Archiv für Juni 2010

Geistesblitze im konservativen Lager: IQ-Tests gegen Einwanderung

Jahrzehntelang – eigentlich bis heute – war es vor allem die CDU/CSU, die verhinderte, dass Deutschland eine vernünftige Einwanderungspolitik betreiben konnte. Stets ging man eher von einem Modell “saisonaler Gastarbeiter” aus, als davon, dass Einwanderung und Einwanderungspolitik für eine alternde Gesellschaft wie die deutsche dringend notwendig ist. So haben gerade die Konservativen am meisten Verantwortung für eben jene Probleme, die sie immer wieder gerne für populistische Querschläge ausnützen…

Woher sollen eines Tages die Pflegekräfte kommen, für die Millionen von Alten? Wer soll ihre Renten erwirtschaften? Dringende und überlebenswichtige Fragen. Doch wer sich vor all diesen Fragen jahrzehntelang gedrückt hat und bis heute keine gescheiten Konzepte vorlegen kann, sollte sich mit Anspielungen auf die mangelnde Intelligenz anderer Menschen lieber zurückhalten.

Woher kommen die vielen zurückgebliebenen und entsprechend wütenden jungen Männer mit “migrantischem Hintergrund”, die U-Bahnen und dunkle Gassen unsicher machen? Woher kommt die zum Teil erschreckende Unbildung, die sie selbst antisemitische Gräuelmärchen der untersten Kategorie glauben lässt? Ist es mangelnde Intelligenz oder eher eine verfehlte Bildungspolitik, deren Chancenungleichheit für eine westeuropäische Gesellschaft eine Schande ist und an der die gesamte Gesellschaft leidet, nicht nur die Migranten.

Zuerst sollte man die Einwanderung als Fakt, Chance und Notwendigkeit begreifen und anerkennen. Danach sollte man endlich daran gehen, eine Integration zu fördern, die diesen Namen verdient. Dass dazu nicht nur Sprachkurse sondern auch die Vermittlung oder auch Deutlichmachung westlich demokratischer Werte gehört, sollte in einer liberalen Gesellschaft, in der auch religiöse Tradition nicht die Würde des Menschen verletzen darf, klar sein. Dazu ist aber auch eine wirklich demokratische Gesinnung, gepaart mit sachlicher und emotionaler Intelligenz notwendig, die man bei der politischen Elite, die sich viel zu oft in populistische Dummheit flüchtet, viel zu selten findet.

Hierzu einige Kommentare aus der deutschen Presse:

Märkische Oderzeitung, 29. Juni 2010 – Frankfurt/Oder: Den Berliner CDU-Politiker Peter Trapp muss man nicht kennen; desgleichen nicht den CSU-Kollegen Markus Ferber. Die beiden haben jetzt für Zuwanderer nach Deutschland Intelligenztests vorgeschlagen. Ferber verwies dazu lobend auf das Beispiel Kanada, wo man von Zuwandererkindern einen höheren IQ verlange als bei einheimischen Kindern. Da hat sich die kanadische Botschaft in Berlin sehr gewundert.

Einen rationalen Kern hat der Sommerloch-Verstoß der beiden Unions-Heroen allerdings. Um Zuwanderung zu steuern, sie über Familiennachzug und Flüchtlingsaufnahme hinaus gezielt für Wissenschaft und Arbeit nutzbar zu machen, ist eine Debatte über Kontingente und Qualifikationen angebracht. Die klassischen Einwandererländer können hierbei durchaus als Vorbild dienen. Nur: Die Unionspolitikerin Rita Süssmuth hatte zu diesem Thema 2001 eine Reihe sinnvoller Vorschläge erarbeitet – und sich die Empörung ihrer Parteifreunde zugezogen. Aber das wissen Trapp und Ferber vielleicht nicht mehr. Schade eigentlich, dass in der Politik sich jeder äußern darf – ohne Test.

Ostsee-Zeitung – 28-06-10 – Rostock: IQ-Test für Einwanderer? Abgesehen davon, dass man “die Intelligenz” ohnehin nicht messen kann und so mancher sie mit Bildung oder Wissen (nach eigener Lesart am liebsten) verwechselt: Das Perfide an diesen Sommerlochtiraden ist zum einen, dass da mal eben schnell die Sündenböcke für die Krise gebrandmarkt werden: die Zuwanderer. Zum anderen wird die Debatte, wieso es in deren Kreisen zweifellos besondere Probleme gibt, flugs ethnisiert. Dass es aber gesellschaftliche Versäumnisse sind, die unter anderem aus der langjährigen Weigerung der Union herrühren, dieses Land als Einwanderungsland zu begreifen – das gerät so aus dem Blickfeld. Die gewiss notwendige Frage, wie Zuwanderung gesteuert und Integration verbessert werden kann, soll zum Spielball perfider Wahlkampfinteressen werden. Das ist so durchsichtig wie niederträchtig und zeigt. dass man es mit dem “C” bei den Unionsparteien so ernst wohl nicht meinen kann. Pfui Teufel.

Intelligtenztest für indische Software-Entwickler?

General-Anzeiger – Bonn – Kai Pfundt: Ein Intelligenztest für Zuwanderer? Interessanter Vorschlag. Aber wie wäre es vorher mit einem Intelligenztest für Abgeordnete in deutschen Parlamenten? Oder mit einer verpflichtenden Absurditätsprüfung für öffentliche Politikeräußerungen in den Sommermonaten bei Temperaturen über 25 Grad? Ganz im Ernst. Die Idee von zwei Unionspolitikern aus der zweiten und dritten Reihe, bezeichnenderweise über das führende deutsche Intelligenzblatt “Bild” ventiliert, sollte schnellstens im sich auftuenden Sommerloch entsorgt werden.

Abgesehen davon, dass IQ-Tests wissenschaftlich nicht unumstritten sind: Als Methode zur durchaus legitimen Steuerung der Zuwanderung nach nationalen Interessen und im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe wären sie diskriminierend und beleidigend. Ein – zum Beispiel – indischer Software-Ingenieur, der sich einem Intelligtenztest unterziehen soll, bevor er in Deutschland arbeiten darf? Seltsame Vorstellung.
Zudem transportiert der Vorschlag der Herren Trapp (CDU) und Ferber (CSU) die unanständige und pauschale Unterstellung, in Deutschland lebten bereits zu viele Ausländer mit zu geringer Intelligenz. Botschaften dieser Art sind bestens geeignet, Verbitterung und Kränkung zu erzeugen, der beste Weg, Ausländerghettos und Parallelgesellschaften zu konservieren.

Zur Bewältigung der nicht wegzudiskutierenden Integrationsprobleme tragen solche vulgärdarwinistischen Vorschläge nicht bei. Wie Integration geht, beweist doch zurzeit die Nationalelf in Südafrika. Özil, Boateng und Podolski zeigen bei der Fußball-WM Spitzenleistung für Deutschland, ganz ohne IQ-Test.

Wer klug ist, macht sowieso einen Bogen um Deutschland

WAZ – Essen – Christopher Onkelbach: Wieso ein Intelligenztest für Zuwanderer? Polemisch könnte man anmerken: Wer klug ist, macht sowieso einen Bogen um Deutschland. Bürokratische Hürden, undurchschaubare Aufenthalts- und Arbeitsregelungen wirken abschreckend. Ausländische Fachkräfte folgen lieber den freundlichen Lockrufen von Ländern wie Kanada, der Schweiz, Australien oder USA. Zugleich wandern jedes Jahr mehr hoch qualifizierte Fachkräfte aus. Die Folge: Stellen für Ärzte, Ingenieure oder IT-Experten bleiben unbesetzt. Die Hoffnung, die gesellschaftlichen Folgen einer alternden Bevölkerung und einer geringen Geburtenrate durch qualifizierte Zuwanderung aufzufangen, wird sich auf diese Weise nicht erfüllen.

Deutschland muss alte Gräben zuschütten. Wieso nicht die Einbürgerung erleichtern? Wieso nicht im Ausland aktiv um Fachleute werben? Wieso nicht eine automatische Arbeitserlaubnis für ausländische Studenten, die hier ihr Examen schaffen? Zugleich muss sich die Bildungspolitik noch stärker um die verborgenen Talente im Inland bemühen, etwa mit maßgeschneiderten Integrationsangeboten von klein an. Es gilt, das miserable Image Deutschlands unter qualifizierten Ausländern zu wandeln – ein IQ-Test würde den schlechten Ruf eher verfestigen.

Stuttgarter Nachrichten – 28-06-2010 – Stuttgart: Natürlich muss in Deutschland über Zuwanderung gesprochen werden. Wer allerdings so tut, als könnten Intelligenztests das Problem lösen, hat weder eine Ahnung von Intelligenztests noch von Integration. Jahrzehntelang waren doch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland gefragt. Dass ihre Kinder und Enkel teils zu den Bildungsverlierern gehören, ist auch eine Folge falscher Politik.

Neue Westfälische – 280610 – Bielefeld, Matthias Bungeroth: Da wollte der CDU-Hinterbänkler Peter Trapp mal so richtig ins Rampenlicht treten. Dies ist ihm mit seiner vermeintlich klugen Idee auch gründlich gelungen. Einen Intelligenztest sollten alle potenziellen Einwanderer hinter sich bringen, bevor sie eine Chance haben, die deutsche Grenze zu passieren – das ist sein Vorschlag. Welch ein Blödsinn! Gott sei Dank lebt Herr Trapp in einem Land, in dem es nicht verboten ist, schwachsinnige Anregungen öffentlich zu äußern.

Dennoch – oder gerade deshalb – muss es sich das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses gefallen lassen, dass sein Vorstoß an dieser Stelle seziert wird. Ein Intelligenztest für Einwanderer wäre menschenverachtend, diskriminierend und garantiert nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das haben gottlob auch rasch wichtigere Politiker der CDU wie Maria Böhmer, ihres Zeichens Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, erkannt und Trapps öffentlichen Gedankenspiele einkassiert. So bleibt zum Glück alles beim Alten: Es wird keinen Schlauheitstest für Einwanderer geben, und der Polizeibeamte Peter Trapp wird wieder auf den Hinterbänken des Berliner Abgeordnetenhauses Platz nehmen dürfen. Stellt sich nur die Frage: Wer stellt dort den Antrag auf Einführung eines Intelligenztests für Abgeordnete?

Quelle: Hagalil

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DEUTSCHE IQ

THEMA DER WOCHE: ANTISEMITISMUS IN DER TÜRKEI

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Erdogan Superstar

Die neue türkische Außenpolitik

Hoch die internationale Solidarität! Bei der Hamas-Demo im Gaza-Streifen wird der türkische Premierminister als Held gefeiert, und auch viele Türken sind froh, dass Erdogan jetzt deutlich gegen Israel Position bezieht. Juden in Istanbul hingegen machen sich Sorgen. Wendet sich die Türkei vom Westen und von Europa ab? Welche Strategie verfolgt Erdogan? Will er der neue islamistische Superstar werden? Macht er dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad Konkurrenz oder gehen die beiden eine privilegierte Partnerschaft ein? Antworten auf den Thema-Seiten

* Ivo Bozic: Rifat N. Bali im Gespräch über Antisemitismus in der Türkei ( LESEN )

* Constanze Letsch: Achsenverschiebung? Wie Linke und Liberale die türkische Außenpolitik sehen ( LESEN )

* Louis Fishman: Drei Wochen nach der Gaza-Flotille. Ein Schadensbericht ( LESEN )

* Jan Keetman: Die neue türkische Außenpolitik ( LESEN)

Quelle: http://jungle-world.com

Direnip, kazanacağız / Hasan Bildirici

Türk askeri, polisi, partileri ve mahkemeleri bir yıl boyunca Kürtlere vuruyor. Türk savaş uçakları Kürdistan topraklarını atış poligonuna çevirdi. Pilotlar, eğitimlerini canlı Kürt vurarak yapıyorlar. Mahkemeler, Kürde ait her şeyi dava konusu haline getiriyor. Mülki amirler, Kürt çocuklarına tecavüzü öğütlüyor. Polis, KCK operasyonu adı altında, hanesine tecavüz etmediği Kürt bırakmadı. Çok aşağılık, acımasız, kuralsız ve insanlık dışı bir savaş sürdürüyorlar Kürde karşı. Kürt kendini senenin bir günü savunduğunda, kıyameti koparıp, mağdurları oynuyorlar.

Terör saldırısı altında imişler. Sahtekarlar… Terörize etmediğiniz tek Kürt bireyi bıraktınız mı?

Tabii yılın 364 günü yatan, Kürdistan’da adaylığını koyduğunda beş oy almayacak “bağımsız Kürt aydın ve siyasetçileri” de PKK saldırıları arttığında devreye giriyorlar:

“Silah bırak!”

Böyle dedikleri için bu aydınlar makbul, işin esasını anlatan, hile ve dolandırıcılıkla bu sorunların çözülemeyeceğini söylen bizim gibileri ise öldürülmesi veya sürülmesi gereken „makbul olmayan aydınlar” sınıfına girmiş oluyor. Diyarbakır, İstanbul ve Ankara’da taht kurmuş “makbul” aydın ve siyasetçilerimiz Türkleri ve Kürtleri birlikte idare etmekte hayli ustadırlar. Aslında idare ettikleri çürümüş rejimin kendisidir.

Irk esasına dayalı Osmanlılık düşü Doğu sınırlarından ve Akdeniz’den geri dönünce yeniden Kürdün üstüne abandılar. İmparatorluk düş ve güçleri bu kadardı. Osmanlı, imparatorluk olurken, güneşin doğduğu tarafta sırtını Kürtlere dayamıştı. Irk esasına göre örgütlenmiş devletin Doğu, yani Kürt cephesi çürük olduğu için, ufacık bir dış arayış sınırlardan geri dönüyor. Gelsinler, kendilerine imparatorluk dersi verelim ve yirmi milyon Kürdün, yirmi milyon da Alevinin yasak olduğu, devletin yalnızca bir kesime amirlik, memurluk, bürokratlık ve generallik sunduğu hileli devlet yapısından imparatorluk çıkmayacağını kendilerine anlatalım. İmparatorluk ve modern emperyalistliğin, aynı zamanda çok kültürlülük olduğuna dair kendilerine sayısız örnek sunalım.

Sayısını 6.500 kişi olarak yazdıkları PKK’lilerin, 6.500 kalaşnikofu bırakması durumunda sorunların çözüleceğini öne sürüyorlar. Yalan söylüyorlar. Kürtler daha önce 28 isyanda silah bıraktı veya silahları ellerinden alındı. O zaman bu sorun neden hala sürüyor?

Ortada suni Türk’e, Siyasal İslam’a ve Kemalist diktatörlere hizmet eden bir devlet yapısı var. Hazine ellerinde. Bütün önemli memurluklar ellerinde. Generallikler ellerinde… Sadece onlar bakan veya başbakan olurlar. Ötekiler, inançlarını ve etnik kimliklerini gizledikleri ve onların çanta taşıyıcıları oldukları sürece sistem içinde bir yer bulabiliyor.

Bu cumhuriyetin adı, Türkiye Cumhuriyeti Krallığıdır. Evet, Türkiye bir krallık gibi yönetilmektedir. Yalnızca İslam ve Türklük adına, ikisinin sentezi bir siyaset sürdürenlerin iktidar ve muhalefet olduğu bir krallık…

İşte çatırdayan bu krallıktır. İhtiyacı olmayan, dünyalık zahiresini tutmuş; acı, yoksulluk, işkence ve ölümle pek tanışmamış, ayrıca Kürdistan adında bir davası olmayan bir avuç sosyetik Kürde, kurulacak üç beş Kürdi kurumun parasal olanaklarını sunarak Kürt davasını çözmüş görünüp, TC krallığını sürdürmeyi planlıyorlar.

Bizim çocuğun dediği gibi, yine kandırık yapıyorlar. Hileye, yalana, dolana lüzum yok. Kürt davası, babası ve kardeşleri öldürülmüş, köyleri yakılmış, sürülmüş, Türk metropollerin ucuz işçileri, tinercileri, hırsızları, küçük fahişeleri haline getirilmiş; okullarda ensesi ve kaburgaları satırla parçalanmış, ırk esasına göre örgütlenmiş devlet olanaklarından Kürt olduğu için hiçbir pay alamayan yoksulların mücadelesidir. Sayıları on milyonla ölçülen aç ve kimliksiz bırakılmışların davasıdır.

Kürt sorunu, bu nedenle milli bir sorundur ve Kürt Milli demokratik devrimiyle çözülecektir. Çünkü mücadelenin temel yükünü, TC krallığının boyunduruğu altında olanakların çoğundan yoksun yaşayan Kürt yoksulları çekmektedir. Aç olan, hırslı olan, iktidar isteyen onlardır.

MİT eski görevlisi Öneş’in dediği gibi, bu nesil artık yabancı bulduğu her şeye taş atmaktadır.

Kürt zenginlerinin çoğunun Kürdistan sorunu yoktur. Çok özel yurtseverleri hariç, Kendilerine Kürt zenginiyim diyenler, çıkarlarını Türk rejimiyle bütünleştirmişlerdir. Yoksul Kürtlerin mücadelesini sevmemeleri bundandır. Yoksulların mücadelesini kaba bulmakta, ancak yoksulların bin bir fedakarlıkla açtığı Kürtlük alanına konmak için de dört göz ve kulakla beklemektedirler. Başka ülkelerin burjuvaları kendi halkına ülke ve devlet kurarken, bizim burjuvalarımız direnen kendi çocuklarından nefret etmektedir. Kürtlerin devlet ve vatan olamamasının en önemli nedenlerinden biri de budur.

Bir toplumun kendi dilinde eğitim istemesinin iç savaş anlamına geldiğini, Türk devleti ve ona bağlı siyasal gericilik söylemektedir.

Bir toplumun simgelerini ve renklerini sevmesinin ülkeyi böleceği fikri de onlara aittir.

Kendine ait harfleri kullanmanın, can güvenliği istemenin, ölüm korkusundan uzak gün ve geceler geçirmeyi arzu etmenin Türklüğe açılmış bir savaş olduğu görüşünü bunlar ileri sürüyor.

Sömürgeci Türk devletinin kanunları ve yasaları iç savaş korkusu üzerine kuruludur ve iç savaş içeriklidir. Toplumun yarısını çiğneme üzerine kurulmuş kanunlar ve yasalar insanlara onursuzluğu dayatmakta, buna karşı çıkmanın bedeli iç savaş olarak ödettirilmektedir. Türk yasaları, iç savaş yasalarıdır. Bu yasalar ve kanunlar var oldukça, Kürt ve Türk toplumu iç savaş tehlikesi altında yaşamaktan kurtulamayacaktır.

Kürt sorununun çözümünün PKK’nin silah bırakıp bırakmamasıyla bir bağının olmadığını kendileri de çok iyi biliyor. PKK silah bıraksa da bırakmasa da, Kürtler, vatanları olan Kürdistan’ı ismi, güvenliği ve statüsüyle geri istemeyi sürdürecekleridir… Dünya başımıza yıkılsa da, saç tellerimizden tırnaklarımıza kadar satırla doğrasalar da en azından bir kesimimiz Kürdistan’ın özgürlüğünden ve egemenlik davasından vazgeçmeyeceğiz. Fakat hesapları yanlış değildir, PKK‘ye boyun eğdirdikleri zaman en azından bir insan ömrüne denk düşen bir zamanı kazanmayı ummaktadırlar. İzledikler yol basittir: Vur, dağıt, bastır ve ertele…

Bunun böyle olduğunu, 12 Eylül’de birkaç ay süren polis sorgularında da gördük. Türk sisteminde teslim alma süreci şöyle işler: Sorguyu yapan polis, çözülen tutsak karşısında “babacandır”. O noktaya gelene kadar tutsağın kırılmadık yerini bırakmayan sorgucu polisin, kurbanını çözdükten sonraki ses tonu yumuşaktır. Ağzından bal damlamakta, kurbana çay ve sigara servisi yapmaktadır. Bu ara, duygusal ortam içinde, savcılığa sunulacak hazırlık dosyasına sorgucu polis, kurbanın anasını ağlatacak başka faili meçhul suçlar da yedirmiştir.

Çözülmüş tutsağı polisin bizzat kendisi savcılığa götürür. Götürürken yolda bir de savcı ve mahkeme karşısında duruş dersi verir. O derste klasiktir:

“Savcının karşında boynunu hafif yana eğecek; ellerini pantolonunun yan dikişleri üstünde nizamı tutacaksın. O sırada hakim veya savcı, dosyadaki suçları işleyip işlemediğini soracaktır. Sen bir an için düşüneceksin, gözlerin dolacak, boynunu biraz daha eğeceksin. Cevabın şöyle olacak: ‘Evet, o suçları işledim, itten pişmanım.’”

Kaç zavallı arkadaş veya tanıdık, polisin bu oyununa gelip müebbet cezaları boyunlarına geçirdiler. İtirafçı oldular. Ondan sonra da koridor temizleyip ayakçılık işleri yaptılar.

Şimdi Türk basını, televizyonları, siyasetçileri, çürümüş rejimin Kürt ve Türk çürükleri boyun eğilirse, devletin “babacan” olacağını söylüyorlar.

„Babacanlık” rolü karakterli devletlerin işidir. Türk devletinde bu karakter yoktur. Ne kadar karakterli olduğu, Kandil’den çağırdığı barış gruplarını tutuklamakla ortadadır. Bunların babacanlığı, asilerin boyunlarına idam veya müebbet hükmünü iliştiren işkenceci polislerin babacanlığıdır.

Kandıramazlar. Kürt sorunu silah sorunu değil, vatan ve iktidar sorunudur. Kürtler, yaka silktikleri Türk siyasetinden, onun iftiracı ve yalancı basınından ve öldürücü Türk namlularından artık kurtulmak istiyorlar…

Her türlü öldürücü silahı kuşanmış bir milyonluk ordusu, seksen bin köy korucusu, birkaç yüz bin kişilik polis teşkilatı, kelle avcıları, Özel tim elemanları, Kürdistan topraklarında vurulmadık köşe bırakmayan öldürücü F 16 savaş uçakları ve zırhlı helikopterleriyle kocaman bir ölüm ve zulüm makinesinin Kürdistan’daki konumlanışını konuşmayıp, PKK’nin 6.500 ferdi silahını sorunun temeline koymak, dürüstlük değil, sahtekarlıktır…

Bu arada PKK için de söylenecek şeyler vardır. PKK kendisini bir ateşkes ve misilleme makinesi olarak görmemelidir. Türk devletiyle silah ve ölüm yarıştırmanın lüzumu olmadığı gibi, mağdur numaralarına yatan Türk devletinin ve onun basın içindeki uzantılarının yarattığı kabus ortamdan etkilenerek, bir süre sonra bozulacağı kesin olan tek taraflı ateşkeslere ihtiyaç duymamalıdır. Tek taraflı ateşkesler her iki topluma da sür git travmalar yaşatmaktadır.

PKK bu kez, ateşkes ve silah bırakma konusunda hiçbir ipotek altına girmemeli; tavrını, Türk ırk devletinin bozuk psikolojisine göre ayarlamamalıdır… Çöüzm koşulları artık bellidir.

Türk devletinin düşündüğü tedbirlerin başında ölüm hala ilk sırayı alıyorsa; şundan emin olunsunlar ki, Kürtler ölürken aman dilemeyecektir Bir adım daha ileri giderek, artık şöyle söyleme gerekmektedir: Kölelik ve tecavüz nasıl bütün ülkelerde kabul görmüş bir suçsa, Türk yasaları altında yaşamak da Kürt toplumu ve aydınları açısından bir suçtur artık. Tecavüz kültürü altında yaşamak ve o kültürle ittifak yapmak tecavüz suçuna ortak olmaktır.

İtirazımızı gittikçe yükselteceğiz. Türk sömürgeciliğinin toplumumuzun ırzına geçen egemenliğini kabul etmeyeceğiz.

Korkmak ve geri çekilmek yok.

Hasan Bildirici

PKK – Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes

Ab 20 Uhr mit Volxküche, Beginn: 20.30 Uhr

nach der Veranstaltung Solitresen

Ort: Stadtteilladen Zielona Gora

Für eine friedliche und demokratische Entwicklung im Mittleren Osten ist die Lösung der kurdischen Frage Voraussetzung. Die erfordert die Einbeziehung der von EU und USA als „terroristisch“ verfolgten Arbeiterpartei Kurdistans PKK, die mehr als alle anderen Kräfte den Willen der kurdischen Bevölkerung der Türkei repräsentiert. Nick Brauns und Brigitte Kiechle setzten sich in ihrem Buch „PKK – Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes: Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam“ mit der Geschichte der kurdischen Befreiungsbewegung auseinander und fragen nach emanzipatorischen Lösungsmöglichkeiten des „kurdischen Knotens“ jenseits von ethnisch definiertem Unabhängigkeitsstreben, imperialistischer Einmischung und nachholender kapitalistischer Entwicklung.

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Soll Ankara „mit dem Teufel reden“? / Von Thomas Seibert

Angesichts der jüngsten Eskalation der Gewalt im Kurdenkonflikt mehren sich die Stimmen, die einen Waffenstillstand und sogar Gespräche zwischen dem Staat und den Rebellen fordern. Die Regierung in Ankara unterbreitete der PKK jetzt über die Medien ein Angebot.

Sedat Aloglu ist nicht das, was man landläufig einen Radikalen nennen würde. Der 60-jährige Geschäftsmann aus Istanbul studierte in den USA und saß vor Jahren als Abgeordneter einer bürgerlich-konservativen Partei im Parlament von Ankara. Doch nun trat Aloglu mit Vorschlägen zur Kurdenfrage an die Öffentlichkeit, die den türkischen Mainstream schockierten. Die Türkei dürfe nicht länger die Augen vor den drei wichtigsten Forderungen der kurdischen Seite verschließen, erklärt Aloglu: verfassungsmäßige Anerkennung der Kurden als Staatsvolk, lokale Selbstverwaltung – und Freiheit für PKK-Chef Abdullah Öcalan.

Er sage ja nicht, dass die Türkei gleich auf alles eingehen müsse, verteidigte sich Aloglu, nachdem seine bei der Sitzung eines Industriellenverbandes vorgetragenen Thesen publik wurden. „Aber wenn wir nicht die richtige Diagnose stellen, können wir das Problem nicht behandeln.“ Also müsse sich Ankara zumindest anhören, was die Kurden wollten. Und dazu gehöre nun einmal die Frage nach Öcalans Schicksal. Bisher lehnt Ankara es ab, den inhaftierten Chef der PKK-Kurdenrebellen in die Suche nach einer Lösung der Kurdenfrage einzubeziehen.

Verhandlungen mit der PKK?

Aloglu ist nicht der Einzige, der angesichts der jüngsten Gewaltwelle der PKK damit beginnt, Tabus in der türkischen Kurdenpolitik in Frage zu stellen. Kommentatoren großer bürgerlicher Zeitungen bringen die Möglichkeit von Verhandlungen mit der PKK ins Spiel, so wie sich die britische Regierung im Nordirland-Konflikt mit der IRA befasste und dabei „mit dem Teufel redete“, wie der Kolumnist Semih Idiz in der Zeitung „Milliyet“ schrieb.

Seit dem PKK-Angriff auf einen Militärposten in der Nähe der türkisch-irakischen Grenze am 19. Juni sind nach offiziellen Angaben fast 40 Menschen bei Anschlägen und Gefechten ums Leben gekommen, darunter 17 PKK-Kämpfer. Am Sonntagabend griffen die Rebellen erneut einen Posten im äußersten Südosten Anatoliens mit Raketenwerfern und Feuerwaffen an.

Für die Regierung in Ankara steht fest, dass sie ihre geheimdienstliche Zusammenarbeit mit den USA und dem Irak verbessern muss, um zu verhindern, dass PKK-Trupps aus dem nordirakischen Hauptquartier der Rebellen in die Türkei einsickern können. Auf der innenpolitischen Ebene hält Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan an seiner „Demokratischen Öffnung“ fest, einem Programm politischer Reformen zur Befriedung der Kurdenregion.

Doch die „Öffnung“ hat bisher nur wenig Früchte getragen. Und eine Einigung zwischen den Parteien in Ankara auf eine gemeinsame Haltung wird mit jedem Tag schwieriger – denn in etwa einem Jahr stehen Parlamentswahlen an. Schon jetzt sind die Politiker vor allem auf den eigenen Vorteil aus, statt über Inhalte zu reden. Nachdem Erdogan die am 19. Juni von der PKK angegriffene Militärstellung besuchte und auf einem Beobachtungsposten aus Sicherheitsgründen in die Hocke ging, kündigte Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu ebenfalls einen Besuch an: Aber hinhocken werde er sich nicht, sagte Kilicadroglu.

Wessen Waffen sollen zuerst schweigen?

Gestritten wird auch darüber, ob zuerst die PKK oder zuerst die Armee die Waffen schweigen lassen soll. Erdogan sagte, die Militäraktionen im Kurdengebiet könnten „bis auf ein Minimum“ heruntergefahren werden, wenn die PKK die Angriffe einstelle. Die Kurdenpartei BDP erwiderte, zunächst müssten die Militäroperationen aufhören.

So verrinnt wertvolle Zeit. Der Geschäftsmann Aloglu fordert einen Runden Tisch unter dem Vorsitz von Staatspräsident Abdullah Gül, an dem sich Vertreter von Regierung, Parlament, Justiz, Medien und gesellschaftlichen Gruppen zusammenfinden und eine „vernünftige Kompromissformel“ ausarbeiten sollten. Bisher deutet nichts darauf hin, dass es eine solche Initiative geben wird.

Quelle: Der Tagesspiegel, 28.06.2010 / Von Thomas Seibert

HARVARD da degil savasa gönderilsin

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Babasi Türk Cumhurbaskani Abdullah Gül, oglunun ismi Mehmet Emre Gül ve tam askerlik caginda .

HADI MEHMET SAVAS´a !!!

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Babasi ile o ülke senin, bu ülke benim gezen ve askerlikten yirtmak icin Amerikaya gidecek olan Mehmetin yüregi yetiyorsa KÜRDISTAN DA ki savasa gönderin..

Mahsum halk cocuklarini savastirmaktan usanmayan ve devamli olarak savas cigirtganligi yapan KORKAK TÜRK CUMHURIYETI yetkililerinin cocuklarini bu savasta görmek istiyoruz. O Yüzden HADI MEHMET SAVASA DIYORUZ. !!!

HARVARD DEGIL KÜRDISTAN`A SAVASA !!

Rückkehr der Schrecken der 90er

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Die türkische Regierung und das Militär eskalieren den Krieg gegen die kurdische Freiheitsbewegung und die Bevölkerung im Allgemeinen immer weiter. Nachdem in den 90er Jahren nahezu 4000 Dörfer zerstört worden sind, mehr als 17.000 Menschen von Todesschwadronen umgebracht wurden und die Bevölkerung breit terrorisiert wurde, kehren diese Maßnahmen nun 2010 erneut zurück. In der letzten Woche wurden zwei Dörfer von Soldaten niedergebrannt, für viele Morde bekannte Spezialeinheiten werden reaktiviert und in die kurdischen Provinzen verlegt und viele Gräueltaten, Übergriffe und Einschüchterungsmaßnahmen, der 90er scheinen erneut die türkische Kriegsführung zu prägen.

FÜR FOLTER UND MORD VERANTWORTLICHE EINHEITEN WERDDEN REAKTIVIERT

Auf Entscheidung des nationalen Sicherheitsrates der Türkei (MGK) werden die Özeltims (Spezialeinheiten) der Polizei, die für die Mehrheit der Morde „unbekannter“ Täter in den 90er Jahren in der kurdischen Region verantwortlich sind, wieder in die Gebiete entsandt bzw. ihre Aktivitäten verstärkt werden.

Es wurde erklärt, dass diese Einheiten im Moment in 48 Kreisen aktiv sind und ihre Aktivitäten im „Antiterrorkampf“ erhöht werden würden. Insbesondere in ländlichen Regionen sollen große Kontingente stationiert werden. Diese Einheiten sind besonders berüchtigt, für schwerste Übergriffe auf die Zivilbevölkerung unter dem Verwandt des Kampfes gegen die PKK.

Viele ehem. Mitglieder dieser Einheiten litten nach dem Dienst an schweren psychologischen Störungen und waren nicht mehr fähig sich in ein „normales“ Leben einzufügen, viele von ihnen töteten sich selbst, einige erhielten auch Strafen wegen begangener Übergriffe.

Mitglieder der Özeltims sorgten schon letzte Woche in Hakkari für heftige Auseinandersetzungen, nachdem von ihnen ein Kaffeebesitzer mit dem Tod bedroht worden war, weil er sich geweigert hatte an einem Feiertag für sie den Laden zu öffnen.

LEICHEN VON GUERILLAS MISSHANDELT UND VERSTÜMMELT

In den 90er Jahren wurden gefallene Guerillas häufig von Soldaten verstümmelt, sie wurden mit Panzern durch Ortschaften geschleift und viele andere Grausamkeiten an Verstorbenen wurden als Teil psychologischer Kriegsführung begangen. Mit der Ausweitung des Krieges treten diese Praktiken nun erneut auf. Am 25.06.10 wurden sowohl in Gümüşhane als auch in Diyarbakır /Silvan von Soldaten die Leichen von drei gefallenen Guerillas auf schreckliche Weise geschändet. An der Leiche von Bayram Dün war der Kopf teilweise zerquetscht und teilweise zertrümmert worden. Während auf seinem Körper nur Spuren von Einschüssen zu finden waren, war sein Kopf nicht mehr zu erkennen. Die Soldaten scheinen auf dem Kopfe der Leiche herumgesprungen zu sein. Die Angehörigen, welche die Leiche zu Gesicht bekamen, fielen in Ohnmacht, viele riefen „Rache“, „Wir werden in die Berge gehen und mit Euch abrechnen!“.

Auch an der Leiche von Hamit Ulaş (Sendoz Amed), sind Spuren ähnlicher Grausamkeiten zu finden und einige Spuren nähren den Verdacht, dass er lebend gefangen genommen worden war und hingerichtet wurde. Während am, Köper von Ulaş keine Verletzungen zu sehen sind, sind deutliche Einschüsse im im Hals, Gesicht und Kopf zu sehen. Weiterhin wurde sein Kopf zerschnitten, so dass er nicht mehr zu erkennen war. Sein verdrehter Hals und verformter Schädel, weisen darauf hin, dass sein Leichnam von Soldaten nach seinem Tod noch geschändet wurde.
Der Körper eines Guerillas, Necati Güneş, der angeblich bei dem Angriff der HPG auf Militärstützpunkt gefallen sein soll bleibt verschwunden. Es existieren Berichte, nachdem eine an der Schulter und im Bauchverletzte Person ins Krankenhaus eingeliefert worden war und kurz darauf wieder weggebracht wurde. Menschenrechtler_innen verfolgen diesen Fall weiter.

ZWEI DÖRFER IN DER UMGEBUNG VON HASANKEYF VON SOLDATEN NIEDERGEBRANNT

Das türkische Militär brannte in den Morgenstunden des 25.6., in der Region Êlîh (Batman) im Kreis Hasankeyf zwei Dörfer nieder. Die Dörfer Bizinka (Keçeli) und Xerbekar (Palamutlu) sind und angrenzende Gärten und Obstplantagen der von Landwirtschaft Lebenden Bewohner_innen, sind vollkommen zerstört worden. Die beiden Dörfer sind von türkischen Soldaten „aus Sicherheitsgründen“ in Brand gesetzt worden.
Menschenrechtler_innen, welche die Ereignisse begutachteten, sagten, sie seien „schockiert“ über diese Vorgehensweise. Dieselben Dörfer waren 1993 schon geräumt und in den letzten 17 Jahren 4-mal niedergebrannt worden. Da es weder Wasser, noch Strom in den Dörfern gibt, leben die Menschen dort nur im Sommer um in den Gärten Landwirtschaft zu betreiben. Der Brand breitete sich aus der Gegend der Militärbasis über das Dorf aus. Tausende Haselnuss-, Mandel-, Walnussbäume verbrannten. Mehrere hundert Hektar Agrarland wurden zerstört. Die Dorfbewohner_innen wurden vom türkischen Militär am Löschen gehindert.

Menschenrechtler_innen, die den Brand beobachten konnten sagten: „Worauf stützen sie sich dabei, mit welchem Mut machen sie das? Hierfür kann es weder einen juristischen noch menschlichen Grund geben.“
Auch in Wan bombardierten türkische Militärs zur Vergeltung eines Guerillangriffs ein Dorf, in dem eigentlich Dorfschützer, die mit dem türkischen Militär seit Jahren auf Operationen gehen wohnen. Bei der Bombardierung durch Mörser und Artillerie entstand großer Sachschaden an Wohnhäusern und Gärten.

NACH GUERILLAAKTION ERSCHIESSEN MILITÄRS EINE 70JÄHRIGE

Nach einer Guerillaaktion in Karakoçan in der Provinz Elazığ, am 25.07., bei der nach Angaben der HPG fünf türkische Soldaten ums Leben kamen, eröffneten Soldaten auf eine Familie das Feuer und töteten eine 70jährige Frau und vier ihrer Familienmitglieder wurden verletzt, darunter ein 5jähriges Kind.
Der BDP Kreisleiter von Karliova erklärte zu den Ereignissen: „Die Famile war nicht im Gefecht, als sie beschossen wurde. Sie war im Vorbeifahren und plötzlich wurde das Feuer eröffnet.“ Er erklärte weiterhin: „Nach dem Gefecht beschossen die Soldaten das Dorf und die Umgebung für eine länger Zeit. Eine große Zahl von Häusern wurde beschädigt und Fenster sind zerbrochen.“

SOLDATEN DURCHSIEBEN MINIBUS UND ZÜNDEN FELDER UND NUTZFLÄCHEN AN

Am 21 dursiebten Soldaten der Bağdere Jandarma Basis einen Minibus mit Zivilisten, mit Kugeln. Dabei wurden 4 Personen verletzt. Auch hier war zuvor die Jandarma Basis angegriffen worden. Die Schüsse fielen später, nachdem die Soldaten schon Felder und Nutzflächen der Bevölkerung in Brand gesetzt hatten.

Weitere Maßnahmen aus den 90er Jahren wie Ausgangssperren in den Dörfern werden nun wieder in die Praxis umgesetzt. In einigen Dörfern in der Region Tatvan, Bitlis und Hizan wurden die Dorfbewohnervorsteher von den Militärs damit beauftragt, die Dorfbevölkerung davor zu warnen, ohne sich beim Militär abzumelden das Dorf zu verlassen. Die Armee erklärte, wenn es die Bevölkerung nicht täte, dann wäre sie „nicht verantwortlich für etwaige negative Folgen“. Dies Drohungen wurden unter anderem über die Lautsprecher der Moscheen in den Dörfern verbreitet.

Auch in der Region Bingöl leben die Dorfbewohner_innen zur Zeit in Angst vor den Özeltims. An mehreren Dörfern haben diese Spezialeinheiten Stellung bezogen und dokumentieren jeden der das Dorf betritt oder verlässt. Insbesondere nachts bewegen sich die Einheiten in bedrohlicher Weise um das Dorf herum. Viele Dorfbewohner_innen trauen sich aus Angst um ihr Leben nicht einmal mehr ihr Vieh auf die Weiden zu bringen und nachts verlassen sie nicht mehr die Häuser.

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verbranntes Dorf

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Entweder ein freies Leben oder machtvoller Widerstand (Gever/08.06. YKH)

Quelle: Indymedia

„Vatan sağolmuyor. Türk medyası savaş istiyor.“

Elazığ’da çıkan çatışmada hayatını kaybeden Hakkarili Akan’ın cenaze töreninde askere ve hükümete gösterilen tepkiyi Türk Medyası görmezden geldi.

Elazığ‘ın Karakoçan ilçesinde çıkan çatışmada hayatını kaybettiği iddia edilen Yüksekovalı Akan‘ın dünkü cenaze töreni Türk medyasına ‘Şehit yakınlarından teröre Kürtçe lanet’ olarak yansırken; medya cenaze töreninde Akan’ın akrabalarının komutanlara ve Başbakan’a verdikleri sert tepkiyi görmedi.

Gün içinde Doğanlı Köyü’nde ailenin yaşadığı acılı anlar kameralara yansıdı. Süleyman Akan’ın annesi Esmer Akan, eşi Gurbet ve 2 yaşındaki kızı Özge ile Akan’ın diğer akrabalarının çocuklarının yaşamını yitirmesine rağmen ‘Yeter artık bu savaş dursun, kan ve gözyaşı istemiyoruz, artık ne asker ne de PKK’li cenazesi istemiyoruz’ şeklinde yükselen sesleri hiçbir şekilde yaygın medyada işlenmedi. Haberi ‘Teröre Kürtçe lanet’ şeklinde duyuran televizyon kanallarının gösterdikleri görüntülerde lanetten çok yeter, yeter, yeter anlamında Kürtçe yakarışlar görülüyordu.

Doğanlı köyündeki cenaze töreninde bir grup genç askeri yetkililere tepki gösterdi. Ancak bu tepki gençlerin dile getirdiği gibi yaygın medya tarafından yine görülmedi.

Tören alanına gelen Hakkâri 3. Taktik Tümen Komutanı Tümgeneral Gürbüz Kaya Akan‘ın kardeşine sarılarak ‘Vatan sağ olsun, Şehidinizle gurur duymalısınız’ deyince Doğanlı köyü sakini ve Süleyman Akan’ın akrabaları Kaya‘ya tepki gösterdi. Akan’ın dayısı olduğu öğrenilen bir genç, ‚Biz hiçbir ölümle gurur duymuyoruz. Vatan böyle sağ olmaz, Türk medyası bunu yayınlasın. Başbakan, Cumhurbaşkanı oğlunu göndersin askere. Bu vatan sağ olmayacak. Ben ölüyorsam bu vatan sağ olmayacak. Ben yaşarsam bu vatan sağ olur.‘ diyerek tepki gösterdi. Karşılaştığı tepki karşısında şaşkına dönen Kaya ise hızlı adımlarla tepki gösteren gruptan uzaklaştı.

Doğanlı köyünde dün yaşananlar bunlardı. Evladını yitiren bir anne ile eşi ve diğer akrabaları Kürtçe ağıtlar ile yaşadıkları acıya rağmen savaş istemediklerini dillendirirken medyanın bu sözleri görmemezlikten gelmesi düşündürücüdür.

Acaba Başbakan ve Hükümet yetkilileri bu tepkiler nedeniyle mi medyaya cenaze törenlerini göstermeme sansürü getirdiler?

Kürt gencinin çığlığı : „Başbakan oğlunu savaşa göndesin“

VIDEO 1

VIDEO 2

Kaynak : Yüksekova Haber

Eğer bir Azınlık kadar hakkım yoksa ben böyle çoğunluğu ne yapayım? / MUSA ANTER

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1958 Diyarbekir – İleri Yurt

Bir gün Ulucami´de dilenen küçük bir kız gördüm, içim yandı…Güzel çocuk avucunu amış mütamediyen, “Ji bo Xwedê sedeqekê” diye yalvarıyordu. Birkaç kuruş verdim. Türkçe bilip bilmediğini sordum. Diyarbekir şivesi ile, “ Anliyem ama çeviremiyem” dedi. Ben ayrılırken kendisince arkamdan dua etti, “Xwedê gunehê te auf û bike”. Bu söz beni büsbütün deliye çevirdi.

Kızın bu sözünü, “Niye beni bu durumdan kurtaramıyorsunuz? Onun için günahkarsınız…” anlamında kavrıyordum. Ben de kendimi günahkar kabul ettim. Ertesi gün, „Ji bo Xwedê sedeqekê“ başlığıyla bu olayı yazıya dönüştürerek gazetede yayınladım.Yazım, gazetenin Ileri Yurt adınından kinaye olarak , Aman Ne İleri Yurt başlığıyla çıktı. Bomba tesiri yaptı. Savcılık derhal dava açtı, nasıl olur da Kürtçe yazı yazılır diye.

Ama peşini bırakmadım. Yaptığım her hayali röportaja Kürtçe`yi de serpştiriyordum.Tabii hepsi dava konusu oluyordu. Yaptığım hayali röportajlar da politikti ve Kürdistan´in sefil durumunu ifade ediyordu. Bunlardan birinde dilenci bir ihtiyarla konuştum. Niye dilendiğini
sordum, cevabını Kürtçe olarak şöyle yazdim:

“Ma ez ci bikim. Tu dibînî, ji her du cavê xwe ez kor im. Kurekî min hebû, wî jî bi dar kirin. Dîya wî jî pey wî da kerbena mir. Ez li vî rastî bê xwedî û bê Xweda ma me”

Bu yazı da mahkemelik oldu. Yalnız Kürtçe yazdığım için değil, geçmis siyasi olayları dile getirerek vatandaşlar arasıa nifak ve fesat soktuğum da ilave edildi. Bundan da beraat ettim. Çünkü davama namuslu Kürt avukatlar giriyordu. Diyarbekir´in küçük mahkeme salonlarında dinleyicilere yer kalmıyordu. Bu arada benimle hakimler arasında enteresan Konuşmalar da
geçiyordu. Bir-iki örnek vereyim:

Asliye Ceza Hakimi Ahmet Bey bir celsede bana dedi ki, “ Musa Bey, ne diye
Kürtçe yazıyorsunuz?

Ben de kendisine, “Hakim Bey, Istanbul´da Yahudiler, Rumlar ve Ermeniler gazete cıkarıyorlar. Ayrıca Ingilizce ve Fransızca gazete de çıkıyor. Ben Kürtçe yazıyorum diye ne olacak?” dedim.

Hakim, “Efendim onlar azınlıktır”. dedi.

Ben, “ Hakim Bey, yani bir memlekette azınlık çoğunluktan daha mı avantajlıdır? Eğer bir azınlık kadar hakkım yoksa ben böyle çoğunluğu ne yapayım? Lütfen Karar verin ve beni de azınlık kabul edin”, dedim. Hakim, avukatlar, Hatta savcı güldüler.

Hakim, “Musa, ne diyorsun ?” Bu iş kararımla hallolacak iş midir?” dedi.

Çünkü hakim de Kars´lı bir hemşehrimizdi. Elinden geldiğince beni kolluyordu.

Ikinci bir vaka, Sulh hakimi Ali bey ile geçti. Ali Bey, Elazizli ve vücutça, hatta zekaca anormaldı. Bacakları kısa, belden yukarısi tank gibiydi. Bu yüzden Diyarbekir´de ona “Kıçı yere yakın Ali Bey” deniyordu.

O ara Irak´ta, General Sevaf adlı ırkçı bir Arap General, Abdülkerim Kasim´a karşı Musul´da karşı devrime geçti. Abdülkerim Kasım, ayaklanmayı bastırma işini Berzanî´ye verdi. Berzanî, Peşmergeleriyle Musul´a geldi. Kürt halkının yardımıyla da olayı kısa bir zamanda bastırdı. Harekata iştirak etmiş, General Sevaf dahi, hepsini kuşuna dizdirtti. Kendisine yardim eden
Arap aşiretlerini de tarumar etti. Sağ kalanlar, Suriye, Ürdün ve Hicaz´a kaçtılar. Bu aşiretlerin en büyüğü Samar´di. İstanbul ve Ankara basını Kürtleri Samar aşiretlerine karşı vahşet izlemekle suçluyorlardı. Ben de, Samar Kimdir? Başlıklı aşağı yukarı böyle bir yazı yazdım:

“Birinci Dünya Savaşı´nda, Irak cephesinde yenilen Osmanlı ordusu dağınık halde kaçıyordu. Samar Aşireti savaşcıları; Osmanlı askerlerinin altınlarını kaptırmamak için yuttuklarına ve böylece altınları kurtarmaya çalıştıklarına inanıyorlardı. İşte bu fikirle Samar ailesinin eline geçen genç askerleri öldürüp bağırsaklarında altın arıyorlardı. İşte ah-u vah ile
basınımızın acıddığı Samar aşireti budur”

Komşu bir devletin içişlerine karışıyor bahanesiyle beni mahkemeye verdiler. İşte o anlatılan geri zekalı Hakim Ali Bey, mütemadiyen yerinde tepinerek, niye Berzanî´yi sevdiğimi ve Araplara kızdığımı soruyordu. Bir kaç kere sordu. Ben de dedim ki:

“Hakim Bey, bu ne biçim sualdir? Doğru dürüst sorun ki, ben de size cevap vereyim. Burada sahsi sevgi ve düşmanlık yok ki!…Peki siz neden Barzanî´ye kızıp Arapları seviyorsunuz?“

Hakim,”Sen bana sual soramazsın”, dedi.

“Öyleyse yazın söyleyeceğim”, dedim.

“Peki söyle” dedi.

“Ben söyleyeceğim, kız yazsın”,dedim. Katip kıza, “ Hakim Ali Bey neden Barzanî´ye kızıyorsa, ben de onun için seviyorum” dedim.

Hakim, “Böyle olmaz”,dedi.

“Olur”, dedim. Nihayet kızdan, zabit kağıdını makinadan çıkarmasını istedi ve kağıdı yırttı.

Artık Diyarbekir´de her günkü yazım bir dava konusu oluyor ve tüm Kürdistan, Istanbul ve Ankara´ya yayılıyordu. Düşündüm ki, nasıl olsa her gün mahkemedeyim. Bari deysin, dedim. Uzun ama siir kiymeti olmayan Kürtce Qimil şiirini yazdım. Türkçe izahını yaptım. En sonunda da şiirin kahramanı olan uzun kıza dedim ki, “Üzülme bacım, seni kımıl (süne) ve sömürenlerin zararından kurtaracak kardeşlerin yetişiyor artık.”

Şiir Kürtçe şöyle başlıyordu. “Bi cîya ketim Apo lê cîya melûl bûn, Rebeno.” Bu şiir kısa
zamanda, aşağı yukarı tüm Kürt gençlerince ezberlendi…

…Davalara girmek icin ta Kars´tan avukatlar geliyor, mahkeme salonu ve adliye bir miting alanına dönüşüyordu. Diyarbekir´de bize yapılan baskıları, tüm Istanbul ve Ankara Siyasal Bilgiler Fakültesi´ndeki Kürt ve solcu Türk gençleri protesto ederek miting ve paneller yapıyorlardı. O zaman zaten şaşkın olan DP iktidarı daha da şaşkına dönüyordu. Cumhurbaşkanı Celal Bayar bile tüm kanunları çiğneyerek, Diyarbekir Valisi´ne telefon açıp, “kafamın ezilmesi”ni tavsiye ve emir ediyordu.

Bir yandan Berzanî´nin Irak´ta her gün güçlenmesi, diğer yandan da bizim Türkiye´deki hareketimiz birbirlerine bağlanıyordu. Olaylar meclisi dahi aleyhte konuşmalara sevk ediyordu… yukarıda da anlattığım gibi. Nigde milletvekili- ki orduda albay iken meşhur Alman Generali Rommel deniliyordu kendisine, Asim Eren; güya Kerkük´te Kürtler Türkleri
öldürüyorlarmış bahanesiyle hükümete verdiği bir önergede, “Hükümet mukabel-i bilmisil düşünüyor mu?” diye soruyordu. Yani hükümeti; Irak´ta öldürülen Türklere karşı burada neden Kürtleri öldürmüyorsunuz manasında, kendince uyarıyordu. Buna biz, Ankara ve Istanbul´da okuyan gençler büyük tepki gösterdik ve protestolarda bulunduk.

Musa Anter

Kaynak : Kurdistan Post

Türk ordusu, Kürdistan da Köy yakmalarına yeniden başladı !

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Türk ordusu 1990’lı yılları andıran uygulamalarına geri döndü. Hasankeyf’te iki köy askerler tarafından yakılarak yok edildi. Olay yerinde inceleme yapan insan hakları savunucuları, olay karşısında “şok” olduklarını söyledi.

Türk hükümeti yetkililerinin giderek militaristleşen söylemlerine paralel olarak Türk ordusu da eski alışkanlıklarına yeniden geri döndü. Son olarak 25 Haziran akşamı Elazığ Karakoçan’da çatışma sonrası köylüler taranarak 70 yaşındaki bir kadın katledildi, 4 köylü de yaralandı.

SABAH NAMAZINDA YAKTILAR

Aynı gün sabahın erken saatlerinde bu kez insan hakları savunucularını hayrete düşüren bir olay daha yaşanmıştı. Batman‘ın Hasankeyf İlçesi’ne bağlı Keçeli (Bizinka) ve Palamutlu (Xerbekûr) köyleri „Güvenlik“ gerekçesiyle askerler tarafından ateşe verildi.

Aynı köyler 1993 yılında „Güvenlik“ gerekçesiyle boşaltılmış, ardından geçen 17 yıl içinde 4 kez daha yakılmıştı. Ulaşım, elektrik ve su sıkıntısı yaşayan ve Keçeli ve Palamutlu köylerinden 15 aile, 7 yıldan bu yana sadece yazları köylerine gelip bağ ve bahçelerine bakıyorlardı.

Görgü tanıklarına göre Mava Dağı‘nın eteklerinde bulunan askeri karakolda sabah namazında başlayan yangın kısa sürede köylere yayıldı. Köy sakinleri tarafından dikilen binlerce fıstık, badem, ceviz ağaçları ile bağların bulunduğu yaklaşık 2 bin dönümlük tapulu arazi ile Mava Dağı‘nın eteklerinde bulunan 3 köyün sınırını çizen 3 bin dönüm arazi kül oldu.

Köylerin ateşe verildiğini duyan insan hakları savunucuları harekete geçti. Dün İHD Diyarbakır Şube Yöneticisi Av. Serdar Çelebi, GÖÇ-DER Başkanı Muzaffer Özdemir, MAZLUMDER Diyarbakır Şube Başkanı Av. Selahattin Çoban ve Şube Yöneticisi Mustafa Saruhan’dan oluşan heyet, İHD Siirt Şubesi ile birlikte yakılan iki köye giderek incelemelerde bulundu.

İHD: ŞOK OLDUK

ANF’ye konuşan heyet üyelerinden İHD Diyarbakır Şube Yöneticisi Av. Serdar Çelebi, resmi makamların da görüşlerine başvurduktan sonra olayı rapor edeceklerini bildirdi. Olay yerini hakim bir noktadan izlediklerini ve yangının köyleri, ormanlık araziyi yok ettiğini gördüklerini ifade eden Çelebi, “Yanan köyleri gördük” dedi. Köylerin tamamen yandığını, fıstık, badem ve üzüm ağaçlarının yetiştirildiği arazilerin kül olduğunu söyleyen Çelebi, bu arazilerin köylülere ait tapulu araziler olduğuna dikkat çekti.

Heyetin incelemeleri sonucu Köylülerin yangını askerlerin çıkardığını aktardığına vurgu yapan Çelebi, yangının tugaydan başladığını kaydetti. 2010’nun Türkiye’sinde yaşanan bu olay karşısında “şok” olduklarını dile getiren Çelebi, inkar etmek ve gizlemenin çok zor olduğu bir dönemde “Bunu neye dayandırıyorlar, ne cesaretle yapıyorlar. Bunun ne hukuki ne de insani bir gerekçesi olamaz” dedi.

ANF




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