Archiv für Februar 2010

D `Land

Ein Jugendlicher griff in den frühen Morgenstunden des 21. Februar in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) einen 24jährigen Afrikaner an. Der unbekannte Täter schlug mit einer Stange auf den Mann ein, als dieser seine Hauseingangstür aufschließen wollte. Der Afrikaner erlitt eine Platzwunde und Blutergüsse am Kopf und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen war es zuvor in einem Bus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Opfer und Täter gekommen. Wahrscheinlich sei dieser dem Opfer gefolgt. Die Ermittler gehen von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus. Mit einem Messer bedrohte am 20. Februar ein 31jähriger Mann am Hauptbahnhof in Potsdam (Brandenburg) einen Afrikaner. Die Bundespolizei teilte mit, dass der Täter betrunken gewesen sei und den 34jährigen Afrikaner zunächst mit fremdenfeind­lichen Äußerungen beleidigt habe. Danach soll der Angreifer gegen die Füße des Opfers getreten und mit den Worten »Ich steche dich ab!« ein Klappmesser gezogen haben. Der Afrikaner blieb un­verletzt, der Tatverdächtige wurde in polizeiliches Gewahrsam genommen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein. Eine antisemitische Parole prangte über Monate hinweg auf der Stirnseite eines Bauwagens, der am Rand einer Straße in Kronsberg, einem Stadtteil von Hannover (Niedersachsen), parkte. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 19. Februar berichtete, hatte ein Spaziergänger die Schmiererei bereits im Herbst entdeckt und die Stadtwerke darüber informiert. Der Bauwagen gehört den Stadtwerken. In den Herbst- und Wintermonaten wird er als Abstellfläche für Material und als mobiler Besprechungsraum genutzt, wie die Stadtwerke angaben. Da die antisemitische Schmiererei nicht entfernt wurde, rief der Spaziergänger mehrmals bei den Stadtwerken an und bat um deren Beseitigung. Die Stadtwerke reagierten auf die Beschwerden nicht, der Schriftzug stand weiterhin auf dem Wagen. Erst auf eine Nachfrage der Zeitung äußerte eine Sprecherin der Stadtwerke Bedauern. Sie gehe davon aus, dass die Beschwerde des Bürgers nicht bis in den zuständigen Fachbereich durchgedrungen sei oder es unter Umständen sehr schwierig gewesen sei, den Bauwagen einer bestimmten Abteilung zuzuordnen. In der vergangenen Woche wurden Mitarbeiter des Energieversorgers geschickt, um den antisemitischen Schriftzug an Ort und Stelle zu übermalen und damit unkenntlich zu machen. Am 13. Februar alarmierte ein Zeuge die Polizei, weil er in einer Gartenkolonie in der Treuenbrietzener Straße, im Berliner Stadtteil Reinickendorf, Farbschmierereien mit Hakenkreuzen und fremdenfeindlichen Parolen entdeckt hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung.

Dr. Sommer in Kurdistan

Wie heißt Klitoris auf Kurdisch, und gibt es ein Wort für »erogene Zone«? Diese Fragen können jetzt junge Frauen und Männer im Nordirak dem Experten-Team eines neuen Jugendmagazins stellen. Auch Opfer von Genitalverstümmelung fangen an, ein Tabu zu brechen, und sprechen immer mehr über die Schwierigkeiten ihres Sexuallebens.

Die Fragen erinnern einen an die eigene Pubertät, als man mit roten Ohren die Sexseiten der Bravo las: Da beklagt sich ein A. über seinen krummen Penis und erkundigt sich, was man dagegen tun könne; eine D. möchte wissen, ob man beim Petting seine Jungfräulichkeit verliert. Nur ist es nicht Dr. Sommer, der hier antwortet, sondern ein Team aus kurdischen Ärzten in Niga, einem der vielen neuen Jugendmagazine, die es inzwischen im Nordirak gibt.

Das erkennt man bereits an der nächsten Frage: Ein junger Mann schreibt, er sei verliebt in ein Mädchen und wolle sie heiraten. Jetzt habe er erfahren, dass sie genitalverstümmelt sei. Wie er gehört habe, würden beschnittene Frauen keine oder wenig Lust beim Sex empfinden, deshalb fragt er, ob er sie trotzdem heiraten solle. Die Antwort des Arztes ist traurig und richtig zugleich: Es stimme, dass Genitalverstümmelung das Lustempfinden von Frauen einschränke, dies solle aber kein Grund sein, jemanden, den man liebt, nicht zu heiraten.

Solche Seiten und Diskussionen wären vor fünf Jahren noch undenkbar gewesen. Wie auch überall sonst im Nahen Osten sind alle Themen, die auch nur entfernt mit Sexualität zu tun haben und sich nicht in einem derben Männerwitz oder einer Fatwa fassen lassen, derart tabuisiert und schambesetzt, dass kürzlich eine englische Krankenschwester, die eine junge Frau fragte, was Klitoris auf Kurdisch hieße, das Wort nur gesagt bekam, nachdem sie versprach, es auch für sich zu behalten.

Zwar helfen inzwischen der offene Zugang zum Internet und das Satellitenfernsehen vielen jungen Menschen, die im Irak wie in anderen Ländern der Region weit über zwei Drittel der Bevölkerung ausmachen, etwas mehr über Sex­ualität zu erfahren. Aber noch immer sind Gespräche und Fragen zu diesem Thema von Unwissen, Schamhaftigkeit und oft auch Angst geprägt.

Die Pishder, eine Region nordöstlich von Suleymaniah, ist besonders berüchtigt. Nicht nur sind hier nahezu 100 Prozent aller Mädchen und Frauen genitalverstümmelt, Heirat ist hier noch eine Familienangelegenheit, die Wünsche oder gar Sehnsüchte von Töchtern oder Söhnen zählen nicht. Oft schon im Kindesalter werden solche Heiraten arrangiert, erst vor wenigen Monaten musste ein Mädchen sterben, ermordet von ­Familienangehörigen, weil es sich weigerte, den für sie Auserwählten zu heiraten.

»Bisher«, sagt eine Sozialarbeiterin, die lieber ungenannt bleiben will, »galt weibliche Sexualität in unserer Gesellschaft nur als Bedrohung. Wünsche, Gefühle und das Lustempfinden von Frauen spielen keine Rolle. Die Frau hat treu zu sein und soll ihrem Mann Befriedigung verschaffen. Und das dauert oft nicht länger als zwei Minuten.«

So verwundert es nicht, dass viele Frauen ihrem Unmut Ausdruck verleihen, sobald sie darüber sprechen können. Die einen klagen über Langeweile beim Sex, für andere ist das nächtliche Pflichtprogramm zudem noch extrem schmerzhaft. In vielen Dörfern haben die wenigsten Frauen einen Frauenarzt besucht, Sexualaufklärung gibt es so gut wie keine. Immer wieder hört man, dass in Schulbüchern jene 15 Seiten, die den menschlichen Körper und seine Funktionen erklären und rudimentäre Informationen über Sexualität beinhalten, entweder vom Lehrer entfernt oder überblättert werden. »So viele Paare haben panische Angst vor der ersten Nacht, weil sie überhaupt nicht wissen, was sie da nun tun sollen«, sagt die Sozialarbeiterin.

Aber die Zeiten ändern sich, wie auch das Magazin Niga beweist.

Seit in Kurdistan eine erfolgreiche Kampagne gegen Genitalverstümmelung durchgeführt wird und fast jede Woche Artikel über dieses Thema in Zeitschriften erscheinen oder im Fernsehen dar­über berichtet wird, reden immer mehr Betroffene über ihre psychischen und physischen Probleme. Und keineswegs nur Frauen. »Wir leben in der Hölle«, meint etwa ein Lehrer aus einem abgelegenen Dorf, »und müssen dafür sorgen, dass dies unseren Töchtern nicht mehr angetan wird.« Seine Frau habe beim Sex jedes Mal heftige Schmerzen, und eigentlich passiere bei ihnen schon seit Jahren nichts mehr im Bett.

Erst kürzlich hat sich in der Stadt Halabja eine erste Selbsthilfegruppe von betroffenen Frauen zusammengefunden. Sie wollen über ihre Probleme sprechen, sich austauschen und versuchen, trotz Verstümmelung ein besseres Liebesleben zu haben. Verschiedene Internetseiten aus dem arabischen Raum dienen ihnen als Ratgeber, ebenso wie die Seiten der ägyptischen Sextherapeutin Dr. Heba Kotb.

Da sich bislang weder die Vereinten Nationen noch die kurdische Regierung bemüßigt fühlen, ernsthaft etwas gegen Genitalverstümmelung zu unternehmen, liegen so gut wie keine Materialien zum Thema in kurdischer Sprache vor. Längst existieren in betroffenen afrikanischen Ländern eine Fülle von Büchern und Ratgeber­literatur für Frauen und Männer darüber, wie ein Paar auch trotz Verstümmelung der Frau ein befriedigendes Sexleben haben kann. »Das erfordert eine Kenntnis des weiblichen Körpers und seiner Funktionen ebenso wie viel Zärtlichkeit und Hingabe«, erklärt die Sozialarbeiterin. »Aber für ›erogene Zone‹ gibt es noch nicht einmal ein kurdisches Wort.«

Gespräche wie dieses, auch noch mit einem Mann aus Europa, sind Ausdruck einer neuen Offenheit. So wie heute Schnurrbärte bei Männern out sind und immer mehr junge Kurden sich elegant, fast feminin kleiden, sich die Haare wachsen lassen und sich längst vom Patriarchengehabe der Altvorderen verabschiedet haben, ändert sich auch das Verständnis von Sexualität und Liebe, vor allem in den Städten. Noch allerdings zeigen sich Schulen, Ärzte und andere offizielle Stellen völlig unfähig, darauf zu reagieren. Erst kürzlich beklagte sich eine junge Lehrerin in einer Kleinstadt darüber, dass ihre Schülerinnen sie immer öfter und offensiver zu »solchen Themen« befragten. Und teilweise auch die Mütter. Sie sei aber unverheiratet und habe »davon« so gut wie keine Ahnung, wie also solle sie den Wissensdrang ihrer Schülerinnen stillen?

Wenn man vor zehn Jahren mit Angehörigen der Mittelschicht in Suleymaniah darüber sprach, dass der Nahe Osten dringend eine sexuelle Revolution brauche, schüttelten sie nur den Kopf und meinten, so was wäre hier nicht möglich. Heute dagegen gehört die Forderung nach einem völlig neuen Umgang mit Sexualität schon fast zu ihrem Standardrepertoire. Gerade erschien, wie zur Bestätigung dieser Forderung, eine neue Publikation namens Nnmmm auf dem Markt, auf ihrer Titelseite druckte sie zwei Aufmacher: über den Fetisch Jungfräulichkeit und über die Folgen von Genitalverstümmelung.

von Thomas von der Osten-Sacken / Jungle World

Free Berivan and all Kurdish Children in Turkish Jails.

http://www.petitiononline.com/be1r1van/petition-sign.html

To: Turkish Justice Ministry.
We, the undersigned, are shocked by the 8 year jail sentence given to a young Kurdish girl of 15 in Turkey.

We are deeply concerned at reports
(The Guardian, 1st Feb 2010) that a 15-year-old girl, a Turkish Kurd,
named Berivan, has been jailed in Turkey for nearly eight years after
being convicted of „terrorist“ offences.

She was arrested at a demonstration in the south-eastern city of Batman in October 2009. The
13-and-a-half-year sentence originally imposed on her was later reduced
on appeal to seven years and nine months because of her age. She was
found guilty of „crimes on behalf of an illegal organisation“ after
prosecutors alleged she had hurled stones and shouted slogans.

She was also convicted of attending „meetings and demonstrations in opposition
to the law“ and „spreading propaganda for an illegal organisation“.
There are substantial concerns as to the fairness of her trial and
conviction.

We understand that under counter-terrorism legislation
introduced in 2006, Turkey has been trying juveniles as adults, and
jailing them for up to 50 years. Recent official figures have revealed
that there are currently 2,622 minors in Turkish prisons. According to
the Diyarbakir Human Rights Association, some 737 minors have been
charged under the counter-terrorism legislation since its introduction.
Out of 267 tried in Diyarbakir last year, 78 were given extended jail terms.

According to the European Court of Human Rights, between 1959 and 2009
Turkey was the worst violator of the European Convention on Human
Rights, with almost 19% of all violations, and 2,295 judgements issued
against it. Turkey also had the highest proportion of violations in
2009, with 347 out of 1,625 negative rulings. The right most commonly
violated was the right to a fair trial. Turkey was also condemned in 30
cases of inhumane or degrading treatment.

Turkey ratified the UN¹s Convention on the Rights of the Child (CRC) on
4 April 1995. Berivan is a ³child², whose rights are protected by this
Convention. Article 37 (c) of the CRC provides that

³(b) No child shall be deprived of his or her liberty unlawfully or
arbitrarily. The arrest, detention or imprisonment of a child shall be
in conformity with the law and shall be used only as a measure of last
resort and for the shortest appropriate period of time;²

We consider that an 8 year sentence on conviction for the
crimes reported is grossly disproportionate, and appears to be a
violation of Turkey¹s treaty obligations under the CRC.

We call on the Turkish government to release Berivan and all Kurdish children held in Turkish jails without further delay under humanitarian law.

Sincerely,

http://www.petitiononline.com/be1r1van/petition-sign.html

BERIVANA VE TÜM TUTUKLU KÜRT COCUKLARINA ÖZGÜRLÜK KAMPANYASI

http://www.petitiononline.com/be1r1van/petition.html

Linki tıklayarak kampanya ya katilabilirsiniz. Berivanin ve diger Kürt çocuklarının çığlıklarına ses olun!!!

KÜRT ÇOCUKLARINA ÖZGÜRLÜK

http://www.petitiononline.com/be1r1van/petition.html

15-jährige Aktivistin zu 7 Jahren und 9 Monaten verurteilt

http://img202.imageshack.us/img202/9711/1bberivan.jpg

Die 15-jährige Beriwan S. aus Elih (türk. Batman), wurde vom Schwurgerichtshof, wegen angeblicher Steinwürfe auf einer Demonstration zu 7 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Wie der Menschenrechtsverein IHD berichtet, wurde ihr nach ihrer Festnahme das Gesicht vermummt und von der Polizei fotografiert. Anschließend wurde sie gefoltert. Sie schreibt: „Nachdem sie mich festgenommen hatten, schlugen sie mich sehr. Ich kann nicht verstehen, warum sie mich so behandelten. Ich werde hier sehr traurig, mein Herz brennt. Ich habe hier kein Recht bekommen. So einen Ort wir hier [im Gefängnis Anm. d.Üs] hätte ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht ausmalen können Wie werde ich meine Kindheit in diesen vier Wänden verbringen?“

Sie hatte an einer Demonstration gegen das DTP-Verbot am 9. Oktober 2009 teilgenommen und wurde dort mit der Beschuldigung Steine geworfen zu haben festgenommen und verhaftet.

Weiter schreibt sie: „Hier ist es so furchtbar, dass ich es, so lange ich es auch erzähle, nicht verständlich machen kann. Ich habe große Angst davor, hier immer zu bleiben. Ich möchte raus und mit meinen FreundInnen spielen. …“ Sie betont in ihrem Brief, keine Straftat begangen zu haben: „Ich verstehe nicht, warum sie mir so eine Strafe geben, obwohl ich keine Straftat begangen habe. Ich verstehe nicht, was die Polisten von mir wollten. Was habe ich ihnen getan? Ich wollte lernen, zur Schule gehen. Warum haben die Polizisten mein Gesicht vermummt und Fotos gemacht?“

Weiter erklärte Beriwan, dass sie gefoltert wurde: „Warum haben sie mir Gewalt angetan? Meine Beine sind immer noch übersät mit blauen Flecken. Damit sie niemand sieht, haben sie ein Mittel darüber gestrichen. Ich verstehe nicht, warum sie mich so behandelt haben. Ich bin erst 15 und mir wurde Unrecht getan. Niemandem hier wird gerecht behandelt.“

Der IHD betonte, dass bis zum Alter von 18 Jahren nach türkischem Recht jeder als Kind zählt und entsprechend geschützt werden muss. Stattdessen werden die Kinder mit hohen Haftstrafen belegt und es wird versuch,t sie physisch und psychisch zu zerstören. Der IHD-Sprecher von Mêrdîn (Mardin), Herr Koç sagte: „Ich rufe von hier jeden auf, kommt und lasst uns etwas für die Kinder tun. Sie sind unsere Zukunft. Wenn wir schweigen, vernichten wir unsere Zukunft.“

Karawane – Festival: Eng/Deut :Nationwide Planning and Meetings in Germany

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Schuhangriff & VIVA KURDISTAN

Der türkische Regierungschef ist in der Stadt Sevilla von einem Mann mit einem Schuh beworfen worden. Das Geschoss verfehlte ihn aber und traf einen Begleiter.

VIVA KURDISTAN ile Tayip e ayakkabi

İspanya gezisinde olan Türk başbakanı R. Tayip Erdoğan `a yaklaşan bir erkek „ VIVA KURDISTAN „ dedikten sonra ayakkabi fırlattı. Gösterici halen gözaltinda !

VIDEO

VIVA KURDISTAN / ISPANYA 22.02.2010 from ANTIFA KURDISTAN on Vimeo.

D `Land

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Ermittlung wegen kurdischer Namen in Nusaybin

Die Generalstaatsanwaltschaft in der türkisch-kurdischen Provinzhauptstadt Diyarbakir hat eine Ermittlung wegen den 70 kurdischen Straßennamen in der in der Provinz Mardin gelegenen Gemeinde Nusaybin eingeleitet.

Im kurdischen Nusaybin stehen nun 70 kurdische Straßennamen unter einer Ermittlung der Generalstaatsanwaltschaft. Nach ihren Angaben benennen die Namen, wie „Agit“ , „Zilan“ , „Bawer“, die Codenamen von PKK-Guerilla-Kämpfern.

Nusaybins Bürgermeisterin Ayşe Gökkan hatte am 18. Februar in einer Pressemitteilung erklärt, dass ab die Namen von sieben Stadtvierteln und 70 Straßennamen auf Kurdisch umgeändert werden sollten, nun warte man auf die Genehmigung des Oberkreis-Direktorates.




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