„Oury Jalloh – Das war Mord“ Anschläge!

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Der vierte Angriff auf die Polizei in Sachsen-Anhalt innerhalb von wenigen Tagen. Vor anderthalb Wochen hatten Angehörige der linken Szene nach einer Demonstration in Magdeburg eine Betonplatte auf einen Polizisten geworfen. Zwei Tage später schleuderten Unbekannte einen Molotow-Cocktail gegen eine Seitentür des Polizeireviers in Dessau-Roßlau. Am Montag brannten zwölf Polizeiautos auf dem Gelände eines Autohauses in Magdeburg.

Brandanschlag auf Polizeirevier:Dessau 18. Januar 2012
Zwölf neue Polizeiautos abgefackelt:Magdeburg 23. Januar 2012
Polizeiauto angezündet:Halle 25. Januar 2011
Brandanschlag auf Polizeirevier

Dessau 18. Januar 2012
Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen einen Brandanschlag auf das Polizeirevier in Dessau verübt. Verletzt wurde bei dem Angriff niemand, sagte Polizeisprecher Ralf Moritz in Dessau-Roßlau der MZ. Die Täter hatten nach ersten Erkenntnissen einen Molotow-Cocktail gegen eine Seitentür des Reviers geschleudert. Eine Scheibe ging zu Bruch, und dichter Rauch drang in das Gebäude ein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Unbekannt wegen schwerer Brandstiftung, wie Oberstaatsanwalt Christian Preissner in Dessau-Roßlau sagte. An eine Fassade des Reviers wurde laut Polizei zudem der Schriftzug «Oury Jalloh, das war Mord» gesprüht.

Die Straßen rund um das Gebäude wurden von der Polizei am Morgen weiträumig abgeriegelt. Experten des Landeskriminalamtes sicherten Spuren. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) machte sich im Revier ein Bild vom Ausmaß des Geschehens. Es wurden am Ort mehrere zertrümmerte Flaschen gefunden. Stahlknecht verurteilte den Angriff auf die Polizei.

Beamte, die nach dem Brandanschlag zusätzlich das Revier mit ihrem Funkstreifenwagen anfuhren, sollten den Angaben zufolge kurz vor dem Gebäude aufgrund von gezielt von Unbekannten ausgelegten Nägel – sogenannten Krähenfüßen – an der Weiterfahrt gehindert werden. Das Polizeiauto habe einen Reifenschaden. Die Situation in der Stadt Dessau-Roßlau gilt als angespannt, zumal auch ein Messerangriff auf einen Fußballer, der dadurch am Kopf lebensgefährlich verletzt worden war, für Schlagzeilen sorgte.

Vor rund zwei Wochen war es am Rande einer Gedenkfeier für Oury Jalloh in Dessau-Roßlau zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. Auslöser war die Beschlagnahmung eines Plakats, auf dem der Spruch «Oury Jalloh, das war Mord» stand. Es gab mehrere Verletzte, ein Dezernatsleiter der Polizeidirektion Ost wurde daraufhin von Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) versetzt.

Oury Jalloh war am 7. Januar 2005 bei einem Brand in einer Polizeizelle im Dessauer Revier ums Leben gekommen. Die genauen Todesumstände sind bis heute ungeklärt. Der Asylbewerber aus Sierra Leone soll das Feuer selbst entfacht haben, obwohl er an Händen und Füßen gefesselt war. Er war in Gewahrsam genommen worden, weil er Frauen im Stadtgebiet belästigt haben soll. Ein damals auf dem Revier diensthabender Polizist muss sich derzeit vor dem Landgericht Magdeburg verantworten. Er soll Jalloh bei dem Zellenbrand nicht rechtzeitig geholfen haben.

Sachsen-Anhalts CDU-Fraktionschef André Schröder sagte am Mittwoch in Magdeburg, der «feige Anschlag» auf das Dessauer Revier reihe sich ein in Übergriffe auf die Polizei, wie etwa auch der Wurf einer Betonplatte auf Beamte jüngst in der Landeshauptstadt. Wer auf diese Weise die Polizei angreife, wolle auch den Staat treffen. Schröder forderte gründliche und schnelle Ermittlungen und bekräftigte die Initiative der CDU/SPD-Koalition, Strafen für politisch motivierte Taten zu verschärfen.

Zwölf neue Polizeiautos abgefackelt

Magdeburg 23. Januar 2012
Einen Tag vor der geplanten Übergabe von 46 neuen Streifenwagen der Polizei sind am Montag in Magdeburg bei einem Brand ein Dutzend Fahrzeuge zerstört worden. Die Polizei vermutet einen gezielten Anschlag auf die Streifenwagen, die den drei Polizeidirektionen des Landes am Dienstag (24. Januar, 8.00 Uhr) in einem Magdeburger Autohaus übergeben werden sollten. Mehrere Unions-Politiker verurteilten die mutmaßliche Brandstiftung. Bereits am 18. Januar war auf das Polizeirevier Dessau ein Brandanschlag verübt worden. In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Ein Passant hatte gegen 4.15 Uhr das Feuer auf der Freifläche des Autohauses entdeckt und Polizei und Feuerwehr alarmiert. Feuerwehrleute löschten die brennenden silberfarbenen und mit Blaulicht deutlich als Polizeifahrzeuge gekennzeichneten Autos. Einige brannten völlig aus. Auf dem Gelände standen noch 21 weitere neue Streifenwagen sowie einige ältere Polizeiautos, die allesamt nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Ersten Schätzungen zufolge entstand an den Neufahrzeugen ein Schaden von etwa 500.000 Euro.

Angriffe auf Polizei nicht dulden

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), der zwar den Ermittlungsergebnissen nicht vorgreifen wollte, sagte auf dapd-Anfrage, eine solche Straftat sei nicht hinnehmbar. «Dieser Angriff auf die Polizei und damit die staatliche Ordnung kann nicht geduldet werden. Die Rechtsstaatlichkeit muss akzeptiert und wieder hergestellt werden»

Landesinnenminister Holger Stahlknecht (CDU), der sich am Montag in dem Autohaus, in dem die Fahrzeuge standen, ein Bild vom Ausmaß der Zerstörungen machte, sagte, «das ist das Werk von Chaoten mit hoher krimineller Energie. Wir lassen uns aber nicht provozieren.» Derartige Vorfälle müsse jeden Bürger fassungslos machen. Über mögliche Täter könne gegenwärtig nur spekuliert werden.

Unbeschadete Fahrzeuge werden übergeben

Trotz des Vorfalls hält der Landesinnenminister an der geplanten Übergabe der Funkstreifenwagen an die Landespolizei fest. 34 der 46 Streifenwagen werde er am Dienstag in Empfang nehmen und an die Direktionen weiter geben können, sagte er.

Gewalt gegen Polizisten sei längst keine Ausnahmesituation mehr, sondern werde für immer mehr Menschen scheinbar legitimes Mittel zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Kolze. Seine Fraktion werde die jüngsten Vorfälle in Dessau und Magdeburg im Innenausschuss des Landtages thematisieren.

Die Tatortgruppe des Landeskriminalamtes wurde zur Untersuchung hinzugezogen. Sie setzte auch einen speziellen Spürhund für Brandmittel ein.

Polizeiauto angezündet

Halle 25. Januar 2011

Die Anschläge gegen Gebäude und Fahrzeuge der Polizei in Sachsen-Anhalt setzen sich fort. Zwei Tage nach dem Brand von zwölf nagelneuen Polizeiautos in Magdeburg ist auf dem Parkplatz eines Polizeireviers in Halle-Neustadt ein Streifenwagen angezündet worden.

In unmittelbarer Nähe und Sichtweite der Wache, die direkt an der vierspurigen Magistrale liegt, wurden neben drei Eingängen von Hochhäusern die Sprüche „Oury Jalloh – Das war Mord“ aufgesprüht. Ein politischer Zusammenhang zwischen den Ereignissen in Magdeburg und Dessau muss deshalb vermutet werden. Die Hallesche Polizei ermittelt zunächst wegen des Verdachtes der Brandstiftung. Daneben wurde am Mittwoch mit einem Fährtenhund versucht, eine Spur zu den Verfassern der „Oury Jalloh“-Sprüche zu finden.

Der Streifenwagen der Polizei, ein C-Klasse-Mercedes, wurde durch die Flammen hinter links stark beschädigt, Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird nach ersten Erkenntnissen auf mehrere tausend Euro geschätzt. Beamte der Wache in Neustadt hatten gegen 2.30 Uhr einen Knall vernommen, berichtete Polizeisprecher Ralf Karlstedt. Als sie aus dem Fenster sahen, brannte das Auto. Hinweise auf die Täter habe es bisher noch nicht gegeben.

Das Feuer war bereits der vierte Angriff auf die Polizei in Sachsen-Anhalt innerhalb von wenigen Tagen. Vor anderthalb Wochen hatten Angehörige der linken Szene nach einer Demonstration in Magdeburg eine Betonplatte auf einen Polizisten geworfen.

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Will Sarkozy ratify the Armenian genocide bill?

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Or French deep business and military relations with Turkey will win the game which is continuing more than 100 years ?

The French senate passed a bill criminalizing the public denial of Genocides. 127 Members of the Senate from different political parties supported the bill, which includes crimes of genocide, crimes against the humanity and war crimes recognised by the French law. The extermination of Armenians in the Ottoman Empire in 1895 – 1915 was recognised as Genocide by France in 2001. The new bill provides a year in jail and a fine of 45,000 Euros for public rejection of the Armenian Genocide in France.

France has already criminalized the denial of the Jewish Holocaust by the law „Gayssot“ in 1990. The supporters of the Armenian Genocide bill in the French Senate, both from the left and from the right political parties, claimed that the French legal basis should not make difference between the Holocaust and the Armenian Genocide and the public denial of these crimes should be punished equally.

The Armenian community all over the world, as well as the Armenian government, welcomed the French senate decision.

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A massacre of Armenian civilians and Turkish «leftist » Workers‘ Party (IP) in march : „We did not commit genocide, we defended the country „…

But it provoked the anger of Turkey, which still refuses to call the planned extermination of Armenians in the Ottoman Empire as Genocide. Ankara threats Paris to recall the Turkish ambassador and to impose political and economical sanctions. However, for the moment no concrete measures are announced. Turkish sources say that they will lobby hardly to convince 60 Senators to contest the bill in the Constitutional Council, which is the only hope for Turkey to avoid this legislation.

Otherwise, the bill will be sent to French President Nicolas Sarkozy to be signed into law, which he is expected to do before the end of February. The question is, will Sarko ratify it ? Or French deep business and military relations will win the game which is continuing more than 100 years ?

Brussels, by Fiona Lorin / Roni Alasor – Ararat News Publishing

Qijika Reş Dergisi‘nin 5. Sayısı Çıktı..

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Felaket Zamanlarının Ardından…

“Hava su ve toprak kirlendi artık
Tuz ve ekmeğe karışıyor yüksek gerilim
Yeryüzünün bütün koordinatları
Barınacak bir yer arıyor
Haritadan silindi yüreğimin meskûn yerleri” [Hicri İzgören]

Doğanın ve devletin kesintisiz afetleriyle kesintiye uğrayan Qijika Reş Dergisi’nin yayın serüveni 5. Sayıyla birlikte kaldığı yerden devam ediyor. Qijika Reş Kolektifinin Van’da yaşayan kimi bireylerinin başka kentlere savrulduğu, kimi bireylerin evlerinden olduğu, her türlü yerleşik düzeninin sarsıldığı, yaşam akışlarının başka kanallara yöneldiği bir dönemde dergiyi çıkarma imkânlarımız ortadan kalktığı gibi, dergiyi çıkarmak istencimiz de haliyle eridi. 23.10.2011 tarihinde saat 13.41’de meydana gelen ve “Van Depremi” olarak kayda geçen yer sarsıntısı, hayatımızın da tam ortasından geçen derin ve kapanmaz bir yarık oluşturdu. İşini, eşini, düşünü, dostlarını, içinde nefes aldığı yaşam kozasını bir anda yitiren bir konuma düşmek, tesbih taneleri misali dağılmak hayatın zorunlu sınır deneyimlerine açılmak demekti. Milyonlarca insanın çürük ve yüksek beton yığınları içine sıkıştırıldığı, doğadan ve dayanışmadan yoksun sefil kent hayatının doğa karşısında ne kadar kırılgan ve korunaksız bir hayat olduğunu yüzümüze inen ölümcül şamarla bir kez daha öğrenmiş olduk. Bu yönüyle “felaket”e dönüşen deprem, modern yerleşim kurgusunun yarattığı bir sonuçtur diyebiliriz. Bu felaketin Van kentindeki yansımaları hem aşina olduğumuz insan manzaralarıyla hem de ateşin düştüğü yeri yaktığı tekil acılarla yüklüydü. Van depremiyle birlikte daha da görünür hale gelen sefalet fayı, hiyerarşik tüm yapıların çökerek bir yardım ağını bile organize etmekte ne kadar aciz kaldığını, devletin insan yaşamındaki en büyük külfet olduğunu, varlığı kendinden menkul siyasi temsilcilerin gemiyi ilk terk eden insanlar olduğunu, insanlarla vakti zamanında yüz yüze ilişkiler kuran politik oluşumların ve derneklerin ayakta kaldığı bu acı deneyimi, bu şok dalgasını sanırım hiç kimse uzun süre unutamayacaktır. Van Kadın Derneği, İHD, TİHV ve KESK gibi dernek, sendika ve vakıfların gönüllü insanlara dayanarak yürüttüğü yardım dağıtım çalışmaları her şeye rağmen takdire şayandı. Bu zor zamanlarda, insanlık sınavını yüzünün akıyla geçen bu insanların karnesine düşecek en değerli notların “bu günler” olacağından kuşkumuz yoktur. Özellikle Zozan Özgökçe’nin İstanbul, Ankara ve daha bir çok kent ve ülkeden dâhil olan feminist kadınlarla birlikte VAKAD üzerinden mobilize ettiği kadın dayanışmasının ve Sami Görendağ’ın İHD aracılığıyla dâhil olduğu dağıtımların, kentin en ücra köşelerine ve sahipsiz köylere kadar uzanan bir dayanışma ağına dönüşmesi, özgürlükçü bir politikanın nelere kadir olduğunu, alternatif bir ilişki ve dayanışma modelinin nasıl olması gerektiğini bize somut olarak gösteren, hayata her yönüyle değen çok etkili bir deneyim oldu.
Felaket zamanları, aynı zamanda normların, ayrıcalıkların, husumetlerin ve yasakların askıya alındığı, insanlar arasında hesapsız yakın ilişkilerin kurulduğu, herkesin herkese yüreğini açtığı zaman dilimleridir. Van’ın kalın enseli, mülk sahibi insanlarının bir soğuk çadırı en “dipteki” insanlarla birlikte paylaşmak zorunda kalması, normal zamanlarda yüzüne bile bakmayacakları insanlarla aynı yemek kuyruğuna girmeleri, devrimi yarım kalmış yoksul bir halkın doğanın eşitleyen adaletine şükranlarını sunduğu özel kesitlerdi. Van’daki orta sınıfın iflas bayrağı olan deprem, kimi yoksuların durumunu daha da kötüleştirirken, kimi yoksulların da belli yardımların kendilerine ulaşma umudunu yitirdikleri anda talana yöneldiği bir yaşama savaşının kaynağı oldu. Devlet erkânının, her türlü yardım ve dayanışma çabasını özel olarak engellediği, belli yardımları belli kesimlere ulufe olarak dağıttığı, milliyetçilik virüsünün insan olmayı unutturduğu güruhların bu afeti ilahi bir adalet olarak kutladığı bu zor zamanlarda her şeye rağmen “kardeşlik” ülküsünün daha ölmediğini hatırlatan yardımlar ve paylaşımlarda hiç eksik olmadı. Halklar arasındaki insani köprülerin devlet’e ve “insansız medya aracı”na rağmen yıkılmadığını görmek umudun belki de en büyük ve en anlamlı zaferiydi.

“Bilmezlikten değil,
Fıkaralıktan
Pasaporta ısınmamış içimiz
Budur katlimize sebep suçumuz,
Gayrı eşkiyaya çıkar adımız
Kaçakçıya
Soyguncuya
Hayına”… [Ahmet Arif – 33 Kurşun]

Bu zaman zarfında bir taraftan doğanın gazabıyla cebelleşen Kürt halkı diğer taraftan devlet denilen felaketin soluk aldırmayan cinayetlerine, katliamlarına ve bir cadı avına dönüştürülen toplu tutuklama operasyonlarına maruz kalmakla boğuştu. İcraatlarıyla hiçbir hukuku tanımadığını ayan beyan bir şekilde ortaya koyan muhafazakâr iktidar, Çukurca yakınlarındaki Kazan Vadisi‘nde kimyasal silah kullanarak otuz yedi gerillayı katlettiği gibi, 2011′in bitmesine günler kala Şırnak‘ın Uludere ilçesinde sınırda kaçakçılık yapan 19′u çocuk 35 insanı bombalayarak katletmekten de geri durmadı. Bu katliam aynı zamanda yıl boyunca savaş politikası yürütmekte sınır tanımayan AKP iktidarının son kirli operasyonuydu. Kürdistan’da sivil insanları topluca katletme ve faili meçhul cinayetler! sabıkası fazlasıyla kabarık olan bu pişkin devletin, bu katliamı da güvenlik politikasının bir münferit kazası olarak görmesi, “33 Kurşun”lara imza atmaya bundan sonrada devam edeceğinin kararlı bir fotoğrafıydı. “Kaza sonucu ölümü ortadan kaldırıp yerine sistematik ve örgütlenmiş ölümü koyan devletin” (Baudrillard) varlığı devam ettiği sürece bu katliamların ve cinayetlerin devam edeceğini söylemek sinik bir politikanın tuzaklarına teslim olmak anlamına gelmemektedir. Devletin şiddetle varolan varlığını teşhir etmek, devletin ve şiddetin yüklem olmaktan çıkarıldığı bir politikanın aciliyetini ve önemini ortaya koyan kurucu bir siyasetin zorunluluğunu paralel düşünmektir. Tutuklu sayısının dört bin kişiyi bulduğu söylenen KCK operasyonları, iktidarın hiçbir ideolojik hegemonyaya tahammülünün olmadığının ilanı, çıplak bir faşizm, bir temsili diktatörlük anlamına gelmektedir. İstisnanın kural haline geldiği bir savaş politikasının kurumsallaşmasıdır. Bu operasyonlar kapsamında binlerce insanı deli saçması iddialarla kapatan bu polis devletinin mağdurlarından biride Qijika Reş Dergisi’nin Kolektifinde yer alan ve aynı zamanda ANF muhabiri olan Rawin Sterk (İsmail Yıldız) yoldaşımız oldu. İstanbul’daki elimiz, kulağımız gözümüz ve yüreğimiz olan İsmail’in tutuklanması, dergimizin bundan böyle aksayacak çoğu yönünün de sebebini oluşturacaktır. Yaşadığı her ortamı bir dostluk divanına, bir yoldaşlık platformuna ve bir öğrenme okuluna dönüştüren İsmail’in bu kuşatılmış yaşamdan da güçlenerek ve özgürlük tutkusu daha da çoğalmış bir şekilde çıkacağından eminiz. Buradan Qijika Reş Dergisi Kolektifi olarak her zaman yanında ve safında olduğumuzu, davasının takipçisi olacağımızı, en içten sevgi ve selamlarımızla birlikte iletiyoruz. Sen yoksan biz gerçekten de eksik ve yalnızız İsmail Yoldaş. Senin şiirlerine, tiyatro oyunlarına, yazılarına, kızına ve aşkına bir an önce kavuşacağın ve bizlerin de sana kavuşacağı günlerin çok yakın olması dileğiyle. Kargalar tüm felaketlere rağmen en uzun ve kendilerinin belirlediği bir yaşamı yaşamaktan hiçbir zaman vazgeçmezler..

İçindekiler:

005 | Felaket Zamanlarının Ardından…

007 | Anti-Sömürgeci Bir Metin Denemesi – Heyder Bazîd Encü

009 | Nameyek ji bo nîvçezarekî ku wê bê – Rawîn Stêrk

011 | Ortadoğu’da Bir Karşı-Şiddet Pratiği: PKK – Ramazan Kaya

017 | Dıjı serguhartına bajêrên re bajêrên labırentîyê serbıxwe
Kentsel Dönüşümlere Karşı Direnen Labirent-Kentler – Qîra Qijikê

022 | Kayıp Bir Anarşist Kitap Gibi: Komutan Nasır (Faruk Bozkurt) – Samî Görendağ

028 | Mirî çi dibêjin – Guy de Maupassant

031 | Botan Savaşları: Bir Kuşatılmışlığın Anatomisi
Hazırlayan: Rawîn Stêrk Aktaran: Mahir Botan

039 | Kelimelerin Baskısı – Leyla Saral

041 | Özne ve İktidar: İktidarın Halkaları – Xezal N. Karaağar

050 | Dipnotlar, Şerhler: Politikayı Yeniden Tanımlarken (2) – Işık Ergüden

052 | Dar Gelirlinin Travması Olmaz – Turan Keskin

054 | Bir Sonraki Deprem Van’ı Sevip de Kavuşamayanlara Gelsin ya da
Orta Sınıf Bir Van Sakininin Deprem Güncesi – Bilgesu Sümer

065 | Geleceğin Solu – Murray Bookchin

091 | Özgürlükçü Belediyeciliğe Genel Bir Bakış – Murray Bookchin

098 | Ahmet Sezer’le Demokratik Özerklik ve Toplumsal Ekoloji Üzerine Söyleşi

103 | Kapitalist Modernitenin Son’ul Uygarlık Krizi ve Büyük Uygarlık Devrimi – Yasin Bedir

110 | Şiddet Tekeli Karşısında Ahlak ve Vicdan – Ahmet Arslaner

115 | Nev-i Şahsına Münhasır Bir Hristiyan Anarşist: Tolstoy – Alexandre Christiyannopoulos

119 | Hüseyin Kaytan’la Röportaj – Samî Görendağ

126 | Rastiya bazarê, xewna azadiyê – Hüseyin Kaytan / Jiyan Sarya

139 | Brecht’in Boncuğu, Gerçek, Yabancılaşma, Vesaire – Hüseyin Kaytan

144 | Sae’nın Defterinden – Hüseyin Kaytan

148 | Ji rastperestiyê ta helbestê – Bîra Çîya

150 | Mi bilure viraşte eve morê miyanê xo ra – Vladimir Mayakovsky

154 | Anarşizanlaşan Kürtler: Mağdurun Postkolonyal Şiddeti ve Parçalanmış Özne – Engin Sustam

167 | İktidar Tuzağı Olarak Siyasi Şiddet! – Ömer Faruk

176 | Postmodern Zamanda İmaj ve Görsellik – Ednan Şur

183 | Sürgünde Bir Kadın: Rewşen Bedirxan – Berjin Haki

185 | Aydınlanma, Etik ve Sivil İtaatsizlik – Tarık Aygün

200 | Toplu(m) Mezar – Sami Görendağ

205 | Varlık, Politika ve Gölgeler – Mehmet Oruç

211 | Gösterinin Dayanılmaz Çekiciliği – Deniz İlgin

214 | Şahmaran Amedekar – Ömer Dewran

233 | Varoluşun Trajedisi – Asım Ararat

239 | Sevgili Hayattır! – Ömer Faruk

246 | Zozan Özgökçe’nin Vicdani Ret Açıklaması

Qijika Reş

Kurdistan News: 17 Jugendliche im Hungerstreik u. a.

17 Jugendliche im Hungerstreik

Am 06.10.2011 wurden in Mersin 17 Jugendliche bei der Trauerfeier von Sadik Kaya (HPG-Mitglied) festgenommen. Seit 4 Monate sind sie im Gefängnis, ohne rechtskräftig verurteilt zu sein und ohne vor Gericht gestanden zu haben. Aus diesem Grund sind sie nun in einen Hungerstreik getreten. Vorgeworfen wird ihnen „Propaganda für eine Organisation“ betrieben zu haben, eine Anklageschrift liegt aber noch immer nicht vor.
Die Familien der einsitzenden Jugendlichen beschweren sich wegen der Situation ihrer Kinder und auch der Menschenrechtsaktivist und Anwalt Eyüp Sabri Öncel fordert, dass die Anklageschrift so schnell wie möglich vorzulegen sei, um den Jugendlichen nicht noch mehr Schaden zuzufügen.

Die Mutter des Gefangenen Jiyan O. (16) erklärte, dass sie jede Woche ihren Sohn im Gefängnis besucht kann, die Bedingungen jedoch miserabel sind. Sie erwartet, dass sich die Bedingungen ändern und die Jugendlichen sich vor Gericht verteidigen können. Dass nach mehr als vier Monaten sie noch immer ohne Urteil im Gefängnis einsitzen, ist nicht länger haltbar.

2011 wurden in Mersin 120 Jugendliche und Kinder wegen der „Teilnahme an Protestaktionen“ oder dem „Werfen von Steinen auf Polizisten“ festgenommen. Der Vorsitzende des Menschenrechtsvereins IHD von Mersin Ali Tanriverde räumte ein, dass es zuvor nie eine so große Anzahl von inhaftierten Jugendlichen und Kindern in Mersin gegeben hat und die Polizei sozusagen eine „Jagd“ auf kurdische Jugendliche und Kinder veranstaltet.

Tanriverdi wies darauf hin, dass der Grund der Festnahmen zumeist die Beteiligung an öffentlichen Presseerklärungen oder Protestaktionen ist. Dies aber sind demokratische Aktionsformen.

Außerdem würden wegen der schlechten Behandlung im Gefängnis viele Beschwerden beim Menschenrechtsverein eingehen, so der Menschenrechtsaktivist Ali Tanriverdi und fügte hinzu, dass die zunehmenden Festnahmen die Bevölkerung sehr beunruhigen.

Quelle: ANF, 25.01.2012, ISKU

Arm und Auge verloren: 8.800 Türkische Lira Entschädigung

Êlih (Batman) – Es sind 16 Jahre vergangen, als Yusuf Sosyal einen Arm und ein Auge durch die Explosion einer Bombe des türkischen Militärs verlor. Für den Staat ist dieses Problem mit einer Entschädigung von 8.800 TL (ca. 3.700 Euro) „gelöst“.
Yusuf Sosyal ist 30 Jahre alt, verheiratet und Vater von einem Kind. Er ist ein Hirte. 1995 verlor er während seiner Arbeit bei seinem Dorf in der Provinz Êlih (Batman) durch die Explosion einer Bombe einen Arm und ein Auge. Mit der vom Staat angebotenen Entschädigung ist er nicht einverstanden. Seine Familie erwartet eine Unterstützung, damit er sich eine eigene Existenz schaffen kann.

Quelle: ANF, 25.01.2012, ISKU

von der Internetseite libertad.de

http://www.andrea.libertad.de/2012/der-journalist-der-die-berge-ging-nicht-mehr-zur%C3%BCck-kam-und-jetzt-im-hochsicherheitsgef%C3%A4ngnis

Der Journalist, der in die Berge ging, nicht mehr zurück kam und jetzt im Hochsicherheitsgefängnis Kandira eingesperrt ist – Ismail Yildiz*

Es gibt keinen Unterschied zwischen unserer und der Situation jener Tausender, die im Rahmen der KCK-Operationen verhaftet wurden. Aus diesem Grund bewerten wir unsere Situation nicht wichtiger und dringender als ihre. Denn es ist uns allen gemeinsam bewusst, dass der Preis für die Freiheit hoch ist. Von daher scheuen wir uns nicht durchs Feuer zu gehen. Das Feuer werden wir nicht nur unter unseren Füßen spüren. Als glühende Anhänger, als Feder und Papier der Freiheit sind wir bereit unser ganzes Dasein ihr zu opfern.

Nach dieser kurzen Einleitung möchte ich Erfahrungen komischer oder lächerlicher Art, die wir im Gewahrsam, vor Gericht und im Gefängnis gemacht haben oder dessen Zeuge wir waren, mitteilen. Diese Komödie und ihr Inhalt reichen aus, um die Regierenden und ihre Handlanger neben ihrer Verbrechen an der Menschheit anzuklagen und zu verurteilen. Alleine die Strafakte, die gegen uns vorbereitet wurde, ist eine Beweisführung zu unseren Gunsten. Einiges davon möchte ich der Öffentlichkeit weiter geben.

Wie jeder weiß, wurden ich und 35 meiner Freunde mit haltlosen Behauptungen, ja absurden Beschuldigungen verhaftet und hinter Gefängnismauern eingesperrt. Unsere Botschaft an die Regierung und die ihr ergebenen Medien ist von daher äußerst wichtig.

Interessante Veränderungen bei der Polizei

Im Laufe der Vernehmung auf dem Polizei-Revier haben wir interessante Veränderungen erlebt. Da wir die Aussage verweigerten, wurden wir Einzeln zu einem „persönlichen Gespräch oder einer Unterhaltung“ geführt. Diese Praxis ist neu. Doch im Sprachgebrauch und in der Anwendung von religiösen Gemeinschaften sind sie ein fester Bestandteil. Es hätte sich bei der Polizei vieles verändert, etwa der „Respekt im Umgang und der Behandlung der Gefangenen“, wie Polizisten uns gegenüber permanent als Beispiel erwähnt haben. Auf den ersten Blick sieht es auch so aus. Doch dieses scheinbar neue Image ist nur eine neue Form mit dem Ziel, uns psychologisch gefügig zu machen. Bei der „Unterhaltung“ mit mir gingen sie auf das Thema Alleviten ein. „Was ist Allevitismus?“ oder „warum wählen die Alleviten generell die CHP?“ oder „Was ist Anarchismus?’’ Außerdem fragten sie nach Filmkritiken, die ich schrieb. Das ging so weit, dass sie mich fragten, welche Filme ich ihnen empfehlen würde. Sie wünschten sich mit mir ein Gespräch auf „intellektuellem Niveau“. Damit nicht genug, räumten sie sogar ihre „Ungebildetheit“ ein.

„Telefon-Gespräch mit Mahir Cayan“ 
(Gründer der „Volksbefreiungsfront der Türkei“: Er wurde 1972 in der Provinz Tokat-Kizildere von Spezialeinheiten gestellt und gemeinsam mit weiteren Genossen getötet.)

Nach dem höchst unterhaltsamen Verhör im Polizeigewahrsam brachten sie uns am Ende des vierten Tages zur Staatsanwaltschaft. Doch da begann die Komödie erst richtig: 
Zum Beispiel warf der Staatsanwalt einem von uns vor, an einem Datum mit dem Reisepass in Adana (südtürkische Stadt im Landesinneren) eingereist zu sein. „Außerdem ist nicht ersichtlich, wann du wieder ausgereist bist“, meinte der Staatsanwalt weiter. Wieder einem anderen Freund wurde vorgeworfen mit Mahir Çayan ein Telefongespräch geführt zu haben – dabei muss man bedenken: unser Freund wurde erst nach dem Tod von Mahir Çayan geboren! Ein anderer Freund hätte am Telefon ein Hühner-Sandwich bestellt. Der Anklageschrift nach könne das Sandwich nur ein Molotowcocktail sein.

Natürlich wurden all diese Beschuldigungen aus den Aussagen der sogenannten „Verdeckten Zeugen“, die ab 2006 rechtlich abgesichert wurden, zusammen geschustert. Laut dieser und ähnlicher Aussagen der „Verdeckten Zeugen“ sitzen mittlerweile tausende Menschen in den türkischen Gefängnissen.

Ein Kulturverein in Malatya, den es gar nicht gibt

Auch die Aussage der ’’Verdeckten Zeugin’’, einer gewissen Bahar, ist ein Glanzstück der türkischen Ermittlungen. Der Aussage nach, hätte ich regelmäßig die HADEP (Vorgänger-Partei der BDP) und das MKM (Mesopotamisches Kulturzentrum) in Malatya aufgesucht und wäre dann irgendwann von da in die Berge gegangen. Also, eine legale Partei aufzusuchen, ist Beweis genug. Jedoch gab es zu keinem Zeitpunkt – weder damals noch gegenwärtig – in Malatya ein Kulturzentrum. Trotzdem besteht diese „Verdeckte Zeugin“ in ihrer Aussage darauf, dass es auch in Malatya ein Kulturzentrum mit diesem Namen geben soll. 

Kommen wir zu der Mär, ich wäre in die Berge gegangen. Dass ich mich zu der Zeit als Gymnasialschüler für die Aufnahmeprüfung der Universität vorbereitet habe, kommt in der Aussage der „Verdeckten Zeugin“ mit keinem Wort vor. Der Aussage nach bin ich also immer noch in den Bergen. Da sich der Staatsanwalt ja nicht irren kann, sitzt derzeit jemand anderer an meiner Stelle im F Typ Gefängnis von Kandıra. Das Vaterland kann stolz sein auf seine Staatsanwälte.

Mit zehn Freunden zusammen „Presse Verantwortlicher“ sein

Eine weitere Aussage der „Verdeckten Zeugin“ ist die, dass ich angeblich der Presse-Verantwortliche sei. Doch welche Presse und wessen Verantwortlicher? Auch das wird nicht erwähnt. Es ist allgemein bekannt, dass ich seit 2009 nicht mehr als festangestellter Journalist in den „Freien Presse Strukturen“ (so bezeichnen sich die Print-Medien der kurdischen Bewegung selbst) tätig bin. Doch ich berichtete weiter als freier Journalist und schrieb weiterhin Artikel auch für die Freien Presse Strukturen. Trotzdem werde ich als freier Journalist beschuldigt, der Presse-Verantwortliche zu sein. Nicht nur ich. Zehn weitere Freunde von mir sitzen mit derselben Beschuldigung im Gefängnis. Aber wer ist denn nun der „Presse-Verantwortliche“ von uns? Das ist nicht bekannt. Eine Komödie, die ihres Gleichen sucht. Anders kann man es nicht ausdrücken.
Somit wende ich mich an die „hervorragenden“ Staatsanwälte unseres Landes: Wenn Sie mit der Behauptung, ich wäre in die Berge gegangen, mehr noch, ich wäre immer noch in den Bergen, zu Felde ziehen und womöglich damit beabsichtigen, mich und meine Freunde dazu zu ermutigen, in die Berge zu gehen, so sollten sie sich nicht bemühen. Solange wir leben, wird diese Entscheidung die unserige sein. Wenn wir irgendwohin gehen, dann nur, weil wir davon überzeugt sind, dass wir hingehen wollen und müssen.

Seit Jahren bin ich neben meiner journalistischen Tätigkeit auch künstlerisch tätig. Theater und Film sind für mich wichtige Bereiche. Aus dem, was wir erlebt haben und gegenwärtig immer noch erleben, gibt es viel zu schreiben. Jede Geschichte ist ein Drehbuch für sich. Gedichte und Romane werden daraus entstehen. Das sind die gemeinsamen Gefühle und Ziele von uns allen hier. Schreiben und nochmals Schreiben. Unsere Koffer sind voll gepackt mit Ideen und Gedanken. So und nicht anders werden wir zu unseren Lieben eines Tages zurückkehren. Und jene, die uns kurdische Intellektuelle heute hinter Gefängnismauern als Gefangene halten, werden es Morgen Bitter bereuen.


„Gefangener Gündem“ (Gündem: Tageszeitung der Freien Presse Strukturen)

Schon am ersten Tag unserer Verhaftung haben wir beschlossen, eine Zeitung mit dem Namen „Gefangener Gündem“ heraus zu bringen. Gestaltung und Inhalt sind schon festgelegt. Mit den Handschellen, die uns die AKP verpasst hat, hat sie jedem von uns auch einen Kugelschreiber in die Hand gedrückt.

Außerdem gibt es für mich außerhalb der Gefängnismauern noch eine andere Hoffnung die wächst und blüht. Drei Monate noch und ein Kind wird in unser Leben eintreten. Zerya Zin werden wir sie nennen. Ich werde weder Zeuge ihrer Geburt sein noch der Zeit, die nachfolgen wird. Aber mit der Mutter an ihrer Seite wird sie ihre Muttersprache erlernen und ihr Leben mit einem freien Willen gestalten. Fernab von den Schulen des Systems, die nichts anderes als Unwissenheit bedeuten, wird sie auch keine Gefangener dieses Systems sein. Zerya Zin wird ein Teil im Kampfe ihres Volkes sein. Auf den Zinnen dieses Systems der Inquisition, wird sie im tiefen Geist des Internationalismus die Fahne der Freiheit schwenken. Unsere Zerya Zin wird ein Teil der „Verdammten“ auf dieser Welt sein, die nichts zu verlieren haben außer ihrer Ketten. Verbunden mit diesen Gefühlen der Hoffnung sind Gefängnismauern bedeutungslos. Denn es gibt noch tausende andere Gründe dafür. Zerya Zin ist nur einer davon.

Ich erwarte die „Verdeckte Zeugin“ im Gefängnis zum Hofgang

Obwohl ich das erste Mal 2011 im Ausland war und dies mit dem Ausstellungsdatum des Reisepasses und dem Vermerk darin dokumentiert ist, behauptet der Apparat, der sich Staat nennt, und seine „Verdeckte Zeugin“, dass ich mich seit 2001 in den Bergen aufhalte. Ich erwarte die verlogene „Verdeckte Zeugin“ und ihre Hintermänner im Gefängnis des F Typs Nummer 1 Gemeinschaftszelle A/ 20 zum gemeinsamen Hofgang. Je länger sie sich verspäten wird Zerya Zin umso mehr gewachsen sein. So dass sie eines Tages den Platz ihres Vaters in der Freien Presse, im alternativen revolutionären Film und Theater einnehmen wird.

Ich werde weiterhin die „Schuld“ begehen für die ANF zu arbeiten

Meine Tätigkeit für die ANF und ihr nahestehende Presse Strukturen wurden terrorisiert und unterbrochen. Dieser Brief ist eine Antwort an die, die meine Tätigkeit für die ANF als eine Straftat ansehen. Während wir draußen uns für Nachrichten und dessen Berichterstattung abmühten, befinden wir uns drinnen in einer Masse von Nachrichten. So werde ich weiterhin die „Schuld“ begehen und von hier für die ANF berichten.

* Kandıra 1 Nolu F Tipi A\20 Koğuşu

1
3. Januar 2012
ANF NEWS AGENCY

ISKU

Karayılan: A new period will begin

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„Within a few days we will make a statement regarding the new process which will start as of February“, said KCK executive

Murat Karayılan, member of the Presidency council of the KCK (Kurdish Communities Union) remarked that they had taken significant decisions in their most recent meeting regarding the struggle of the coming period and added that “within a few days we will make a statement regarding the new process which will start as of February.”

Answering ANF’s questions, Karayılan pointed out that some people acted as agent and collaborated with the state and added that “Our people are aware of these persons who target the revolutionaries of the resisting Kurdistan. Agency activities in Kurdistan cannot obtain a result.”

Karayılan said the followings; “Before the attitude Öcalan displayed on January 19 by refusing to meet his brother, we had held an executive meeting where the struggle of the coming year and a significant framework were materialized. We will announce the details in several days but for now I can say that a new process will be launched in February against the International Conspiracy and for the freedom of Leader Apo. In other words, the Kurdish people will no more accept Öcalan’s imprisonment in this way in Imralı prison.

Both our movement and the Kurdish people are aware of the fact that the Turkish Republic which has so far executed and murdered the leaders of all rebels is now implementing destruction and execution system against Öcalan and it has extended this implementation over a period of time. Relying on international powers and the International Conspiracy circle, the AKP government cannot expose such an implementation on the leader of the Kurdish people who represents the political will of 3,5 million Kurds.”

ANF

TATORT ARMENIEN (KURDISTAN)

„Ein Gesetz zum Schutz von Völkermordopfern“, so kommentiert der Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland (ZAD) das soeben verabschiedete Gesetz, mit dem Frankreich die Leugnung von Genoziden unter Strafe stellt.

Der ZAD hält es für zwingend erforderlich, nun auch in Deutschland dem französischen Beispiel zu folgen.

Ein Blick auf Webseiten + in Blogs deutscher Gutmenschen, Menschenrechtsorganisationen, der Linken + Liberalen, Parteien + Verbände ergibt ein sofortiges, absolut übereinstimmendes Bild:

Die fordernde Frage der Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch die Bundesrepublik spielt hier überhaupt keine Rolle.

Das mag daran liegen, daß man im Hause des Henkers ungern vom Strick redet – von jenem blutigen Strick, der den Pfarrer Lepsius entsetzte, welcher die deutsche Beteiligung an diesem Megaverbrechen in Kurdistan/Armenien als erster notierte.

Erstaunlich das Schweigen aber auch wiederum doch, weil die heutigen Deutschen einen Wettbewerbsvorteil in Anspruch nehmen, der auf ihrem sauer erworbenen Patent in der Kunstform „Aufarbeitung & Bewältigung“ basiert.

Warum also kein Ton von der ANTIFA ? Warum kein Wort von den Ärzten von IPPNW ? Nichts von der Linkspartei ? Kein Wort der doch auf Trauer plus Betroffenheit fest abonnierten Claudia Roth ? Nicht eine einzige Regung bei attac oder amnesty oder pro asyl – obwohl doch der Fall in erster Linie kein französischer, sondern ein germanischer ist?

Fragen wir also nach, legendiert als Redakteur im Hauptstadtbüro eines deutschen Nachrichtenmagazins,

um auch in dieser Frage volle Transparenz zu schaffen.

Fragen wir per Telefoninterview also alle jene, die sonst beim Rauchen + beim Trinken, beim Essen + Leben mal veganische, feministische, antirassistische, antifaschistische Prinzipien und was sonst noch alles stets streng vergesetzlicht wissen möchten:

Frauke Distelrath, attac Sprecherin: „Hach ja, das auch noch, nö, haben wir nichts zu gemacht, machen wir auch nicht, wir haben genug andere Themen.“

Frauke D., die einen ansonsten mit emails über die Speisekarte in Occupy-Camps zu überschütten vermag, hat für derlei Kinkerlitzchen bezüglich eines systematischen Völkermords in neuerer Zeit einfach keine Zeit – aber was ist mit Matthias Jochheim, dem Arzt + einfühlsamen Psychoanalytiker von IPPNW?

Matthias Jochheim: „Ganz wichtige Frage, mit der man sehr behutsam umgehen muß, hier geht es um Versöhnung und Aufklärung, da darf man durch Gesetze nichts überstürzen. Alles muß in einen neuen Dialog münden“.

Der ja bekanntlich als alter schon seit 1915 nicht stattfindet und deswegen nun nicht in vollkommen unangemessener Eile etwa mal zu einem Ergebnis kommen könnte, sondern da capo al fine in einen neuen Dialog zu münden hat.

Doch wird uns vielleicht eine aufrechte Politikerin weiter helfen, die Claudia Roth, die auch weinen kann:

Claudia Roth: „Ganz heißes Eisen, bei dem man viel falsch machen kann. Vorsicht, sage ich ! Man muß die Dinge historisch immer wieder neu bewerten, es geht um die Freiheit der Geschichtsschreibung. Druck von außen bringt da nichts. Machten wir so ein Gesetz, wir hätten die Türkei auf Dauer gegen uns und das multikulturelle Projekt wäre schwer beschädigt.“

Wiederkehr des Verdrängten : damals (Auswärtiges Amt Berlin 1915) wie heute dieselbe Adresse der „Wilhelmstrasse“, die uns bedeutet, man dürfe auf keinen Fall „die Türken gegen sich haben“. Weshalb wir damals aktive Beihilfe zum Völkermord leisteten und heute dazu schweigen. Dies gilt sogar dann, – wie das AA wörtlich dem briefeschreibenden Pfarrer Lepsius mitteilte, – wenn „dabei Christen umgebracht“ werden. Armenier eben.

Ob uns Barbara Lochbihler , eine Europäerin aus Bayern, MdEP und früher bei amnesty, da anderes sagt:

Barbara Lochbihler: „Auf keinen Fall ein Gesetz. Damit werden nur die Positionen festgeschrieben. Das Ereignis muß offen bleiben, für den offenen Dialog zwischen den Parteien, die sich am besten begegnen in der Mitte“.

Die Befragten belehren uns durchweg alle suggestiv über die transzendierende Kraft des ewigen Dialogs, wobei am Ende alles zur Ansichtssache nach Vereinbarung wird.

Nach immerhin 100 Jahren Armeniermord ist jede Festlegung heute übertriebene Eile. Das Megaverbrechen selber wird als Faktum relativiert – es bedarf der perennierenden Debatte.

Und ob eine Gaskammer eine Gaskammer war, oder vielleicht etwas ganz anderes, entscheiden die Dialogpartner am besten, wenn sie sich am Ende in der lochboihlerschen Mitte treffen.

Welch ein fataler Fehler mithin, sich einmal wegen Auschwitz derart festgelegt zu haben – oder sich durch die penetranten Juden festlegen zu lassen.

Auch die Armenier sind so penetrant: Charles Aznavour will einfach nicht einsichtig nachgeben und einsehen.

Matthias Jochheim ist bei uns der AllerBeste, „Aufklärung“ und „Versöhnung“ sind ihm einsichtsvoll eins.

Der Dialog über Auschwitz kann in diesem Sühnezeichen getrost neu wieder aufgenommen werden.

Aber hatten wir nicht anfangs die unbestechlichen GenossInnen der Antifa erwähnt und bisher ganz vergessen. Warum schweigen auch diese ?

Wie sagte doch schon der FÜHRER in seiner berüchtigten Rede an die Wehrmacht im Osten, die er darüber aufklärte, daß „Gnadenlosigkeit“ ruhig kaltblütig ausgeübt werden könne, da „sich auch niemand mehr an die Armenier Massaker erinnert“.

Das haben sie alle verstanden !

Mesop

“Yayın Kolektifi” Seçkisi, Propaganda Yayınları’ndan Çıktı!

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2012 yılının başı hem Propaganda Yayınları’nın hem de Yayın Kolektifi’nin birinci yaş günü. Propaganda Yayınları, ocak 2011’de politik bir e-kitap yayıncısı olarak yayın hayatına başladı ve ilk kitabını (Vicdani Ret Açıklamaları Almanağı) 2011 yılıın mart ayında yayınladı. Yayın Kolektifi de, yayınevleri-üstü bir kolektif olarak bir kaç yayıneviyle işbirliğine giderek, geçtiğimiz sene zarfında yedi kitabın yayınlanmasını sağladı. Bu seçkiyle, hem Propaganda Yayınları’nın hem de Yayın Kolektifi’nin birinci yıldönümünü kutluyor ve yarattıkları ivmeyi güçlendirmeye çalışıyoruz.

Bu seçkide, Yayın Kolektifi’nin desteğiyle yayınlanmış olan Türler ve Cinsler (Can Başkent), Komün Bilgeliği (Sedat Eroğlu), Efendisiz Demokrasi (Ali Rıza Gelirli), Yitik (Ali Murat İrat), İmlasız Bahçe Şiirleri (Nesrin Kültür Kiraz), Halk Silahlanınca (Abel Paz, Çeviri: Gün Zileli) ve Peşime Verdi (Hülya Tarman) kitaplarından aldığımız bölümleri okuyacaksınız. Amacımız, bu seçkilerin verdiği ilhamla, kitapların okunurluğunu ve bilinirliğini artırabilmek.

Kolektif’in ‘Bir El Ver’ çağrısı, yayıncılık alanında politik doğruluğun ve ahlaki kaygıların birer değer olarak önemsenmesi gerektiğini bize hatırlatması açısından dikkate değerdir. Kolektif, çağrısında bu hususları şöyle dile getirmiştir:

‘Piyasa ve para ilişkilerinin bir plazalar ve bataklıklar alanı haline getirdiği kitap yayını alanında yeni bir girişim başlatıyoruz. Yayın Kolektifi, kapitalizmin ve piyasa ekonomisinin mekanizmalarına meydan okur. Kapitalizm bataklığına ve piyasa-paranın zorlayıcı mekanizmalarına rağmen iyi yayıncılık yapılmasının, kaliteli kitap basılmasının, pazarlamacılığın ve şöhretlerin değil, yaratıcılık ve bilinmeyen değerlerin peşinde koşulmasının takipçisidir.
Yayın Kolektifinin bünyesine, ilgi duyan herkes, okurlar, yazarlar, yayınevleri, dağıtımevleri, kitabevleri vb. gönüllü olarak katılabilir.
Yayın Kolektifi’nin ilkeleri şunlardır: Özgürlük, Eşitlik, Şeffaflık, Ademimerkeziyetçilik ve Özinisiyatif, Dayanışma ve Paylaşma.
Genel sloganımız “Bir El Ver”dir. Herkes bir el verdiğinde, binlerce el en ağır yükü bile kaldırır.’

Kolektifin ilk duyurularından birinden yaptığım bu alıntı Kolektif’in amaçlarını net bir şekilde özetlemektedir. Bilhassa, adem-i merkeziyetçi bir örgütlenme şekliyle, gönüllülük esasıyla, bir kitap oluşumu için gerekli adımların birlikte omuz omuza atılmasının zorluklarına rağmen mücadele edebilme dirayetini gösterebilmek ve hemen peşisıra gelen manevi mükafat, bu çağrının yüreklerde yarattığı alevle mümkün olabilmiştir.

Bu seçkide, işte bu alevden bir koz paylaşıyoruz sizlerle…

Kitaba aşağıda adreste, üç dijital e-kitap formatında ücretsiz olarak erişebilirsiniz.

propagandayayinlari.net/secki.html

Ayrıca, yukarıda sayfada ilgili linkleri takip ederek, isterseniz kitabımızı, yayınevimize katkıda bulunmak için para vererek alabilir, ya da iTunes Music Store aracılığıyla e-kitap cihazlarınıza da yükleyebilirsiniz.

Kitabı indirmek için tıklayınız:

PDF formatı (5.7 MB – ISBN: 978-0-9877973-5-3)

propagandayayinlari.net
iletisim@propagandayayinlari.net

news: Roj TV weiterhin über das Internet zu empfangen u.a.

Roj TV weiterhin über das Internet zu empfangen

Nachdem der Satellitenbetreiber Eutelsat seit gestern Nacht 24Uhr die Übertragung von Roj TV über ihren Satelliten eingestellt hat, strahlt Roj TV ihr Programm wie gewohnt über das Internet aus. Der Link hierfür lautet: http://video.roj.tv/channel/view/roj-75Roj TV bereitet sich währenddessen darauf vor, gegen die Entscheidung von Eutelsat beim Pariser Verwaltungsgericht zu klagen. Auch die intensive Suche nach einem neuen Satellitenbetreiber wird fortgesetzt. Es wird damit gerechnet, dass bereits unter der Woche diese Suche erfolgreich beendet wird.

Eutelsat hatte die Einstellung der Übertragung damit begründet, dass ein dänisches Gericht Roj TV wegen angeblicher Propaganda für die PKK zu einer Geldstrafe verurteilt hatte. Roj TV hatte nach der Urteilsverkündung angekündigt hiergegen Berufung einzulegen.
Die Entscheidung Eutelsats wurde von den Journalisten ohne Grenzen (RSF) als einseitig und skandalös bewertet und als Eingriff in die Meinungsfreiheit verurteilt.

Ausgrabungen vor ehemaligem JITEM-Verhörzentrum: 19 Schädelknochen gefunden

Bei den andauernden Ausgrabungen vor einem ehemaligen Verhörzentrum des türkischen Gendarmarie-Geheimdienstes JITEM an den Stadtmauern von Amed (Diyarbakir) ist die Anzahl der gefundenen Schädelknochen auf 19 gestiegen. Der Menschenrechtsverein IHD beschwerte sich indes darüber, dass sie daran gehindert werde, vor Ort Informationen über die Ausgrabungen zu erhalten. Es haben sich 27 Familien beim IHD gemeldet, deren Angehörige in den Verhörzentren des JITEMs „verschwunden“ waren.

Zunächst hieß es am 11. Januar 2012, dass bei Restaurierungsarbeiten einer Burg an den Stadtmauern von Amed menschliche Knochenfunde und Kleidungsreste von zunächst acht Menschen gefunden worden seien. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft weitere Ausgrabungen vor Ort angeordnet. Laut einer Erklärung des türkischen Ministers Mehdi Eker sind bei den Ausgrabungen auf einem Gebiet von 4–5m² ausschließlich die Schädelknochen gefunden worden. Kleidungsstücke oder sonstige Gegenstände, die auf die Identität der Menschen schließen lasse, seien bisher nicht gefunden worden.

Mêrsîn: Mehrere Hausdurchsuchungen und Festnahmen

Am Sonntag früh durchsuchten Einheiten der Polizei mehrere Wohnungen in Mêrsîn. Dabei nahm sie mehrere Personen fest, darunter auch Jugendliche. Bisher sind nur die Namen von sieben Festgenommenen bekannt. Sie wurden alle auf die Polizeiwache von Mêrsîn verbracht. Der Grund ihrer Festnahme wurde nicht bekanntgegeben.

ISKU

Anti WEF eylemlikleri 171 gozaltive polis siddeti

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Isvicre nin Baskenti Bern sehrindeAnarsistlern cok oldugu ve ML lerinde yeraldigi Anti WEF eylemi yapildi. 21.01 .2012 cumartesi gunu Davos da ve Bern sehrinde yapilan gosteride polis butun gucunu seferber edip savas duzeninde gosteriyi bloke etti.

Davos da anarsistlerin organize ettigi gosteriye once mudahale etmeyen polis daha sonra saldiriya gecip gaz ve tazikli su kullandi Goz alti polis aciklamalari 171 kisi gozaltina alindi. Gozaltina alinanalar karakolda ve gozetim barakasinda siddete maruz kaldilar. Polis gozaltina aldiklarini kaba dayakdan gecirdi. Bircok kisi saglik raporlari alacagini ve davaci olduklarini soyledi. Polis sefi aciklamalarinda terore ve sidette yer vermiyeceklerini soyledi .Bu sekilde polis dayagi yasalastirilmaya calisildi. Bircok arkadasimiz yurumekte zorluk cekiyor..

Bern sehrin merkezine giden tum yollar polis ve askeripolis tarafindan trafige kapatildi. Sehir merkezine gitmek icin polis kordonundan geciliyordu. Gostercilerin etrafi cevrili olup hic kimseyi disar cikartmiyor iceride almiyordu. Karsilikli bekleyis daha sonra catismaya donusdu.

Sehrim merkezi ise tamamen polilerin yogunluguyla halk cumartesi alisverislerini yapiyorlardi. Saskin bakislariyla isvicrede bilmeden bir savasmi basladi ,isgalmi oldu diye dusunceli bakislariyla , Polis siddetinden korkan halk alcak sesle konusuyorlardi. . Gostericilerin sayisi 250- 300 arasinda polisin 3-4 bin arasinda. Polis coklugu halkda antipolis dusuncesini yukseldi.

Eyleme gec gelenler diyer kitle ile baglari kopuk bir sekilde her yere dagilmis solaganlar ve pankartlar actilar. Polis isgal binasinin karsisina bir gun onceden tahtadan tutuklama evi yapti.

Izinsiz gosteride Davos daki dunya Kapitalist lerin toplantisini protesto ( Davos ve Bern) eden Anarsistlerin Antikapitalistlerin isvicre solunun ortak eylemlikleri TV kanallarinda yayinlandi. Sipikerler ve yorumcular kacamak da olsa Antikapitalist gostericileri destekler bicimde haberlerini sundu. Orantisiz guc bariz bir sekilde ortadaydi.

Karakok otonomu ( IFA_Fda )

Akdeniz bulusmasi

Akdeniz anarsistler bulusmasi 7-8-9- Nisan 2012 de tunus da yapilacakdir. Akdeniz cevresinde bulunanan topraklardaki anarsistler bulusup kuzeyafrika , ortadogu ve guney avrupa hakkinda bilgilendirme panelleri yapacaklardir..

Akdeniz bulusmasi ilk defa gerceklesecekdir. Ilk bulusma turkiye de dusunuluyordu. turkiyedeki anarsistler akdeniz bulusmasinin kuzey afrika, ortadogu ve kurdisdan daki eylemlerden dolayi tunus da yapilmasinin daha uygun oldugunu soylediler.

Solavenya turkiyede olmasa burada yapabiliriz demislerdi. Solavenya tunus da yapilasinin daha uygun olacagi fikrine katildilar.

dinleyici olacak irak, iran ,suriye, almanya, isivicre anarsistleride gelecekler.

turkiyedeki anarsistler bu bulusmada panel , stand, acabilrler. tum anarsitler akdeniz bulusmasina davetsiz bir sekilde katilabilrler. Akdeniz herkesindir.

Yasasin antinasyonal dayanisma.

karakok otonomu



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