Archiv für Mai 2010

Bir sömürgeci konusursa

Türkiye basbakani güney Amerika gezisin yarida kesip ülkesine dönerken gazetecilerle yaptigi basin aciklamasinda, ucaktan söyle diyor „Israilin yaptigi devlet terörüdür.“. Her halde kuzey Kurdistan da yapilanlari ve söylediklerini cabuk unutmusa benziyor.

Israilin yaptigi devlet terörü ise senin yaptigin ne ?

Bu sorunun cevabini yine biz vermiyecegiz. Görüntüler ile kendisi versin. Kürdistan da Türk sömürgecili nasil hakim oldugunu göreceksiniz.

Türk basbakani konusuyor :

Video 1

Türkiye Cumhuriyeti isgalci devletir.

İslamcı faşistler

Kısaca :

İslamcı faşistler önce iki gemi aldı. Bu gemilere yardim mazamesi adi altinda islamcı faşistler örgütlendi. Gemiler yola çıkarıldı ve İsrail gemilere müddahale etti.

Ardından ne oluyor ?

Antisemit örgütlenmeler yine ortada dolaşıyor.

İslamcı faşistler, örgütlü şekilde Türkiyenin şehirlerinde sokaklara çıktı. Gemilere, İsrail operasyonunu protesto etmek için. Hiçte ilginç olmayan ise Hizbullah ve Hamas gibi faşist örgütlerinin bayraklarının açılması oldu. Hiç bir müdahaleye maruz kalmadılar. Bu gruba, solcu bazi grupların eklendigi ve antisemit sloganlar atıldığı gelen bilgiler arasında. Bu solcu grupların hangisi oldugu beli değil. Tekbir ve dualar okuyan gruplarin halen gösterisi devam ediyor.

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İstanbul : Hizbullah ve Hamas faşistleri kadın grubu( Foto : 31.05.2010)

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İstanbul: Hizbullah ve Hamaslı faşist grup( Foto : 31.05.2010)

Bu arada Tekirdağ da bir Avukat İsrailli sporculara saldırdı. Antisemit ve hakaret içerikli sözleri ile İsrailli oyuncuları taciz etti.

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Antisemit saldiri

İslamcı faşistlerin 31.05.2010 Fotoraflari
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Ein Brief

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06. Mai 2010: Ein Brief von Christoforos Kortesis, einem inhaftierten Genossen

Der folgende Brief stammt von Christoforos Kortesis, einem der sechs im Verfahren gegen den „Revolutionären Kampf“ verhafteten Anarchisten, geschrieben Freitag, den 30. April im Gefängnis von Korinth:

Am 10. April wurden 6 Leute verhaftet und zum Hauptquartier der Polizei (GADA) gebracht. Ich war einer von ihnen. Wir wussten nicht, warum wir eingesperrt wurden, und als wir darauf bestanden Kontakt zu Anwälten aufzunehmen, sagten uns die Bullen, dass das nicht geht, weil dies ein Fall von Adduktion sei. Nach 56 Stunden – während der uns nicht einmal erlaubt wurde miteinander in Kontakt zu kommen – wurden wir zum Gericht in der Evelpidon Straße gebracht, wo wir mit dem Vorwurf konfrontiert wurden am „Revolutionären Kampf“ teilgenommen zu haben. Der Zeitpunkt meiner Verhaftung fiel mit der Ankündigung des Premierministers (Papandreou) zusammen, dass Griechenland möglicherweise einen Kredit beim IWF aufnehmen wird. Hier bleibt kein Platz für Zufälle, genauso wenig wie unter der früheren Regierungspartei Nea Demokratia bei der polizeilichen Durchsuchung des angeblichen „Halandri safehouse“ [vermutetes Versteck & Depot] und den Verhaftungen von Genossen nur wenige Tage vor den Wahlen 2009.

Nach unserer Verhaftung waren wir nicht überrascht, als die üblichen Fernseh-Besserwisser augenblicklich die führende Rolle in der Desinformation übernahmen – neben anderem Dreck. Sie präsentierten Beweise, die nicht mal in den Akten standen und fingen an ein Puzzle zusammenzubasteln, das sehr weit reichte… bis zum Angriff auf das World Trade Center!!!

Kurz darauf wurde unsere Schuld in den Medien als erwiesen betrachtet. Sie begannen darum zu konkurrieren, wer mehr Informationen über unser persönliches Leben hat, wer als erstes Bilder der konspirativen Wohnung bringt und sagen kann, welche Motorräder wir bevorzugen, wann wir ins Bett gehen, zu welchen Zeiten und wie oft wir Liebe machen, und alle möglichen anderen Dinge: Nichts als Opfergaben auf dem Altar des Spektakels. Wie auch immer, nichts davon überrascht mich. Mir ist sehr wohl bewusst, dass die Massenmedien in unserer ‘demokratischen’ Gesellschaft exakt die gleiche Rolle spielen wie das Propagandaministerium zu Zeiten des Totalitarismus.

Die Leute in Griechenland werden unvermeidbar feststellen, dass sich in ihrem alltäglichen Leben nichts geändert hat, nicht mal nachdem diese blutrünstigen Terroristen verhaftet wurden. Hatten die Kapitalisten den Leuten zuvor die Reste ihrer opulenten Buffets angeboten, so tun sie jetzt nicht mal mehr das. Aber in einer solchen Zeit akuter ökonomischer Krise und sozialer Verzweiflung tun Leute manchmal Dinge, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Die massive Rebellion, die sich vor zwei Jahren nach dem Mord an Alexis Grigoropoulos über ganz Griechenland ausbreitete war nur ein Fingerzeig – der den einen Hoffnung bot und den anderen Verzweiflung… Die Repression wird nun schärfer sein denn je und zielt in erster Linie darauf, den radikalsten Teil der Gesellschaft zu brechen, ihren größten inneren Feind, die anarchistische anti-autoritäre Bewegung. Dies ist der Grund warum Chrisochoidis zu einer Zeit, in der die allgemeine Erwerbslosigkeit 15% überschreitet sogar plant noch weitere Leute bei den Sicherheitskräften einstellen will, um die wachsende Gefahr des Terrorismus zu ‘bekämpfen’, während das einzige Ziel ist die Verteidigungslinien des staatlichen Establishment zu verstärken.

Aber es ist genau diese Zeit der Krise, die uns einmalige Möglichkeiten beschert und verschiedene soziale Gruppen radikalisieren kann. Es ist genau diese Zeit der Krise, in der sich der Sprengstoff an den Fundamenten des kapitalistischen Establishment anhäuft, und das einzige was fehlt, Genossen, ist, Feuer an die Lunte zu legen!

Andererseits werde ich nicht über die Beschuldigungen sprechen, die gegen uns erhoben werden, denn Schuld und Unschuld werden hin und her gespielt, abhängig von, welche Seite wir im Leben gewählt haben. Wenn die Bullen, die Journalisten, die Politiker, die Banker oder die Richter jemand im Namen der bürgerlichen Demokratie für schuldig befinden, so sind sie alle schuldig im Namen der öffentlichen Gerechtigkeit.

Gleichermaßen werde ich in keiner Weise über die Haftbedingungen in diesen ersten Tagen in der GADA reden. Als Anarchist betrachte ich mich und meine Genossen als Kriegsgefangene. Dieser Krieg, den Chrisochoidis erst seit einigen Monaten erkennen kann, tobt tatsächlich seit Jahrhunderten voller Wut zwischen den Herrschern aller Art und den revoltierenden Massen.

Alle haben ihre Seite bereits gewählt, und wenn einige merken werden, dass sie auf der falschen Seite stehen, wird es zu spät sein…

Geduld und Entschlossenheit allen, die sich entschieden haben, den steinigen Weg zu beschreiten, hin zur sozialen Revolution…

Wir werden den Anarchisten Lambros Foundas auf immer ehren

Macht´s gut, Genossen

The murderers of Alexis Grigoropoulos are to be released

The two members of special police forces, Epaminondas Korkoneas and Vasilis Saraliotis, who murdered 15-year old Alexandros Grigoropoulos on December 6th, 2008, are to be released from prison on bail within the next few days. This, because the maximum pre-trial detention (18 in months in Greece) expires on June 6th. It is speculated that their bail condition will be not to leave the small Greek town of Amfissa, where their trial is ongoing.

In other cases in the past, court cases have been hurried in and trial procedures have been speeded up in order to prevent defendants from being released after the 18 months. But this is not “just” any case…

From the Greek Streets

AMNESTY REPORT 2010 : Türkei / Türkiye [ D- TR ]

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AMNESTY REPORT 2010 : Deutschland [ D- TR ]

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The VOICE Online: Karawane Festival Statement and Premier Videos – Preparing for 2010‏

The VOICE Online: Karawane Festival Statement and Premier Videos -Preparing for 2010

Open-Air Caravan Festival 2010From 4-6 June, 2010 in Jena, GermanyA Bastion of humanity and solidarity

“Unite Against Colonial Injustice in Memory of the Dead and Victimsof Fortress Europe”

Festival Statement and Call for Participation

Hurrah!!! The Caravan Festival is set!In less than two weeks, the long awaited Caravan Festival 2010 kicks offin Jena, Thuringen from the 4th till the 6th of June 2010. The Caravan-forthe Rights of Refugees and Migrants will be organising this Festival ofpolitical and cultural resistance against colonial injustice and in memoryof the mortal victims of the construct known as “Fortress Europe”. Throughart and dance, critical analysis and discussion, we hope to re-energiseand re-define the struggle against colonial injustice and bring into focusagain, one of its most cruel and deadly modern manifestations:deportation. It will be a Festival in memory of the lives lost to FortressEurope and a celebration of the lives of all those who continue to defyand survive the politics that is intentionally designed to divide, isolateand destroy us. We uphold the sanctity of our inviolable human dignity andphysical presence here and anywhere in the world as our ultimate value! Wereject and refuse to accept the reasons and mechanisms used to build thewall of ignorance and humiliation, racism and discrimination against ourpresence here or anywhere else. We are reclaiming what rightfully belongsto us and what we cannot be denied.

The Caravan Festival is about our physical presence and dignity, our lifeexperiences and those of the dead, our struggle and resistance, solidarityand humanity. It is a show of defiance, a bastion of solidarity. We aredefying the oppressive and repressive machinations that have been thehallmark of European and American intervention in our lives for ages.Together in this Festival, we are uniting against their will anddemonstrating our strength to resist the aims and methods of thisbarbarism. We are here because they destroy our countries. We are here andwe will fight.

Away with the fear and lets regain our Freedom

For centuries the powerful have used fear as their weapon of choice.Through fear, human beings are forced into submission and isolation fromone another. Through the power of fear we learn and teach that silence andbowing our heads, indifference to resistance and defending ourselves aretantamount to survival. Through fear, the visible wounds on the visiblehuman beings become invisible, hidden behind the false and maliciousnarrative of superiority and inferiority, civilised and savage, poor andrich, weak and strong and of course innocent and guilty. In order tomaintain this control over our minds and our bodies, the powerful developthe complex to fit in those narratives into past, present and future,which we are all required to adhere to. In their narrative we are taughtto be receptive to injustice and war, and to accept the creation of theUntermenschen that they have made of us. We are meant to adore thesupposed superiority of a violent and dominant culture. We are expected toco-operate and collaborate with them in the perpetuation of that falserepresentation of our inferiority and never to question their false andself-deluded notion of the superiority of Western and European identity.Any challenge to this narrative and hegemony is met with vitriolicrhetoric and ultimate brutal and violent actions sometimes resulting indeaths at the hands of state agents. But with this Festival, we areconfronting and defying them and we are conquering that fear. We aremaking a stand that we have no fear to say what we know for a fact andthat we mean what we say. We are calling on them to look beyond theirnose, to acknowledge their history and take a stand for humanity becauseit is a fact that since the brutal advent of colonialism, the Europeanidentity has been constructed on the wicked presumption of superiorityover all other cultures and people. In order to create the fundamentalbelief of the greatness of European ideals and values, the “Other” had tobe constructed into the polar opposite of that greatness. Thus, Africans,Asians and Latin Americans are still violently relegated into thatcategory of inferior and salvages. For centuries, forced and inhumanseparation, rape, abuse and enslavement of millions of people were thehandiwork and hallmark of European and American adventurers into theso-called third world countries. These were closely coordinated under theuncontrollable greed and wanton exploitation of our land and thedestruction of our cultures.:

http://thecaravan.org/files/caravan/Festival_2010_flyer_en.pdf

and

http://thevoiceforum.org/node/1570

Incredibly, in spite of the hundreds of millions of victims of slavery,colonialism, and imperialism, not to mention when the chicken came home toroost in the homebred National Socialism, most Europeans and theirdescendants throughout the world continue to believe in their superiorityof thoughts, ways of being and actions. Even with all these atrocities,they are consolidating the very system that produces intolerance,unbridled greed and hate, and intensifying the consequent ruthlessness ofthat brutality at home and abroad (:

http://www.karawane-festival.org/de/hintergrund/ueber-koloniales-unrecht/ …).

Rise up against Deportation and the deadly Frontex machine of Europe

Once again, the age-old mechanism of fear is being viciously deployed tojustify the deadly and wholly inhuman project FRONTEX. Rather than dealwith their greed-induced and self-inflicted systemic and structuralproblems arising from war and imperialism, resulting in harsh migrationprocesses, human and environmental destruction, the narrative of fear isagain being woven around migrants. Not only do they want that migrants areafraid to come here they also want to make the populace here afraid ofmigrants-swarming them.

In order to mask their true intention and perpetuate colonial injustice,they are re-doubling their efforts to continue to portray migrants andpotential migrants as the lazy and naive that must be kept at bay byFRONTEX. They portray victims of their brutal system as those who needtheir very (European) military protection and border militarisation. Inthis manner, the “good people of Europe” dubiously narrate clear acts ofviolent exclusion and oppression as a humanitarian act with FRONTEX as anoble project.

There is hardly a more glaring and painful example than the Island ofGorée off the coast of Senegal. During the time of slavery and colonialrule, Gorée served the Europeans as one of the major “gateways to hell”,through which millions of Black Africans kidnapped, were deported fromtheir lands to build the economies of Europe and the Americas. This as weall know became the most barbaric and brutal forced migration in humanhistory. Today in continuation of their colonial injustice and barbarity,they have now extended their FRONTEX border regime beyond the immediateEuropean borders and a FRONTEX post is in Senegal.

There, FRONTEX controls all Ships leaving Africa towards Europe to makesure that no “illegal immigrant” leaves Africa. In effect, we areexperiencing an increased militarisation of the borders and Seas includingspheres of international waters. All in their attempt to prevent themigration of a needy, defenceless and deprived people they find difficultto control but determined to exploit.

Thousands of refugees and migrants die at the ever extending andincreasingly militarised European borders yearly and many more are forcedto drown, „thanks“ to FRONTEX. These lots cannot even reach the Europeanborders alive. Any attempt to render any help and rescue them results incriminal prosecution. If European dogs or cats are in danger, emergencyservice and ambulance assistance are immediately made available, but ifits human beings drowning and calling for help, the only help for them isto hasten and help them to drown through FRONTEX. In Spain, scenesreminiscent of the Franco years were replicated a few years ago whenSpanish soldiers suddenly joined their police compatriots in shooting andkilling innocent, unarmed and defenceless refugees and migrants in Ceutaand Melilla, all in the name of protecting Spain from being swarmed withthe ‘unwanted’. Europe with its valued freedom and equality, human rightand dignity fell silent and accepted it.

Further, border control and persecution against migration are alreadyextended to inland control of African States. African governments arebeing pressurised and blackmailed into signing dubious agreements to actas conduits for European deportation machine with FRONTEX as its monsteragency. Led by Italy and supported by the mentality of Fortress Europe,African countries are being coerced to accept their newly given status ofEuropean dumping grounds as exemplified by the scandalous and nauseatingagreements with Libya and other North and sub-Saharan African states.Human rights and human dignity, the supposedly “core European values” aretossed away in a flash when it comes to dealing with the “Other”. We arenot even venturing into the issue of dumping toxic waste materials inAfrican countries by Europeans-that’s another story entirely. Memorysounds a fresh note of warning on the brutal migration control politics ofFortress Europe and colonial injustice. The “Frontexation” of Europeanborder system is a deadly physical and ideological weapon of the FortressEurope where the militarisation of the seas and land borders is forcefullydeployed against migration. It is meant to strengthen the ignoble systemof divide and rule and the globalised apartheid of selection andexploitation ( The ‚Fortress Within‘: Restriction of Movement and Refugee Self-Organisation http://thevoiceforum.org/node/1300 ).

There must be an end to this inhumanity and broad day barbarism, becausethere is another way. We refuse to accept their lies, their manipulationsand their uncontrollable gluttony that has only served to unleash humansuffering, environmental disaster and perpetual wars. With this Festival,we call on all well-meaning human beings to unite and oppose FRONTEX andthe system behind it and to once again revel in the spirit of humanity andsolidarity. We unite to defy and deny their aims; we show solidarity touplift the human spirit.

But then 
in spite of the abuse and oppression, the intimidation andhumiliation, we are partakers in our own fate. Instilled with fear, eachtry to deal with our own problems on our own, thinking that if we justbehave well and stay out of trouble then we will be left alone – allowedto live peacefully. But peace is not that cheap, not least, for us. Manypeople do not realise, – even those who suffer most directly from theproblems, the viciousness of the system. We are often led to think andfeel lonely and falsely harbouring the prospect of even fighting andwinning alone. We must do it together to defeat the monster.

Statistics vary below 1 and 3% of all refugees that are ever actuallygranted the status worthy of protection. And of those that have beengranted asylum, such as some refugees from Iraq and Syria, many have hadtheir status taken away and are sent back to countries deemed “safe” byEuropean bureaucrats. But when these same bureaucrats advise theircitizens planning vacations, they advise them not to go to these countriesor if they must, they should wear bullet proofs because it’s not a safeplace. Double standards, dubious morality, or pure liars? You judge. Thoseof us they failed to deport are forcefully consigned into the humiliatingand inhumane category of “illegal immigrants” – their favoured position tobest exploit to our bone marrows and deny us any human dignity and orrights. That much is on offer for the much-vaunted European values.

Karawane Festival On Social Exclusion – No Lager! No Residenzpflicht!
http://thevoiceforum.org/node/1640

Call for Participation

We want to call on all well-meaning people to support our call to overcomethe fear to unite in dignity. We want to unite and rise up against socialexclusion of refugees and migrants in Europe and consolidate oursolidarity to uplift the human spirit. As we are all part of this problem,we also have to become part of the solution. If we can join together andovercome our fear, if we can stick together in dignity and solidarity andif we express our own narratives of resistance, then the so-called“powerful” will loose the very power with which they have managed tomanipulate and dominate us for more than 500 years. In Germany, we want toexpose the racist hypocrites who preach freedom and equality, human rightand human dignity that is “unantastbar” but continue with institutionaldiscrimination and treat us like criminals through “Residenzplicht”, so asto fan the flame of societal racism against us.

Let’s aspire to that “revolutionary vision” that can redefine our dignitynot by National laws or passport but by our physical presence and humanityas the ultimate universal value. Let‘s build that space of our own torelate to each other even with all the differences we may have. We hopethat you participate in this event and join thousands of others who wantto mourn and honour the dead victims of Fortress Europe, celebrate thepresence of those who are here and build a better world for all. Join usas single individuals or activists or as group(s). We’re looking forwardto seeing a lot of you.

Stop the deportations. Abolish Residenzpflicht now!Freedom of movement is everyone’s right!We restate and reaffirm that our freedom of movement is non-negotiable!No Lager! No Police Brutality
No Fortress Europe! Stop “Frontex” now!

The VOICE Refugee Forum

Join the Caravan Network

http://thevoiceforum.org/node/1627

Please Donate to „KARWANE“ Festival in Memory of the dead and victims ofEuropean Border Guards in Europe
http://thevoiceforum.org/node/1637

Video Online:

- The video is about self-organization. On the 10th of April, 2010 inBerlin, several activists from different networks met to discuss thestruggles for their dignitiy and right to live and to prepare theKARAWANE-Festival 2010 in Jena, Thüringen.Video:
http://karawane-festival.org/de/hintergrund/video-vorbereitungstreffen/

- Interview Yufanyi Mbolo zu Jena Festival 2010 auf AFROTAK TV cyberNomadsDas Interview findest Du in zwei Teilen unter
http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/1/m2WGxwPo6gI

und

http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/0/sATGmBN2ZY0

Online Premier VIDEO: „Over come your fear for freedom“ – Preparing forKarawane Festival 2010The video is about self-organization. On the 10th of April, 2010 inBerlin, several activists from different networks met to discuss thestruggles for their dignitiy and right to live and to prepare theKARAWANE-Festival 2010 in Jena, Thüringen.Video:

http://karawane-festival.org/de/hintergrund/video-vorbereitungstreffen/

AFROTAKTVcyberNomads – youtubeInterview Yufanyi Mbolo zu Jena Festival 2010 auf AFROTAK TV cyberNomadsDas Interview findest Du in zwei Teilen unter

Part 1
http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/1/m2WGxwPo6gI

und

Part 2
http://www.youtube.com/user/AFROTAKTVcyberNomads#p/u/0/sATGmBN2ZY0

The VOICE Refugee Forum

Adress: Schillergässchen 5 07745 Jena

Tel: +49 (0) 3641 6652 14

Fax: +49 (0) 3641 420 270

E-Mail: thevoiceforum@emdash.org

Internet:

http://thevoiceforum.org/

http://thecaravan.org/

http://karawane-festival.org/

Veranstaltung zur Demokratiebewegung in Togo / MÜNCHEN ‏

Öffentliche Veranstaltung über TOGO in München:
Im Kampf um echte Wahlen in Togo: Begegnung mit Matthieu Cichocki und Ati
Randolph

Sie haben Gelegenheit, zwei Männer zu treffen, deren Engagement für die
Demokratie in Togo beispielhaft ist:
Der erste ist Matthieu Cichocki, französischer Staatsbürger, der einen
Hungerstreik durchgeführt hat, um gegen den Wahlbetrug in Togo vom 4. März
2010 zu protestieren und den Demokratisierungsprozess in Togo zu
unterstützen. Es ist wichtig zu wissen, dass Bürger aller Länder unsere
Sache unterstützen. Es ist ein ermutigendes Zeichen für die togoischen
Demokraten in diesen Tagen, wo wir alle aufgerufen sind, den Kampf weiter
zu führen und uns so sehr wie nur irgend möglich zu engagieren. Es geht
darum, die Berechtigung unseres Kampfes allen Menschen guten Willens in
der
ganzen Welt deutlich zu machen, besonders denen, die uns bei sich
aufgenommen haben, den Europäern.
Der zweite ist ein Bürger Togos, Ati Randolph, ein aktiver Demokrat der
ersten Stunde, der alle Schrecken des inhumanen Regimes der Gnassingbé
kennen gelernt hat: Willkürliche Verhaftung, Gefängnis, Folter und Exil.

Die beiden Männer werden die Gründe für ihren Kampf darlegen, unseren
gemeinsamen Kampf. Sie werden dann mit dem Publikum diskutieren und
gemeinsam mit den Teilnehmern Mittel und Wege suchen, dem monarchischen
und
diktatorischen Regime, das auf Gewalt gründet und sich seit dem blutigen
Staatsstreich vom 13.Januar 1963 in Togo etabliert hat, ein Ende zu
setzen.

Ort der Veranstaltung: EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, München
Datum und Zeit: Sonntag, 30. Mai 2010, 15.00

Wegbeschreibung:
1. Mit der Bahn: Vom Hauptbahnhof U-Bahn 4, Richtung Westendstraße oder
U5, Richtung Laimer Platz, hinten einsteigen und beim ersten Halt,
Theresienwiese, aussteigen.
2. Mit dem Auto: Bis zum Hauptbahnhof, ab hier Bayerstraße, nach 500m
links abbiegen in die Schwanthalerstraße.
3. Zu Fuß: Vom Hauptbahnhof nur 10 Min.
Eventuell Weg suchen mit Google Maps, eingeben: „Einewelthaus, München“.
Kontakte:
Herr Jean Aziadouvo, Tel. 089 58 99 86 91 oder 0177 46 52 64 4
Frau Mamah Idowou, Tel. 089 20 32 01 78 oder 0176 28 10 98 71
Herr Edoh Amédomé, Tel. 089 94 00 47 89
Herr Touré Daw-Nitse, Tel. 089 69 39 98 73
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Conférence publique sur le Togo à Munich :
Deux exemples vivants de la lutte pour la vérité des urnes au Togo

Le premier exemple est Matthieu Cichocki, le citoyen français qui a fait
une grève de la faim pour protester contre le hold-up électoral du 4 mars
et soutenir la cause de la démocratie togolaise.
Il est important de savoir que des citoyens de tous pays soutiennent
notre cause. C‘est un signe encourageant pour les démocrates togolais, à
l‘heure où notre mobilisation doit être permanente et maintenue à son plus
haut niveau. Les effets de ce genre d‘engagement sont de mieux expliquer
la
justesse de notre lutte aux femmes et hommes de bonne volonté du monde
entier, en particulier à ceux qui nous ont accueillis, les citoyens
européens.
Le deuxième exemple est un citoyen togolais, Ati Randolph, militant
démocrate de la première heure qui a connu tous les affres du régime
inhumain des Gnassingbé : arrestation arbitraire, incarcération, tortures,
exil.

Les deux hommes exposeront les raisons de leur lutte, de notre lutte
commune. Ils échangeront ensuite avec l‘assistance et rechercheront avec
les participants les voies et moyens pour mettre fin au régime monarchique
et dictatorial fondé sur la violence instaurée au Togo depuis le coup
d‘Etat sanglant du 13 janvier 1963.

Lieu de la conférence : EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80 à Munich
Date et heure : le dimanche 30 mai à 15 h

Pour vous y rendre :
1° à partir de la gare centrale de Munich (Hauptbahnhof), prendre les
métros U4 (direction Westendstrasse) ou U5 (direction Laimer Platz) par le
wagon de derrière et descendre au premier arrêt : Theresienwiese.
2° en voiture jusqu’à la gare centrale de Munich (Hauptbahnhof), prendre
la Bayerstraße sur 500m environ puis tourner à gauche sur la
Schwanthalerstraße.
3° à partir de la gare centrale de Munich (Hauptbahnhof) juste 10 minutes
à pied.

Eventuellement se référer à Google Maps en tapant «Einewelthaus, München».
Contacts :
M. Jean Aziadouvo, Tél. 089 58 99 86 91 ou 0177 46 52 64 4
Mme Mamah Idowou, Tél. 089 20 32 01 78 ou 0176 28 10 98 71.
M. Edoh Amédomé, Tél. 089 94 00 47 89
M. Touré Daw-Nitse, Tél. 089 69 39 98 73

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EINE WELTHAUS MÜNCHEN---> MAPS

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http://img571.imageshack.us/img571/863/einewhmn.jpg

Student von Polizeibeamten erschossen

http://img704.imageshack.us/img704/6396/73637348.jpg

VIDEO

Die Autopsie des Serzan Kurt, welche in der forensisch- medizinischen Institution abgeschlossen wurde, hat den Leichnam des Studenten der Unversität Mugla zum Flughafen gebracht, um ihn nach Diyarbakir zu überführen. Vor der Überführung sagte Ömer Kurt, der Vater des Toten: „ Diese Kugel wurde auf das kurdische Volk und deren Mütter abgefeuert.“ Er appelierte an den Staatspräsidenten und rief „Gerichtigkeit , Gerichtigkeit, ich will Gerichtigkeit.“

Bei dem Angriff in Mugla auf die kurdischen Studenten, wurde der 21-jährige Student Serzan Kurt schwerverletzt in das Krankenhaus der medizinischen Fakultät der Universität des 9. Septembers eingeliefert und erlag dort seinen Verletzungen. In der forensisch-medizinischen Einrichtung wurde dann die Autopsie des Leichnams durchgeführt. Vor der Einrichtung versammelten sich hunderte von Menschen und schrien: „ PKK an die Front für Vergeltung!“ „Der Mörder-Polizist muss sich verantworten!“ Während die Familie des Toten ihre Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, wurden sehr leidvolle Momente durchlebt.

Als Necla Kurt, die Mutter des Toten, vor der Presse eine Erklärung gab, sagte sie, dass sie ihren Sohn mit einem Stift und einem heft in die Schule schickte. Als sie aber zu seiner Diplomfeier kommen wollte, musste sie stattdessen zu seiner Beerdigung kommen. Des Weiteren betonte die Mutter, dass die Verantwortlichen so schnell wie möglich gestellt werden müssen und fuhr mit den Worten fort: „Ich hätte meinen Sohn auch nach Van oder Diyarbakir schicken können, aber ich habe ihn nach Mugla geschickt, weil ich keinen Unterschied darin gesehen hatte und so haben wir ihn auch erzogen. Mein Sohn hatte nur einen Stift in der Hand, wohingegen man ihn mit einer Schusswaffe angegriffen hat. Der Staat hat meinen Sohn ermordet. Sie haben ihm den Stift und das Heft in seiner Hand nicht gegönnt. Die, die ihn hätten beschützen müssen, sind für seinen Tot verantwortlich. Solange die Presse dies nicht offen kund tut, werden die Mörder meines Sohnes niemals gefunden werden. Vergesst nicht, dass ihr alle eines morgens mit der Nachricht über den Tod eures Kindes konfrontiert werden könnt. Ihr müsst alle hinter diesem Geschehen stehen, damit dieser Mord aufgeklärt werden kann. Es dürfen nicht mehr Leben ausgelöscht werden.“

Vater Kurt: „Mein Sohn hatte nur einen Stift und ein Heft in seiner Hand!“

Anschließend folgte Vater Kurt´s Erklärung der Presse gegenüber. Er schrie: „Hilfe, Hilfe, Hilfe!“ und verlangte Gerechtigkeit vom Staatspräsidenten. Der Vater, der seinen Sohn 1.800 km entfernt zum Studieren fortgeschickt hatte, fügte hinzu: „Ich habe meinen Sohn nicht nach Mugla geschickt, damit er von einem Polizisten ermordet werden soll, sonder damit er mit türkischen, arabischen und alevitischen Freunden zusammen studieren kann. Meine Worte richten sich an das Ehepaar Erdogan, das Gül Ehepaar, das Justizministerium und des Verteidigungsministerium. Sowie das kurdische und das türkische Volk. Mein Sohn besaß nichts außer einem Stift und einem Heft. An jenem Tag war mein Sohn in der Universität. Als er nach Hause wollte, ging einen von einem Polizeibeamten empfohlenen Weg. Die Henker hatten ihm eine Falle gestellt, weil sein Name Serzan war. Er war Kurde. In ihren Augn war er eine potenzielle Gefahr. Doch Serzan war anders. Er war immer ein friedliebender Mensch. Er hatte Freunde aus verschiedenen Nationen und Kulturen. Sein Name wurde zu seinem Verhängnis. Sein Kurdensein wurde ihm zum Verhängnis. Er will nach Hause und man sagt ihm „dieser Weg ist sicher“. Man lenkt ihn in Richtung des Polizeireviers. Und dort werden lauter Schüsse abgefeuert. Sie haben auf einen mit Stift und Heft bewaffneten Menschen geschossen.“

„Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit!“

Vater Kurt erwähnte, dass diese Kugeln auf die gesamte kurdische Bevölkerung abgefeuert wurde und fügte hinzu: „Mein Sohn und seine Freunde trugen keine Schuld. Ihre einzige Schuld war es, dass die Kurden waren. Die, die ihnen diese Falle stellten, schossen auch diese Kugeln auf sie. Diese jungen Menschen hatten weder Steine noch Schlagstöcke in ihren Händen. Ist das die sogenannte Brüderlichkeit? Ist das die sogenannte demokratische Lösung? Einer hat sich meinen Sohn als Ziel ausgesucht und das aus nächster Nähe. Mein Sohn sollte wie ein Verbrecher ermordet werden. Ihr habt auf den Frieden geschossen, auf das kurdische Volk, auf das türkische Volk, auf die neue Ära und auf die Brüderlichkeit. Ihr habt auf die Herzen der Mütter geschossen. Hört endlich den Schrei dieser Mütter. Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit!“

Mutter Necla wiederholte, dass sie ihren Sohn auch nach Van oder Diyabakir hätten schicken können, aber dies nicht taten und ihn nach Mugla schickten, weil sie keinen Unterschied darin sahen. Mutter Kurt sagte, dass diese Entscheidung menschliche Hintergründe hatte und fuhr wie folgt fort: „Wir haben unserem Sohn nur Liebe geschenkt und nichts anderes. Er war nie feindselig, hasste niemanden, wurde nicht wütend und hatte keine Rachegelüste. Die, die ihn hätten beschützen sollten, haben die Waffe abgefeuert. Solange sich niemand damit auseinadersetzen wird, kann jeden von euch das selbe Schicksal ereilen. Es sollen keine weiteren Menschen mehr sterben.“

Nach der Pressekonferenz wurde der Leichnam des Serzan Kurt zum Adnan Menderes Flughafen gebracht, damit er nach Diyabakir überführt werden kann. Kurt´s Leichnam wird mit dem 18:00 Uhr Flug nach Diyarbakir gebracht und von dort aus zu seiner Heimat nach Batman gebracht.

Er wurde mit einer Fuerwaffe ermordet

Laut Autopsiebericht war die Todesursache starke Verletzungen durch Feuerwaffen und ein Schädeltrauma.

Übersetzerin : Zelal Hez

ORGINAL TEXT

İzmir‘de 6 araç ateşe verildi

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İzmir de daha önceki Kürt gençlerinin eyleminden

İzmir‘de 6 araç ateşe verildi. Bayraklı İlçesinde dün akşam saatlerinde kendilerine Şerzan Kurt intikam gençliği dediği bir grup 6 aracı ateşe verdi.




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