2010

Ort: Steintorplatz in Hannover

Uhrzeit: 17:00 Uhr

Bei Möglichkeit Blumen mitbringen

[Aachen] Demo gegen Nazistrukturen

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Um die 650 Antifaschist_innen demonstrierten am Freitagabend durch die Aachener Innenstadt. Die Demonstration antwortete auf zunehmende Neonazi-Gewalt in Aachen, auf etliche Angriffe auf Menschen vor dem Autonomen Zentrum in den letzten Wochen, auf das Parteibüro der Linken, auf Abiturfeiern, auf neonazistischen Übergriffe während des ersten Deutschlandspiels.
Nach Grußworten von Hein Kolberg, ehemaliger KPDler und Zeitzeuge, der berichtete, dass auch Widerstand gegen den Nazismus Tradition hat, hören wir eine Rede des Antifa AK Köln, in der die Angriffe in Aachen in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext gestellt wurden. Wer nicht gegen die gesellschaftlichen Bedingungen des Nazismus, gegen Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus agiere, werde gegen Neonazismus nicht ankommen. Dem Aufruf nach offensiver antifaschistischer Praxis folgte der Beginn der Demo.

Vor dem Hotel Hesse, das die NPD angibt, kaufen zu wollen, sprach ein Vertreter des Autonomen Zentrums Aachen. „Ob der NPD Kreisverband Aachen finanziell, personell und intellektuell in der Lage” sei, ein solches Projekt zu stemmen, dürfe “getrost bezweifelt werden”. Trotz berechtigter Zweifel wies der AZ Mensch aber auch auf die Gefahr hin, die ein “national befreiter Biergarten, nur einen Flaschenwurf vom Autonomen Zentrum entfernt, für AZ Besucher_innen und alle anderen Menschen” bedeute.

“Es wird Zeit die Nazis damit zu konfrontieren, dass Aachen ihren Terror nicht hinnimmt”. Und damit setze sich die Demonstration auch schon wieder fort. Bevor aber die Innenstadt erreicht werden konnte, stoppte die Einsatzhundertschaft aus Bonn die gesamte Demo für ca. 45 Minuten. Das Fronttranspi könne doch vielleicht als Vermummung ausgelegt werden. Die Spitze der Demo sah das anders. Nach einem Versuch, das Demonstrationsrecht gegen dessen notorische Gegner_innen durchzusetzen, setzten diese sich mit Hilfe von Pfeffersray und Knüppeln für die ersten 10 Reihen kurzzeitig durch.
Es schien ihnen sehr daran gelegen zu sein, dass Antifaschist_innen in einer Situation permanenter Attacken der extremen Rechten ihre Gesichter öffentlich, das heißt auch öffentlich für Neonazis, zeigen. Ganz, ganz freundlich ausgelegt, könnten wir ihnen initiative Arbeitsplatzsicherung unterstellen.

Nach einer Dreiviertelstunde ging’s weiter. Am Elisenbrunnen, in der Innenstadt, hielten zwei Leute vom AK Antifa Aachen eine Rede, in der sowohl Extremismustheorien zurückgewiesen wurden und politische hegemoniale Gewalt in “staatlichen Kriege, Polizeigewalt und den leiseren Formen, etwa dem Einsperren von Menschen in Knäste oder der Verweigerung von sozialen Leistungen” verortet wurde. “Der Staat kann sagen, dass er Gewalt nur gegen Deliquenz anwendet, damit Frieden herrscht und er meint damit die Befriedung, nicht die Aufhebung herrschender gewalttätiger Verhältnisse”, so die Rednerinnen. Da neofaschistische Formierung nicht erst bei Straßennazis anfange, sondern begünstigt werde, durch gesellschaftlichen Rassismus und Nationalismus, durch die Mystifizierung von Männlichkeit und den Ruf nach Sicherheit, durch die Mechanismen der Ausgrenzung, werde man nicht an die Staatlichkeit appellieren. Denn “neofaschistische Formierung wird nicht bekämpft durch eine Einschränkung von Freiheitsrechten”.

Antifaschismus heiße in dem Sinne keine bloße Reaktion auf faschistische Formierung, sondern die “Befreiung des alltäglichen Lebens, das Begehren eines Lebens, das die Bedingungen für Faschismus abschafft”. Die beiden dankten schließlich den vielen Menschen, die zu der Demonstration gekommen sind und betonten ihre Freude darüber, dass Menschen aus so unterschiedlichen Spektren, mit so unterschiedlichen politischen Positionen und Schwerpunkten hier solidarisch agieren. Denn Differenz, die Verweigerung gegen Vereinheitlichung sei der beste Garant gegen autoritäre Formierung, wo auch immer sie sich manifestiere.

Es folgte eine Zwischenkundgebung vor dem Büro der Partei “Die Linke”, vor dem der letzte Redebeitrag auf die Intensität der aktuellen Übergriffe hinwies und den Wert der Vernetzung antifaschistischen Widerstands hervorhob.

Kurz vor Ende der Demo wurde Licht gemacht, nach einem bißchen Bengalo stoppten die Cops die Demo fünf Minuten vor dem Erreichen des Abschlusspunktes.

Lange nach Abschluss der Demo wurden einige Autos von Antifaschist_innen mit niederländischen Kennzeichen auf dem Heimweg von der Aachener Polizei angehalten, durchsucht und die Fahrer_innen mit zum Polizeipräsidium zum “Drogentest” gezwungen. Die Cops wollte wohl durch diese Schikane noch mal verdeutlichen, wo sie stehen. Wussten wir aber auch schon vorher.

Zusammengefasst: Eine laute Demonstration, die deutlich gemacht haben sollte, dass Antifaschismus nicht alleine kommt, dass Angriffe von rechts nicht unbeantwortet bleiben. Das Verhalten der Cops – wie gewohnt – eskalierend.
Unser Dank gilt besonders denen, die angereist sind nach Aachen. Eure Solidarität hat uns bestärkt und gestärkt! Ganz herzlich und explizit auch der Dank an die niederländischen und belgischen Genoss_innen! Antifaschismus kennt keine nationalen Grenzen!

http://akantifaac.blogsport.de/

Number of soldiers killed increased as fighting goes on in Semdinli [ UPDATE ]

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Turkish military said fierce fighting between PKK guerrillas and Turkish army in Semdinli, a town of Hakkari province, killed 10 soldiers and wounded 14. Locals claim at least 20 soldiers killed in a single clash near Turkey-Iraq borders zero-point.

Todays clashes came as Turkish army concentrated mass of troops at Semdinli for a cross border operation against Kurdish guerillas.

Kurdish guerrillas stormed an army outpost in Gediktepe, 10 kilometers south of Semdinli, this morning at 02:00.

Turkish army said 8 soldiers were killed and 14 wounded in the attack. Two more soldiers were killed in a road side bomb explosion near the border.

Locals said 8 Turkish helicopters are transporting killed and wounded soldiers from the combat zone. Some claims 20 soldiers were killed in Gediktepe.

PKK officials claimed responsibility for the attack.

Locals also reported that the clashes continue between guerrillas and army forces.

Turkish warplanes have started to attack PKK bases in South Kurdistan right after the attack on army outpost.

ANF

At least 8 soldiers killed and 14 wounded in attack on Semdinli military outpost

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At least eight Turkish soldiers have been killed and fourteen others wounded in an attack carried out by the PKK (Kurdistan Workers‘ Party).

The attack occurred in the Semdinli district of Hakkari. PKK guerrillas armed with heavy guns attacked a military outpost in Gediktepe area, between Tekeli, Günyazı and Otaklar villages in the early hours of the morning, around 2am. According to the first information coming through at least eight Turkish soldiers have been killed and fourteen others are wounded.

The website of the Turkish Armed Forces confirmed news of attack and deaths. The injured soldiers have been transferred to Hakkari Military Hospital. The clashes are continuing and the army has sent a great number of special units in the area.

The Turkish army is also bombing areas in South Kurdistan, i.e. the federal Kurdish region of Northern Iraq.

ANF

Aachen / Almanya – 500 üzerinde Anti-Faşist, 18.06.2010 tarihinde, Nazi saldırılarına karşı yan yana geldi.

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Almanyanin, Aachen şehrinde artan Neo Nazi saldırılarının artması Antifaşistlerin tepkisi ile karşılık buldu.

Otonom Centumun ( AZ), önünde buluşan Antifaşist, Anarşist, Otonom gruplar birlikte Aachen şehrinde uzun bir yürüyüş gerçekleştirdi. Göstericiler ile polis arasında kisa süreli bir gerginlik olmasına rağmen genelikle olumlu bir havada geçti.

Daha önceden belirtiğimiz yazıda, Naziler, Aachen şehrinde Antifaşistlerin buluşma mekani Otonom Centrum`a saldırmışlardı. Tepki geçikmedi ve Almanyanın Kuzey bati ve Hollanda dan gelen grupların katılımı ile 500 üzerinde insan yanyana geldi.

Siyah blok olusturan grup, şehrin merkezini de içine alan uzun bir yürüyüş ile faşistlere tepki gösterildi. Nazilerin yürüyüşü izledigi gözlendi. Bu arada polisin, gergin oldugu ve her saat başı yürüyüşü durdurarak çesitli bahaneler ile göstericilere saldırması da karşılıksız kalmadı. Polisin, bu saldırıların da biber gazı kullanmasıda tepki ile karşılandi.

Saat 19 da buluşmaya başlayan Antifaşistler, saat 20 ye gelindiğin de yürüyüşe geçtiler. Yürüyüş bittiğin de ise saat 23:30 gösteriyordu. Gece yarısına kadar, Otonom Centrum önünde kalan Antifaşistler daha sonra dağıldılar.

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19 Antimilitariste 4 mahkumiyet çıktı!

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Bugün(17 Haziran) yapılan karar duruşmasında; Volkan Sevinç‘e „Türk Silahlı Kuvvetlerini aşağılamak“ ve „Halkı Askerlikten Soğutmak“tan toplam 1 yıl 6 ay, Halil Savda ve iki kişiye „Halkı Askerlikten Soğutmak“tan 6′şar ay hapis, yargılanan diğer 15 kişi için ise beraat kararı verildi.

Mahkeme , „hükmün açıklanmasının geri bırakılması“ yasasına dayanılarak Volkan Sevinç ve diger iki kişinin cezasını ertelerken, Savda‘nın cezası ertelenmedi.Halil Savda’ya verilen ceza temyize götürülecek.

Ahali Gazetesi

Angriffe auf,s AZ in Aachen, Antifademo am 18.6.2010

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18.06.2010 aachen mobi jingle by user5072146

Wieder Freiraum unter Beschuss:

Montag Abend, am 31.05.10, wurde erneut das Autonome Zentrum in der Vereinsstrasse von schwer bewaffneten Neonazis angegriffen. Am 03.06.10, in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag kam es zu einem weiteren Angriff auf das AZ. Diese jüngsten Vorfälle reihen sich in eine Vielzahl von Nazi-Attacken in und um Aachen, mit bewusster Kalkulation einer möglichen Todesfolge, ein.
Erneuter Neonazi-Angriff Auf das Autonome Zentrum, Aufruf zur Demonstration

Aachen. Montag Abend, am 31.05.10, wurde erneut das Autonome Zentrum in der Vereinsstrasse von Neonazis angegriffen.
Während eines Treffens wurde gegen 23:00 Uhr durch einen Briefschlitz im Eingangsbereich Pfefferspray und eine andere Substanz auf dahinter stehende Personen gesprüht. Darüber hinaus wurde eine Flasche mit unbekannter Flüssigkeit in das Treppenhaus geworfen. Die drei Angreifer, welche dem Neonazispektrum zuzuordnen sind, waren mit Tüchern und Ski-Brillen vermummt, außerdem führten sie Schlagwerkzeug in Form eines Teleskopschlagstockes und einer Art Morgenstern mit sich.

Am 03.06.10, in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag kam es zu einem weiteren Angriff auf das AZ.
Während sich mehrere Personen auf dem Vorplatz des AZ aufhielten, wurden aus einem Auto Stahlkugeln mit Hilfe einer Steinschleuder auf Kopfhöhe geschossen. Eine Todesfolge wurde von den Angreifern dabei bewusst in Kauf genommen.
Diese Angriffe reihen sich in eine Vielzahl neonazistischer Attacken ein. Immer wieder tauchten Schriftzüge der „Kameradschaft Aachener Land“ an den Außenwänden des Autonomen Zentrums auf. Wiederholt wurde Besucherinnen und Besuchern in der Umgebung des AZ aufgelauert und es kam zu tätlichen Angriffen.

Die Angriffe auf das AZ und sein Publikum resultierten aus einem verstärkten Auftreten von Neonazis in der Aachener Innenstadt. Regelmäßig finden Übergriffe auf Menschen statt, die nicht in das faschistische Weltbild passen. So stehen neben dem AZ, das Parteibüro der „Linken“, wie auch Privatwohnungen von politischen Gegnerinnen und Gegnern im Fokus rechter Gewalt. Diskotheken und Kneipen in der Aachener Innenstadt sind häufig Treffpunkte von denen eine Vielzahl an Übergriffen ausgeht.
Die Angriffe auf das AZ sind ein weiterer Beweis für das provokant offensive Auftreten von Neonazis in Aachen.

Es ist nicht Ausnahme, sondern Regel, dass diese Übergriffe seitens Polizei, Justiz und Stadt entpolitisiert oder verschwiegen werden. So wird der marodierende Neonazi-Mob, mit seiner Auslebung des Vernichtungswahns, zu „alkoholosierten Jugendlichen“ verklärt. Wo Stadt und Polizei die Augen verschliessen, sind wir mehr denn je gezwungen selbst aktiv zu werden!

Daher sehen wir, das Autonome Zentrum, der AK Antifa Aachen und die Auntonome Antifa Aachen A³, es als notwendig an, sich dem gemeinsam entgegenzustellen und rufen zu einer antifaschistischen Demonstration gegen rechte Gewalt und neofaschistische Formierung, für eine antifaschistische Organisierung und für freie Kultur auf.
Treffpunkt ist am 18.Juni um 20 Uhr auf dem Vorplatz des Autonomen Zentrums.

Hier schonmal die EA-Nummer für die Demo: 0176 65411488

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